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Diskutiere im Thema ADHS durch Plastik ?!! im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #71
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    Die Frage wäre jetzt nur: hat jemand eine bessere Lösung?

    Die meisten Lösungen für Probleme wirken nachträglich "gut gemeint".
    Try and fail.

    also welche Lösungen wären besser und realistischer die umwelt zu schützen?
    Ob man auf plastik verzichtet und statt dessen ein anderes Material nimmt (das aber ebenso irgendwo her kommen muss und wieder verarbeitet werden muss).

    Mal ganz einfach gesagt: jeder Stoff produziert bei seiner Herstellung irgendwas, seien es Abfälle, CO2 oder irgendwas.
    Man könnte es natürlich anders machen: Man errechnet das CO2 das entsteht, und pflanzt genug Bäume, um die Bilanz auszugleichen.
    Dann steht man vor dem Problem, dass junge Bäume nicht so viel CO2 umwandeln wie alte, also braucht man Zeit und Geduld.
    (Zeit ist Geld, nur am Rande erwähnt)

    Also wenn man Plastik durch Holz, Stein, Glas oder so etwas ersetzt, das zwar biologisch abbaubar wäre, muss man dennoch damit rechnen dass die Produktionskosten, "Dauer", und der damit verbundene CO2 Ausstoß genau so schädlich wäre, wie Plastik. (Mal abgesehen davon neben CO2 ja auch noch andere Stoffe als Nebenprodukt entstehen, die irgendwo hin müssen und auch wieder recycled werden müssten. Recyclen vebraucht auch häufig wieder Energie, die CO2 und anderes produziert)
    Das ist ein endloser Kreislauf

    Nur weil etwas aus Holz oder Glas besteht, ist es nicht automatisch "umweltfreundlicher", auch wenn es sich so anfühlt.

    Eigentlich ist der gesamte Wohlstand den wir haben aus Dingen entstanden, die kurzfristig Wohlstand bringen, aber längerfristig Probleme mit sich bringen.
    Das ist das Dilemma, auf Wohlstand will keiner verzichten. Denn der Wohlstand beruht darauf, lange Arbeitsprozesse und Zeitfaktoren zu verringern, indem man "schnelle" Lösungen nutzt.
    (Also Plastik ist schneller herzustellen als Glas oder Holz. Holz muss erst wachsen. Alte Bäume wandeln viel CO2 in Sauerstoff um, aber alte Bäume liefern mehr holz als Junge, deswegen werden die ja auch zuerst gefällt. Und Massivholz im Bau ist auch wertvoller als Spanholzplatten, okay, für die Papierherstellung ist das nicht wichtig, aber Papier als "Wegwerf-artikel" (Verpackungsmaterial) muss ja auch irgendwo her kommen.)

    Es ist schon gut, wenn man statt dem Pappbecher immer ne Tasse dabei hat, wenn man unterwegs nen Kaffee kauft. Oder wahlweise man nimmt seine Thermoskanne mit.
    Aber keiner rechnet aus ob die Produktion einer Thermoskanne langfristig gesehen wirklich "umweltfreundlicher" ist. Es fühlt sich umweltfreundlicher an.
    Andererseits ist da dann wieder die Bequemlichkeit, nicht jeder möchte permanent allerlei Utensilien mit sich rumschleppen weil er Spontanideen unterwegs hat für die er wiederverwertbare verpackungen mit sich rumschleppt (Tupperdosen usw)


    Ich will mich da jetzt nicht zu weit drin verzetteln, aber ich halte das gesamte Problem für sehr kompliziert und wenig durchsichtig für den Otto-Normalverbraucher der was für die Umwelt tun will.
    Man weiß eigentlich nie wirklich, ob die Lösung die sich "umweltfreundlicher" anfühlt, es auch wirklich ist.
    Und eigentlich haben die meisten einen zu vollgestopfen Tagesablauf, um sich ernsthaft irgendwelche Bilanzen auszurechnen und permanent auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse zu sein.


    Man kann nur kleine Beiträge leisten und halbwegs gucken, dass man anderen vertraut, die man für kompetent hält.
    Und wenn der Grüne Punkt gescheitert ist, aber es noch keine vernünftige Lösung gibt, bleibt es schwierig. Da sind einem die Hände gebunden. Es sei denn man entwickelt selbst eine Lösung.
    Die kann aber genau so "schädlich" sein, aber das erfährt man leider auch erst viel später.
    Theorie und Praxis driften häufig meilenweit auseinander, leider.
    Geändert von tasseKaffee ( 9.06.2013 um 16:44 Uhr)

  2. #72
    pero

    Gast

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    Nur weil etwas aus Holz oder Glas besteht, ist es nicht automatisch "umweltfreundlicher", auch wenn es sich so anfühlt.
    Das sind aber Stoffe die nachweislich biologisch keine Abbauprobleme bereiten. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, Erdöl (für Plastik) nicht...
    Plastik wird mit Chemikalien getränkt von denen viele alles andere als Gesund sind.


