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Diskutiere im Thema ADHS eine erfundene Krankheit...? im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #21
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Sommerzeit - saure Gurken-Zeit. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass diese Gespenster neu ausgegraben werden.

    Zu Leon Eisenbergs Sterbebettaussage:

    https://adhs-zentrum.de/Kritik/leon-...r-von-adhs.php

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 1.008

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ich frage mich gerade ernsthaft ob ich mit dem Thema AD(H)S glücklicher war, bevor ich hier das erste Mal auf Namen wie Blech und Hüther gestoßen bin...

    Um ehrlich zu sein: bis zu diesem Jahr habe ich mich immer nur mal Phasenweise und dann auch nach Möglichkeit nur eingeschränkt mit meinem Handicap und seinen wissenschaftlichen Hintergründen auseinandergesetzt. Drei Erkenntnisse, die mich selbst betroffen haben düngen die ganze Sache:
    a) MPH hat sich bei regelmäßiger und richtig dosierter Einnahme bereits als hilfreich für mich erwiesen.
    b) MPH hat mich nicht zu einem erfolgreichen, ehrgeizigen und stets zu 100% präsenten Wesen verzaubert, und ein Überleben war auch über Jahre ohne Medikamente möglich.
    c) Ohne MPH ist zwar ein Überleben möglich, aber Abstürze in Schuldenfallen, Armut, Obdachlosigkeit und Tage voller Heulkrämpfe sind so vorprogrammiert und absehbar.

    Von meinem Neurologen bekam ich damals die Botschaft mit auf den Weg, einfach die Medikamente zu nehmen und alles sei gut. So hat er sich natürlich nicht ausgedrückt, aber das war bei mir angekommen und hängengeblieben. Das erste Auftauchen von Erzählungen der Machart "Amerikanische Ärzte stellen massenweise lebhafte oder schlecht erzogene Kinder mit Medikamenten ruhig" machte mich skeptisch, ob denn in Sachen AD(H)S schon das Ende der Fahnenstange aller Erkenntnisse erreicht sei. Die bloße Erwähnung meiner ADS-Diagnose löste zudem bei immer mehr Gesprächspartnern die Reaktion aus: "Jaja, der Sohn/die Tochter von (Nachbar, Kollegin, Schwager, etc) hat das ja (optional: 'ganz bestimmt') auch!"
    War/ist nun an einer Modeerscheinung leichtfertiger (Selbst-)Diagnosen etwas dran, oder nicht?
    Immerhin war ich in den 80ern mit der Diagnose MCD ein absoluter Exot. In den Medien kein Sterbenswörtchen, bei Lehrern, Sporttrainern usw. ein dogmatisch zu ignorierendes Phänomen...
    Und nun diese "AD(H)S-Allgegenwart"... das klingt natürlich verdächtig.

    Dieses Bild kann/konnte man sich als Selbstbetroffener machen, ohne auch nur einen Schimmer von der Existenz engagierter "AD(H)S-Leugner-Sekten" zu haben, und bevor man auch nur einen Medienbeitrag dieser zwielichtigen Zeitgenossen zu Gesicht bekommen hat.
    In einer solchen Situation sind es vor allem Erkenntnis a) und Erkenntnis c), die es einem unmöglich machen, das Krankheitsbild komplett zu negieren.
    Es bleibt allerdings der unsichere Eindruck, bei anderen Fällen könne es sich ja durchaus um Irrtümer im Massenphänomen handeln. Sicheres Wissen ist das aber nicht!

    Nach vier Wochen hier im Chaoten-Forum und der erneuten Lektüre des - mittlerweile stark angewachsenen - Wikipedia-Artikels wird mir folgendes wieder besonders deutlich:
    1.) Eine AD(H)S-Diagnose bekommt man auch anderswo nicht annähernd so einfach wie eine 2-tägige Krankschreibung für Unwohlsein beim Hausarzt.
    2.) So ein seltener Fall bin ich nun auch wieder nicht. Ganz im Gegenteil: so wie mir ergeht es Vielen!
    Nichtbetroffenen Personen muß ich wohl das Zugeständnis machen, sich dieses Umstands nicht so bewußt zu sein.
    Letztendlich wissen weder Hinz und Kunz da draußen, noch ich, noch die AD(H)S-Leugner genau, in wieviel % der Fälle eine Behandlung mit Medikamenten auf Basis von Methylphenidat zweifelhafte Hintergründe hat. Ich bin weder Neurologe, noch trage ich im Auftrag eines Geheimdienstes alle Einzelfälle analytisch zusammen, so daß man eine Statistik draus erstellen könnte, noch sonst irgendjemand, der aus zahlreichen Erfahrungen zu dem Aspekt kompetent berichten könnte.

