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Diskutiere im Thema ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013) im Forum ADS ADHS: Nonsens aus Presse und Medien
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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  1. #21
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    habe mir auch schon überlegt, wieso sich die "fachexperten" nicht äussern (wehren)....

    ... kurz: es bringt nichts. a) sind die zeitungen für die allgemeinheit - man gibt das, was gelesen werden will.
    b) drängen sie sich vor - wird mal schnell pharmalobbying vermutet.

    glaube ich.

    den ärzten ist es wichtig - so glaube ich, sich selbst zu vernetzen - in fachzeitschriften unter fachleuten zu kommunizieren.
    betroffenen zu helfen.

    hallo? ich als betroffene bin es niemanden schuldig - mich zu erklären.

    doch, mir als betroffene ist es wichtig - dass anderen betroffenen "richtig" geholfen wird.

    ja.... man kann es auch einfach als stimmungsmache - trendy - sehen.... kurzum - alle dürfen sich eine meinung bilden und
    merken nicht mal wie stark sie beeinflusst werden... typisch mensch.... typisch heutige "berichterstattung"... die, emotionaler wird, auf
    kosten der sachlichkeit...

    ... sobald es zu sachlich wird.... wird es dem heutigen mensch langweilig.... wie im film... je mehr man selbst "denken" muss.... je anstrengender -
    (da ist man sich plötzlich gar nicht mehr sicher.... wer nun ein defizit hat ?... gg)

    die menschen wollen konsumieren und nichts mehr studieren.

    daher läuft es so wie es läuft.... sinnvoll ist meiner meinung nach.... genügend anlaufstellen/fachleute für betroffene.

    gruss

  2. #22
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 60

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Smiley schreibt:
    Das ist wohl eine ziemlich gewagte These von Herrn R.U.Schlenker oder aber er "schlenkert" nur mal so rum...

    Ein Krankenkassen-Bericht ist keine valide ADHS-Studie


    Arztreport 2013: Ein Krankenkassen-Bericht ist keine valide ADHS-Studie | Wissen | ZEIT ONLINE
    Danke für den Hinweis und Danke an den Autor dieses Beitrags, der nicht gleich jede reisserische Schlagzeile dankbar aufgreift.

    Die ZEIT geniesst seit dem Artikel noch eine höhere Wertschätzung als schon bis anhin. Ich habe mich gestern ziemlich gewundert, als ich die Zahlen zu ADHS gelesen habe. Natürlich ein gefundenes Fressen für die Medien. Wurde praktisch von allen grossen deutschen Medien verbreitet.

    Hatte schon dort den ziemlich starken Verdacht, dass an diesen unglaublich hohen Zahlen was nicht stimmen kann. Glaube keiner Statistik ...naja, kennt man ja.

    Leider wird dieser Artikel wohl neben den reisserischen Schlagzeilen der anderen Medien, praktisch ungehört verhallen.

    Krankenkassen sehen die steigende Kosten in diesem Bereich. Was tun?

    1. Man nimmt die Zahlen einer Krankenkasse, die besonders viele ADHS'ler in ihren Reihen hat: Hier die Barmer Krankenkasse (aus welchen Gründen auch immer).

    2. Von diesen Zahlen wählt man ein bestimmtes Geschlecht, ein bestimmtes Alter und eine bestimmte Region: Hier Knaben zwischen 10 und 12 Jahren in Würzburg. Kommt dann natürlich auf einen hohen Wert (19% ADHS Diagnose).

    3. Zu guter Letzt extrapoliert man die verfälschten Zahlen noch. Man hat in einem Zeitraum ein besonders hohes Wachstum festgestellt und nimmt nun an das dieses Wachstum anhält. Ein Viertel aller Männer müssen mit einer ADHS-Diagnose rechnen.

    4. Man verbreitet die zurechtgebogenen Zahlen (Lügen?) in den Medien. Die Medien sind um jede reisserische Schlagzeile froh.

    5. Man vertraut darauf, dass die Leser nicht einen differenzierten Blick drauf werfen und die Datenlage hinterfragen. Insbesondere wenn die Schlagzeile sich mit dem eigenen Weltbild deckt, wird nicht viel nachgefragt: Artikel suggerieren, dass die (jungen) Eltern Schuld sind und übereifrige Psychiater, die damit Geld verdienen.
    . Ich würde jetzt was wetten, dass die meisten nur so Stichwörter wie: "Viertel Männer ADHS" aufgeschnappt haben.

