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Diskutiere im Thema Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm.... im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
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  1. #21
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Ob du Benzo-abhängig geworden wärst oder nicht kann man zwar nicht mehr wissen, aber höchstwahrscheinlich nicht, da für eine Drogenabhängigkeit eine Menge erst passieren muss und ohne Disposition - insb. wenn die Umgebung und seine Mitmenschen dieses hervorruft - wird man nicht abhängig.
    Benzodiazepine haben sogar ein beträchtliches Abhängigkeitspotential und zwar körperlich wie psychisch. Und das bereits nach 3-4 Wochen konstanter Einnahme, auch im low-dose-Bereich. Lediglich Morphine haben ein höheres Abhängigkeitspotential. Kokain, Cannabis, Alkohol, Amphetamine und Halluzinogene haben insgesamt ein deutlich niedrigeres Abhängigkeitspotential (nach WHO).

    Natürlich muss man bestimmte neurobiologische, genetische und psycho-soziale Faktoren mitbringen um eine schwere Abhängigkeit zu entwickeln. Aber das Risiko würde ich persönlich ungern eingehen. Die Ausnahme stellt natürlich eine Notfallsituation da. Da würde ich auch kurzzeitig ein Benzo nehmen. Sonst aber nicht.

    Ich entnehme daran, dass du nicht abhängig geworden wärst, weil du jetzt gar nicht abhängig bist.
    Hä? Ich habs ja kein einziges mal genommen. Da ist das Risiko abhängig zu werden tatsächlich sehr gering.

    Läuft die Woche schlecht, antrinken sie immer alleine Wein. Völlig egal um die möglichen Gefahren, auch wenn es dann kaum welche gibt. Sie sind für diesen kurzen Moment davon "abhängig". ^_^ (...weil die Umstände es so ergeben haben)
    Abhängigkeit ist was anderes.

    Glaube mir, eine Abhängigkeit passiert, wenn sie passieren "muss".
    Glaub Du mir. Ich arbeite seit über 15 Jahren in einer Erwachsenenpsychiatrie und habe mit Abhängigen schon sehr, sehr viele, ganz fiese Entzüge von ganz fiesen Stoffen durchgezogen. Neben Genetik, Neurobiologie und sozialem Umfeld passiert Abhängigkeit schlicht und ergreifend, wenn man zuviel, zu oft und zu lang Stoffe futtert die potentiel abhängig machen können. Futtert man sie erst gar nicht, dann wird man auch nicht abhängig.

    ...also wie gesagt, es gibt wichtigeres und gefährlicheres zu kritisieren als Ritalin®.
    Und hier kommen wir wieder zusammen. Methyphenidat und Amfetamine sind sicherlich nicht harmlos. Aber harmloser als Benzodiazepine.

  2. #22
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.449

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Ich hab festgestellt, dass es nur eine einzige Expertengruppe zu ADHS gibt. Und das sind die Leute, die sich jeden Tag damit rumschlagen müssen. Wir!
    Ja, die meinstens ADS-spezialisten und therapeuten sind auch betroffen und daher wissen sie auch über was sie reden!

    Am anfang, hatte ich mich auch um jeden mist verunsicher gelassen und ich hatte auch eine menge davon gelesen! Aber dann was ich dann auf eine forum (ein andere als diese) von betroffene gelesen hatte, hat mich wirklich doch am bestens überzeugt... Wie MPH wirkt, wollte ich wirklich von betroffenen wissen und hatte sogar einige aus mein umfeld beobachtet!

    lg

    - - - Aktualisiert - - -

    Kokain, Cannabis, Alkohol, Amphetamine und Halluzinogene haben insgesamt ein deutlich niedrigeres Abhängigkeitspotential (nach WHO).
    Wie? Sagt mich bitte nicht dass kokaine so armlos ist als die 5 mg D-amphetamin die ich seit jahre nehme! Ich hatte gedacht, Kokain sei doch ziemlich gefährlich um davon abhängig zu werden... Klar, es git auch auch menschen die es seit jahren ab und zu konsumieren und es im griff haben...

    lg

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 271

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Dafür wird jetzt Tetrazepam vom Markt genommen Ich fand das immer sehr hilfreich und statt Wochenlang Ibu oder Diclo zu futtern, waren selbst die heftigten Verspannungen nach 2 Tagen verschwunden. Ansonsten glaube ich aber das die Sorte Ärzte die bedenkenlos Benzos verschreiben deutlich abnimmt (ausstirbt).