    Und wenn der Grüne Punkt gescheitert ist, aber es noch keine vernünftige Lösung gibt, bleibt es schwierig. Da sind einem die Hände gebunden. Es sei denn man entwickelt selbst eine Lösung.
    Die kann aber genau so "schädlich" sein, aber das erfährt man leider auch erst viel später.
    Theorie und Praxis driften häufig meilenweit auseinander, leider.
    Es gibt sehr einfache und sehr wirksame Methoden.
    1. Verzicht auf unnötige Verpackungen.
    Heute sind z.B. Kekse in Plastikschalen, die sind eingeschweisst, das ganze in einem Pappkarton und der ist wieder eingeschweisst. Warum? 1 Mal verpackt genügt.
    2. Verzicht auf lange Transportwege. Warum muss man Wasser (in PET Flaschen) von Italien, Spanien, Frankreich nach Schweden transportieren?? Oder Joghurt von Bayern nach Schleswig-Holstein? Oder die Nordseekrabben, die erst nach Nordafrika transportiert werden um dort gepult zu werden...
    3. Verzicht auf Einwegverpackungen.
    Ja, das bedeutet Reinigung, das kann man jedoch problemfrei Umweltneutral gestalten, und es bedeutet Rücktransport. Aber der Anlieferer muss ja ohnehin zurück zum Erzeuger, neue Waren holen, da ist es nicht besonders aufwändig Leergut mitzuführen. Besonders wenn keine langen Transportwege anfallen.
    4. Verzicht auf nicht biologisch abbaubaren Verpackungen.

    Diese 4 sehr einfachen Methoden hat die Menschheit bis in 20. Jahrhundert sehr erfolgreich eingesetzt.
    Diese Methoden haben keine schädlichen Spätfolgen. Oder kennt irgendwer Probleme mit dem Hausmüll des 19. Jahrhunderts?
    Letztlich wurde das durch die Mineralöl-Wirtschaft abgeschafft. Und heute ist der Transport so "billig" weil dabei die schädlichen Auswirkungen der CO2 Überproduktion nicht erfasst werden. Aus dem gleichen Grund sie die Verpackungen so billig. Die echten Kosten werden verlagert und die trägt ohnehin der Verbraucher, aber eben nicht mehr beim Einkauf sondern bei Müll, bei Medikamenten, Unwetterschäden usw...

    Und ich möchte jetzt nicht hören das der einzelne darauf keinen Einfluss hat.
    Noch habe ich die Wahl ob mein Mineralwasser in Glas oder Pet Flaschen geliefert wird. Ich kann entscheiden ob ich das Wasser aus dem Umfeld oder das aus den Vogesen kaufe...

    Wer sich darüber keine Gedanken macht, der hat bei der gesamten Umweltschutz-Disskussion schlicht den Mund zu halten.

  3. #73
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    pero schreibt:
    Und ich möchte jetzt nicht hören das der einzelne darauf keinen Einfluss hat.
    Noch habe ich die Wahl ob mein Mineralwasser in Glas oder Pet Flaschen geliefert wird. Ich kann entscheiden ob ich das Wasser aus dem Umfeld oder das aus den Vogesen kaufe...

    Wer sich darüber keine Gedanken macht, der hat bei der gesamten Umweltschutz-Disskussion schlicht den Mund zu halten.

    Du hast mich falsch verstanden.

    Wenn man Holz verwendet, muss das Holz irgendwo her kommen.
    Das heißt, wenn man nicht bestehenden Wald abholzen willst, musst man erst selbst welchen anpflanzen.

    Bäume wandeln CO2 in Sauerstoff um, wenn man die Bäume abholzt steigt damit der CO2 wert in der Athmosphäre, weil die Bäume weg sind.
    Pflanzt man neue Bäume braucht man wieder Jahrzehnte, bis die soweit sind die alten Bäume zu ersetzen.
    Ich denke häufig fällt man eher alte Bäume als neue, weil die mehr Holz liefern und man sie quasi bereits hat, und nicht erst Jahrzehnte oder Jahrhunderte lang wachsen lassen muss.

