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Diskutiere im Thema ADHS - Die erfundene Krankheit im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #91
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Robert Musil benennt eine Versuchungen der forschenden Zunft - eine unbewusst propagandierte Utopie - ( Projekt Gutenberg-DE - SPIEGEL ONLINE ) z.B. der Psychologie, dass es ein (freilich jeweils unterschiedlich aufgeladenes) "exaktes Leben" geben könnte ( Projekt Gutenberg-DE - SPIEGEL ONLINE ). Das kann helfen, aber auch neurotisieren - zu oft!
    Lg
    Geändert von Loyola (25.05.2013 um 22:23 Uhr)

  2. #92
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Diese Versuchung ist nachvollziehbar, denn sie bedient eine Sehnsucht.

    Die Psychoanalyse ist ja in ihrem Kern wie jede andere Ersatzreligion auch, eine Anleitung zur Massengleichschaltung unter dem Deckmantel eines Heilsversprechens für den Einzelnen, wie ja jedermann bekannt ist.
    Bin keine Jüngerin der Psychoanalyse. Dieser Gedanke ist mir neu. Wo doch - setzen wir mal nur aus Spaß eine Wirksamkeit voraus - der anständig durchanalysierte Mensch weder von Außen noch von Innen unmanipulierbar wäre.

    Und sonst, was das Bezahlen für Stroh anginge: Warum nicht selbst bezahlen für seine Therapie? Dann würde sich über die Wirksamkeit keiner mehr aufregen, denn nur noch Hilfreiches würde Kundschaft finden.

    Provokant gesagt: Wer ein Auto und ein Handy und PC usw. kaufen kann, könnte auch seine Therapie bezahlen? Man müsste also für sich abwägen, was einem wirklich was wert wäre?

    Luzie
    Geändert von Luzie (24.05.2013 um 23:55 Uhr) Grund: Ergänzung

  3. #93
    pero

    Gast

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Also nicht dass ADHSler nicht einen freien willen hätten, aber wer sich nicht kontrollieren kann, kann sich nicht lenken, und hat demnach nach Meinung manch anderer "keinen freien Willen".
    Also mein Wille ist so frei das der macht was er will, nicht das was ich gerne hätte...

  4. #94
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.435

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Ich habe mal gelesen dass eine studie nachgewiesen hat dass freiewille eine illusion ist... man reagiert immer aus viele gründen, zum teil umbewusst...

    Klar, es ist bei ADSler offensichtlicher, da wir impulsiv sind, aber auch stinos kommen manchmal aus ihre doofe verhaltenmuster nicht raus, auch wenn sie so sehr wollen!

    Aber es stört mich auch nicht... Irgendwann, kommt es doch mal gut... Ich denke, wir habe alle etwas dass nach entwicklung, verbesserung, wohlfühlen strebt und wenn so etwas uns nach vorne treibt ist schon gut...

    lg

  5. #95
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    ich ersetze mal das wort.... Grenzen setzen.... durch.... Orientierung.....

  6. #96
    Ehem. Mitglied

    Gast

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Ich weiß, damit mache ich mich jetzt nicht unbedingt beliebt, aber ... es gibt nun einmal Stimmen und v.a. auch Studien, die keine genetischen Zusammenhänge bei ADHS nachweisen können - ist ja weitgehend bekannt und wird in vielen Threads angesprochen und kritisiert. Ich will damit jetzt nicht sagen, dass ich das auch so sehe, aber da ADHS nicht eindeutig geklärt ist, finde ich es wichtig, bei den Fakten zu bleiben. Wie gesagt und in anderen Beiträgen von mir zu lesen: jeder hat die Möglichkeit und die Freiheit sich zu positionieren.
    Die andere Sache ist, wer war zuerst: Huhn oder Ei? Wie sich die Hirnstrukturen im Kleinkind- und Kindesalter herausbilden - durch Erfahrungen, die sie machen. Die Gene haben natürlich einen Einfluss darauf - sie bilden die Grundlage. Aber dennoch sind die Erfahrungen, sprich Erziehung, Sozialisation usw. bei der Bahnung und Bildung der Strukturen des Gehirns zentral. Wenn dem nicht so wäre, würde es ja nichts nutzen, bsp. ein Kind aus seiner Familie herauszunehmen und es bei einer Pflegefamilie unterzubringen. Natürlich wird es desbalb aus seiner Familie herausgenommen, dass es unter besseren Lebensbedingungen aufwächst, d.h. dass es andere Erfahrungen macht. D.h. die Plasitizität unseres Gehirns ist dafür verantwortlich, dass neue Bahnungen möglich sind. So sieht das nun einmal die Neurowissenschaft.
    Demnach sind (nach Hüther) die veränderten Hirnstrukturen Folge und nicht Ursache-ich weiß, der NAme "Hüther" erregt hier viele Gemüter.