    Pharmazeutische Zeitung online: Nachrichten

    Ich bin immer wieder erstaunt was für einen guten und schnellen Effekt Benzos haben können und war sehr oft froh das es z.B. Tavor Expidet gibt.

  4. #24
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Wie? Sagt mich bitte nicht dass kokaine so armlos ist als die 5 mg D-amphetamin die ich seit jahre nehme! Ich hatte gedacht, Kokain sei doch ziemlich gefährlich um davon abhängig zu werden...
    Ich halte kein Medikament und keine Droge für harmlos. Die WHO wahrscheinlich auch nicht. Kokain macht brutalst psychisch abhängig, aber laut WHO nicht ganz so stark körperlich. Vor allem wird das nicht in einer medizinisch vertretbaren Menge und ohne medizinische Indikation konsumiert.

    Klar, es git auch auch menschen die es seit jahren ab und zu konsumieren und es im griff haben...
    Wer sich das zu Weihnachten gönnt vielleicht. Aber wer regelmäßig und vor allem in bestimmten Situationen konsumiert der hat es bald nicht mehr im Griff. Man gewöhnt sich sehr schnell an das übersteigerte Ego. Droge weg = Ego weg = Schnell wieder Droge besorgen.

  5. #25
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Ansonsten glaube ich aber das die Sorte Ärzte die bedenkenlos Benzos verschreiben deutlich abnimmt (ausstirbt).
    Die Erfahrung mit dem Rezept ist ja schon ein paar Jahre her. Klar kann sich da was geändert haben.

    Ich bin immer wieder erstaunt was für einen guten und schnellen Effekt Benzos haben können
    Deswegen sind sie so gefährlich.

    und war sehr oft froh das es z.B. Tavor Expidet gibt.
    Manchmal sind sie medizinisch unverzichtbar. Nur eben als Dauermedikation oder Schlafmedikation, etc. sehr bedenklich.

  6. #26
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Nietzsche schreibt:
    Benzodiazepine haben sogar ein beträchtliches Abhängigkeitspotential und zwar körperlich wie psychisch. Und das bereits nach 3-4 Wochen konstanter Einnahme, auch im low-dose-Bereich. Lediglich Morphine haben ein höheres Abhängigkeitspotential.
    Morphine (Morphin-Derivate wie Diamorphin, Desomorphin, etc. ?) machen aber nicht so körperlich abhängig, dass ein Entzug letal endet. Ob sie ein höheres Abhängigkeitspotenzial aufweisen ist natürlich so eine Sache, in wie fern man "Abhängigkeitspotenzial" definiert:
    Viele vorübergehende Schmerzpatienten nehmen Morphin, aber nur wenige nehmen sie auch dann weiter ein, wenn die Schmerzen vorbei sind. D.h. nicht jeder hat die Disposition und würde man den anderen Schmerzpatienten zum Morphinkonsum "zwingen" , so würden sie theoretisch nicht oder schwerer abhängig werden (abgesehen körperlich, aber das ist etwas anderes).
    Bei denen mit Disposition muss man schauen, weshalb sie weiteres Morphin überhaupt "nötig" haben.
    Im Grunde genommen ist also das sogenannte "Abhängigkeitspotenzial" - wenn man körperlich ausschließt - nichts weiteres als ein Wert, wie viele Leute davon abhängig sind bzw. "wie beliebt zur kurzfristigen Linderung bei undurchsichtigen latenten Problemen". Daher ist auch nur die körperliche Abhängigkeit eindeutig medizinisch definiert und sicher feststellbar.

    Benzodiazepine haben zwar ein hohes körperliches Abhängigkeitspotenzial. Dennoch dauert es durchaus etwas Zeit im high-dose-Bereich bis der Körper wörtlich "ohne nicht mehr leben kann" und es fast oder über einer schweren Alkoholabhängigkeit vergleichbar ist. Außerdem gibt es viele die Alkohol im Low-Dose-Bereich konsumieren (das bekannte Bier am jeden Abend...) und haben dennoch nur eine sehr schwache körperliche Abhängigkeit. Ebenso gibt es auch low-dose-Benzo-Abhängige - ohne die Dosis selbstständig zu erhöhen, trotz hohem Abhängigkeitspotenzial.
    Das führt bei manchen Hinterwäldlern zu dem Spruch: "Ich nehme seit über 2 Jahren Benzo xy und habe noch keine Zeichen der Abhängigkeit. xD Im Gegenteil fühle ich mich leistungsfähiger".

