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Diskutiere im Thema "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..." im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #31
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.433

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Hallo,

    Einiges kann ich mich nur einfach anschliessen... Wer zur arzt rennt, leidet und möchte eine lösung. Zu ADS-diagnose gehört dazu dass es beintràchtigungen gibt, sonst ist kein ADS wenn nur ein bisschen chaotisch und vergesslich, aber doch sein leben gut im griff hat.

    Noch wegen der leiden: sollen wir uns einfach quälen weil leiden zu leben gehört, oder gehört nicht mal zu wesen der mensch (auch von tieren!) der leiden beseitigen zu wollen und sich wohl zu fèhlen? Ich glaube, leiden ist sinnvoll als wahrnzeichen und daher ernst zu nehmen. Aber es ist auch ein ansporn (sollte) eine lösung zu suchen. Manchmal findet man selber, manchmal braucht man hilft und manchmal hat man sehr viel probiert und es gibt sachen die sich nicht ändern lassen und die zu annehmen sind. ADS ist auch so etwas: Man kann medis nehmen, lernen zu kompensieren, therapie machen und an eine bestimmte punkt, ist vieles besser, aber man hat immer noch ADS und muss es halt auch annehmen und damit leben. Dann wird der leid auch kleiner, so bald man sich, mit seine einschränkung annimmt: Es werden realistischer zielen gesucht, schneller nach hilfe gesucht...

    lg

  2. #32
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    tember schreibt:
    Also 1. : ist irgendjemand hier der Meinung, dass z.B. Kinder mit Adhs Symptomen nicht unbedingt immer auch gleich eine Therapie/Medikation brauchen. Also es auch ohne schaffen, wenn zB die Eltern es zulassen. Da draussen gibt es ADHSler die meiner Meinung verhältnismäßig gut klarkommen, weil sie gar nicht wissen, dass sie es haben. Und wo kein Leiden, da keine "Krankheit" nicht wahr.
    Ich zitiere an dieser Stelle sehr gerne Barkley, so auch jetzt :
    (Frei übersetzt ins Deutsche):
    "Sie möchten wissen, wo eine "schillernde" (eine bessere Übersetzung fällt mir nicht ein) Persönlichkeit aufhört und eine ADHS beginnt?
    Es sind genau die Beeinträchtigungen, welche diese Schwelle bilden."


    Soll heißen:
    Solange die Beeinträchtigungen gering genug sind, muss es auch keine Medikation sein.
    Da reicht es vollkommen aus, wenn man einfach auf den Menschen so wie er ist eingeht und ihm hilft, seine Stärken zu stärken und Bereiche zu finden, in denen seine Schwächen nicht so sehr ins Gewicht fallen.

    Ein kleines Beispiel:
    Ich habe eine Farbsehschwäche.
    Das ist nun keine Krankheit, aber durchaus eine Beeinträchtigung.
    Das Wichtigste dabei ist, darum zu wissen, es zu verstehen und zu erkennen.
    Wenn ich weiß, dass ich gewisse Farben nicht oder schlechter sehe, kann ich mich darauf einstellen.

    Ich kann trotzdem Filme produzieren und meine größte Leidenschaft ist ausgerechnet Colormatching und Colorgrading, also Farbanpassungen.
    Warum kann ich das?
    Weil ich um meine Einschränkungen weiß und daher Hilfsmittel in Form von Messgeräten wie Waveformmonitore und Vectorscope einsetze und in den richtigen Momenten auch einfach andere fragen kann.
    Ich habe also ein Management für diese Einschränkungen.

    Das geht aber erst, wenn ich meine Farbsehschwäche überhaupt erkannt und verstanden habe.

    Darum gewusst habe ich schon lange, aber mir war nie klar, welche Form der Beeinträchtigung ich da habe.