    Wenn man Holz als rohstoff verwendet muss man immer gucken, dass man ausreichend neue Bäume pflanzt. Und theoretisch haben wir schon viel zu wenig Wald auf der Welt, weil vor allem alles Mögliche für Siedlungen und Felder drauf gegangen ist, im Laufe der Jahrhunderte. Das lässt sich nicht mehr rückgängig machen, okay. Aber wenn man statt plastik nun Holz (Papier) verwenden will, muss man sehr gut Wirtschaften können.

    Nur weil etwas aus einem "natürlichen Wachstumszyklus" stammt, der theoretisch biologisch abbaubar ist, heißt das nicht dass das ganze auch Umweltschonend ist.
    Man kann das ökologische Gleichgewicht damit genau so gefährden.

    (Und wenn man es genau nimmt ist Kohle und Öl in erster Linie verrottetes Tier und Pflanzenmaterial, das Jahrtausende unter der Erde zu dem Zeugs umgewandelt wurde. Aber so viel Kohlenstoff in der Luft zu haben, ohne ausreichend Pflanzen oder Bakterien, die ihn wieder umwandeln kann die Athmosphäre irgendwann nicht mehr packen. Normalerweise würde CO2 quasi zu einer "Pflanzendüngung" führen, das bringt aber nix wenn die pflanzen die durch das CO2 theoretisch gedüngt werden würden direkt wieder abgeholzt werden)

    Ich sage nicht, dass man nichts tun könnte. Aber es ist, wie du sagst, eine Art Ablasshandel: das was an der einen Seite "eingespart" wird, wird an der anderen Seite um so mehr "ausgegeben".

    Man kann die ganzen Mechanismen verlangsamen, aber um sie umzukehren braucht es radikalere Methoden. Und ich behaupte dass der Mensch auf "radikaleres" keine Lust hat, weil er es immernoch möglichst bequem haben will, weil er das sonst als Rückschritt auffasst.



    und zum Beitrag selbst:

    Verzicht auf unnötige Verpackungen.
    Heute sind z.B. Kekse in Plastikschalen, die sind eingeschweisst, das ganze in einem Pappkarton und der ist wieder eingeschweisst. Warum? 1 Mal verpackt genügt.


    Oder direkt beim Bäcker kaufen. Wenn ich im Aldi statt der einen Kekse die anderen kaufe, unterstütze ich den Aldi doch trotzdem.
    (Ich glaube jedenfalls nicht dass ein Unternehmen von alleine darauf kommt, dass es an der Verpackung liegt.)

    2. Verzicht auf lange Transportwege. Warum muss man Wasser (in PET Flaschen) von Italien, Spanien, Frankreich nach Schweden transportieren?? Oder Joghurt von Bayern nach Schleswig-Holstein? Oder die Nordseekrabben, die erst nach Nordafrika transportiert werden um dort gepult zu werden...

    Warum überhaupt Wasser importieren, Leitungswasser ist Trinkwasser. Mineralmangel kriegt man dadurch nicht, weil man die meisten Mineralien sowieso übers Essen aufnimmt.
    Jogurth könnte man auch selber machen oder beim regionalen Bauer kaufen. Fragt sich nur, ob das wirklich irgendwas besser macht.
    Warum überhaupt Krabben essen, es gibt andere Eiweißquellen. Man könnte die Krabben auch selber pulen, aber das können und wollen die meisten nicht.
    Die Arbeit wird an andere delegiert, weil es einfacher ist.
    (Ob selber pulen die Ökobilanz verbessert ist allerdings auch wieder fraglich. Häufig neigen industrielle Zweige der Lebensmittelverarbeitung dazu, das maximum aus dem Ausgangsmaterial zu machen. Also meinetwegen die Schalen und Abfälle der Krabben weiterzuverwenden, wärend sie zuhause blos in dem Müll wandern würden)

    Ich sag nicht dass du das so machen "musst", nur das wären die häufig gewählten wege, die man wählt, weil man glaubt es sei irgendwie besser.

    3. Verzicht auf Einwegverpackungen.
    Ja, das bedeutet Reinigung, das kann man jedoch problemfrei Umweltneutral gestalten, und es bedeutet Rücktransport. Aber der Anlieferer muss ja ohnehin zurück zum Erzeuger, neue Waren holen, da ist es nicht besonders aufwändig Leergut mitzuführen. Besonders wenn keine langen Transportwege anfallen.


