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Diskutiere im Thema Barmer Report zu ADHS bitte lesn im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 48

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    Hallo,

    ich sehe das auch wie mj71.

    ADHS- Schwierigkeiten in der Schule- Schulabschluss häufig schlechter als die grundsätzlichen Voraussetzungen-Vererbbarkeit recht hoch- passt.

    Hätte da gestanden: sind alles doof, schlagende Asis... dann könnte ich die Aufregung verstehen...

  2. #12
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    @Grubenvolgel, meine Mutter hatte nie Anitbabypillen genommen, ehrlich gesagt zum Glück nicht, der Frauenarzt, der eine gewisse Sorte verschreibn wollte, empfahl der heilpraktiker (dieser hatte eine medizinsche Ausbldung gehabt, hätte aRZT werden können, wollte aber nicht) meiner Mutter diese nicht zu nehmen, es war gut so, weil es waren diese gewesen wo körperliche Schäden an der Mutter sowie an Kinder anrichteten. Ich bin in einem guten Elternhaus aufgewachsen, wurde nicht adoptiert, obwohl es bei uns alles geregelt war hatte ich gefühlte alle Schaltjahre, mal aggressive Ausbrecher als Kind gehabt,die ich nicht kontrollieren konnte und selbst erschrak im Erwachsenenalter sind sie stärker geworden. Ich bekam auch Förderungen aber nicht auf Adhs bezogen, sondern wegen den .... (Sprachtherapie, Bewegungstherapie,..), denn Adhs erkannten meine Eltern nicht an.
    Emotional konnten mich meine Eltern nicht immer gut auffangen, denn ich wurde sehr viel kritiisert, und selten gelobt, hat man was richtig gemacht, wurde es als selbstverständlich angenommen.
    Das mit loben hat meine Mutter jetzt erst gerafft, als ichim Erwachsenenalter bin und lobt mich, dass ich soviel gemacht habe und soviel ausprobiert habe, und ich denke nur hä? Ich sehe nichts von viel,
    allderdings sagen, dass auch meine Verwandten und Freunde von meinen Eltern (sind auch meine), dass ich mich gut entwickelt habe, die hätten nie gedacht, dass ich selbstständig mit dem Zug durch ganz Deutschland fahren kann und alleine wohnen kann.
    Bei meiner Mutter hatte ich aber eine feste Struktur gehabt, die ich vermisse, besnders wenn es ums Putzen geht, hatte zwar dann auch veil Streit mit ihr, aber es ging bei ihr besser.

    Ehrlich wo ich auch hingucke, ich sehe nirgendswo einen "geistig" gesunden Menschen.Auch angeblich "gesunde" Menschen haben starke Impulsivausbrüchen, sind überempfindlich, oder sind es doch alles Ad(H)sler, die ich getrofen habe oder ander " erkrankten", das würde bedeuten, dass nicht 95% gesund sind, sondern nur 5%, und die restlichen 95% lassen sich von den 5% nur "vergaggeiern" !!!????!!!

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    Hallo Ihr LIeben!

    Habe mir den Report gerade durchgelesen.
    Zum einen sind da die erhobenen Daten, zum anderen deren Aus- bzw. Bewertung.

    Diese wiederum finde ich recht gruselig und macht deutlich, dass jede Statistik für was auch immer herhalten kann.

    Ich würde die erhobenen Daten anders auswerten:

    z.B. Eltern mit höherem Bildungsabschluss wollen sich nicht eingestehen, dass sie Hilfe brauchen oder
    dass ihr Kind "psychisch krank" ist.
    Oder dass sie sich wie hier schon erwähnt, Nachhilfestunden leisten oder selbst mit ihren Kindern lernen können.

    Ich oute mich hier gerne!!!!!
    Mein Sohn ist intelligent und trotz der Einnahme von MPH ist er nicht in der Lage die Fülle an Stoff aufzunehmen.
    Die Ablenkbarkeit ist immer noch hoch und die Aufmerksamkeitsspanne zu niedrig.
    Manchmal denke ich, es wäre einfacher für ihn und für mich, ich würde ihn morgens zuhause unterrichten,
    statt die versäumten Inhalte gegen seinen Widerstand und unter hohem emotionalen Aufwand
    mit hohem eigenen Erschöpfungsrisiko und Belastung für die Eltern- Kindbeziehung am Nachmittag nachzuholen.