    Da frage ich mich, wie überhaupt das Weltbild einer Drogenabhängigkeit aussehen muss...

    Kokain, Cannabis, Alkohol, Amphetamine und Halluzinogene haben insgesamt ein deutlich niedrigeres Abhängigkeitspotential (nach WHO).
    Kokain: Tja Sigmund Freud grüßt! Ach die armen Coca-Bauern...
    Cannabis: Nach einer Studie sei das Abhängigkeitspotenzial geringer als bei Koffein
    Alkohol: Nach der (ersten) Nutt-Studie sei Alkohol über Benzodiazepine, wobei ich nicht weiß welche Benzodiazepine enthalten sind. Wenn auch die härteren Benzos mit inbegriffen sind hat Alkohol gegenüber vielen Benzos ein hohes Abhängigkeitspotenzial, was auch verständlich ist durch den stärkeren "high" und der Stimmungserhöhung. Nur hier kann man beim Entzug sterben.
    Amphetamine: Es ist etwas schwer Sedativa mit Stimulanzien zu vergleichen... Wenn es jedoch mehr Studienstress gibt, wird sicherlich der Trend dahin laufen, dass Amphetamine "beliebter" sind als vergesslich-machende Benzodiazepine = Das nicht-körperliche Abhängigkeitspotenzial erhöht sich.
    Halluzinogene: braucht man nicht zu bereden.

    Ich möchte gerne mal diese Rangliste der WHO sehen.

    Zigaretten haben wir mal wieder aus dem Spiel gelassen - es ist wohl zu eindeutig. ^^
    Natürlich muss man bestimmte neurobiologische, genetische und psycho-soziale Faktoren mitbringen um eine schwere Abhängigkeit zu entwickeln. Aber das Risiko würde ich persönlich ungern eingehen.
    Meinst du etwa, dass man in diesen Faktoren nur abhängig wird, wenn man auch es schon mal konsumiert hat? Tut mir leid, aber im Grunde genommen reicht es schon zu wissen wie die Wirkung "sein könnte" um schon vor dem Konsum völlig abhängig zu werden. Das sieht man z.B. an den ganzen verzweifelten Möchtegern-Cannabis-Patienten, die so sehr um Dronabinol hecheln und dabei völlig vergessen, dass man es allerhöchstens zur Appetitsteigerung verwenden kann. Wirkungen bei Tourette etc. sind alle nicht belegt und nur für die Medien...

    Nicht nehmen und gut ist's wird ja vielen gesagt... stattdessen läuft alles kontraproduktiv. Wenn die Probleme zu groß werden wird man "irgendwann" "irgendetwas" schon nehmen. Dieser Trieb gab es beim Menschen immer und z.T. sogar bei Tieren.

    Die Ausnahme stellt natürlich eine Notfallsituation da. Da würde ich auch kurzzeitig ein Benzo nehmen. Sonst aber nicht.
    Natürlich, dafür sind sie ja eigentlich da. Ich würde auch keinen rekreationalen Konsum ausprobieren - zumal dies auf Grund meiner psychischen Probleme ohnehin nicht geht.
    Hä? Ich habs ja kein einziges mal genommen. Da ist das Risiko abhängig zu werden tatsächlich sehr gering.
    Ich meine nur, dass du auch das Rezept einlösen und die Packung im Schrank verrotten lassen kannst ohne auch nur den geringsten Drang zu haben, es einzunehmen. Wird der Drang zu groß - aus welchem Grund auch immer und ich natürlich wünsche, dass es dir für immer erspart bleibt - wirst du dennoch "irgendwie" Benzodiazepine beschaffen oder auf eine ähnlich wirkende Droge ersatzweise "umsteigen" (z.B. Alkohol).

    Wie schon oben angedeutet! Viele Cannabis-Patienten rauchen einmal Gras und schon wollen alle Dronabinol obwohl es völlig anders wirkt und nicht ansatzweise vergleichbar ist. Bekommen sie es - scheint es ihnen zu helfen und können nicht mehr "ohne" oder steigen auf medizinisches Cannabis um. Das Beispiel scheint schlecht gewählt zu sein, da es hier ja scheinbar um medizinischen Konsum geht. Aber der Drang vieler völlig abseits der Rationalität (zur Schmerzbehandlung, Tourette, etc.) lässt eher auf einen abhängig-rekreationalen Drogenkonsum schließen. (Viele Bipolare werden z.B. auch Amphetamin abhängig, obwohl sie es eben nicht medizinsch konsumieren) Es mag sein, dass es in Einzelfällen manchen hilft. Aber Dronabinol bleibt immer noch in 1.Linie Appetitstimulanz für Krebspatienten und selbst die empfinden die Wirkung zu schwach bzw. zu "psychedelisch".