    Die Frage ist, ob sich das für die vielleicht derzeit 90% der Lebensmittel und Waren anwenden lässt, die in Einwegverpackungen verkauft werden.
    Der andere Punkt ist, dass die Wege vom Erzeuger zum Verkäufer meist noch zig Zwischenhändler haben. Und ich glaub auch nicht dass die Anlierer immer mit komplett Lehrem LKW zurück fahren, ich glaub das würde ein Verlust mit sich bringen. (Okay, mit Logistik kenn ich mich nicht wirklich aus, aber auch da ist Zeit=Geld, und die werden mit Sicherheit dafür sorgen dass da keiner Däumchendrehen wird)

    Keine LAngen Transportwege gäb es wohl, wenn die Waren wirklich regional produziert werden würden. Sprich: die klamotten vom Schneider, keine Nordseekrabben oder sonstige nichtregionale Spezialitäten, generell kaum Waren aus dem Ausland. Sprich: Globalisierung zu einem gewissen Teil abschaffen, denn die meisten Waren werden doch irgendwie Exportiert, lediglich Lebensmittel bleiben halbwegs Regional, wenn auch nicht alle. Und selbst wenn die Kühe in Deutschland großgezogen werden, heißt das ja nicht dass nicht auch deren Futter importiert wird.

    Ich mein: klar, es wird immer möglichkeiten geben hier und da was einzusparen, um dann gewissen "Luxus" wegfallen zu lassen. Die meisten Leute wollen auf Luxus aber nicht verzichten, selbst reine Biokäufer nicht, denn auch das was im Biomarkt angeboten wird ist zu großen Teilen nicht regional. (Eigentlich sind gerade Bioprodukte sogar häufig sachen, die garnichtmal regional angebaut werden könnten. Das geht über Soja zu Spirulina zu Inka-Getreide usw. Ich mein: es ist toll dass das alles angeboten werden kann, aber regional ist das meiste sicherlich nicht. Wenn man Glück hat stammt es aus Europa)

    4. Verzicht auf nicht biologisch abbaubaren Verpackungen.

    Was, wie gesagt, nicht unbedingt gleichzeitig heißt, dass es automatisch immer umweltschonender ist, nur weil es biologisch abbaubar ist. Ein erster Schritt in eine gute Richtung, aber nicht alleine ausgereift. Wenn man auf ein "Gleichgewicht" achtet, kann das was gutes Werden. Sprich: Für jeden Baum den man für biologische Verpackungen abholzt ausreichend neue Pflanzen, oder wahlweise andere Möglichkeiten finden die CO2 senken können, statt der Bäume. (Ich meine es gab Experimente mit bestimmten Algen, die man hinterher auch noch als Salat nehmen kann. Kann aber sein dass ich da etwas verwechsel)


    Natur ist ein großer Kreislauf, wenn ich an der einen Stelle was weg nehme, fehlt auch an der anderen Stelle was.
    Wenn ich an der einen Seite was "dazu tuh", entsteht wieder an der anderen Seite ein Mangel.

    Wenn das ausreichend mitbeachtet wird bei "ökologischen Lösungen", dann bin ich für diverse Lösungen offen, solange sie für mich finanzierbar sind.
    Es gibt aber viele Lösungen deren dauerhaften Folgen man noch nicht abschätzen kann, weil man ein Ökosystem vielleicht zu wenig als komplexen Kreislauf betrachtet.
    (Und das bezieht sich auf Firmen, der Durchschnittskonsument hat garnicht so viel Einblick)


    Klar, Kleinvieh macht auch Mist. Aber was bringt es z.B. Plastik zu meiden, oder den Grünen Punkt zu verteufeln, wenn man z.B. an anderer Stelle meinetwegen Einweg-Glas verwendet oder permanent mit dem Flugzeug rumfliegt, oder permanent Obst und Gemüse von der halben Welt importieren lässt weil man keine Lust hat auf deutschen Kohl.
    Ich sage nicht, dass du das machst, ich kenn dich ja nicht.
    Aber ich behaupte die meisten Leute denken nicht 24/7 über jeden schritt nach, den sie machen, ob der ökologisch sinnvoll wäre.
    Meist hat man nur eine gewisse Energie am Tag frei sich überhaupt um sowas gedanken zu machen. Die "Fehler" passieren ja gerade dann, wenn man grad nicht reflektiert.
    Also im Supermarkt achtet man noch drauf, dass das Gemüse regional ist, aber bei anderen Waren und Dienstleistungen (Flugreisen usw) kommt man dann garnicht erst auf die Idee.


    Ich mein: klar, Kleinvieh macht auch Mist, lieber überhaupt hier und da reflektieren und verzichten, als kopflos an das Thema rangehen. Zwanghaft und fanatisch wäre auch nicht gut.
    Mir geht es nur darum, dass ich einfach daran Zweifel, dass man immer das "richtige" tut, und dass das eigene Handeln auch immer das Ziel hat, das man erreichen will.
    Weil man niemals kompletten Einblick in alles haben kann, was das eigene Handeln anstößt oder anstoßen kann, keiner ist so ein Universaltalent.

