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Diskutiere im Thema Ruhig gestellt und angepasst - Warum 500.000 ADHS-Kinder Drogen nehmen sollen im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
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  1. #41
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.452

    AW: Ruhig gestellt und angepasst - Warum 500.000 ADHS-Kinder Drogen nehmen solle

    Ich finde, man kann gleichzeitig aufmüpfinger werden und anpasster... So erlebe ich auch bei mich.

    Angepasster, weil ich einiges besser auf die reihe kriege und irgendwie im leben klarer komme, auch dass ich nicht mehr so oft im gespräch reinplatzt oder mehr denke, bevor ich der klappe öffne.

    Aber auch aufmüpfiger, weil es mich bewusster ist wie andere mich behandeln, weil ich eine klarere kopf bekomme und daher mich gezielter wehren kann, wenn ich der eindruck habe, es ist mal nötig.

    Auch weil ich im einiges mehr erfolg habe, hilft es mich mehr selbstvertrauen zu haben um mich nicht mehr so oft auf die füssen strampeln zu lassen.

    Mit meine aufmüfpigen anteil ecke ich natürlich auch an, aber anders als früher, wenn ich geschluckt hatte und doch so viel vermasselt hatte...

    Der wirkung ist dass ich auch mehr respektiert werde, weil ich mich mehr die situation etnsprechend verhalte.

    Sonst geht es bei die ritalin-kritiker gar nicht um schutz von andere oder wahrheit, es geht nur drum andere methoden als ihres schlecht zu machen um ihre zeug mal zu verkaufen...

    lg

  2. #42
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Ruhig gestellt und angepasst - Warum 500.000 ADHS-Kinder Drogen nehmen solle

    Ich möchte hier nur mal ergänzend anmerken, dass bis in die 80er Jahre hinein es auch im (psychologisch-sozialpädagogisch-therapeutischen) Mainstream gängig war, Eltern - vor allem den Müttern! - von an Schizophrenie erkrankten Kindern die Schuld an der Erkrankung zu geben!

    Die Bezeichnung dafür war "schizophrenogene Mutter" ; also eine Mutter, die durch ihr "kaltes, unempathisches, double-binding-Verhalten" die Erkankung beim Kind verursacht.

    Inzwischen ist zum Glück hinlänglich bekannt, das ein Schizophrenie multikausale Ursachen hat.

    Aber ich mag mir gar nicht ausmalen, welches Leid solche Urteile wohl bei den Eltern; resp. Müttern (aber auch den Kindern) ausgelöst hat...

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