    Das Risiko bei Tourette-, Schmerzpatienten usw. erhöht sich also dramatisch, wenn es in den Medien "geworben" wird. Das gleiche gilt schließlich auch für Alkohol und besonders für Zigaretten. Aspirin wird sicherlich auch mehr gekauft, als die Generika. Werbung über Drogen ist nun mal.
    Abhängigkeit ist was anderes.
    Ja sicher...
    Dann sage in dem Moment dem Betroffenen, dass er gar nicht zu trinken braucht oder z.B. keine Anti-Stress-Pralinen oder Beruhigungsgummibärchen essen oder z.B. einem Verschlafenen, dass er keinen Kaffee am Morgen nehmen muss um den Tag zu beginnen!

    Manche bekommst du vielleicht überredet. Aber manche können so einen großen Drang haben nach "dem Tag" etwas zu trinken, dass du siehst, dass sie für den Moment "nicht ohne" können.
    Körperliche Abhängigkeit ist es natürlich nicht - aber ich meinte damit von der "anderen" Abhängigkeit.
    Glaub Du mir. Ich arbeite seit über 15 Jahren in einer Erwachsenenpsychiatrie und habe mit Abhängigen schon sehr, sehr viele, ganz fiese Entzüge von ganz fiesen Stoffen durchgezogen. Neben Genetik, Neurobiologie und sozialem Umfeld passiert Abhängigkeit schlicht und ergreifend, wenn man zuviel, zu oft und zu lang Stoffe futtert die potentiel abhängig machen können.
    Vielleicht muss man erst selber eine Abhängigkeit erlebt oder bewusst werden - um zu verstehen wie es ist.

    Eigentlich könnte es jeder. Jeder ist von Geld abhängig und wenn man plötzlich keines mehr hat: Genau so fühlt sich eine Abhängigkeit (nur halt mit indirekten Nebenwirkungen) an und der große Drang nach diesem "Stoff" um lebenswillig zu bleiben. - Das ganze läuft über das dopaminerge Belohnungssystem. Es muss wohl kaum sich anders anfühlen.
    Futtert man sie erst gar nicht, dann wird man auch nicht abhängig.
    ok... das weiß jeder... Warum sind sie dennoch abhängig geworden?
    Und hier kommen wir wieder zusammen. Methyphenidat und Amfetamine sind sicherlich nicht harmlos. Aber harmloser als Benzodiazepine.
    Das ist auch so ein Fehler, den viele machen:
    "Keine Droge ist harmloser oder gefährlicher als die andere!" -

    Es liegt immer am Anwender, wie "gefährlich" oder "harmlos" der Konsum endet. Moleküle können nicht von selbst aus Schaden zufügen. Man muss schon mit ihnen in Berührung kommen.
    0,01mg Kokain wirken z.B. weniger verheerend als 60g Koffein. 0,05mg eines Barbiturat sediert weniger als 2mg Tavor®. Und 2g Traubenzucker ist weniger tödlich als 100l Wasser trinken.
    Man kann höchstens sagen, dass eine Droge potenziell harmloser ist in mehreren oder bestimmten Bereichen: Mit Seroquel® ist es z.B. wesentlich schwerer ein Delirium zu erzeugen als z.B. mit Tollkirsche.

    mj71 schreibt:
    Wie? Sagt mich bitte nicht dass kokaine so armlos ist als die 5 mg D-amphetamin die ich seit jahre nehme!
    Es kommt daran welche Dosis und welche Konsumform und in welchem Set und Setting du es konsumierst.
    In hohen Gegenden mit sehr dünner Luft wäre ein Coca-Tee sogar gesünder, als ohne während Amphetamin da überhaupt nicht hilft oder evtl. in deinem Falle besser.


    ...also wie gesagt ist das mit Ritalin® nicht wirklich sooo-schlimm. ^^

    EDIT:

    Kokain macht brutalst psychisch abhängig, aber laut WHO nicht ganz so stark körperlich.
    Scheint aber Rockerbanden und Aktionäre eher abhängig zu machen als Studenten...

