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Diskutiere im Thema ADHS - Die erfundene Krankheit im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
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  1. #81
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Ich glaube das Hauptproblem ist wirklich das Mittel der Wahl MPH (und seine chem. Struktur). Rundherum ranken sich ja eigentlich alle Hasstiraden.




    Bitte keine "Klassenkeile", aber das waren meine Vorurteile:

    Es gibt da so eine gewisse (Pseudo) intellektuelle "Szene" die sich gern in bestimmten Bezirken von Grossstädten aufhält und alles mit Energiekugeln, Amaranth und persönlichem, aus Goa eingeflogenem Wunderheiler versucht zu kurieren.
    Wenn die dann Kinder kriegen wird´s schräg.....
    Die verzweifeln dann irgendwann an ihren quatrovornamigen Kindern, die es mit 3 immer noch nicht geschafft haben neben kantonesisch, im Ukuleleunterricht wenigstens einen geraden Ton zu erzeugen.
    Um nicht negativ im heptasprachigen Freundeskreis aufzufallen, sind die Kinder eben krank.......nicht doof, überfordert schon gar nicht.......eher indigofarbene Leuchtwesen die ihre Hochbegabung unter einer ADHS tarnen.



    Auweia!
    Geändert von creatrice (24.05.2013 um 20:38 Uhr)

  2. #82
    pero

    Gast

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Bin aber gerne für andere Erklärungen offen, weil ich letztendlich da echt irgendwie ratlos bin.
    Ich denke ein weiteres Problem ist, das die üblichen ADHS-Symptome auch bei "normalen" auftauchen. "Jeder hat mal eine so einen Tag."
    Selbst hier im Forum tauchen Angehörige auf die einfach nicht raffen wollen/können das bei "uns" die "schlechten Tage" den Normalzustand darstellen.
    Also muss man sich nur mal zusammenreissen...

    Zum Burnout, da möchte ich (aus eigener Erfahrung) den Psychiatern zustimmen die sagen das es den eigentlich gar nicht gibt.
    Die meisten "Promis" sind schlicht überarbeitet und nennen das Burnout, ist aber "nur" Erschöpfung und nach 4 Wochen auf der Insel geht es ganz normal weiter.
    Und wer verbrannt ist, der muss ja vorher für etwas gebrannt haben, Burnout ist also eine Art Leistungsbeleg. Ausserdem hört sich Burnout cooler an...

    LG
    pero

  3. #83
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 346

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    @ Eiselein:
    Beim ADHS ist es aber so, dass erziehungsunfähige bis erziehungsunwürdige Eltern sich aus dieser Situation heraus einbilden, dass ihre Kinder ADHS haben könnten, um damit a) ihre Unfähigkeit zur Erziehung zu verdecken und b) die Kinder so unter Drogen setzen zu können, dass sie leichter handhabbar werden. Das ist wie gesagt nicht allein Volksmeinung, sondern "Wissenschaftsmeinung", die Kinder werden z.B. nach dem "legendären" Familientherapeuten Prof. Reinhard Voß - um nicht immer wieder den vergleichsweise langweiligen Hüther bemühen zu müssen - (und seinem noch legendäreren Büchern "Pillen für den Störenfried" oder "Anpassung auf Rezept" auf diese Art und Weise, Zitat: "chemisch diszipliniert".
    Na ja, Eiselein, weil du den Herrn Voss erwähnst:

    Das wissenschaftlich gut gesicherte Konzept "ADHS als neurobiologische Disposition/ biopsychosoziales Modell" rüttelt natürlich am Weltbild der Psychoanalytiker, vieler Heilpädagogen, analytischen Kinder-und Jugendlichentherapeuten (die oft aus dem pädagogischen Bereich kommen) und deren universitärer Vertreter:
    dass durch die richtige Erziehung allein und durch ein "gesundes" familiäres Umfeld aus "Blank Slate Babies" ganz selbstverständlich gesunde Jugendliche und Erwachsene entstehen.