    Erst als ich zu einer fliegeräztlichen Sonderuntersuchung sollte, weil ich eine bestimmte Berechtigung benötigte, half der Arzt mir dabei.
    Meine Frau war mit zu dem Termin.
    Er holte sie rein, setzte sie direkt neben mich und dann legte er uns eine Ishihara Tafel (Eine Farbsehtesttafel, sind viele bunte Punkte drauf und man muss dann Zahlen und Buchstaben und Linien erkennen) vor und ich sollte dann die Linie, die ich dort sehe mit dem Finger nachfahren.
    Das tat ich auch und der Arzt und meine Frau schauten sich an, als würde ich von einer fremden Welt kommen.
    Dann sollte sie die Linie nachfahren und die Linie, die sie zeigte und die eine völlig andere als meine war, konnte ich nicht mal im Ansatz sehen (der Test war genau so ausgelegt, dass das dabei herauskommt).
    Das hat mir im wahrsten Sinne des Wortes die Augen geöffnet und vor Augen geführt, was ich NICHT sehen kann.

    Aber seitdem ist mir das bewusst und ich kann mich darauf einstellen.
    Es würde nichts bringen, krampfhaft zu versuchen, die Farben zu sehen, denn ich werde sie nie sehen können.
    Aber ich kann funktionelle Strategien entwickeln, mit welchen ich das Defizit beschränken kann und ansonsten muss ich eben aufpassen, dass ich Situationen meide, in denen diese Schwäche zum Tragen kommt.
    In einem Job, in dem es auf Farben ankommt wäre ich einfach nicht gut aufgehoben.
    So wie ich mit meiner ADHS nicht gut in einer lauten, hektischen Fabrikhalle aufgehoben bin, in der sich die Abläufe ständig ändern und es überall piept, blinkt, hupt, jemand ruft etc ...
    Das habe ich versucht und es ist in der Katastrophe geendet.

    Auch hier gilt:
    Ich muss meine ADHS kennen, über sie bescheid wissen und wissen, wo meine persönlichen Beeinträchtigungen sind.
    Dazu gehört Akzeptanz.
    Wenn ich mir die Anmerkung erlauben darf, und das meine ich in aller und ehrlicher Freundschaft (ich definiere Freunde für mich als diejenigen, die sich trauen mit mir ehrlich zu sein, auch wenn mir die Ehrlichkeit nicht gefällt):
    Eigentlich hat Dein Psychotherapeut einen schönen Strauß Blumen oder eine Schachtel Pralinen verdient .
    Was ich wahrnehme ist ebenfalls eine sehr typische ADHS'lerin.
    Und ich glaube, er hat das sehr gut erkannt, ganz ehrlich.


    Was die Frage nach Behandlung und Medikation angeht:
    Die sind genau ab dem Moment angebracht und angemessen, ab dem sie hilfreich sind und man davon profitiert.
    Es ist nicht immer ganz leicht, die richtige Medikation und die richtige Dosis zu finden, manchmal ist es auch eine Kombination, z.B. SSRI und MPH etc, aber wenn sie hilft und eine behandlung hilft, und man davon profitiert, dann sollte man das auch annehmen und nutzen.
    Auch das setzt Akzeptanz und Einsicht voraus.


    tember schreibt:
    Einen Leiden zu haben akzeptiere ich sehr wohl, aber jeden gleich als krank abzustempeln, besonders Kinder mit diesen Symptomen finde ich persönlich schlimm.
    Wobei wir hier den Begriff "Krankheit" definieren sollten.
    Im medizinischen Sinne ist das nichts weiter als die Definition für einen Zustand, dervom üblicherweise gesunden abweicht, Beeinträchtigungen und Leiden erzeugt oder bei fehlender Behandlung erzeugen wird.
    That's ist, ganz harmlos und pragmatisch.
    Wir neigen nur dazu, dem Begriff eine emotionale Note mitzugeben und das ist in unseren Fällen gewiss nicht hilfreich.

    Es ist nur ein Wort, nur eine Beschreibung eines Zustandes und ausdrücklich KEINE Bewertung.