    Nietzsche schreibt:
    Vor allem wird das nicht in einer medizinisch vertretbaren Menge und ohne medizinische Indikation konsumiert.
    Was macht dich da so sicher, dass Kokain immer rekreational in einer zu hohen Menge konsumiert wird? Medizinisch nicht vertretbar ist übrigens auch der berechnete Pro-Kopf-Alkoholkonsum in Deutschland. Scheinbar ist es nun mal für viele normal Selbstverletzung zu betreiben.

    Wer sich das zu Weihnachten gönnt vielleicht. Aber wer regelmäßig und vor allem in bestimmten Situationen konsumiert der hat es bald nicht mehr im Griff. Man gewöhnt sich sehr schnell an das übersteigerte Ego. Droge weg = Ego weg = Schnell wieder Droge besorgen.
    Oh ja, Charlie Sheen hat es ja so gemacht und genug Kokain genommen um "Two And a Half Man" zu killen. xD
    Geändert von Aleã ( 1.08.2013 um 19:04 Uhr)

  7. #27
    Wohnt hier

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    Alter: 39
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    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    vorübergehende Schmerzpatienten
    Das ist der Kasus Knaxus. Ich hatte nach nem Achillessehnenabriss auch 4 Tage lang Tramal. Natürlich werd ich da nicht abhängig. Nach 4 Monaten sähe das vielleicht ganz anders aus.

    Suchtpersönlichkeiten und genetisch disponierte Personen werden sicherlich schneller abhängig.

    Dennoch dauert es durchaus etwas Zeit im high-dose-Bereich bis der Körper wörtlich "ohne nicht mehr leben kann" und es fast oder über einer schweren Alkoholabhängigkeit vergleichbar ist.
    Im High-Dose-Bereich gehts schneller. Im Low-Dose-Bereich dauert es vielleicht ein wenig länger. So schreibts die Bundesärztekammer und die WHO. Keine Ahnung wo die ihre Informationen herhaben. Und "ohne nicht mehr leben kann" gibt es nicht, nur der Entzug ist höllisch. Für Körper und Geist. Ich hab Leute schon mit den Fingernägeln den Putz von der Wand kratzen sehen vor lauter craving.

    Außerdem gibt es viele die Alkohol im Low-Dose-Bereich konsumieren (das bekannte Bier am jeden Abend...) und haben dennoch nur eine sehr schwache körperliche Abhängigkeit.
    Das bekannte Bier am Abend hat mit Abhängigkeit gar nix zu tun. Du meinst wahrscheinlich den Delta- bzw. Pegelalkoholiker, der den Blutalkohol ständig auf dem gleichen Niveau halten muss, um keine Entzugssymptome zu bekommen. Diese armen Kerle sind sogar sehr stark abhängig und vor allem viel zu lange unauffällig.

    Ich möchte gerne mal diese Rangliste der WHO sehen.
    Na dann viel Spass beim Googeln. Ich schaff Deinen Beitrag nicht bis zum Ende durchzulesen. ist mir zuviel und zuviel Käse. Medikamente mit Suchtpotential sind immer gefährlich und allen voran Morphine und Benzos.

    Wer es nicht glaubt, dem wünsch ich guten Appetit und viel Spass beim entgiften.

    (Jedem der es medizinisch dringend braucht wünsch ich natürlich gute Besserung. Ich will hier niemanden angiften, der dringend auf solche Mittel angewiesen ist. Aber verharmlosung und gefährliches Halbwissen geht mir auf den Keks. Da ist mir meine zeit zu schade.)

    Ich geh jetzt essen. Mahlzeit.

  8. #28
    Chaoprinzessin

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    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.449

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Ich halte kein Medikament und keine Droge für harmlos. Die WHO wahrscheinlich auch nicht. Kokain macht brutalst psychisch abhängig, aber laut WHO nicht ganz so stark körperlich. Vor allem wird das nicht in einer medizinisch vertretbaren Menge und ohne medizinische Indikation konsumiert.
    Also, wenn es auch um der dosis geht... Ich denke auch, eine ADSler der niedrige dosis MPH (oder amphetamin) ärtzlich kontrolliert nimmt um seine alltag im griff zu haben hat weniger risiko abhängig zu werden (es gibt immer einer oder der andere der mal damit übertreibt), als jemand der die selbe wirkstoff in hohe dosis nimmt um eine rausch zu erleben... Aber eben, ein rausch erleben habe ich kein interesse daran, ich will nur mein alltag im griff haben und eine klare kopf wenn ich es brauche.

    Klar, nichts ist armlos und ich finde auch nicht schlecht dass einiges auf BTM steht und dass es kontrolliert wird. Zu schutz die patienten ist besser, weil es eben immer wieder einer der da übertreiben kann...