    Ich halte mich zwar jetzt für halbwegs gewappnet im Umgang mit der Propaganda von solchen Geistern wie Hüther und Co., aber dafür bin ich jetzt auch deutlich verbitterter. Denn jetzt weiß ich, daß es solche D****n und H******r überhaupt gibt...

  3. #23


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.017

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Joan schreibt:
    Also Hier Nur meine Meinung

    ich denke es Gibt ADHD

    glaube darüber brauchen wir uns nicht zu Unterhalten !!

    Nur Plötzlich habe alle Unruhige Kindern ADHD

    wo bei ich Glaube wenn mann Struktur in Familien Bringt

    das mann damit mehr erreicht als Ritalin oder gleich

    denn Diagnose ADHD
    doudelzaq schreibt:
    Naja wenn dein Umfeld chaotisch ist fällt es dir schwerer wieder "zur Sache" zurück zu kommen.
    Auch gibt es in einer Reizarmen Umgebung einfach weniger Reize die einem ablenken können.
    Ich lerne ganz gut mit Metal auf den Ohren, akustische Reize blende ich somit aus und Voabeln kann man auch im Takt der Musik vor sich hin brüllen.

    Strukturen haben mir zumindest immer bei der Orientierung geholfen, gerade weil ich sie mir nicht selber in dem Mass schaffen konnte (nach 20 Jahre jetzt ist das etwas besser geworden..etwas), war es immer gut wenn mich wer dabei unterstützt hat und mir klare Grenzen/Strukturen/Spielregeln gesetzt hat nach welchen ich spielen konnte.
    Ins straucheln kam ich immer wenn es diese nicht gab.
    Wobei ich auch nie in einem engen Regelkorset war und zumindest zuhause die Regeln mitgestalten durfte, das hat viel gebracht.

    Beim zweiten Stimme ich dir voll zu, eine wertschöpfende Umgebung ist verdammt wichtig.
    Da ich mich auf den obigen Beitrag bezog, verstehe ich Dich nicht so ganz
    Ich habe ja nicht gesagt, dass ich denke, dass Struktur unwichtig ist.
    Ich sagte nur, dass mangelnde Struktur ADHS nicht auslösen kann.
    Dass dadurch ein vorhandenes ADHS verstärkt werden kann bestreite ich nicht.

    Pauschalisierende Aussagen wie: "Wenn man Struktur in die Familien bringt, dann braucht man auch keine Diagnose oder Medikamente" sind einfach unrichtig und dumm.

  4. #24


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.017

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Ja, nee schreibt:
    Sehe ich anders. ADHS ist ja auch nur eine Ansammlung von Symptomen. Manches mag genetisch sein. Dass das Umfeld aber gerade bei Kindern mit ADHS einen massiven Einfluss hat, kann man überall nachlesen. Soll heißen: Jemand, der vielleicht nur sehr leichtes ADHS von Geburt an hat, könnte, wenn er in einem gut strukturierten und liebenden Umfeld aufwächst, vielleicht auch ohne Medis glücklich werden, wächst er in einem unstrukturierten und/oder anderweitig suboptimalen Umfeld auf, werden nicht nur die ADHS-Symptome verfielfältigt, sondern die Wahrscheinlichkeit weitere psychische Krankheiten zu entwickeln steigt drastisch.

    Dazu kommt: Dass ADHS vererbar ist, ist inzwischen bekannt. Andere Ursachen sind dadurch aber nicht ausgeschlossen! Es geht bei dem Einfluss der Gene immer um Prozentsätze, die weit unter 100 liegen. Soll heißen: Die Gene spielen eine Rolle, aber nicht allein. AD(H)S muss nicht zwangsweise geerbt worden sein.

