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Diskutiere im Thema "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..." im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
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  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    hallo zusammen

    kennt jemand die Seite: ADHS Schweiz / Psychologische ADHS Therapie von euch? Bin gerade zufällig darauf gestossen und habe nur gedacht, was für eine Anmassung, sich mit derart ....... Informationen als ADHS-Schweiz aus zugeben, als nationale Seite ... also frecher geht's nicht.

    LG
    dompteur

  2. #12
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Hallo dompteur,

    Diese seite kenne ich seit langem... Ja, ich gehe nicht mal drauf klicken, ich weiss was drauf ist. Es ist eben eine frechheit, ich finde auch! Aber auf der net kann es wirklich alles geben...

    lg

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 21

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Wie immer liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte...

    Ich halte mich auch nicht für krank in dem Sinne und ich denke auch nicht, dass alle Kinder/Erwachsene MPH nehmen sollten. Außerdem glaube ich auch, dass sehr viele Psychotheraupeuten und Ärzte von der Pharmaindustrie unterstützt werden:

    Ein Beispiel:
    Ich war am Anfang meiner Therapie sehr neugierig auf die Medikation ... und habe sie fast als Allheilmittel gesehen. Mein Psychotherapeut meinte bei der ersten Sitzung noch, dass man MPH nur nehmen muss, wenn man es braucht...

    Als ich von MPH dann nicht so überzeugt war und auch die negativen Seiten kennenlernte, wurde ich schon bei der 3. Sitzung verbal angegriffen:

    Ich sagte: "Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Medikamente wirklich brauche, immerhin habe ich es ja bis hierher geschafft - auch ohne Medikation (Abi, Studium, Job) und ein hochintelligenter Mensch bin ich ja gemäß der Tests auch nicht - vielleicht habe ich ja gar kein sooo stark ausgeprägtes ADS - vielleicht reicht bei mir ja eine Verhaltenstherapie"

    Mein Psychotherapeut sagte daraufhin: "Sie haben stark ausgeprägtes ADS. Und nun seien Sie mal ehrlich zu sich selbst: Sie sind freundlich, nett und attraktiv... was glauben Sie wie Sie das alles geschafft haben... Ich rate Ihnen auf jedenfall zu einer durchgängien Medikation. Derzeit werden Sie nur von allen manipuliert ohne es zu merken..."

    Danach wollte man mir noch eine Schulung zur Steigerung des Selbstwertgefühls andrehen... *hüst*

    Ich war so schockiert, dass ich daraufhin erstmal gar nichts weiter sagen konnte... nach diesen Aussagen braucht man auf jedenfall eine Schulung! *muhahaha*

    Wenn jemand zB dumm ist und deswegen arbeitslos, dann ist dieser Mensch ja auch nicht gleich krank (oder vielleicht wurde diese Krankheit noch nicht definiert, weil man damit noch kein Geld verdienen kann). Und wenn eine Frau mit Ihrem Aussehen Ihren Lebensunterhalt bestreitet, weil sie nichts anderes kann, dann würde ihr bisher auch niemand sagen, dass sie krank ist... (auch damit läßt sich kein Geld verdienen)

    ADHS an sich ist meiner Meinung nach wirklich keine Krankheit - nur die Komorbitäten die daraus entstehen können - Angststörungen, Depressionen u.a.

    "Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.” (Einstein)

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    hallo tember

    kannst Du mir mal erklären, was hier "Mitte" heissen soll? und wie sollen Psychotherapeuten von der Pharma unterstützt werden? redest Du von Psychologen oder von Psychiatern? und auch wenn, ist das nicht genauso platt argumentiert, wie der mit "der Beichte", oder "alle Priester sind Kinderschänder", oder "ADHS ist eine Modediagnose, jeder der unruhig ist bekommt sofort die Diagnose ADHS und Ritalin", "Ritalin soll die Kinder einfach ruhig stellen, in Wirklichkeit gibt es gar kein Problem sondern nur unfähige oder ehrgeizige Eltern oder eine intolerante Gesellschaft" ........... Schaffen wir es nie auf ein anderes Niveau?

    Mal kurz nachgedacht? Wenn ich beichten würde, dass Du in Wirklichkeit gar nicht existierst, ich meine auf meinem Totenbett , würdest Du dann nicht existieren?