    Edit:
    Diese 4 sehr einfachen Methoden hat die Menschheit bis in 20. Jahrhundert sehr erfolgreich eingesetzt.
    Diese Methoden haben keine schädlichen Spätfolgen. Oder kennt irgendwer Probleme mit dem Hausmüll des 19. Jahrhunderts?
    Letztlich wurde das durch die Mineralöl-Wirtschaft abgeschafft. Und heute ist der Transport so "billig" weil dabei die schädlichen Auswirkungen der CO2 Überproduktion nicht erfasst werden.
    Ich weiß nicht ob man das 19.Jahrhundert auf die heutige Welt übertragen kann.
    Das Leben war ein ganz anderes, keine Globalisierung, allenfalls Kolonisierung. Der Luxus, den heute jeder haben kann (und der deswegen nicht als Luxus betrachtet wird), war damals einigen wenigen vorbehalten. Es gab nicht diese Logistikunternehmen, andere Rythmen was das Wäschewaschen, Duschen anging, Kleidung bekam man vom schneider, Lebensmittel bei Tante Emma, und nicht aus China. Keine PCs, Handys und sonstige Elektronik, es wurde gerademal Dampfmaschinen und Motoren erfunden, die sicher noch mehr Benzin oder Kohle geschluckt haben als heutige weiterentwickelte Geräte. (Dafür waren sie damals aber auch seltener, also war vermutlich der Gesamtanteil der verschmutzung geringer. Mal von Rußfiltern abgesehen). Damals stand mit sicherheit auch noch mehr Wald so wie die Bevölkerungsdichte auf der Welt nicht so hoch war, die Sterblichkeit höher.

    Das sind alles Faktoren, die sich heutzutage verändert haben. Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, man kann blos versuchen aus der heutigen Zeit das Beste zu machen. Aber Entwicklungen wie Globalisierung, Industrialisierung und Kapitalismus lassen sich nicht einfach zurück setzen, auf die Vorteile wollen die wenigsten verzichten. Um etwas zu ändern muss man eher an grundlegenden Dingen etwas ändern, also eher am System. Man kann natürlich klein Anfangen und Alternativen anbieten, entweder die rechnen sich, oder die rechnen sich nicht. (Es gibt auch kritik an Solarzellen usw....so wie Windkrafträdern und anderen Maschinen die Flora und Fauna schädigen oder langfristig gesehen nicht weniger Müll/Kosten produzieren.)

    Dass man was neues versucht, das allen Anforernungen entspricht ist wichtig. Aber alles Neue ist ein Experiment, das immernoch scheitern kann. (grüner Punkt). Wie heißt es noch: wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verlohren. (Wer kämpft ist vielleicht aber auch schneller tot, verglichen mit dem der nicht kämpft)
    Geändert von tasseKaffee ( 9.06.2013 um 19:51 Uhr)

  4. #74
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 51

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    Hallo Dampfkessel,

    wie gehts dir immo alles klar bei dir ? ist schon ein halbes Jahr her als wir uns unterhalten haben.

    hab auf deinen Link geklickt und bekam promt die Meldung das diese Seite zur Zeit nicht erreichbar ist oder ich keine berechtigung habe.

    Und ein Link zum anmelden bei Facebook ich bin nicht bei Facebook.

    Geht das auch ohne Anmeldung bei Facebook?

    werd's später nocheinmal versuchen.

    LG terra

  5. #75
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 8

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    Man könnte auch um die Umwelt zu schonen, ein Teil seiner Nahrungsmittel im eigenen Garten anbauen,
    Ist gut für die Umwelt
    Schmeckt oft sehr gut/besser als Gemüse vom Discounter
    Gemüsepflanzen/Obstbäume sehen schön aus und und z.B Apfelbäume blühen Wunder schön
    Man kann sich auch noch sicher sein, dass das Gemüse/Obst nicht gespritzt oder mit kunstdünger gedüngt ist(zum Düngen nehme ich immer selbstgemachte "Brennnesselbrühe"

  6. #76
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    pero schreibt:
    Und ich möchte jetzt nicht hören das der einzelne darauf keinen Einfluss hat.
    Noch habe ich die Wahl ob mein Mineralwasser in Glas oder Pet Flaschen geliefert wird. Ich kann entscheiden ob ich das Wasser aus dem Umfeld oder das aus den Vogesen kaufe...