    Außerdem: Was jemand mit ADHS-Symptomen hilft, ist individuell verschieden. Viele brauchen Medikamente und wollen diese nehmen. Aber nicht alle! Manchen hilft anderes mehr, manche fühlen sich durch die Medis sogar eingeschränkt. Wieder andere, denen jeder Arzt ADHS diagnostizieren würde, gehen einfach nie zum Arzt, weil sie sich nicht krank fühlen...

    Was das zu schnell verschreiben von Medikamenten betrifft: Ich denke, dass die Medikamente sehr gut helfen können. Vorallem können sie sehr akut helfen. Ich finde es daher ok, wenn sie schnell verschrieben werden, sofern das betroffene Kind dadurch hilfe erfährt. Ich habe aber durchaus den Eindruck, dass das Diagnostizieren von ADHS ... na ja... besser laufen könnte. Ich hab kein Problem damit, einem Kind mit den Medikamenten akute Hilfe zu gewähren... aber: Diese Fragen und Tests... na ja, wenn der Psychiater weniger gründlich ist, ist kaum eindeutig feststellbar, ob die ADHS-Symptome z.B. nur durch eine sehr problematische Familiensituation zustande kommen. Durch das Diagnostizieren einer Krankheit lassen sich die Probleme sehr schnell eben auf diese Krankheit schieben, wodurch möglicherweise die eigentlichen Ursachen nicht die Beachtung finden, die sie finden sollten um die Situation des Kindes langfristig zu verbessern.
    Also, ich beziehe mich auf Joans Beitrag. Und nur darauf.
    Außerdem denke ich auch, dass Menschen mit einem leichten ADHS mit Strukturierungshilfen gut klar kommen und vielleicht keine Medis benötigen.
    Aber die meisten Menschen, die z.B. hier im Forum aktiv sind haben alles, nur kein leichtes ADHS.
    Und weder Du noch sonstwer kann mir erzählen, dass man mal ein wenig Struktur bietet und schon geht es uns gut.
    Hier gibt es auch genug Menschen, die genau dies hatten und nun trotzdem hier sind mit starken Symptomen, mit
    Comorbiditäten und einem Leben, dass trotz des guten Elternhauses schwierig war und ist.
    Es gibt keine Ursachen für ADHS, die außerhalb des Gehirns liegen. Lediglich die Verstärkung der Symptome
    ist durch die Umwelt möglich.
    Ich sagte auch nicht, dass jeder Medis nehmen soll. Ich denke, dass muss jeder für sich entscheiden, aber einem Kind
    Medis zu verweigern, weil sie dauernd so in der Kritik stehen, ist unverantwortlich.
    Übrigens mussten sich viele Eltern von ADHS-Kindern meist schon oft anhören, dass sie ihre Kinder einfach nur besser
    erziehen sollen, dann braucht es auch keine Medis, dann kann es sich besser benehmen.
    Geändert von minzi (20.08.2014 um 20:26 Uhr)

  5. #25
    salamander

    Gast

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    ich find das ist keine diskussion oder debatte, die hier "läuft". da ist ein lager, das die welt so sieht, wie sie sie sieht,
    und was neben diesem lager existiert wird relativ in abrede gestellt. ich schätzte auch nicht, dass es irgendwas
    bringt, auf diverse stränge zu verweisen, wo nachgelesen werden kann, wie das medi wirkt, bei adhs...


    wer will wird da immer was finden können/wollen, wo er/sie anderer meinung sein kann.


    ist schade, dass das so ist. für die kids mit adhs, denen das medi helfen könnte, ist es schade, die können einem
    wirklich leid tun, bei solch einer haltung.


    alles eine frage der struktur? ist ja nett. das ist ungefähr genauso wie wenn man zu einer frau die vergewaltigt
    wurde, die nichts anderes tat, als mit einem kurzen die straße entlang zu gehen, weil sie irgendwas erledigen wollte,
    sagt, sie sei selber schuld, hätte sie ja bloß keinen kurzen rock anziehen brauchen. das ist für mich so das niveau
    der debatte und das find ich nicht gut, und auch schade, weil sowas nichts bringt. keinem.
    Geändert von salamander (20.08.2014 um 20:46 Uhr)