    Herr Eisenberg ist nicht Erfinder des ADHS er hat es höchstens erforscht und ich bin mir ganz sicher, er war nicht der Einzige und der Erste. Die Diagnose ADHS hat eine lange Geschichte und ist unter vielen Namen gelaufen: "Stills Krankheit (1902), Minimale Hirndysfunktion, Hyperkinetische Impulsstörung, Unruhesyndrom, Hyperkinetisches Syndrom, POS" . Zu Herr Eisenberg vielleicht folgender Link: Leon Eisenberg hat ADHS nicht erfunden

    Man kann ja einen Baum auch nicht erfinden, sondern nur benennen. Sicher, wir wissen nie so genau, was wir da benennen, wenn es um psychische Erkrankungen geht, aber so ist es nun mal, die Dinge brauchen einen Namen, sonst bekommen wir sie nicht in den Griff.

    Ausserdem halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass Dir ein Psychotherapeut einfach Probleme "einredet", die gar nicht da sind und über die Du nie geredet hast, kommt mir zumindest komisch vor. Ich kenne das Problem des Ausblendens eigener Probleme oder unangemessener Verhaltensweisen viel häufiger, als das mir Leute meine Probleme oder Verhaltensweisen "einreden". So dumm sind dann andere Leute auch wieder nicht, man kann denen schon zutrauen, dass sie etwas sehen, wenn es da ist. Oder , was meinst Du?

    LG
    dompteur

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 21

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Wenn du darauf bestehst krank zu sein - bitte. Man kann jederzeit alle möglichen Eigenschaften, die sich gehäuft im Zusammenhang auftretetn bündeln und Ihnen einen Namen geben - sie dann noch als "krank" deklarieren.

    Es gibt sehr viele Menschen da draußen, die das gleiche Bündel an Eigenschaften besitzen wie du - und sich dagegen wehren würden als "krank" bezeichnet zu werden. Mein Vater zB beschreibt sich als kreativ und gewitzt. Eigenwillig und impulsiv. Neugierig und getrieben/ antreibend.
    Seiner Meinung nach ganz sicher keine schlechten Eigenschaften. Dass er übertrieben ordentlich ist, damit er wie er sagt, den "Chaos in seinem Kopf beherrschen kann", stört ihn dabei nicht weiter.

    Zu meinem Psychotherapeuten:

    Ja, ich finde es eigenartig, wenn man mir in meiner 3. Sitzung (1. Sitzung: Erklärung der Krankheit, 2. Sitzung: Teilnahme Freund; Erklärung Krankheit an ihn, 3. Sitzung: Mein Beweggrunde für erstmal nur Verhaltenstherapie ohne Medis...)

    Und ja ich glaube, dass ADHS-positiv gestimmt Psychotherapeuten und Ärzte von der Pharma unterstützt werden.

    - taz.de

    Korruption: Pharmabranche gelobt Transparenz

    Und der Apotheken-Skandal zeigt ja wie "groß" Datenschutz noch geschrieben wird. Ich glaube nicht, dass da alle Ärzte / Psychotherapeuten anzuprangern sind, aber sicherlich die, die Bücher oder etliche Studien veröffentlichen... (und an so einen bin ich geraten - ohne Namen nennen zu wollen)

    Wenn du glaubst, dass ein Psychotherapeut dich und dein Leben nach 3 Sitzungen kennt und du glaubst, dass er einen Patienten nach so kurzer Zeit beurteilen kann, dann hast du dich ganz einfach getäuscht

    Und ja, ich glaube nicht, dass die Leute dumm sind, aber wenn ich es ohne Medis versuchen will, dann sollte man die Entscheidung nicht hoch und runter diskutieren - geschweige denn mich angreifen. Und nein, ich habe in den ersten 3 Sitzungen nicht erzählt, dass ich mich hochgebumst habe... denn wenn man es etwas übertrieben ausdrückt, ist es ja das, was man mir damit sagen wollte.

    LG zurück

    - - - Aktualisiert - - -

    PS: Ich sagte nie, dass es ADHS nicht gibt: Die Wahrheit liegt eben in der Mitte...