    Weder droguen noch medis sind harmols, vor allem wenn sie wirken (es macht ihnen gerade attraktiv) und auch nebenwirkungen haben... Harmlos ist nur was gar nicht wirkt...

    lg

  9. #29
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Also, wenn es auch um der dosis geht... Ich denke auch, eine ADSler der niedrige dosis MPH (oder amphetamin) ärtzlich kontrolliert nimmt um seine alltag im griff zu haben hat weniger risiko abhängig zu werden
    In dem Fall wird ja ein defizitärer Neurotransmitterhaushalt reguliert. Wenn ein Gesunder täglich Amphe auf nen gesunden Neurotransmitterhaushalt draufpackt, denke ich, dass er über kurz oder lang schon Probleme mit Abhängigkeit bekommt. Dann wird das Gesunde Gehirn mit Noradrenlin und Dopamin regelmäßig "überschwemmt". Es gewöhnt sich daran und wenn der Stoff ausbleibt, ätschibätsch. So stell ich mir das vor, aber mit Stimulanzien bin ich nicht so bewandert. Und wenn ich von was keine Ahnung hab, dann halt ich lieber den Mund. Mir gings gezielt um Benzos. Die halt ich einfach (auch aus beruflicher Erfahrung) für branndgefährlich.

    @Alea: Sorry, ich wollte nicht pampig sein. Aber Du bist echt auf dem Holzweg. Seis drum. Du kannst ja die Sache gerne so sehen wie Du willst. Ich hoffe nur, dass kein junger, unerfahrener Forumuser Sätze wie

    Das ist auch so ein Fehler, den viele machen:
    "Keine Droge ist harmloser oder gefährlicher als die andere!" -
    oder

    Es liegt immer am Anwender, wie "gefährlich" oder "harmlos" der Konsum endet.
    oder

    0,01mg Kokain wirken z.B. weniger verheerend als 60g Koffein.
    ernstnimmt.

    In diesem Sinne. Peace.

  10. #30
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Wie seht ihr denn das.... Ist es wirklich sooo schlimm....

    Ich möchte dich nicht provozieren - zumal ich keinen persönlichen Grund dafür habe - auch wenn es so für einen aussieht.

    Aber ich sage dir mal, warum so viele mit Drogen/Ritalin® Probleme haben, so schlampig umgehen oder sich selbst zerstören:
    Weil keiner sagt wie man damit richtig umgeht, was die Gefahren sind und wie diese Gefahren ausgelöst aber auch verhindert werden können. Wie man präventiv eine Abhängigkeit verhindert und im Notfall umgeht. Und wie ein Konsum - und sei es nur Alk oder jegliches Medikament - richtig vonstatten geht mit möglichst wenig Schaden". Und das alles glaubwürdig ohne politischem Indoktrination-Schnickschnack!
    Das wird aber nicht gemacht - jeder kommt nicht damit klar und BÄM!! Tausende Abhängige direkt nachdem man es verteufelt und verboten hatte. ^^ Und alles in den Medien mit "Geil! Jetzt weiß ich wie ich mich aus dieser gottlosen Welt verschwinden und noch mit etwas Spaß umbringen kann..." ständig für Drogen "geworben" wird.

    Das ist alles bereits in Studien erforscht wurden, die natürlich alle ignoriert werden. Genau so wie Zypern, Portugal, usw...
    Nietzsche schreibt:
    Ja klar, und 14 Tage später wach total verballert ich wieder auf.
    Hab das Rezept so in den Mülleimer geschmissen, wie ichs bekommen hab.
    Würd ich die Pillen nicht von der Arbeit kennen, hätt ich sie wahrscheinlich gefressen und wäre heute Benzo-Abhängig. (Am Rande bemerkt der widerlichste Entzug den man sich vorstellen kann. Da sind andere, echt harte Drogen ein Scheißdreck dagegen.)
    Damit gibt's du eigentlich zu, dass du nicht in der Lage bist mit Drogen oder sogar Medikamenten umzugehen - sofern deine Aufassung stimmt und du nicht gelogen hast.