    Der erwähnte Reinhard Voss gehört doch als Gründungsmitglied zu der "sagenumwobenen" Konferenz ADHS, deren einziger Daseinszweck darin besteht, auf allen Medienkanälen unaufhörlich die Botschaft von "ADHS als rein gesellschaftlichem Konstrukt" zu verbreiten.
    In seiner Funktion an der Koblenzer Hochschule ist Voss ein exzellenter Multiplikator der Ritalinkritik im pädagogischen Bereich...

    Zum Glück reagiert das Zentrale ADHS-Netz inzwischen relativ zügig auf deren Absonderungen:
    https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-pr...tml#post362509
    Geändert von Esme (24.05.2013 um 21:57 Uhr)

  4. #84
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Esme schreibt:
    Das wissenschaftlich gut gesicherte Konzept "ADHS als neurobiologische Disposition/ biopsychosoziales Modell" rüttelt natürlich am Weltbild der Psychoanalytiker, vieler Heilpädagogen, analytischen Kinder-und Jugendlichentherapeuten (die oft aus dem pädagogischen Bereich kommen) und deren universitärer Vertreter: dass durch die richtige Erziehung allein und durch ein "gesundes" familiäres Umfeld aus "Blank Slate Babies" ganz selbstverständlich gesunde Jugendliche und Erwachsene entstehen.
    Ja, verständlich ist das schon. Aber eigentlich auch wieder unlogisch. Denn es ist ja gerade die Erziehung und zwar die in den Augen dieser Herrschaften "richtige", normale oder gelungene Erziehung, die den völlig angepassten Menschen massenhaft hervorruft. Und nicht die ADHS-Behandlung. Was ja von den profiliertesten Vertreter der Psychoanalyse auch unumwunden zugegben wird. Erich Fromm über den angepaßten Menschen - YouTube

    Die Psychoanalyse ist ja in ihrem Kern wie jede andere Ersatzreligion auch, eine Anleitung zur Massengleichschaltung unter dem Deckmantel eines Heilsversprechens für den Einzelnen, wie ja jedermann bekannt ist. http://www.amazon.de/Anti-Freud-Psyc...rds=anti-freud

  5. #85
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    pero schreibt:
    Zum Burnout, da möchte ich (aus eigener Erfahrung) den Psychiatern zustimmen die sagen das es den eigentlich gar nicht gibt.
    Die meisten "Promis" sind schlicht überarbeitet und nennen das Burnout, ist aber "nur" Erschöpfung und nach 4 Wochen auf der Insel geht es ganz normal weiter.
    Und wer verbrannt ist, der muss ja vorher für etwas gebrannt haben, Burnout ist also eine Art Leistungsbeleg. Ausserdem hört sich Burnout cooler an...
    Das wollte ich auch sagen. Mit dem Zusatz: solche Leute mit "Burnout" haben mal "gebrannt" und sind nun ausgebrannt... das ist quasi ein Leistungsbeleg wie du schon sagst.
    Aber der Depressive, der ist ja einfach nur "ein Schwächling" in den Augen vieler, ein Weichei das den Hintern nicht hoch kriegt und sich in seinem Selbstmitleid suhlt.
    Aber nein, ein Burnoutler, der hat gebrannt, der suhlt sich nicht ungerechtfertigt im Selbstmitleid das er sich selbst zuzuschreiben hat, nein... der hat was geleistet und er hat sich blos überarbeitet....der will nicht mit den "Depressiven" verglichen werden die einfach nur träge in der Ecke sitzen und weinen wie die Emos.

    (soviel zur "Laienmeinung"... ich weiß sehr wohl dass Depressive eher das Problem haben, garnicht mehr weinen zu können... aber ist halt wie beim ADHS: die müssen sich doch nur in den Hintern treten und nicht so viel jammern, dann klappt es auch....haha)


    vielleicht klebt dem ADHS auch dieses "der hat es ja nichtmal versucht" an.... vielleicht ist es auch ein ganz ganz fieser Angriff auf den "freien Willen", der jedem Menschen unterstellt wird.
    Also nicht dass ADHSler nicht einen freien willen hätten, aber wer sich nicht kontrollieren kann, kann sich nicht lenken, und hat demnach nach Meinung manch anderer "keinen freien Willen".