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 21

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    PPS: Es hilft manchmal den Beitrag "genau" zu lesen und nicht nur zu überfliegen. Auch wenns schwer fällt ...

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Die Eisenberg-Geschichte ist ja Altblech dass es nur so scheppert ... dass der Unsinn dauernd wieder hochkommt ...

    Wer nicht unter ADHS leidet braucht keine Behandlung. Wo kein Wewe da kein Doc. Ganz einfach.

    MPH hilft nicht allen und nie alleine, klar. Aber du kannst dem Arzt zu dem du mit einem Wewe kommst nicht verübeln wenn er dir mit einem bewährten und eben doch oft hilfreichen Mittel helfen will. Ist ja irgendwie logisch.

    Dass die Pharmaindustrie die Ärzte kauft halte ich für Unsinn. Aber das haben wir schon oft diskutiert - die müssen auch Geld verdienen aber da arbeiten auch Menschen und die meisten haben sehr wohl hauptsächlich die Patienten im Blick, die wenigsten nur die Aktionäre. Das Geldverdienen läft dann anders, nicht bei grundlegenden Dingen. Beispiel: Im Moment macht Medice grad gut Umsatz weil die die ersten sind die ihr MPH Präparat für Erwachsene Krankenkassen-Zugelassen haben. Das ist aber OK und mir sehr recht - da gönn ich denen auch den Gewinn. Aber die anderen , etwa Novartis, folgen und das ist dann auch gut für die die Medikinet nicht vertragen (Magenprobleme!). Da laufen die Geldverdienereien aber das ist kein Skandal.



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  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    @ tember: Schön, aber meine Fragen hast Du nicht beantwortet:

    Wo ist hier bitte die Mitte? Wenn man ADHS als Erfindung darstellt, hilft es nicht. Fehldiagnosen hat es immer gegeben und wird es immer geben und gerade, wenn Diagnosen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rücken, geschieht das gehäuft.

    Ich habe nicht behauptet, dass wer ADHS/ADS hat krank ist, aber er ist belastet und hat daran zu tragen und ja, ich habe wenigstens den Mut dazu zu stehen, dass ich unter etwas leide und ich dadurch in eine schwere psychische Krise geraten bin. Dein Vater hat vielleicht eine leichte Form und leidet nicht darunter, deshalb kannst Du Dir doch nicht eine Meinung über alle Betroffenen daraus bilden. Es gibt eben graduelle Unterschiede und die reichen wie immer von unauffällig bis schwer beeinträchtigt. Das gilt für jede psychische "Krankheit". Ich verstehe allerdings nicht, wieso Du mit Deiner Einstellung überhaupt eine Behandlung aufsuchst?

    Ich kenne verdammt viele Leute, die mir ausreden wollten, dass ich ADS habe, oder die meine Probleme herunterspielten, behaupteten, sie wären auch vergesslich etc.. Die haben nicht einmal gesehen, dass ich unter einer Depression leide, wie wollen sie dann ein ADS erkennen? Ich kenne viele, die es bei sich selbst nicht sehen wollen, oder Mütter, die Probleme mit ihren Kindern haben, die verdächtig nach ADHS aussehen, die sich falsche Erziehung vorwerfen usw., wem hilft das bitte schön. Aktuell hat eine Freundin von mir endlich akzeptiert, dass sie ihren Sohn abklären muss, der begonnen hatte extrem problematisches Verhalten zu zeigen und heute nimmt er Medikinet und es geht ihm und auch der Mutter deutlich besser. Wie viel jahrelanges Leid hätte sich diese Mutter erspart, wenn sie früher ihre Einstellung verändert hätte und akzeptiert hätte, dass es nicht ihre Schuld ist, dass es keine Frage der Erziehung ist, sondern ADHS wirklich existiert? Heute redet sie gänzlich anders.

    Wenn Du an einen Psychologen/Psychotherapeuten geraten bist, der Dich vorschnell einschätzt, tant pis, dann such Dir einen anderen, aber es berechtigt Dich nicht, alle über einen Kamm zu scheren. Ich kenne genügend andere und bedächtigere. Meiner Erfahrung nach ist es auch ein grosser Unterschied ob man zu einem Psychiater geht und einfach konsiliarische Sitzungen macht oder wirkliche Psychotherapie bei einem psychologischen Psychotherapeuten oder einem ärztlichen Psychotherapeuten macht. Jemand der nur auf Medi setzt, will es einfach bequem haben.