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 50

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Hallo,

    also ich könnte kotzen....so ein Bericht...klar...ich kann meinen Sohn nicht erziehen, und wahrscheinlich hat meine Mutter auch bei mir versagt...
    Aber Leute die davon nicht betroffen sind können das nicht verstehen, meine beste Freundin ist entsetzt, sie teilt leider auch die Meinung vieler
    das es eine Modeerscheinung ist und MPH ein Teufelszeug sei...
    "Normalos" können sich einfach nicht in uns rein versetzen...
    Und ich versteh auch momentan gar nicht warum es wieder so negativ in sämtlichen Schlagzeilen diskutiert wird.
    Haben die jemals Betroffene Erwachsene interviewt?

  4. #24
    Lysander

    Gast

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Ja, ich habe einmal einen Bericht gemacht. Ist schon ein paar Jahre her. Ging um eine Kölner Familie. Da hatten die Eltern und ihre Kinder, abgesehen von einem Mädchen, ADHS. Damals vermutete ich bei mir ADHS, war mir aber mitnichten sicher. Irgendwie hatte ich diese Familie komplett verstanden, konnte mich sehr in sie hineinversetzen. Heute weiß ich natürlich warum. Im Nachhinein finde ich meinen TV-Beitrag bei einem Münchner Privatsender ganz okay. Heute, über 6 Jahre später, weiß ich natürlich viel mehr über ADHS und würde einen Beitrag anders stricken.

  5. #25
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Das konnte ich mir nicht lange antun ... kurz nach dem ersten Einblenden der Familie war ich raus ...

    was ich nur direkt bei Erwähnung dieser geheimnisvollen +50% an zunehmenden Diagnosen dachte: welche neuen Diagnosen meint er denn? Da sind doch mit Sicherheit die Erwachsenen/Spätdiagnostizierten mit drin, und er sacht's nicht ...

    klar muss die Zahl der Diagnosen gestiegen sein ... es wird immer bekannter, dass sich da nix auswächst, also mehr Erwachsene mit neuen Diagnosen ...

    *poahhhh ... blablabla ....

  6. #26
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Halbe Wahrheiten sind die schlimmsten Unwahrheiten

  7. #27
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Jupp ..........

  8. #28
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Lysander schreibt:
    I

    Pressearbeit ist Lobbyarbeit. Und die muss man beständig betreiben. Dauerhafte Pressekontakte, Recherchehilfen, Bereitstellen von aufbereiteten Texten, Vermittlung von Experten zu den verschiedenen Themengruppen und
    Schnittchen!

    Aber das kostet Geld! Und Geduld! Und auch den Willen der Fachärzte. Ich selbst habe versucht mit einer Koryphäe einen TV-Beitrag hinzubekommen. Ich bin von Leipzig bis nach Mecklenburg gereist, um mit Fr. N. zu sprechen. Sie hat mir ihre Zusage gegeben und sich dann nicht mehr gemeldet, selbst nicht auf telefonische Anfragen meinerseits oder Emails. Sie vertraute wohl lieber einer Redakteurin vom Öffentlich Rechtlichen TV, ich glaub SWR. Die hat dann auch einen großen Bericht gemacht, der meiner Meinung nach trotzdem der Thematik nicht gerecht wurde. Gerecht wird ein Bericht niemals komplett, das darf man auch kaum erwarten. Aber wie oben beschrieben: man kann Journalisten u.U. beeinflussen und zumindest auf Richtungen hinweisen. Was man keinesfalls machen darf: Zusagen und dann nicht mehr reagieren. Ich war zwar enttäuscht, bin aber auch nicht beleidigt, bitte nicht falsch verstehen. Nur was macht ein Journalist in einem solchen Fall? Er sucht sich andere "Experten", die gerne mit ihm reden. Wer weiß, welcher Art der Experte dann ist.

    Pressearbeit ist ein Fulltimejob.
    Ja, aber andere Interesensgruppen mit ähnlichem Hintergrund haben auch eine vernünftige PR-Arbeit hinbekommen. ich bin vom Fach, und natürlich muß man hier ein professionelles Konzept erstellen, professionell und kontinuierlich die Pressearbeit ausführen und neue Namen in der Presse aufbauen.