    Mein Hausarzt hat diesen sozialen Faktor in einem kurzen Gespräch mal angedeutet.
    Er verschreibt weder mir noch meinem Sohn MPH.
    Eine Diskussion schien mir sinnlos, zumal auch ich einen großen sozialen Aspekt sehe,
    jedoch nicht familiär, sondern gesellschaftsbezogen.

    Warum gibt es gerade unter den 11 -. 12 jährigen Jungen in den letzten 6 Jahren so einen hohen Anstieg,
    vor allem was die Verschreibung von MPH betrifft?
    Es ist der Schulstress.... die fünfte Klasse wird noch einigermaßen gemeistert,
    aber die Verdichtung an Stunden und Inhalten pro Woche plus dem hohen Unterrichtsausfall,
    der wiederum zu mehr Verdichtung führt, erhöht den Stress für die Kinder enorm!!!!!
    Ich kann nicht erkennen, dass die Kinder mehr (Inhalten und Schwierigkeitsgrad) lernen müssen und
    dass sie deshalb gestresster sind, sondern dass sie dies in viel weniger Zeit ( achtjähriges Gymnasium
    und fünf Tage Unterricht) erarbeiten und wissen müssen.
    Zu meiner Zeit standen 6 Tage pro Woche und 9 Jahre zur Verfügung.

    Es bleibt kaum Zeit, Inhalte während des Unterrichts zu wiederholen und zu üben.
    Dies sollen die Kinder zuhause machen, wobei sie dafür auch kaum Zeit haben,
    da Nachmittagsunterricht auch in den unteren Klassen üblich geworden ist.

    Wer noch eigenen Hobbies, z.B. Sport mit zwei Nachmittagen pro Woche nachgehen will, hat kaum noch Zeit
    zu üben und zu wiederholen. Sogar für die Hausaufgaben bleibt kaum noch Zeit, wenn das Gelehrte erst noch gelernt
    bzw. verstanden werden muss.

    Kontinuität, Wiederholung und gemeinsames Üben sind die Grundpfeiler des Lernens......
    wobei es keine Rolle spielt, was gelernt wird.

    Dazu kommt, dass wir in einer sehr hektischen Zeit leben, alle Kinder einer hohen Reizüberflutung ausgesetzt sind
    und ja, es ist so, dass Kinder aus Familien mit niedrigerem Bildungsabschluss mehr Stunden vor dem Fernseher bzw.
    mit - was es heute so an Berieselungs- und Ablenkungsmedien gibt!!!!!! - verbringen als Kinder mit Eltern,
    die einen höheren Bildungsabschluss haben.

    Was die Häufung der Diagnosen im Raum Würzburg betrifft, so weiss ich, dass an der Uni Würzburg ein Forschungszentrum
    für ADHS ist und auch hier gilt: "Wer suchet, der findet."

    Statt den Ursachen wirklich nachzugehen, die meines Erachtens gesellschaftlicher Natur sind, wird diese alte Kuh
    durchs Dorf getrieben, dass nicht die Kinder "krank" sind, sondern die Eltern nur mit der Erziehung überfordert sind.

    Was meine ich mit gesellschaftlicher Ursache?

    Die Anlage für AD(H)S ist genetisch bedingt wie viele Krankheiten, aber ob sie zum Ausbruch kommt oder nicht,
    hat viel mit der Lebensweise des Menschen zu tun oder wem oder was er ausgesetzt ist.
    Ich vertrete übrigens die Ansicht, dass es bei AD(H)S sich nicht um eine Krankheit handelt, sondern um einen
    anderen Wahrnehmungsstil, der u.a. aus dem Dopaminmangel herrührt.