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 18

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    also ich hab dann irgendwann beim lesen abgebrochen......viele meinen Pille verschreiben ist schnell??Leute die nicht betroffen sind ,beurteilen schnell!!! habe da ganz klar meine Meinung ich nenne es an dem Beispiel von Chronischen Schmerzpatienten die Morphium bekommen ist schliesslich auch BTM, wenn es zur Lebensqualität beiträgt , wo ist das Problem???wenn sich dadurch seine Lebensqualität verbessert? Jeder mensch hat ein Recht auf ein individuelles Lebensfähiges Leben, genau wie einige Chronisch kranke oft Haschisch konsumieren um Schmerzen zu lindern damit gemeint entsprechend Dosiert und ein Verantwortungsvollen Umgang damit hat, desweiteren kann ich sagen mir hat es schon mit 8 jahren mein Leben um einiges erleichtert , wenn man bedenkt wie grausam Kinder in dem Alter sein können und von Mitschülern aufgrund einer Lernschwäche gehänselt werden, ich wurde in dem Alter dadurch stark Depressiv und war in meiner Kindheit eingeschränkt und lernte Angst,ich war froh das sich Meine Mutter darum bemühte Hilfe zu suchen, damals bekam ich Ritalin und ich hatte dadurch ein geordnetes einfacheres leben was das Lernen in der Schule anging sowie auch einen geregelten Alltag zu haben, es wurde dann nach 3 jahren ausgeschlichen ,tja und jetzt bekomme ich es wieder nach einigen chaotischen und schweren jahren mit psychobehandlung usw und es war das einzigst richtige was half, kein psychologe niemand, ja nur diese "Droge" es verändert weder die persönlichkeit noch ist man ein Konzentrations und Lern "Zombie" es erleichtert lediglich einigen ,in dieser Gesellschaft mitzuhalten bzw ein gergeltes organisiertes Leben zu haben ,was auch viel mit Disziplin und eigenarbeit zu tun hat,ist ja schliesslich nicht so als würde man sich alleine auf die Tablette verlassen und lieber so anstatt das Gefühl zu haben man könne dem Leben nicht standhalten und der Gesellschaft nicht gerecht werden und evl nicht mehr Lebenstauglich zu sein, so viel hilfe wie nötig und so viel eigentätigkeit wie möglich sowie Hilfe zur Selbsthilfe!Mein Standpunkt! man das ärgert mich nur weil dieses Medikament oft missbraucht wurde ist es so in verruf geraten , das ist traurig....................... .......

  7. #27
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.392

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    linchen85 schreibt:
    also ich hab dann irgendwann beim lesen abgebrochen......viele meinen Pille verschreiben ist schnell??Leute die nicht betroffen sind ,beurteilen schnell!!! habe da ganz klar meine Meinung ich nenne es an dem Beispiel von Chronischen Schmerzpatienten die Morphium bekommen ist schliesslich auch BTM, wenn es zur Lebensqualität beiträgt , wo ist das Problem???wenn sich dadurch seine Lebensqualität verbessert? Jeder mensch hat ein Recht auf ein individuelles Lebensfähiges Leben, genau wie einige Chronisch kranke oft Haschisch konsumieren um Schmerzen zu lindern damit gemeint entsprechend Dosiert und ein Verantwortungsvollen Umgang damit hat, desweiteren kann ich sagen mir hat es schon mit 8 jahren mein Leben um einiges erleichtert , wenn man bedenkt wie grausam Kinder in dem Alter sein können und von Mitschülern aufgrund einer Lernschwäche gehänselt werden, ich wurde in dem Alter dadurch stark Depressiv und war in meiner Kindheit eingeschränkt und lernte Angst,ich war froh das sich Meine Mutter darum bemühte Hilfe zu suchen, damals bekam ich Ritalin und ich hatte dadurch ein geordnetes einfacheres leben was das Lernen in der Schule anging sowie auch einen geregelten Alltag zu haben, es wurde dann nach 3 jahren ausgeschlichen ,tja und jetzt bekomme ich es wieder nach einigen chaotischen und schweren jahren mit psychobehandlung usw und es war das einzigst richtige was half, kein psychologe niemand, ja nur diese "Droge" es verändert weder die persönlichkeit noch ist man ein Konzentrations und Lern "Zombie" es erleichtert lediglich einigen ,in dieser Gesellschaft mitzuhalten bzw ein gergeltes organisiertes Leben zu haben ,was auch viel mit Disziplin und eigenarbeit zu tun hat,ist ja schliesslich nicht so als würde man sich alleine auf die Tablette verlassen und lieber so anstatt das Gefühl zu haben man könne dem Leben nicht standhalten und der Gesellschaft nicht gerecht werden und evl nicht mehr Lebenstauglich zu sein, so viel hilfe wie nötig und so viel eigentätigkeit wie möglich sowie Hilfe zur Selbsthilfe!Mein Standpunkt! man das ärgert mich nur weil dieses Medikament oft missbraucht wurde ist es so in verruf geraten , das ist traurig....................... .......
    hier ein link dazuKeine Zeit für Träume - Ganzer Film Deutsch Drama - YouTube zum thema ads