    Es ist eben nicht wurst, was die Mehrheit denkt. Jede andere psychische Krankheit findet in der breiten Bevölkerung mehr Akzeptanz, als ADHS. Als ich meine Downs und Mißerfolge durch ADHS hatte, ließ ich meine Freunde denken, ich hätte unter Depressionen gelitten. Jeder weiß zwar, was für ein Chaot ich bin, aber wenn ich mich öffentlich zu ADHS bekennen würde, müßte ich mich ständig dummer Diffamierung aussetzen. Ich höre ja, was die Leute über ADHS sagen.

    Ebenso habe ich einige Lehrer im Bekanntenkreis, die in meiner Anwesenheit dann auch dementsprechend über ADHS lästern und Eltern und Kinder nicht ernst nehmen. Das bekommen die ADHS-Eltern natürlich nicht zu hören. Aber ich, weil sie nich wissen, das ich auch Betroffener bin. Genauso werden durch die Berichterstattung viele Eltern abgeschreckt ihre Kinder die richtige Behandlung zukommen zu lassen.
    Man kann gerne sagen, es ist "egal was alle anderen sagen", aber bei Kindern, denen evtl Hilfe vorenhalten wird und von Lehrern diskriminiert werrden, hört der Spaß auf. Ebenso ist es kein Spaß für viele Eltern, dass sie durch so eine Berichterstattung nun nicht nur in der medialen Öffentlichkeit, sondern auch im täglichen Leben durch die engere Umgebung als Rabeneltern hingestellt werden, die ihre Kinder ruhigstellen.

    Und mir ist es auch nach meinem Leidensweg mich auch noch öffentlich diffamieren zu lassen, wenn ich öffentlich ausspreche, das ich ADHS habe.

    ---


    Da ich in der PR tätig bin, wäre ich gerne bereit, die Dinge in die Hand zu nehmen und so eine professionelle PR durch einen Zusammenarbeit zwischen den diversen ADHS -Vereinen, Netzwerken, Selbsthilfegruppen und Fachärzten in Gang zu bringen. Man also eine gemeinsame Pressearbeit macht und so auch finanziell stemmen kann. Also beispielsweise durch die Schaffung einer PR-Stelle mit Unterstützung von ehrenamtlichen Engagement.
    Natürlich sind das nicht die Kapazitäten wie die einer Presseabteilung eines großen Unternehmens. Aber andere Interessensgruppen mit ähnlichen Anliegen haben es auch geschafft das Bild der Öffentlichkeit nachhaltig zu beeinflussen. Also kann


    Nur kann ich das nicht jetzt sofort tun, erst in zwei drei Monaten habe ich wieder Luft. An der Idee müssen wir trotzdem festhalten und mit langem Atem dabeisein, bis aus dieser eine konkret umgesetzt wird.


    Nach dem Hammer der BARMER ist das Maß aber voll, und professionelle Öffentlichkeitsarbeit wäre nicht nur eine schöne Sache, sondern ist zu einer zwingenden Notwendigkeit geworden.

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 77

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Hallo zusammen,

    vielleicht hätte der Bericht heißen müssen: "Versuch der Barmer, Leute, die ihre ADS/ADHS bzw. die ihrer Kinder behandeln lassen, zu diffamieren, um Kosten zu sparen"

    Und dann noch dieser Prof, wir können ja nur nicht damit umgehen und sollten uns mehr um unsere Kinder kümmern

    Außerdem werden hier wieder "nur" kleine Jungen gezeigt, und das Problem ist offenbar nur die Hyperaktivität. Und ich dachte, diese vereinfachte Sicht hätten wir in DE nun endlich überwunden. (Soweit ich weis, gibt es vor allem aus den USA Studien dazu, dass ADS/ADHS geschlechterspezifisch etwa gleich verteilt ist. Außerdem gibt es da auch Studien, dass alle Gesellschaftsschichten in etwa gleich betroffen sind).

