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Diskutiere im Thema Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können? im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #331
    EmmaAtwork

    Gast

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    Mhm, kann ich bspw. schneller denken, als Menschen, die nicht hochbegabt sind? Und bin ich hochbegabt? Das ist nicht eindeutig gestestet worden, da ich den IQ Test ohne Ritalin machte und in Prüfungssituationen so unter Stress gerate, dass ich einen Knoten im Kopf bekomme. (Kindheitstrauma, wegen hoher Ansprüche der Eltern). Ich war nur etwas über dem Durchschnitt der Intelligenten (ich glaube um die 115) Meine diagnostizierende Psychiaterin, die sich auf Hochbegabung spezialisiert hatte, war der festen Überzeugung, dass ich beim nächsten Test besser abschnitte. Wir sind dann darüber hinweggekommen, weil es im Grunde doch egal ist. Einzig die Auswirkungen sind von Interesse.

    Jedenfalls stellt es sich für mich mittlerweile so dar:

    Ich werde irre, wenn Menschen einen einfachen Sachverhalt verkommplizieren (um sich wichtig zu tun?!), sich wiederholen (obwohl ich das manchmal auch tue) und das Offensichtliche anscheinend nicht erfassen können, wie z.B. die Persönlichkeit eines Menschen. Ich benötige nur eine handvoll Eckdaten, um daraus eine Persönlichkeit abzuleiten. Das geht ruckzuck. Ich darf nur nie emotional berührt und/oder persönlich betroffen sein, weil ich ansonsten vor Naivität, Betriebslindheit und alten Verhaltensmustern nur so strotze.

    Ganz ehrlich: Ich fühle mich durch meine Geisteshaltung und Fähigkeit oft ausgegrenzt. Auf der anderen Seite ist es mir zuwider, mich in verbalen Belanglosigkeiten zu verfransen, weil ich mich dann einfach langweile. Manchmal mache ich das mit, aber ich stehe dann neben mir und spiele Theater. Es ist nicht meine Welt....aber wo ist "meine Welt" dann?

  2. #332
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    EmmaAtwork schreibt:
    Mhm, kann ich bspw. schneller denken, als Menschen, die nicht hochbegabt sind? Und bin ich hochbegabt? Das ist nicht eindeutig gestestet worden, da ich den IQ Test ohne Ritalin machte und in Prüfungssituationen so unter Stress gerate, dass ich einen Knoten im Kopf bekomme. (Kindheitstrauma, wegen hoher Ansprüche der Eltern). Ich war nur etwas über dem Durchschnitt der Intelligenten (ich glaube um die 115) Meine diagnostizierende Psychiaterin, die sich auf Hochbegabung spezialisiert hatte, war der festen Überzeugung, dass ich beim nächsten Test besser abschnitte. Wir sind dann darüber hinweggekommen, weil es im Grunde doch egal ist. Einzig die Auswirkungen sind von Interesse.

    Jedenfalls stellt es sich für mich mittlerweile so dar:

    Ich werde irre, wenn Menschen einen einfachen Sachverhalt verkommplizieren (um sich wichtig zu tun?!), sich wiederholen (obwohl ich das manchmal auch tue) und das Offensichtliche anscheinend nicht erfassen können, wie z.B. die Persönlichkeit eines Menschen. Ich benötige nur eine handvoll Eckdaten, um daraus eine Persönlichkeit abzuleiten. Das geht ruckzuck. Ich darf nur nie emotional berührt und/oder persönlich betroffen sein, weil ich ansonsten vor Naivität, Betriebslindheit und alten Verhaltensmustern nur so strotze.

    Ganz ehrlich: Ich fühle mich durch meine Geisteshaltung und Fähigkeit oft ausgegrenzt. Auf der anderen Seite ist es mir zuwider, mich in verbalen Belanglosigkeiten zu verfransen, weil ich mich dann einfach langweile. Manchmal mache ich das mit, aber ich stehe dann neben mir und spiele Theater. Es ist nicht meine Welt....aber wo ist "meine Welt" dann?
    Uhhhhhhhh - meine Welt würde ich auch gern finden!

    Ich wiederhole mich auch - manchmal, manchmal auch öfter - versuche es aber weitgehend zu vermeiden. Schwierig wird es nur immer dann, wenn mir verbale Härte gegenüber tritt. Wenn ich mit Konkretisten zusammenkomme, die mir nicht zuhören können oder wollen!

    Dann begehe ich immer den gleichen Fehler: Ich insistiere weiter, möchte erklären und erläutern, wie ich meine Meinung begründe und dann wird es schwierig. Befinde mich dann in einer Art "verbaler Verschränkung". Das ist dann nur durch einen Schnitt aufzulösen - kotz!

