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Diskutiere im Thema ADHS - Die erfundene Krankheit im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Neues Forum!
  1. #11
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 764

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Also ich singe, spiele seit neustem Gitarre un d nochw eitere Instrumente und texte.
    Ich finde das ist ne echt gute Idee... !!

    @Insane: Kann ich immer gut gebrauchen..

  2. #12
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    rajas schreibt:
    Das Gestreite, ob ADHS eine Krankheit ist, oder nicht, lässt mich persönlich kalt.
    Was ist Krankheit? Was ist ADHS? ADHS ist zweifelsohne nicht vererbbar. Was vererbt wird, ist das Dopamin-Noradrenalin-Tralala im Kopf. Ob nun daraus ADHS wird, kann durch Umwelteinflüsse bedingt sein. Ich nehme an, dass in den meisten Fällen aus dem Dopamin-Noradrenalin-Ungleichgewicht ADHS wird; gefühlte 2 Personen von 100 haben trotz Dopamin-Noradrenalin-Ungleichgewicht kein ADHS bekommen.

    ADHS wiederum heißt, dass Reize nur schlecht und unzureichend gefiltert werden. Das ist auch noch keine Krankheit, und das ist auch noch keine Abweichung von der Norm. Was krank machen kann, sind die Folgen der Depression, die eine Folge des ADHSs sind.

    Was ist unnormal, was ist krank? Mich erinnert diese Frage an mein Psychologiestudium, das ich Ende der 80er hatte. Ich habe mich im Themenbereich sexuelle Anomalien prüfen lassen. Grundlegend war die Frage, was in sexueller Hinsicht unnormal, was krank, was forensisch relevant ist. Damals galt, dass Kindermörder unschuldig waren, weil sie nichts für ihr Tun konnten. Die Gesellschaft war der tatsächliche Täter. Sexuell krank war man, wenn die sexuellen Bedürfnisse das eigene Leben und das Leben Anderer gefährdete. Heute denkt man anders.

    Daher würde ich definieren, dass ADHS dann eine Krankheit darstellt, wenn das eigene Leben dadurch erheblich beeinträchtigt ist, und hier nicht ADHS i.e.S., sondern die Komorbidität.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 111

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    ja ich bin dabei ... Spiele Schlagzeug dazu ... das wäre cool

    oder ich singe im Backround im Chor

    aber singen und pfeiffen kann ich auch ... pfpfppffff

    - - - Aktualisiert - - -

    ja ich bin dabei ... Spiele Schlagzeug dazu ... das wäre cool

    oder ich singe im Backround im Chor

    aber singen und pfeiffen kann ich auch ... pfpfppffff

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    er hat ja recht, wenn ca. geschätzte 20% darunter leiden.... kann es keine "abnorm" mehr sein....

    ich glaube, der herr - ohne das interview gelesen zu haben - war erschrocken, wie viele menschen betroffen sind....

    ich kann nur vom ist-zustand ausgehen - und diese genetisch bedingte anders funktion belastet meinen alltag -
    dass es mich krank machen kann...

    alles was ich schreibe - glaube ich. und der reporter GLAUBT auch, aus dem was ihm gesagt wurde - die richtigen
    zusammenhänge verstanden zu haben.

    tut er aber nicht - mag sein, dass die krankheit konstruiert wurde - doch dies musste so sein, um aus der
    "belanglosigkeit" herauszukommen und die ernsthafltigkeit des "einzelnen" leidens gewichten zu können und damit
    hilfe und verständnis zu erlangen.

    die krankheit wurde auch konstruiert um all die fehlschlagenden therapiehilfen zu erkennen und zu begreifen,
    und nach anderen methoden zu suchen.

    adhs ist keine krankheit - es ist eine andere art zu "sein" zu funktionieren - die krank machen kann.

    nur meine meinung - und der herr "erfinder" wurde wieder falsch verstanden - glaube ich.
    lg