    Das ist ganz wichtig.

    tember schreibt:
    Ich selbst habe ADS und habe ich eine Menge durchgemacht. Ich möchte meinen Kindern aber nicht beibringen, dass sie krank sind und zu 99, 9% Medis brauchen, kurz nachdem sie laufen gelernt haben.
    Aber es macht Sinn sich zu überlegen, ob sie davon profitieren und es macht Sinn, wenn sie um ihre Störung wissen und lernen, damit umzugehen.
    Damit muss sich niemand krank fühlen.
    Ganz im Gegenteil, je früher man darum weiß und es berücksichtigt wird, desto besser und desto "normaler" das Leben.
    Auf diese Weise können schlimmere Folgeschäden vermieden werden und das ist Gold wert.

    ADHS ist die am besten behandelbare Störung im Bereich der Psychiatrie überhaupt und das ist wichtig zu wissen.
    Das funktioniert am Besten, wenn sie akzeptiert und darauf eingeht und nicht versucht, sie, sozusagen, von sich zu weisen.

    Das Fatale an ADHS ist leider, dass sie ausgerechnet die höchste der Exekutivfunktionen, die Selbstwahrnehmung, syndrombedingt verzögert entwickelt und beeinträchtigt ist.
    Das macht es uns so schwer, sie zu erkennen.
    Ich denke, dass Du auf einem guten Weg bist, aber was ich anhand Deiner Postings aktuell wahrnehme zeigt eine Lehrbuch-ADHS'lerin und das meine ich durchaus nett und positiv.

    Der Begriff "Krankheit" ist nur ein Wort, nichts weiter als eine Definition.
    Darüber müssen wir uns nicht identifizieren.
    Aber er ist zutreffend und das auf ganz pragmatische Weise.
    Das soll uns nicht deprimieren, sondern informieren.

    Liebe Grüße
    Marcus
    Geändert von Fliegerlein (22.08.2013 um 19:14 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 103

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    zu diesem bericht fällt mir nur eines spontan ein: "dieser planet ist das irrenhaus des universums"!

  4. #34
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.433

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Hallo Fliegerlein,

    Ich mag immer wieder wie du sehr gut und sachlich argumentieren kann.

    Noch wegen krankheit: für mich ist eine krankheit etwas dass kommt und geht, heilbar ist (oder nicht) so wie grippe, krebs oder depression... Es gibt für alle behandlungmöglichkeiten und bei grippe, geht es mal von selbst oft weg...

    Aber ADS ist vererbar, angeboren und bleibt... Nicht heilbar. Es gehört bei mich ehe zu die beinträchtigungen oder behinderung. Also, zu die sachen die einem das leben schwer macht ohne umbedingt direkt schmerzen zuzufügen (aber indirekt schon, wegen der erlebte stress). Wie farbeblindheit, asperger, taubheit oder mal auch sehschwächen.

    Irgendwie mache ich da eine unterschied...

    lg

  5. #35
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    lieber Fliegerlein

    was kann man auf Deinen Kommentar überhaupt noch sagen ........ perfekt wahrgenommen, anschaulich beschrieben, die möglichen Lösungswege lieferst Du auch gleich noch mit ...
    super! also kommentarlos schweigen

    schwierig als ADSler

    Eigentlich hat Dein Psychotherapeut einen schönen Strauß Blumen oder eine Schachtel Pralinen verdient .
    Was ich wahrnehme ist ebenfalls eine sehr typische ADHS'lerin.
    Und ich glaube, er hat das sehr gut erkannt, ganz ehrlich.
    ich trau mich oft nicht so direkt zu sein


    LG
    dompteur

  6. #36
    Lysander

    Gast

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Fliegerlein! Du bist so geil! Das Beispiel mit dem eingeschränkten Farbsinn.... Das merke ich mir, denn so kann ich es übertragen auf meinen fehlenden Geruchssinn. Ich koche nämlich leidenschaftlich gerne und sogar ganz gut, glaub ich. Ich konzentriere ich zum Beispiel bei Kräutern und Gewürzen sehr auf meinen Geschmackssinn, der den fehlenden Geruchssinn kompensiert. Trotzdem gibt es Grenzen. An diesen Stellen muss ich andere fragen, wie etwas riecht (besonders was Giftstoffe angeht).