    Wer sich darüber keine Gedanken macht, der hat bei der gesamten Umweltschutz-Disskussion schlicht den Mund zu halten.
    Oftmals wird Wasser aus Deutschland ins Ausland transportiert, dort in Flaschen gefüllt und als ausländisches Erzeugnis deklariert. Gründe sind Fördermengenbegrenzung oder nicht zugelassene Grundwasserdepots in Deutschland.

    Und kannst Du wirklich frei entscheiden? Das Problem mit der Verpackung ist eindeutig: die Verbraucher wollen umfangreiche Verpackungen. Mit Einführung der DIN EN ISO 9001 hat sich der Verpackungswahn potenziert. Eine kleine Schachtel, kaum größer als eine Streichholzschachtel, wird in einer riesigen Pappkiste, 50x50x50 cm transpotiert, die neben der Streichholzschachtel diese Plastikchips, die nicht recycelt werden können, verpackt, nur um die Kundenerwartung erfüllt wird.

    Deine 4 genannten Punkte sind schön und goldig, aber sie führen zu nichts. Es ist trotzdem wichtige, die von Dir genannten Umweltschutzmaßnahmen zu befolgen, damit sie KInder lernen udn vielleicht irgendwann mal in größerem Maßstab anwenden.

  7. #77
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 764

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    Puh.. also ich hab grade mal versucht, mit meinen Eltern über dieses Thema zu reden, das ging aber furchtbar in die Hose
    ich selbst weiß leider gar nicht, was ich davon halten soll, es werden ja ständig neue Theorien entwickelt..

  8. #78
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 51

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    Hallo Ryan,

    Ganauso mach ich es auch immer, ich nehme Brennessellauge zum Düngen und zum Spritzen gegen Beißende und Saugende Insekten nehme ich noch eine Hand voll Schalchtelhalm dazu lass 12 - max 24 Stunden ziehen, als Spritzmittel darf es nicht zum Gehrprozess kommen und Filter die Brühe um die Pflanzen damit zu behandeln.:-) Zum Düngen bleib die Brennesell 12-15 Tage im Wasser und wird nach dem Filtern verdünnt 1:10, bei Jungpflanzen 1:20 direckt auf den Boden oder auch die Blätter der Pflanze begießen um sie zu stärken. 1 kg Brennesell auf 10 Liter möglichst Regenwasser in einem verschliesbaren Behälter, draußen in der Sonne stehen lassen und ziehen lassen . Nur mal so für Interessirte.:-)

    Ich Baue allerdings nur Kräuter selbst an, Rosen behandle ich auch damit.
    Mann kann auch Kreuter anbauen um z.B. Leuse zu vertreiben.
    Die Kapuzienerkresse ziht Leuse magisch an bringt in sovern was wenn man die Kapuzinerkresse zwischen die Pflanzen setzt die vor Leusen geschützt werden sollen. An Obstbaumringen gesetzt setzen sich Leuse darauf ab und die Obstbäume bleiben verschont.Lavendel schützt Rosen vor Läusen, es gibt mehrere Pflanzen die wiederum andere Pflanzen schützen können.

    Es gibt viele Wege um die Umwellt zu schützen, wer keinen Garten hat, kann sich, wenn vorhanden, auf dem Balkon Pflanzkübel aufstellen und eigene Kräuter anbauen.

    LG terra

  9. #79
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 51

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    Steintor schreibt:
    Ein interessantes Buch



    Ich muss gerade an die vielen Möglichkeiten der Atavismen denken

    Anhang 9772

    Bei der Epigenetik geht es um die spezifische Realisierung von Genen, zum Einen phylogenetisch, d.h. genetischer Ballast aus der Fisch-, Molch und Saurier-Zeit wird verscharrt, zum Anderen ontogenetisch, d.h., dass die Körperzellen unterschiedlich differenzieren.