  5. #15
    pero

    Gast

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Was vererbt wird, ist das Dopamin-Noradrenalin-Tralala im Kopf. Ob nun daraus ADHS wird, kann durch Umwelteinflüsse bedingt sein. Ich nehme an, dass in den meisten Fällen aus dem Dopamin-Noradrenalin-Ungleichgewicht ADHS wird; gefühlte 2 Personen von 100 haben trotz Dopamin-Noradrenalin-Ungleichgewicht kein ADHS bekommen.
    Ich denke die Quote ist deutlich höher, also weniger Menschen mit dem "Tralala" bekommen tatsächlich ADHS. Dafür spricht auch das bei eineiigen Zwillingen nur bei 30-50% beide ADHS haben.
    Und es gibt inzwischen ja viele Studien die zeigen das Kinder mit ADHS als Erwachsene nicht die gleichen Probleme haben, also kann das "Tralala" irgendwie kompensiert werden. Man müsste nur noch wissen wie...

    Und dann ist da ja auch die Frage wie groß der individuelle Leidensdruck ist.

    LG
    pero

  6. #16
    Ehem. Mitglied

    Gast

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    @Katichaos: ... zu spät .... a) ADHS ist im ICD-10 und DSM-IV verankert ...

    und b) wenn es das ganze NICHT gäbe ... ich glaube, dann gäbe es hier das Forum nicht und ich würde das ganze JETZT NICHT schreiben und zig andere hier nicht lesen und zig Kinder nicht "Leiden".



  7. #17
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Hm ... regt mich gar nicht auf.Irgendwie ist doch jede Krankheit einst als Krankheit definiert und so quasi "erfunden" worden.
    Das Gestreite, ob ADHS eine Krankheit ist, oder nicht, lässt mich persönlich kalt.

    Man kann schon auch cool bleiben und sich denken "Sch... drauf. Ich weiß wer ich bin." Aber sone Artikel haben ja maßgeblich Einfluß auf die Normalos. Und die Stempeln und dann als Simulanten und Spinner ab. Außerdem würde uns keiner mehr behandeln, schon gar nicht mit Medis, wenn solche Meinungen Schule machen.

    Also ich reg mich auf!

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 72

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    mich hat es auch grade ziemlich aufgeregt und ich habe einige Kommentare auf diesen Artikel im Internet hinterlassen. Mich ärgert noch mehr, das Leute, die kein wirklich ausreichendes Wissen darüber haben, sich darüber äußern und noch so tun als hätten sie nun die unglaubliche Erkenntnis und hätten es schon immer gewusst. Aber wenn der Erfinder der Krankheit (schon diese Bezeichnung Erfinder...!!!) das äußert, müsse es wohl stimmen! Lächerlich...
    Ich arbeite seit 2005 im psychiatrischen Bereich und habe seit kurzem selbst die Diagnose. Also werde ich da sicher mehr mitreden können, als manche Leute, die was gehört haben und nun 1x im Leben einen Artikel gelesen haben...
    Dann diese Ausrede: Wegen dem Pharmaunternehmen, die Geld verdienen wollen... HALLO??? Menschen, die jahrelang falsch behandelt wurden und nun Erleichterung durch diese Medikamente
    erfahren, werden das sicher besser beurteilen können.

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Lihibra schreibt:
    Wisst ihr was, mir reicht es so langsam mit diesen ADHS-feindlichen Pseudoklugsch****artikeln. Ich hab mir vorgenommen einen Song darüber zu schreiben und die mit ihren eigenen Waffen zu schlagen!!
    Jemand dabei ??
    Super!
    Spiele Gitarre, hab paar Licks im Kopf u. freu mich auf deinen Text.
    lg

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 72

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Mal sehen, wenn es jetzt ADS nicht mehr gibt, werden sicher unserer Psychiater ihrer Praxen schließen müssen, die Krankenkassen werden die ersten sein, die die Medikamente nicht mehr finanzieren und zahlreiche Therapieangebote könnten durch diese -wohl nicht vorhandene Diagnose/Krankheit- nicht mehr wahrgenommen werden...
    Und das, wo uns unsere Eltern doch nur auf den Spielplatz hätten schicken müssen....
    Mal sehen, ob mein Psychiater nächste Woche noch da ist...

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