    Es ist nun einmal so, dass es Regeln geben muss und nicht jeder Mensch tun und lassen kann was er will. Deswegen muss der Mensch ja erzogen und sozialisiert werden. Jeder kann und soll (!) innerhalb dieser "Grenzen" (s)eine eigene Identität entwickeln. D.h. Ziel ist nicht ein völlig angepasster Mensch!D.h. aber auch, dass es gewisse Grenzen des "Normalen" gibt. Was sich an Verhalten/wer sich außerhalb dessen befindet, d.h. also außerhalb dessen, was die meisten Menschen einer Kultur als "normal" ansehen bzw. tradiert/herausgebildet haben, "muss" behandelt werden und (wieder) eingefügt werden. Aber jeder kann ja selber entscheiden, ob er a) eine Therapie (Pharmako-, Ergo-, Psycho-) und b) nach welcher Schulrichtung (Tiefenpsych-, VT, Systemisch) in Angriff nimmt, d.h. hier wird der Mensch nicht gezwungen und/oder gleichgeschaltet. Nichts desto Trotz ist es doch auch für den betreffenden Menschen nicht angenehm "Außenseiter" zu sein-er eckt an, wird kritisiert ...

    Ich finde, die Sache MPH und co hat deshalb auch 2 Seiten: a) sie verhilft mir und vielen anderen auch zu einem klaren denken b) aber nehmen wir nicht auch die Medikamente, dass wir funktionieren wie "alle Menschen"??? Passen wir uns nicht dadurch der Funkionsweise der anderen Menschen an? Damit ist natürlich eine andere Frage verbunden: wie sehe ich mein ADHS? Als Krankheit, als Störung, als Charaktereigenschaft oder werde ich durch sie zum Außenseiter ...?

    Ich bin kein Anhänger unseres Schulsystems-jeder muss sich Kenntnisse in Mathematik, Deutsch, Erdkunde usw. aneignen. Unsere Kinder können nicht ihren Fertigkeiten und Fähigkeiten entsprechend lernen-das erzeugt Unlust. Sie werden gezwungen Dinge zu lernen, weil wir, unsere Kultur der Auffassung ist, dass dies gut ist. Wenn sie das Lernen könnten, für was sie sich interessierten, dann wären sie wenigstens motiviert ... besser ihnen grundlegende soziale Kompetenzen zum Wissenserwerb beibringen und sie darin und dabei unterstützen, so dass sie "selbstbestimmt" das Lernen können, was für sie im Leben wichtig ist und womit sie ihren LEbensunterhalt motiviert bestreiten möchten, wenn sie/man dann nach mehreren Jahrzehnten aus dem Leben ausscheiden bzw. abtreten muss .... Vielleicht wäre dann die "Null-Bock-Mentalität" weniger vertreten... und auch MEnschen mit ADHS, sprich uns und unseren Kindern ginge es besser bzw. wir hätten ein angenehmeres Leben.

    LG

  7. #97
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Das ist ja alles Recht susanna,
    für mich ist es allerdings ausschlaggebend, wie dieses Wiederintegrieren in die Welt des Normalen geschieht.

    So kann ich eine lieb gemeinte Hilfestellung annehmen und bin auch dankbar dafür.

    Eine Bestrafung meiner Fehler als Versuch mich zum Normalo zu formen ist jedoch auch mit vorausgesetzt gutem und vorhandenem Willen nicht zielführend und auch nicht machbar.

    Und da liegt der Schwerpunkt meiner Leiden.
    Nicht, dass ich Fehler habe, oder nicht so gut mit einigen Sachen umgehen kann wie Normalos
    Nein, in dem Umgang mit mir als Mensch aufgrund der Tatsache, dass es so ist, macht mein Leiden aus.

    Und das Ei war zuerst da, zumindest in einem Leben.
    Denn kein Huhn hat sich selbst gelegt. Und wird auch nicht durch den Willen anderer zum Fisch.
    Es wird unter Wasser folglich eingehen.

    LG
    Steve

    Sent with Tapatalk 2.