    Wer weiß, vielleicht haben die meisten Leute auch einfach nur Angst vor dem, was sie nicht kennen.
    Ist bei dem ganzen Verschwörungszeugs und co ja auch so: Manche Sachen sieht man mit mehr Hintergrundwissen anders.
    (Hier im Forum gibts nen Thread wo jemand vor Aluminium warnt....aber nicht mit nachprüfbaren Argumenten, eher so frei nach dem Motto "Was der Bauer nicht kennt isst er nicht". Natürlich kann der Bauer richtig liegen und auch tatsächlich Gründe haben...aber er kann auch den Teufel an die Wand malen wo keiner ist)

  6. #86
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 346

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    @ Eiselein:

    Aber eigentlich auch wieder unlogisch. Denn es ist ja gerade die Erziehung und zwar die in den Augen dieser Herrschaften "richtige", normale oder gelungene Erziehung, die den völlig angepassten Menschen massenhaft hervorruft. Und nicht die ADHS-Behandlung.
    Da kommt natürlich der berühmt-berüchtigte "ideologische Überbau" ins Spiel, wie bei jeder
    Ersatzreligion
    Der Psychoanalytiker muss seinen ideologischen Überbau/ seine Theorie stets verkünden - und gleichzeitig muss er irgendwie Geld verdienen.
    Nach der "reinen Lehre" soll man aus Sicht von Hüther und Co (dazu zähle ich mal Hüthers "Marketing-Agenten" - eben die Konferenz ADHS, die damals die berüchtigte "Studie" auf den Seiten des Café Holler in Umlauf gebracht hat) die ADHS-Kinder als das nehmen, was sie lt Wunschdenken sind:
    ganz besondere Wesen, die man keinesfalls (!!!) durch Medikamente "anpassen" oder krank reden darf.

    Um das Potenzial dieser besonderen Wesen sorgsam zu entfalten, braucht es Pädagogen (Voss), Systemische Familientherapeuten (Bonney), ein ganzheitliches Menschenbild (Henning Köhler/Anthroposophie), alternative Schulen (Hüthers neue Masche) und vieles mehr !!! Dagegen sind die pharmagesteuerten Ansätze des Zentralen ADHS-Netzes armselige Stümpereien...
    Geändert von Esme (24.05.2013 um 22:42 Uhr)

  7. #87
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.633

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Esme schreibt:
    Um das Potenzial dieser besonderen Wesen sorgsam zu entfalten, braucht es Pädagogen (Voss), Systemische Familientherapeuten (Bonney), ein ganzheitliches Menschenbild (Henning Köhler/Anthroposophie), alternative Schulen (Hüthers neue Masche) und vieles mehr !!! Dagegen sind die pharmagesteuerten Ansätze des Zentralen ADHS-Netzes armselige Stümpereien...

    Aha, es geht also um die Kohle. Nichts dagegen einzuwenden. Kohle braucht schließlich jeder. Und den Dummen Stroh verkaufen, dass sie ihre Birne damit ausstopfen können, hat ja auch schon immer gut funktioniert. Aber wer bezahlt denn eigentlich den ganzen Mist, ich meine nicht psychisch, sondern monetär? So viel ich weiß, zahlen die Krankenkassen weder Medikamente noch sonstige Therapien, sobald deren Nichtnutzen einwandfrei oder auch nur halbwegs einwandfrei erwiesen ist. (So ging es uns ja neulich mal z.B. mit Cipralex.)

  8. #88
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Lese hier gerade vom "angepassten Menschen" und möchte euch deshalb hiermit sehr gerne auf einen äußerst lesenswerten Artikel von Prof. Schneewind (Kritische Psychologie, Berlin) hinweisen.

    Dieser Artikel hat zwar nicht direkt etwas mit ADHS zu tun, fasst aber grandios zusammen, worum es in der Erziehung gehen kann, wenn man nicht aufpasst...

    Initiative Critical Psychology: »Kinder brauchen Grenzen« oder wie man Untertanen auf sanfte Art und Weise herstellt

    "Wie man auf sanfte Weise Untertanen erzieht" Grandios und feinfühlig recherchiert. Und auch anwendbar auf alle Almprojekte, die noch folgen könnten.