    Darüber hinaus gibt es Phänomene, die nicht auf genetischer Fixierung basieren, der sog. Modifikation. Hier können Organismen unterschiedliche phänotypische Ausprägungen erhalten, die mehr oder weniger alternativ und irreversibel sind. Hierbei ist aber eine genetisch Determination gegeben, d.h. die Gene bestimmen nicht das jeweilige Phän, sondern die Gene bestimmen eine Grundanlage, die durch Umwelteinflüsse variiert werden kann, Dieses Biogesetz darf nicht mit der Theorie von Jean-Baptiste de Lamarck verwechselt werden, dass nämlich erworbene Fähigkeiten vererbt werden, denn auch das habe ich oft im Zusammenhang mit ADHS gelesen.[ ADHS wird nicht vererbt, sondern die physiologischen Anlagen]. Würde eine epigenetische Grundregel bestehen, hieße das, dass Gene durch bestimmte physikalische oder chemische Faktoren unterschiedlich aktiviert werden. Das hieße konkret, dass es ein Gen für ADHS gäbe, das, je nach Grad der Umweltbedingungen, so oder so die phänotypische Ausprägung des menschlichen Körpers bedingen würde. Diese irreversible Determinierung müsste schon sehr früh, etwa ab der 9. Schwangerschaftswoche, statt finden. Somit fällt Stress als ADHS-Auslöser weg, aber auch Weichmacher, die sicherlich nicht durch die Plazenta gehen.
    ADHS wird nicht vererbt, sondern die physiologischen Anlagen]

    Habe auch gehört das ADHS vererbt wird, die physiologischen Anlagen? was bedeutet das genau?
    Gibt es die möglichkeit das ich ADHS nicht durch meine Eltern sondern von einer Generation vorher die physiologischen Anlagen geerbt habe?
    LG terra

  10. #80
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 51

    AW: ADHS durch Plastik ?!!

    Hallo,

    das Phthalate gesundheitsschädigend ist, war mir schon klar, es wurde ja auch schon gewarnt Billigwerkzeug zu kaufen weil der Weichmascher sich aus dem Kunststoff löst und somit durch Hautkontackt schödlich sein kann.
    Es wurde nur davor gewarnt nicht aber verboten das ein solch verarbeitetes plastick überhaubt verkauft wird.

    Das es das Gehirn dadurch eventuell beeinträchtigt wird wuste ich auch noch nicht.

    Das jetzt erst Blutuntersuchungen bei Menschen gemacht werden ist schon mal ein Fortschritt, warum das so ist bleibt wiedermal im Verborgenen.

    Wenn es so sein sollte das vieleicht ADHS durch Kunststoff oder deren Anteiligen Substanzen die sich im Wasser Trinkwasser gelöst haben und wir ständig davon einnehmen verunsichert mich das sehr.

    Aber bei den Fabriken geht es ja nicht um Umwelt sondern gnz klar um Profit nur um Kohle zu machen die Gesundheit ist dabei nicht wichtig.

    Dafür gibt es ja die Farmaindustrie die auch nur Geld machen will weshalb und da lehne ich mich mal weit aus dem Fenster, es nur Medikamente gibt die so einigermaßen helfen aber die Erkrankung nicht an der Wurzel fassen so das eine Krakheit beseitigt ausgehielt werden kann, sondern dafür sorgt das man sie regelmäßig nimmt damit Gelder Fließen.

    Die Gesundheit steht auch hier nicht im Vordergrund ganz im gegenteil denn wer Medikamente braucht soll sie möglichst lange nehmen und das kostet Geld.

    Wird zum Teil oder fasst vollständig von den Krankenkassen übernommen aber es gibt immer ein Leistungsträger.

    Es gibt auch andere Wege die uns nicht bewust sind oder nur zum Teil.

    Das schreckliche ist das es nicht nur die Kunststoffe sind die uns Sorgen machen sollten sondern auch viele andere Umweltschädliche Ereignisse.

    Die uns das leben erschweren und Krank machen.

    Gehört hier vieleicht nicht so richtig hin hat aber auch ein wenig damit zu tun.

    Es ist möglich so gleube ich das der Mensch und die Lebewesen auf diesem Planeten sich verändern und irgenswelche Symtome zeigen.

    Was mich auch stört ist das Nanopartikel in Sonnenkräms und anderen Produckten gemischt werden die z.B. die Sonnstralen abhalten sollen und somit als Sonnschutz dienen.

    Da wird erstmal ausprobiert und dann erst Untersucheungen gemacht um festzustellen ob diese Kunststoff Nanopartikel nicht vieleicht schädlich sind für unseren Organissmuss.

    Die Entwicklung geht weiter und weiter man kommt sich hilflos vor, ich zumindest wenn nicht mal vollständige Inhalts Angaben gemacht werden, über den Inhalt undere Produckte.

    So können wir nichtmal entscheiden ob wir ein Produckt besser nicht kaufen weil man sich nicht sicher über spätfolgen und Krankheiten die daraus entstehen können um es zu reduzieren oder zu vermeiden.

    Denn wenn keine nachfrage da ist wird auch nicht Produziert.

    Dann denkt man vieleicht nach um und produziert Produckte die uns Helfen und die Umwelt nicht weiter belastet.