    Ich hatte zu meiner Zeit ähnliche Schwierigkeiten in der Schule wie mein Sohn.... ohne MPH wohlgemerkt.
    Aber die Gesellschaft war damals noch ruhiger, der Stress noch nicht so ausgeprägt,
    die Arbeitsverdichtung noch nicht so hoch.
    Es gab auch noch nicht so viele Ablenkungs- und Berieselungsmöglichkeiten, so dass ich
    trotz meiner Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität das Abitur erlangte.

    Damals wie heute hatten die Gesellschaft, die Lehrer, das Umfeld allgemein für Anderssein kein Verständnis.
    Und so werden die Symptome damals wie heute durch den Mangel daran nur verstärkt.

    Was mich an der Auswertung der Statistik wirklich schmerzt, ist, dass hier nicht gesehen wird,
    dass ein hoher Prozentsatz von sogenannten "Unwissenden" sehr wohl erkennt, dass er Hilfe
    braucht und sich nicht scheut, sich diese zu holen.
    Gerade für ihre KInder!!!!!
    Und ist dies nicht gerade ein Zeichen von Reife!!!!!

    Hut ab vor den jungen Eltern zwischen 20 und 24, die zugeben können:
    Ich brauche Hilfe und ich hole sie mir für meine Kindern, wie ich sie vielleicht,
    aus welchen Gründen auch immer nicht erhalten habe.


    Gruß
    Michi
    Geändert von 'Michi (30.11.2013 um 14:35 Uhr)

  4. #14
    Lysander

    Gast

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    Der BARMER Report ist nicht repräsentativ. Die veröffentlichten Werte haben somit keinen wirklichen Aussagewert.

  5. #15
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.426

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    Hallo Michi,

    Ich finde sehr interessant was du schreibst... Ja, die Zeit ist anders geworden! Wenn ich heute sehe wieviel auch an Selbständigkeit und Selbstmamanagement an Kindern erwartet ist. Also so viel wie ich selber mühe hätte damit!... Als ich in der Schule war, war es auch anders... Es gab mehr vorgegeben Strukturen und sie waren auch klarer. Man lernt einfach wie man etwas macht und musste eigentlich noch wenig organisieren können. Es gab auch schon Gruppenarbeiten (damit war ich überfordert, aber es gab auch nicht sehr oft) oder kleine Projekten (wie viel meine Eltern mich da geholfen hatten, weiss ich nicht mehr, aber es kamm irgendwie auch gut)

    Ich hatte auch neben die Schule keine andere Hobbys und daher Zeit zu spielen (draussen!) und es war gut... Heute, wer so was macht, ist keine gute Eltern. Dabei war ich froh, neben die Schule und Hausaufgaben einfach mal Zeit gehabt zu spielen.

    Noch eine Gedanken wegen diese report, vielleicht hatte ich schon erwähnt: IQ ist auch vererbar (in meine Familie sind alle intelligent) und Eltern die studieren haben, haben auch dabei Fähigkeiten (auch wenn sie vielleicht daneben ADS haben können) die sie auch an ihre Kindern erben. So ist oft, wenn Eltern gut in der Schule waren, ihre Kindern auch. Hohe Intelligenz ist eine gute Schutzfaktor gegen ADS, weil man damit auch besser kompensieren kann und daher fallen solche Kindern in der Schule weniger auf oder nur später.

    Und noch wegen die Gesellschaft: ich denke, es ist kein Zufall dass ADS-Diagnose bei Erwachsene erst in der 90' gekommen ist: ab diese Zeit gab es mehr Leistungdruck, man stellt weniger gerne an, jemand der langsam, zerstreut und doch lieb ist, ausser wenn es hektisch wird und es macht viel ADS-Betroffenen es schwerer...

    Ich habe eigentlich ab diese Zeit angefangen zu arbeiten und es ging nicht... Aber älter menschen (auch meine Eltern) haben mich bestädigt dass es früher (70'-80')gemütlicher war und dass man toleranter war gegenüber jemand der weniger leistungsfähig war. Es war sogar auch zu gute Ton, so jemand im Betrieb zu haben.

    Ich weiss es bei mich: ist am Arbeit ruhig, strukturiert und ich habe wenig Zeitdruck, kann ich sehr zuverlässig sein... Solche Jobs sind nun schwerer zu finden.