    Und an dieser Stelle frage ich mich - die Kritik am Ritalin: Könnte es vielleicht sein, dass Menschen, die klar denken können, einfach unerwünscht sind?
    Denn: Ritalin bei Bedarf und richtig eingesetzt, fördert Klarheit im Denken, Fühlen und Handeln. Das ist riskant für die, welche gerne unbewusste Funktionierende hätten...

    Luzie

  9. #89
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 346

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Eiselein schreibt:
    Aha, es geht also um die Kohle. Nichts dagegen einzuwenden. Kohle braucht schließlich jeder. Und den Dummen Stroh verkaufen, dass sie ihre Birne damit ausstopfen können, hat ja auch schon immer gut funktioniert. Aber wer bezahlt denn eigentlich den ganzen Mist, ich meine nicht psychisch, sondern monetär? So viel ich weiß, zahlen die Krankenkassen weder Medikamente noch sonstige Therapien, sobald deren Nichtnutzen einwandfrei oder auch nur halbwegs einwandfrei erwiesen ist. (So ging es uns ja neulich mal z.B. mit Cipralex.)

    Tjaaaa... Psychoanalyse zum Beispiel wird ausnahmslos bezahlt, Hunderte von Stunden ohne Wirksamkeitsnachweis...

    Heilpädagogen lassen sich gerne zu Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeuten ausbilden, weil es davon zu wenige gibt, und wie wir hier alle wissen (und wie von einer entsprechenden Lobbygruppe im Vorfeld massiv durchgesetzt wurde...), hätten diese Fachleute am liebsten, dass vor jedem medikamentösen Therapieversuch möglichst lange psychotherapeutisch interveniert werden soll.

    Mittlerweile bietet die AOK (wie andere KK auch) einen Wahltarif Homöopathie an (und keiner schreit auf - auch nicht der GB-A oder das IQWiG), sodass auch homöoppathisch arbeitende Allgemeinmediziner, Heilpraktiker (!) und wer immer dafür lizensiert ist, seine individuellen Heils-...äh Therapieangebote, in eine homöopathische Anamnese verpackt, samt Zappeliiiien statt Ritaliiien an das Kind bzw die geplagten Eltern bringen kann.

    Es ist also für alles gesorgt in unserem Gesundheitssystem.

  10. #90
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.452

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Hallo alle,

    @ angela: ich habe 3 arbeiten: 20% auf ein bauernhof, grosse teil haushalt, sonst mithelfen auf betrieb... Bei freunden, sie wissen um mein ADS, aber einfach ist es nicht immer. Sonst 10% büro putzen... Kein komplexen job und wenig ablenkungen... Für beiden bekomme ich ein lohn. Sonst noch 40% in eine geschützte werkstatt, wo ich wirklich meine tempo nachgehen kann. Dort tue ich nähen und es entspricht auch meine stärken.

    @eiselein: interessant deine theorie! Ich habe nähmlich noch einige anderen.... Die mächtigen unsere gesellschaft wollen eigentlich eine fügsame volk... ADSler sind alles anders als fügsam, stellen umfung im fragen und reagiere ehe aus ihre bauch (impulsiv)... Da wir anecken, sind wir schwarze schaffen, auch wenn wir medis nehmen...

    In unsere industrielisierte gesellschaft ist leistung wichtig geworden... Arbeiten und sonst brav sein... So was sind wir auch nicht!

    Also, da sind wir "krank" oder fertig gemacht bis wir krank werden... Aber wenn wir medis nehmen, zeigen wir auch indirekt wie krank unsere welt ist, da wir damit nicht klar kommen... Nicht nur ADSler nehmen MPH oder amphetamin um einige massen ihre alltag (und job) im griff zu haben, auch viele arbeiter nehmen koks (eigentlich auch eine stimulanz!) um mehr zu leisten (aus angst ihre job zu verlieren) und sonst sind so viele menschen die sich mit nikotin und kaffee "wachmachen". Dass wir MPH auf rezept bekommen (Während andere etwas nehmen der legal oder illegal, aber nicht so "moral" ist) um in diese bescheuerte welt zu überleben, errinert alles andere "süchtigen" die auch etwas brauchen um durchzuhalten wie krank unsere welt ist...

    lg

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