    Und: Wir sind es, die bestimmen, was wir brauchen und suchen und der Behandelnde muss auch danach fragen, ansonsten wechsle ich einfach den Behandler. So was stelle ich schon gar nicht in Frage, reine Zeitverschwendung, zu politisieren.

    Man kann so oder so über den Begriff Krankheit streiten und darauf habe ich keine Lust mehr, denn die Diskussion ändert nichts daran, dass Menschen, die sich hier anmelden, dass sicher nicht machen, weil sie gar nichts haben, unter gar nichts leiden und einfache Hilfe gegen die bösen Psychologen, Psychiater und Pharmaindustrie suchen. Ich bin kein Pharma-Gläubiger oder so was, aber ich habe diese polarisierenden Diskussionen satt, weil sie niemandem dienen, wir sind schon längst soweit, dass wir differenzierter diskutieren können. Und die Suche nach Buh-Männern, Schuldigen, Idioten etc.. ist mir ebenso überdrüssig und auch die hilft niemandem. Ich kenne die Szene der Psychiater und Psychologen gut und ich glaube nicht, dass dieses Bild der Situation gerecht wird. Ich kenne auch die Medien und wir haben uns in den letzten Jahrzehnten von einer "objektiven" Berichterstattung weit entfernt. Die Darstellungen sind oft tendenziös, reisserisch, polarisierend und genau diese Medien haben erheblich zu der Verunsicherung um die Diagnose und Behandlung beigetragen, weil sie eben oft sehr polarisierend argumentieren. Deshalb reagiere ich auch sehr allergisch darauf.

    Ich bin aber nicht der Meinung, dass man unkritisch alles akzeptieren muss, nur, dass wir aufhören sollten, dem eh schon viel zu emotional geführten Diskussionsteil noch Nahrung zu geben.

    LG
    dompteur

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 21

    AW: "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Ich antworte morgen auf deinen Thread. Was mir dazu als erstes eingefallen ist:

    Denn alles Streben entspringt aus Mangel, aus Unzufriedenheit mit seinem Zustand, ist also Leiden, solange es nicht befriedigt ist; keine Befriedigung aber ist dauernd, vielmehr ist sie nur der Anfangspunkt eines neuen Strebens.
    Arthur Schopenhauer, Hauptwerke Band I - Die Welt als Wille und Vorstellung

    PS: Das vorschnelle Urteilen von ADHS'lern ist ja bekannt, manchmal aber in einer Diskussion nicht zielführend. Weil es am Ende keine Diskussion ist, sondern nur jeder seinen Standpunkt hinschreibt, keiner aber wirklich und bewußt antwortet, und man sich allzu schnell angegriffen fühlt (wie ich auch - leider) (und sorry)

    Und ich philosophiere nunmal gern - mir tut es gut mein Leiden nicht als Krankheit zu sehen. Das heißt nicht, dass ich mir nicht Hilfe wünsche... so wie die meisten Menschen (denn jedem drückt doch irgendwo der Schuh ... du willst mir doch nicht sagen, dass zB ein überkonzentrierter Karrierist, der 16 h am Tag arbeitet und am Ende seines Lebens feststellt, dass er seine Familie vernachlässigt hat und Karriere gemacht hat, nicht auch irgendwann mal leidet - spätestens mit 60 ... ist er dann auch gleich krank?)

    Leben heißt doch irgendwo auch leiden. Wenn du nur die eine Entschuldigung für dein Leiden suchst, dann lies doch einfach die Bibel. Jesus ist ja bekanntlich für uns alle am Kreuz gestorben. Für all die kranken Herzen

    LG und gute Nacht!
    Geändert von tember (21.08.2013 um 00:19 Uhr)

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    "Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht..."

    Was haben denn schlechter Journalismus, Buddhas Erkenntnis, Jesu Tod und ADHS miteinander zu tun? Und dann noch ausgerechnet der Welt(en)bewegende Subjektive Idealismus? Geht's nicht ne Nummer kleiner?




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