    Wenn ich um mich sehe, bei ADSler die ich kenne: einige reife ADSler haben im Berfu angefangen, wenn es noch nicht so viel druck war wie heute, haben sich mit der zeit auch kompensationstrategien gefunden (vorteil von reife!) und arbeiten oft noch (nicht alle, es gibt auch einiges die nicht schaffen). Jüngeren, die heute ein Job suchen, haben echt schwerer: oft wissen sie schon was sie haben, aber es begegnete ihnen doch ziemlich hohe Erwartungen und es wird nicht einfach... Dazu wer jung ist, kennt sich auch noch nicht gut. Naja, ich denke, da wer als Kind der Diagnose bekommen hat, ist da noch im Vorteil, konnte schon einiges im Umgang mit sein ADS lernen (wenn die Behandlung gut war, was nicht immer der Fall ist).

    lg

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    hab jetzt nicht alles durchgelesen, vielleicht hat es ja schon jemand vor mir geschrieben ....
    ich seh es eher so, dass acuh viele Akademiker und ihre Kinder ADS haben, bei denen fällt es aber nicht so sehr auf, weil sie einen hohen Bildungsabschluss geschafft haben trotz alle dem. Mir fällt, seit dem ich mich mit der ADS Problematik beschäftige immer mehr Leute auf, die z.B. ausrasten, sehr hyperaktiv sind, kaum mal still sitzen können, sehr zerstreut sind e.c., e.c. , weil sie aber Hochschulabschlüsse haben, kommen sie selbst und auch ihre Umwelt selten darauf, das sie ADS haben könnten

  7. #17
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.426

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    @ Wintertag: Ja, ich denke wirklich dass es so ist! Wer trotzdem Erfolg hat (schulisch + beruflich) hat schon weniger zu klagen und geht auch nicht so rasch zum Arzt... übrigens, ich habe auch die Diagnose bekommen, weil es beruflich bei mich nicht ging... Wäre es gegangen, hätte ich damit auch leben können, denke ich.

    So wie so, bis jemand zum Arzt geht um sich auch ADS sich testen lassen, braucht es eine gewissen Leidendruck. Sie ist oft weniger vorhanden, wenn es in der Schule und im Job geht (obwohl es dann auch privat schlecht gehen kann).

    lg

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 76

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    Emotional konnten mich meine Eltern nicht immer gut auffangen, denn ich wurde sehr viel kritiisert, und selten gelobt, hat man was richtig gemacht, wurde es als selbstverständlich angenommen.
    Das mit loben hat meine Mutter jetzt erst gerafft, als ichim Erwachsenenalter bin und lobt mich, dass ich soviel gemacht habe und soviel ausprobiert habe, und ich denke nur hä? Ich sehe nichts von viel,
    allderdings sagen, dass auch meine Verwandten und Freunde von meinen Eltern (sind auch meine), dass ich mich gut entwickelt habe, die hätten nie gedacht, dass ich selbstständig mit dem Zug durch ganz Deutschland fahren kann und alleine wohnen kann.
    Bei meiner Mutter hatte ich aber eine feste Struktur gehabt, die ich vermisse, besnders wenn es ums Putzen geht, hatte zwar dann auch veil Streit mit ihr, aber es ging bei ihr besser.