    Warum ist es nun wirklich so, dass in letzter Zeit in DE häufiger ADS/ADHS diagnostiziert wird?
    Vielleicht weil - entgegen der Wünsche der Krankenkassen - doch mehr Leute immerhin davon schon mal gehört haben, sich bei auftretenden Problemen dann informieren, und weil es nicht mehr einem Stigmata gleich kommt, zuzugeben, ein Problem zu haben, was in den Bereich der psychischen Probleme fällt.

    Hier gleich nochmal 2 Thesen, warum bei Kindern von Eltern mit "höherer Bildung" ADS/ADHS weniger häufig diagnostiziert wird:

    (P.S. Mich hat diese Aussage sehr verwundert, weil ich mich noch gut daran erinnern kann, dass das vor ca. 10 Jahren ganz anders war. Eltern mit "höhere Bildung" galten als ehr bemüht, eine Lösung für die Probleme ihrer Kinder zu finden, und waren oft auch ehr über das Thema ADS/ADHS informiert / haben zu diesem Thread ja auch schon andere geschrieben)

    1) Vereinfachter Erklärungsansatz für diejenigen, die verleugnen wollen, dass hier wirklich ein behandlungsfähiges Problem vorliegt, mit dem Versuch die Eltern in eine Ecke zu stellen. Du willst doch nicht als "asozial" gelten, also kann doch Dein Kind keine ADS/ADHS haben, oder?

    2) Vielleicht gibt es bei den "gebildeten" Eltern mehr Eltern, die nicht zugeben können oder wollen, dass sie oder ihre Kinder nicht funktionieren.
    Ich bin z.B. zuckerkrank kann jeder jedem erzählen. Aber wer geht schon damit hausieren, dass er/sie eine ADS/ADHS hat (oder eine anderen psychsiche Erkrankung).

    Meine Tochter hat damals keine Medikamente bekommen, weil der Arzt meinte, wenn sie doch in der Schule einigermaßen zurecht käme und auch nicht durch etwaige Hyperaktivität als störend auffalle, brauche sie doch keine. Ist doch toll, dass wir 2 einen so hohen IQ haben, dass wir es schaffen, so gut zu kommpensieren

    Dass sie unter der "Reizoffenheit" besonders leidet, weil sie es als extrem störend empfindet, jedes Gespräch mitzubekommen und diese ständige Überflutung nicht abschalten zu können, zeigt sich eben nicht so nach außen. Leider hat sie aber schon so viel Negativerfahrungen mit Psychologen, dass ich sie nicht dazu überreden kann, einen neuerlichen Versuch zu starten, endlich eine Behandlung zu bekommen. Warum kann bzw. darf meine wirklich gute Neurologin nur keine Kinder/Jugendliche behandeln?

    Na ja, dieses Jahr wird sie 17 Jahre, bleibt also noch die Hoffnung, dass sie bald alt genug ist, dass sie auch zu meiner Neurologin gehen kann.


    Zu der Diskussion zu dem polemischen Beitrag, einen sachlichen Gegenbeitrag mit einem Experten zu starten: Ich vermute auch, dass das keinen Sinn macht. Die vereinfachte Darstellung im Bildzeitungsstil kommt eben wesentlich besser bei den Leuten an, als eine wissenschaftliche Erklärung über neurobiologische Vorgänge im Gehirn, die außerdem auch noch schwer nachweisbar sind.
    Geändert von Klara-Heide (31.01.2013 um 20:26 Uhr)

  10. #30
    Ist hier zuhause

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    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: ZDFmediathek (Nachrichtenbeitrag 20. 01. 2013)

    Wäre gestern ein ähnlich tende.ziöser diffamierender Bericht über Homoseuelle gelaufen, dann wäre heite der Teufel los. Es gäbe eine Welle der Entrüstung. Durchaus nicht Sqchlich und Professionell, sondern emotional. Und damit durchaus eindrucksvoll.
    Natürlich ist und bleibt Sachinformation das A und O. Aber ich denke, es wird langsam wichtig, zum Ausdruck zu bringen, dass wir uns ärgern, beleidigt, stigmatisiert, nicht ernstgenommen fühmen, und keine Lust mehr haben, uns das gefallen zu lassen.
    Menschen werden erst anfangen, sich mit Sachinformationen zu befassen, wenn sie emotional angesprochen sind und damit ein Sympathiewert verbunden wird.

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