    Hab mir dann die Strategie der Resignation zurecht gelegt - die bringt mich aber auch nicht weiter - gibt immer Ärger, weil ich am Ende die Schuldige bin!

    Mich nervt diese Verkomplizierung auch, sie nervt mich furchtbar! Könnte schreien, wenn es wieder losgeht! Ich kapier aber oft die subtilen Interaktionen nicht! Und ich nehm so oft alles wörtlich.
    Gibt es dann Diskussionen, heißt es: so habe ich das nicht gemeint. Im Gegenzug hab ich ständig Stress, weil jeder davon ausgeht, ich würde was ganz anderes meinen, als ich sage!

    Es endet oft in ziemlichen Brüllern von mir: "Verdammt nochmal, ich meine, was ich sage!"

    In Arbeitszusammenhängen steh ich dann da wie der Depp und es reicht eine Nacht mit gutem Schlaf, dann legen sich mir die Zusammenhänge dar und ich rase dann vor Wut!

    Im Grunde hab ich all die Geschichten erlebt, die Simchen in ihren Büchern beschreibt! Bei mir waren die Lehrer schon so genervt, dass sie mir auch Nachlässigkeiten und Fehler unterstellten, die gar nicht da waren. Da ging es dann schon mal um "Versetzung" oder "Parken". Es war nicht witzig!

    Am Übelsten find ich aber, dass man mich verbal gut "melken" kann. Ich erzähl bereitwillig, wie ich ein Problem lösen würde und meine Umgebung übernimmt es - während ich in der gewünschten Weise arbeite, um nachher meine eigenen Vorschläge als den einzig richtigen Weg beschrieben zu bekommen.

    Und ich bin so grenzenlos naiv! Da kommen Kollegen auf mich zu, laden mich ein, verbrüdern sich mit mir und am Ende frag ich mich, ob ich die ständig nach gemeinsamen Aktivitäten gefragt hab. Es kotzt mich mittlerweile so an!

    LG Waldsteinie

  3. #333
    EmmaAtwork

    Gast

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    Oh, mein Gott, Waldsteinie,

    auch bei dir entdecke ich Gemeinsamkeiten. Dieses Melken und diese unsagbar naive Bereitschaft, wichtige Daten für lau weiterzugeben. Ich bin schon so oft verarscht worden. Die Liste ist lang.

    Auch deine Bemerkung, dass man dir nicht abnimmt, was du sagst, kenne ich nur allzugut. Ich habe mittlerweile die Idee dazu, dass die anderen Menschen nicht sagen, was sie meinen und deshalb von sich auf mich schließen. Nun ist Kommunikation ohnehin ein schwieriges Thema, weil Begriffe ja individuell assoziiert werden, z.B. einer macht positive Erfahrungen im Kontext zum Begriff "Liebe" und ein andere halt negative. So passiert es, dass die Assoziation dazu beiträgt, eine bestimmte Wahrnehmungsbrille aufzusetzen, um demgemäß die weiteren Inhalte und Ereignisse zu bewerten...nicht selten mit der Konsequenz eines Missverständnisses. In schriftlicher Form ist das noch viel schlimmer.

    In diesem Kontext habe ich häufig auch das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Ich scheine oft in so einer Situation zu sein und habe gemerkt, dass es mit mir zu tun hat. a) Meine Kindheits- und Herkunfstgeschichte und b) meine Sichtweise. Ich erlebe mich oft "geistig jünger" oder auch "kindlich" gegenüber anderen Menschen, auch wenn sie jünger sind. D.h. aber nicht, dass ich keine Verantwortung für mein Handeln übernehmen kann bzw. verantwortungslos bin. Ganz im Gegenteil!

    Ach herrje, das hier wird immer umfangreicher. Mir platzt gleich der Kopf, der schon wieder 20 km weiter ist, als meine Finger in die Tasen schmettern können.

    Ich geh jetzt Rasen Mähen! Das entknotet!

    LG Emma

  4. #334
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    EmmaAtwork schreibt:
    Oh, mein Gott, Waldsteinie,

    auch bei dir entdecke ich Gemeinsamkeiten. Dieses Melken und diese unsagbar naive Bereitschaft, wichtige Daten für lau weiterzugeben. Ich bin schon so oft verarscht worden. Die Liste ist lang.
    Ehm - ich würde sagen endlos! Ist auch ne Frage des Alters ggg!