  8. #98
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 371

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Liebe Susanna,
    ich stimme dir in vielen Punkten zu. Die Ursache scheint nicht wirklich geklärt zu sein, sehr wahrscheinlich ist eine eine genetisch Disposition. Auffallend scheint, das zahlreiche Betroffene ungewöhnliche Kindheitssituationen erlebten (soweit ich das objektiv wahrnehme).

    Die gesellschaftliche Akzeptanz der Individualität ist für ADS/ADHSler in der sogenannten Leistungsgesellschaft ein Problem, das durch das geringe Angebot adäquater Schulen (zB Versuchsschule Bielefeld, Gesamtschulen, Förderung aller Schüler) noch verstärkt wird.

    Die Kritik an den massiven Anstieg psychischer Erkrankungen ist verständlich. Ich habe u.a. eine Persönlichkeitsakzentuierung, d.h. salopp formuliert eine starkes Pflichtbewusstsein / Selbstdisziplin. Wenn schon derartige Eigenschaft als Psychische Erkrankung gilt ist der Schritt nicht weit auch andere ernsthaftere Erkrankungen mit fehlendem Beweis als Humbug abzutun. ADS/ADHS und weitere psychische Erkrankungen sind letztlich am einzelnen nicht durch eine Laborbefund nachweisbar! (aber anscheinend nachweisbar aufgrund der Wirkung von media ;-) .

    Ich habe im einen Satz im Kopf aus einer ÜL-Ausbildung: "Kinder stark machen". Vielleicht müssen wir besser sagen und Tun:" wir müssen Menschen stark machen". Die sogenannte Leistungs- und Bildungsgesellschaft in Europa mit ihrer Sozialpolitik bietet bietet für einen solchen Slogan wenig Raum.
    Viele ADS/ADHS-Betroffene bewegen sich in Bereichen von Zeitarbeit, Befristungen, oder mal wieder Bezug öffentlicher Leistungen. Das erfahren vom Scheitern und den Kampf um Anerkennung (zB Job als einen sehr wichtigen Pfeiler unsere Gesellschaft) zerrt an den Kräften und lässt viele verlottern (ob ads/adhs/normalos).
    Die Kritik an überbordene psychischen Erkrankungen fehlt auch die Ganzheitlichkeit, indem sie die gesellschaftliche Realität ausblendet.

    Natürlich ist ADS/ADHS auch schnell eine Ausrede für Undiziplin und schlechtes benehmen - jedoch nicht ausschließlich und darf es auch nicht. Vielleicht fiel ADS/ADHS früher nicht auf, weil die Betroffen in einem anderem gesellschaftlichen Klima integriert wurden und oft auch keine großartigen schulischen Erfolge für den beruflichen privaten Erfolg nötig waren. Wir haben Leute im Forum, die haben Haupt - und Realschule besucht und es stellte sich heraus, das sie hochbegabt sind (und erfolgreich ein Studium abschlossen /
    Wir haben aber auch absolute Verweigerer hier).
    Die Individualität von Kindern/Menschen stellt eine Herausforderung im Schulsystem dar und diese nötige Kompetenz wird abgeschmettert durch Schulddeligation an das Böse ADS/ADHS - also nicht eingefordert.

  9. #99
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.435

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    Hallo Susanna,

    Wegen ursache von ADS, habe ich fèr mich und meine eigene ADS meine Meinung der aus meine Erfahrung kommt... Dass ich anders bin, weiss ich seit sehr lange... Mit 5 Jahren hatte ich schon gemerkt ohne dass ich es überhaupt negativ gewertet hatte.

    Mein Eltern sagte, ich sei seit immer so und meine brüdern haben auch jeden seit immer ihre art... Einigen wie mich gibt es in der Familie auch... Für meine Eltern war ein Anteil vererbarkeit da.

    So wie ich war, mache ich halt mein weg. Ich wuchs in eine stabile elternhaus... Es gab menschen die gegen mein art gekämpft haben. Ich habe dann viel an mich gearbeitet, wollte wie anderen sein... Ich hatte viel in mein leben geändert, aber einige gar nicht... Also, es musste zu mich gehören... Dann alles was irgendwie anders war und sich nicht verändern lässt, passt zu ADS...

    Klar, ich arbeite weiter an mich und einiges ist auch besser geworden. Aber ich erreiche nur dass ich mit meine art besser leben kann, aber mich grundsächlich ändern kann ich nicht.

    Ich finde, ich habe auch zu lange geglaubt dass ich mich verändern kann... es geht nicht! es gibt sachen, die gehéren wirklich zu mich und ich muss damit leben.