    Wenn wir bewusster einkaufen und auf alternativen umsteigen dann denke ich hat man schon einen kleinen Beitrag geleistet.

    So kann sich schon mal etwas ändern, besonders dann wenn die Verkaufszahlen zurückgehen.

    Wichtig dabei ist auch das auf alternativen hingewiesen wird.

    Habe mir vor Tagen eine kleine Fritöse gekauft Das Gehäuse besteht aus Edelstahlblech nicht aus Kunststoff.

    Vor eine Woche habe ich ein Racklet geschenkt bekommen es besteht fasst nur aus Metall Alu und Edelstalblech nur die Standfüße sind aus Kunststoff und einTeil des innenlebens was zur Isolation dient, für den Strom um Kurzschluss zu vermeiden.

    Sicher die Herstllung von Alluminium braucht Unmengen an Energie diese könnte man aber aus Alternativen Energiequellen nutzen Sonnenenergie z.B..

    Versuche damit die Umwelt zu schonen, ein Gerät was noch funst muss nicht wegegworfen werden nur weil es alt ist.

    Besitze viele Alte Küchengeräte die sogar sehr stabiel sind weil sie in Zeiten gebaut wurden wo Geräte länger als Heute hielten sogar Heute noch.

    Ich kann es nicht beweisen aber ich gleube schon daran das es daran liegen kann das ADHS genau dadurch entstanden ist.

    Habe hier gelesen das Kunststoff schon seit 100 Jahren existiert, ADHS ist wenn auch nicht in Deutschland schon seit 60 Jahren bekannt.

    In der Zeitspanne von 40 Jahren kann wenn auch nicht so viel, weil ja nur wenige Dinge Damals aus Kunststoff hergestellt wurden auch schon der Mensch beieinträchtig worden sein.

    Wird ja immer mehr was alles aus Kunstoffen hergestellt wird.

    Zu Anfangs hat man sich sicher weniger Gedanken darüber gemacht was sich daraus alles entwickelt. Heute stehen wier vor einem großen Problem und müssen feststellen das es so nicht wietergehen kann.

    Es wird Zeit das sich die Produzenten & die Regierung Gedanken machen und uns Lösungen unterbreiten nach denen wir uns richten können.

    Um dem so nach und nach ein Ende zu setzen.

    Zeit umzudenken, es gibt ja Kunstoffersatzstoffe die Abbaubar sind Behältnisse aus Meisstärke damit kann man viele Behälter für Schampo oderJjoghurtbecher etc. herstellen.
    Wenn auch nur bedingt weil agressive Mittel diese Meisstärke vieleicht zersetzen können ist aber ein Anfang und wenn die Forschung in die Richtung Forscht
    dann wird es sicher eine Lösung geben Schritt für Schritt.

    Ich schreibe das hier weil ich dazu anregen möchte das man auch Lösungen findet und angeht damit soetwas in Zukunft garnicht erst vorkommt, das der Mensch durch Rohstoffe und deren Chemischen bearbeitung Krank wird.

    In den Videos wird auch davon gesprochen das Kunstoffe im Meer rumschwimmen an der oberfläche und was besonders schlimm ist zum Teil im Meer versinkt.

    Wass alles an die Küsten angeschwemmt wird und nicht entsorgt wird macht mich traurig und das schon sehr lange.

    Ich habe in der Schule gelernt das man sein Müll nicht einfach Gedankenlos wegwirft sonden in die dafür vorgesehen Mülltonnen schmeist auch das Kunststoff viele Hundert Jahre braucht um abgebaut oder zuersetzt zu werden bis das erstmal der Weichmacher raus ist aus dem Kunststoff.

    Vor 25 Jahren wurde unser Hausmüll einfach auf Deponien gebracht und mit Schwweren Raupen zusammengeschoben und verdichtet, später mit Erdreich bedeckt um so entstehendes Gas zu gewinnen was auch dazu führte das Brände entstanden sind auf der Deponie.

    Die Abwässer flossen ungehindert durch die Gräben und konnten so ins Wasser gelangen ohne das es jemanden Aufgefallen ist oder sich dessen Bewusst geworden ist.

    Heute wird wenigstens Receiklet, schon mal ein kleiner Anfang.

    Nur wenn alles aus Kunstsoff hergestsllt wird wir die Umwelt nicht wirklich verschont sondern es verlagert sich die Umweltbelasutung.

    Ich gleube schon das es daran liegt das es immer mehr AD(H)S ler gibt weil sich die Stoffe in unserem Wasser von dem wir alle Leben uns Krank machen.

    Ich hoffe das man herausfindet was drann ist an dieser Theorie.

    LG terra

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