  8. #28
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.200

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Richtig, diese Verteufelung von Ritalin bzw Medikinet habe ich nie verstanden. Ich meine, niemand verteufelt Brillenträger, weil sie Brillen tragen. Eine Brille ist ein Werkzeug, genau wie Medikinet eines ist das uns hilft, das Leben zu erleichtern. Ich meine, angenommen ich setze Menschen, die richtig sehen können Brillen auf, dann ist doch nicht die Brille am Fehler schuld, sondern der, der die Brille dem Sehenden auf die Augen gesetzt hat.
    Ich bin dankbar dafür, das es Mediknet gibt. Es ist kein Allheilmittel, aber dank Medikinet schneide ich in Konzentrationstest durschnittlich ab.

    Die Menschen haben es verlernt in den Schuhen der anderen zu gehen und sehen nur ihr Ding. Ich muss gestehen, ich neige dazu auch, aber ich gebe mir Mühe, jeden verstehen zu wollen.

  9. #29
    pi pa po

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 525

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    Tetrian schreibt:
    Richtig, diese Verteufelung von Ritalin bzw Medikinet habe ich nie verstanden. Ich meine, niemand verteufelt Brillenträger, weil sie Brillen tragen. Eine Brille ist ein Werkzeug, genau wie Medikinet eines ist das uns hilft, das Leben zu erleichtern. Ich meine, angenommen ich setze Menschen, die richtig sehen können Brillen auf, dann ist doch nicht die Brille am Fehler schuld, sondern der, der die Brille dem Sehenden auf die Augen gesetzt hat.
    Ich bin dankbar dafür, das es Mediknet gibt. Es ist kein Allheilmittel, aber dank Medikinet schneide ich in Konzentrationstest durschnittlich ab.

    Die Menschen haben es verlernt in den Schuhen der anderen zu gehen und sehen nur ihr Ding. Ich muss gestehen, ich neige dazu auch, aber ich gebe mir Mühe, jeden verstehen zu wollen.

    vielleicht, weil man es uns nicht ansieht, weil die Symptome Stinos auch haben (aber eben nicht derart viele davon) und weil es dann als "unfair" empfunden wird, dass "wir" dann plötzlich etwas genauso gut können oder am ende gar besser....

    so a la: "he, warum dürfen die sich einfach dopen und wir nicht!?" <-- DIES ist meine einzige Erklärung, die ich inzwischen habe, weswegen darauf derart losgegangen wird.

  10. #30
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 543

    AW: ADHS eine erfundene Krankheit...?

    maofatale schreibt:
    vielleicht, weil man es uns nicht ansieht, weil die Symptome Stinos auch haben (aber eben nicht derart viele davon) und weil es dann als "unfair" empfunden wird, dass "wir" dann plötzlich etwas genauso gut können oder am ende gar besser....

    so a la: "he, warum dürfen die sich einfach dopen und wir nicht!?" <-- DIES ist meine einzige Erklärung, die ich inzwischen habe, weswegen darauf derart losgegangen wird.

    Damit könntest du recht haben.... klingt auf jeden Fall plausibel und ich schließe mich da deiner Meinung an.

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