    Wenn ich lese, studien sagen, ADS sei zu 70% vererbar, stimmt es wirklich mit meine eigene erfahrung: etwa 70% von mich lässt sich nicht verändern. Die 30% anteil ist meine geschichte, mein lebensumständen und was ich daraus mache, also der rahmen wo ich etwas noch verändern kann. Aber ich finde, 30% ist immerhin etwas! Sonst finde ich in meine familie auch andere menschen mit sehr ähnliche eigenarten... Mein vater ist impulsiv, kreativ, chaotisch und obwohl er sich mühe gibt, immer noch ziemlich reizbar... Er ist auch ablenkbar und träumt oft... Meine Oma war auch so...

    Es gab so viele menschen die mich gesagt hatten, ich kann dies un jenes ändern... Aber es ging auch nicht.

    lg

  10. #100
    Ehem. Mitglied

    Gast

    AW: ADHS - Die erfundene Krankheit

    @Steve: ich denke die Frage ist, wie man a) sich selbst und sein ADHS und b) sich selbst als ADHSler innerhalb der Gesellschaft sieht. Sehe ich es als Störung, Charaktereigenschaft, als Krankheit oder sonst etwas an - denn das ist für mich die Grundlage, ob ich mich als krank und damit als "behandlungsbedürftig" betrachte. Fühle/klassifiziere ich mich als "unnormal" oder ist es mir von außen durch die Gesellschaft vermittelt worden? Natürlich wird durch die oder eine Diagnose ein "Stempel" aufgedrückt: "Du bist krank". Aber ich denke, dass es wirklich entscheidend ist, wie ich mich sehe oder man selbst damit persönlich umgeht. Die andere Sache: auch wenn ich "offiziell" den Stempel: "krank" oder "nicht normal" trage" bin ich trotzdem Teil der der Gesellschaft - das ändert zunächst nichts an der Tatsache. Die Praxis, des sich als vollwertig und als (gleichwertiges) Mitglied fühlen, steht auf einem anderen Blatt. Das ist dann wieder durch die Erfahrung(en) beeinflusst.

    Aber heißt ADHS haben = nicht normal sein und muss normal werden? Wenn das Verhalten im Rahmen des erträglichen für das Umfeld ist, dann ist ja auch keine Behandlung notwendig außer, die Person, die als solche klassifiziert ist, empfindet es als Belastung.

    Die andere Sache ist, dass ADHS sich in den meisten Fällen nicht auswächst. I
    Ich denke auch hier muss man unterscheiden: zwischen dem Ziel des Betroffenen und dem Ziel des Umfeldes. Das Umfeld möchte, ja, eine gewisser Durchschnitt an Menschen. Aber wie formuliere ich persönlich mein Ziel und wie, was möchte ich leben? Mein Ziel kann sein, völlig wie alle anderen zu Leben (wobei das ja hinsichtlich der Individualität etwas schwierig ist), aber ich glaube, man versteht was ich meine, oder ich lebe MEIN eigenes Leben, indem ich z.B. aufgrund meinem Bewegungsdrang, mein Hobby zum Beruf mache. So wird aus der Störung eine Stärke.

    @datBär: ja, es haben nicht alle die Möglichkeit(en), ihre Schwächen in Stärken umzuwandeln. Das ist sehr Schade und es mag ADHSler geben, die sich auf ihrer Diagnose ausruhen.

    @Steve: ich mag ehrlich gesagt nicht, dass man aus mir einen "Normalo" macht, v.a. weil es den a) nicht gibt und b) "ich ich" bin. Wenn man meine Vorstellung hier im Forum sich anschaut und meine Beiträge etwas verfolgt .... ist zu erkennen, dass mein ADHS mir wirklich schreckliche Schwierigkeiten bereitete und es gegenwärtig teilweise immer noch tut - aber anders gelagert (bin schließlich nicht ohne Grund hier beigetreten). Aber ich und wir sind trotzdem Menschen, die liebenswert sind. Ich lasse mich nicht ein ein Schema "normal" zwängen, möchte ich auch nicht (aber im Rahmen des "normalen" möchte ich mich schon bewegen). Deshalb suche ich mir Menschen (Ärzte, Therapeuten, FReunde ....), die mir guttun.

    @datBär: ja, das Bildungssystem hat seine Grenzen. Und das ist sehr sehr schade und führt ggf. zur Aus"sonderrung" in Sonderschulen und co.

    LG

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