    Ehrlich wo ich auch hingucke, ich sehe nirgendswo einen "geistig" gesunden Menschen.Auch angeblich "gesunde" Menschen haben starke Impulsivausbrüchen, sind überempfindlich, oder sind es doch alles Ad(H)sler, die ich getrofen habe oder ander " erkrankten", das würde bedeuten, dass nicht 95% gesund sind, sondern nur 5%, und die restlichen 95% lassen sich von den 5% nur "vergaggeiern" !!!????!!! https://adhs-chaoten.net/images/smilies/066.gifhttps://adhs-chaoten.net/images/smilies/006.gif
    Tja,das mit den 95 % und den 5 % klingt irgendwie wie ein verdrehter Tröstungsgedanke.Als Gedankenspiel denke ich auch manchmal so,denn wie krank ist es eigentlich,wenn man nicht querdenken kann,wenn man nicht damit umgehen kann,dass man einen Gedanken beim Reden unterbricht,einen anderen anfängt und den ersten dann wieder aufnimmt.Wie UNFLEXIBEL die 95 % oft sind!!!Ich denke,die "Normalen" fühlen sich wirklich von unserem "flexiblen" Verhalten "vergaggeiert"......deshalb wahrscheinlich auch die Anti-ADHS-Studien,damit am Ende nicht von ihnen verlangt wird,ihre perverse Geradlinigkeit mit unserem Kompensationsverhalten zu verschmutzen,das sie nicht verstehen.
    Und,lieber Hillarius,ich wollte auch nicht sagen,dass alle Kinder mit dieser Reizoffenheit und den anderen Geschichten unbedingt Pillenunfälle sein müssen.Ich bin auch keiner.
    Aber mich würde interessieren:Musste deine Mutter sich oft durchkämpfen?Ich komme auch aus einem "ordentlichen" Bürgerhaushalt,wurde ähnlich wenig gelobt wie du,denke ich,und mir hat auch einmal eine Psychologin gesagt,dass es erstaunlich ist,dass ich "so weit" gekommen bin.

    Erkämpf dir mal ruhig weiter jede Selbständigkeit,die du kriegen kannst Und wenn du mit deiner Mutter Kontakt hast,dann sag ihr ruhig auch mal,dass du dich freust,dass die Verwandte deine Entwicklung positiv sehen.Wenn andere dich loben,erkennt sie das vielleicht auch mehr an,als wenn du von ihr direkt Bestätigung willst...jaja.Man kann erwachsen werden,und doch will man immer die Anerkennung der Eltern.
    Geändert von Grubenvogel ( 9.12.2013 um 21:51 Uhr)

  9. #19
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Barmer Report zu ADHS bitte lesn

    @grubenvogel, im Erwachsenalter hat es meine mutter mehr verstanden mich zu loben, und es kommt auch immer öfters, ich konnte nie silngen, am tisch sang ich zum spaß so ein deutsches schlagerlied nach oder was auch immer meine mutter direkt, oh du trifftst ja den ton



    meine neffin auch deletz so beschissen war das nicht nur der anfang zu tief angeangen, ohne musikalische begleitung, als mein vater mitsang ging es besser und ich konnte wirlich nicht singen, die andere neffin wo sie noch kleiner war, sagte mir, lese lieber vor nicht singen, 4

    meine mutter mußte sich in der ehe durchkämpfen, in der schweiz ging es bei ihr, auch in der arbeit, sie war 13 jahre dort, sie hat im sozialen bereich gearbeitet, dort wollten ihr dann
    Kollegen, die Ausbildung bezahlen, aber sie meinte zu mir, sie könnte das auch nicht ertragen was jetzt auf der Arbeitsstelle abging, aber sie ist halt auch der meinung, man solle vieles so hinnehmen,
    mit ihrem Mann aht sie öfters durchkämpfen müssen, weil er streng war, mit steinen durfte man nicht spielen, die musste man liegen lassen, da die stadt das so hingelegt hat, und was machen wir kinder später zwei von uns geben der mama eins auf den deckel - verbal
    am vater obwohl ätlere generatoin hat im haushalt mit geholfen hatte auch lieblings hausarbeiten
    aber im gegensatz zu anderen frauen hatte sie viele Freiheiten, durfte auch mit Fraun ein paar Tage verreisen und vater war halt alleine mit uns kindern
    es wurde zwar tipps gegeben was wir arbeiten können, aber das mussten wir selbst herausinden und experimentieren von das musst du werden hielt zum glück kein
    elternteil etwas davon. Meine Mutter war von meiner cousine enttäsuch die mittlerweile kurz vor der rente steht, sie telefoniert und meint zu meiner mutter ich muss aufhören mein mann sagt
    mir gerade wo ich noch staubsaugen muss und zeigt mir die krimmeln,

    aber gleichzeitig schreibt sie anderen vor wie sie zu leben haben, weil sie sich nicht gegen ihren Mann durchsetzen kann, ist sehr sensibel und empfinldich,

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