    Somit ist es eigentlich damit sogar wahrscheinlicher, dass du von irgendetwas abhängig wirst, wenn du selbst solche Tabletten nicht wie mehrere Flaschen Wein einfach im Keller stehen lassen kannst.
    Schlechte Erfahrungen im Krankenhaus wären auch ein weiterer Faktor. (Siehe z.B. DARPA-Kinder)

    Ich habe bekanntlich auch schlechte Erfahrung mit Kliniken und so viele Neuroleptika bekommen, dass ich einfach nur abhängig davon wurde. Täglich habe ich ohne wirkliche Indikation Dipiperon® und Zyprexa® reingezogen. Letzteres bekam ich sogar mal von einem Sportmediziner. Habe Risperidon und Paliperidon gehasst, weil es so sehr Haloperidol ähnelt und wollte demnach immer andere oder zu den alten zurück. Das alles habe ich dann zu Hause oder in der WG zum Teil exzessiv getan. Dort haute mir Überdosen rein, zog mir Seroquel® durch die Nase und drängelte, wenn mir mein Psychiater kein Dipiperon® verschreiben wollte, was ich in der Klinik noch täglich bekommen hatte. Ich ließe mir höhere Dosen verschreiben, hatte Termine bei mehreren Ärzten um genügend zu haben und war in der WG wütend geworden, als man mir zu wenige und normale Tabletten statt Schmelztabletten von Zyprexa® besorgt hatte, die ich dann lutschen musste. Alles weil meiner Auffassung nach es die beste Möglichkeit ist "sich vollkommen gefühllos und ohne jegliche Wahrnehmung" aus der Realität zu verschwinden
    - was man ja eher zu LSD sagt, was jedoch Schwachsinn ist, da es Gefühle verstärkt und man z.B. nicht in der Großstadt nehmen kann, wo ich die meisten NLs reinzog.

    Oder weil sie nicht (mehr) die (beruhigende) Wirkung hatte, die ich erwartete und evtl. 1Tbl. Tavor® gestillt hätte statt 10 Zyprexa® Schmelztabletten lingual und sublingual eingenommen. Und wenn man alles eingeredet bekommt - vor allem unter NLs - würde man auch von In-den-Brunnen-Springen abhängig werden.

    Der sublinguale Konsum hatte mir am Anfang mal ein betreuender Krankenpfleger empfohlen und genau diese Betreuer/Mitarbeiter der KJP waren es, die die Ärzte pushen, dass - wie von ANDEREN Angehörigen/Jugendanwälten/Lehrern/Zwangserziehende Eltern/etc. gewünscht ist und weil sie es nicht mehr anders kennen - die Patienten mehr NLs bekommen, die zum Ende hin fast jeder bekam und nach dem 1.Mal immer auspuckten. Trotzdem war ich in der KJP immer freiwillig und schluckte sie alle, was jeder Patient nicht verstehen konnte oder als Abhängigkeit "interpretierten", weil die Erwachsenen mich schon genügend kaputt gemacht haben für eine Zwangsjacken-Erziehung.

    Für die NLs musste ich in der KJP nicht einmal besonders viel simulieren. Ich sollte sie jedoch nicht für 1-2 Wochen lang je 5 Tage bei niedriger Dosis und vollkommen unregelmäßig, wie ich es bei Benzos getan und auch nur gebraucht hätte. Die Neuroleptika sollte ich täglich einnehmen von Morgens, Mittags und Abends (+Bedarf)! Einfach nur zur reinen Prophylaxe damit ich nicht "wie bei jedem Mensch 1-2 mal" "irgendwie" "irgendwann" "vielleicht mal" "irgendeine" Psychose nach meinem normalen kindlichen Magisches Denken () später bekomme.

    Wegen diesem "ach-so großem" Abhängigkeitspotenzial von Benzodiazepinen empfehlen nach dem Internet zufolge manche Ärzte oder Professoren sogar, dass Kindern und Jugendlichen
    in keinem Falle und nicht einmal eine einzigste Tablette (totalitäre Prohibition) Benzos zu verschreiben - sondern zuerst ein Neuroleptikum für diesen Zweck zu "gebrauchen".
    Natürlich machen Neuroleptika nicht körperlich abhängig und der Entuzg ist nicht tödlich, wenn nicht sogar erleichternd - nach den Monate langen Absetzpsychosen.
    Dennoch wirken sie auf den Körper (Prolaktin, usw.) und massenweise Nahrungsmittel und Zucker reinzuziehen, damit man dick Diabetes bekommt oder an sich ohne Wahrnehmung über die Straße zu laufen ist auch nicht so wirklich für den Körper ungefährlich.