  7. #37
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    hallo mj71
    naja, so genau wissen wir nun wirklich auch nicht, was ADHS ist. Was Krankheit ist? da streiten sich die Geister schon lange. Die Rettung in einer dimensionalen Sichtweise zu sehen, erspart uns ja nicht, Zustände zu beurteilen und damit fängt das Elend ja an.

    Vielleicht wäre es ja eine Lösung, es nicht Krankheit zu nennen, sondern ADHS.

    Ich denke, sobald wir etwas zu benennen haben, fällt es uns auf. Sobald es uns auffällt, ist es ja nicht ohne Konsequenzen für uns, das heisst wir leiden darunter. Sobald wir das Bedürfnis haben es zu benennen leiden wir vermutlich so darunter, dass wir etwas dagegen unternehmen wollen. Wenn wir dann an Grenzen stossen, die mit guten Ratschlägen nicht zu bewältigen sind, wissen wir, es ist keine leichte Sache. Wenn uns diese Grenze ein "normales" Leben verunmöglichen, uns immer wieder an Dingen hindern, die für andere "normal" sind, anderen leicht fallen, spätestens dann wissen wir, es ist etwas Besonderes, eine Ausnahme und nicht mehr einfach zu ignorieren. Wir müssen uns also damit auf eine andere Art damit befassen, als wir uns mit Alltagsproblemen befassen. Wir brauchen ein spezielles Wissen, ein spezielles Verständnis, eine stärkere Toleranz usw. Ob man das nun Krankheit nennt oder Behinderung bleibt sich oft gleich, wenn es keine heilende Behandlung dafür gibt, denn dann ist vor allem Akzeptanz und Adaption gefragt.

    LG
    dompteur

  8. #38
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.392

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Tetrian schreibt:
    ich kann jedes mal kotzen, wenn ich höre, das es Adhs nicht geben soll.

    ja ich auch---
    so tun als ob es schon nicht genug probleme gibt
    schlechte erziehung etc die ganze leier......

    wer hilft einem denn man wird doch nur angegiftet auch wenn ein kind vom arzt medikamente bekommt
    es wird aber immer vergessen das bei adsler das medikament beruhigend wirkt

    obwohl es als aufputschmittel gilt...


    es wird immer solche meckertypen geben die denken sie wüßten alles

  9. #39
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.433

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Hallo Dompteur,

    Ich sage bei krankheit und beeintràchtigung nur wie ich es sehe und für mich ist gefühlmässig wichtig ein unterschied zu machen. Aber wie andere denken ist mich nicht so wichtig, so lange dass ich so empfinden darf.

    Sonst mit der rest, dass wir ehe damit ein weg finden müssen, bin ich einverstanden. Ob beinträchtigung oder krankheit ist der ziel das gleiche: es erkennen und damit doch das beste machen und lösungen suchen. Dabei ist nicht wichtig ob es eine krankheit ist oder eine beinträchtigung, obwohl in mein kopf ist eine krankheit ehe heilbar und eine beinträchtigung ehe nicht, man muss damit wohl oder übel leben. Wichtig ist was wir haben für problemen und was dabei hilft. Wenn ich sage, ADS ist eine beeinträchtigung, sehe ich wirklich mehr die betonung darauf dass wir damit geboren sind, dass es nicht heilbar ist, nicht zu wegnehmen, nicht zu wegtherapieren, aber mit eine gute behandlung kann man besser leben. Hilfsmittel werden wir immer brauchen, wie eine sehschwache mensch der seine brillen braucht (ausser dass es heute operation dagegen gibt, aber nicht gegen ADS).

    lg

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Also über so eine Seite kann ich mich gar nicht aufregen. Wer solche Verschwörungsseiten von irgendwelchen Spinnern ernst nimmt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Da werden doch immer die Fakten so herumgebogen, bis ins paranoide Weltbild passt. Ob es nun um die NWO, die Freimurer, den 11. september oder eben ADHS geht.

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