    Das nenne ich einfach nur Missbrauch! Und hier liegt ebenfalls die Schuld am Anwender - in diesem Falle Ärzte (Geht man weiter dahinter sind es Lehrer und schlecht-erziehende Elten, die gefügige ruhige und sekt-holende Kinder haben wollen)
    Die Geschichte habe ich nicht erfunden, die bei mir bei meiner passend ehemals - aber vorher mehrmals - diagnostizierten "Psychose" man durchaus denken konnte und diese Diagnose auch deswegen von den KJP-Mitarbeitern immer nie anzweifeln wollte.

    Es werden durchaus in der Medizin immer vermehrt Missbrauchfälle gemeldet, u.A. von Seroquel/Quetiapin und Zyprexa®, das von vielen angenehmer und/oder wirkungsvoller empfunden wird und mehr Compliance besitzt als andere...
    ...genau diese Compliance findet man bei allen (Arznei-)Drogen - es ist im Grunde genommen das sogenannte "Abhängigkeitspotenzial"!


    Habe ich Neuroleptika verteufelt?
    Habe ich mal getan. Heute aber nicht mehr da es im Widerspruch zu deinem so genannten "Holzweg" sei und ich somit die Verantwortlichen einfach ignorieren und unschuldig da stehen lassen würde.

    EDIT: Ganz vergessen zu sagen. Neuroleptika gelten momentan als nicht-missbrauchbar oder abhängigkeitserzeugend. Auch wenn ich es auf Grund der Wirkung es nachvollziehen kann, verstößt dies gegen die Regel, dass jede Substanz das Potenzial besitzt eine Abhängigkeit zu erzeugen - und erst jetzt wird das langsam erkannt.
    @Alea: Sorry, ich wollte nicht pampig sein. Aber Du bist echt auf dem Holzweg. Seis drum. Du kannst ja die Sache gerne so sehen wie Du willst. Ich hoffe nur, dass kein junger, unerfahrener Forumuser Sätze wie

    Das ist auch so ein Fehler, den viele machen:
    "Keine Droge ist harmloser oder gefährlicher als die andere!" -


    oder

    Es liegt immer am Anwender, wie "gefährlich" oder "harmlos" der Konsum endet.


    oder

    0,01mg Kokain wirken z.B. weniger verheerend als 60g Koffein.


    ernstnimmt.
    Das müssen sie aber verdammt nochmal Ernst nehmen! Genau dann werden sie eben damit nicht abhängig oder machen irgendwelche Unfälle, weil sie z.B. nicht aufgeklärt wurden, sich nicht informieren oder sich zu sehr angelogen fühlen. Mir hat man ja auch nicht einmal die Packungsbeilage* gezeigt und was hat es mir geholfen? Hat es vielleicht nur den anderen geholfen?

    Mir wäre ein Student lieber, der ohne AD(H)S täglich Ritalin® nimmt und dann nix passiert - als irgend so ein bekloppter Vollidiot, der mit Zuckungen am ganzen Körper und Schaum vor den Mund im Krankenhaus landet und alles in die Presse kommt oder meint dort landen zu müssen, weil er vorher gemeint hatte und danach nicht mal aufhört zu sagen:
    "*flenn* *flenn* *buah* Kleine Kinder nehmen täglich Ritalin® also dachte ich, dass ich es können und schaffen muss. *flenn* *flenn* *buah* - *wie-ein-Dummkopf-verhält*"
    Es liegt immer am Anwender, wie "gefährlich" oder "harmlos" der Konsum endet.


    ok... das muss auf jeden Fall ernst genommen werden! Wir haben nämlich nicht über Alkohol etc. geredet und weil in der Gesellschaft es ja als "Genussmittel" , "harmlose Partydroge" oder sogar "Nahrungsmittel" geworben (!) wird - was der Anwender aber eben nicht so anwenden sollte und wenn dann nicht exzessiv (Komasaufen wird zudem nach der Presse beliebter, die aber ebenfalls nicht aufklärt) - tja...

    ...sorry...
    Für uns nochmal „Piece“ xD!

    PS: Erklär mir bitte warum für dich 1 Staubkorn Kokain "gefährlicher" ist als 300 herkömliche Koffein-Tabletten? oO
    __________

    Also im Verhältnis zu anderen Dingen ist alles also nicht sooo schlimm...


    *Wer noch Zeit hat sollte unbedingt mal die Packungsbeilage von einem Neuroleptikum lesen. Die ist länger als die von Ritalin® , Attentin® und Morphin (Diamorphin wäre sogar noch kürzer, lol!) zusammen! Natürlich will sie mir keiner zeigen oder gar selbst lesen...
    Geändert von Aleã ( 3.08.2013 um 21:00 Uhr)

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