    EmmaAtwork schreibt:
    Auch deine Bemerkung, dass man dir nicht abnimmt, was du sagst, kenne ich nur allzugut. Ich habe mittlerweile die Idee dazu, dass die anderen Menschen nicht sagen, was sie meinen und deshalb von sich auf mich schließen.
    Ja klar und daraus entstehen dann die Missverständnisse! Wenn mir andere dann was sagen, komme ich sofort ins Grübeln, was nun wohl wieder gemeint sein könnte! Und ich verstehe es definitiv falsch.

    Aber: Ich kenne auch Bemerkungen von anderen, rein sachlicher Natur, aus denen ich dann geradezu zwangsläufig was schließen musste und hinterher stellte sich raus, dass alles nur so dahergesagt war! Da werd ich dann allerdings richtig sauer!

    EmmaAtwork schreibt:
    Nun ist Kommunikation ohnehin ein schwieriges Thema, weil Begriffe ja individuell assoziiert werden, z.B. einer macht positive Erfahrungen im Kontext zum Begriff "Liebe" und ein andere halt negative. So passiert es, dass die Assoziation dazu beiträgt, eine bestimmte Wahrnehmungsbrille aufzusetzen, um demgemäß die weiteren Inhalte und Ereignisse zu bewerten...nicht selten mit der Konsequenz eines Missverständnisses. In schriftlicher Form ist das noch viel schlimmer.
    Ein Umstand, den ich nie verstanden habe! Ich wähle gerade aus diesem Grunde so oft die Schriftform, da kann keiner was in meine Mimik usw. reininterpretieren! Habe mich da aber oft schon schwer geirrt. Ich staune mitunter, dass Leute auf die Palme gehen, wenn sie von nem Amt ein Schreiben bekommen! Jasses, was die da alles reininterpretieren!

    EmmaAtwork schreibt:
    In diesem Kontext habe ich häufig auch das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Ich scheine oft in so einer Situation zu sein und habe gemerkt, dass es mit mir zu tun hat. a) Meine Kindheits- und Herkunfstgeschichte und b) meine Sichtweise. Ich erlebe mich oft "geistig jünger" oder auch "kindlich" gegenüber anderen Menschen, auch wenn sie jünger sind. D.h. aber nicht, dass ich keine Verantwortung für mein Handeln übernehmen kann bzw. verantwortungslos bin. Ganz im Gegenteil!
    Dieses Rechtfertigen ist am Schlimmsten, aber wenn ich dann nur noch angschnauzt werde, geht es erst recht los! Als wenn ich jemanden zur Ruhe bringen könnte, der gerade mit seiner emotionalen Brille auf die Situation schaut!

    Kindlich ist wohl der beste Ausdruck! Ich bin naiv wie ein kleines Kind und schaue immer noch vertrauensvoll in die Welt und latsche blöde in jede nur erdenkliche Vertrauensfalle! Es kotzt mich wirklich an!

    EmmaAtwork schreibt:
    Ach herrje, das hier wird immer umfangreicher. Mir platzt gleich der Kopf, der schon wieder 20 km weiter ist, als meine Finger in die Tasen schmettern können.

    Ich geh jetzt Rasen Mähen! Das entknotet!
    Wohl wahr!

    LG Waldsteinie

  5. #335
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 28

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    Ich habe gestern einen sehr schönen Blogbeitrag darüber gelesen: Alien Nation - **** you, I'm human.

  6. #336
    EmmaAtwork

    Gast

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    @ NEWKID

    Leider geil!

    Danke für diesen Link.

    Emma

  7. #337
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    Jepp, kann mich auch nur bedanken.

    Zugleich hat mich der Bericht aber auch ziemlich deprimiert.

    Auf den Wink einer Psychologin hin hab ich auch diese Bücher gelesen, den Mensa-Aufnahmetest hab ich nicht bestanden. Wie ich heute weiß, lag es an meiner Winkelfehlsicht.

    Beim Neurologen kam dann raus, dass ich im Verbalteil ne Höchstbegabung habe, die ich im anderen Teil mit mäßigen Leistungen wieder gedrückt hab. Den genauen Wert hat er mir nicht mitgeteilt. Na ja, muss mal nachfragen ggggg.

    Aber ich kann doch nicht als einsamer Recke vor mich hingvegetieren - mein sehr gutes Hörvermögen lässt mich manchmal bei Kleinigkeiten so erschrecken, dass jeder denkt ich hätte was zu verbergen. Kommen dann noch laute Stimmen oder aufgeregte Menschen dazu, könnte ich völlig abdrehen - ich hab das nie kapiert! Hab es gar nicht mitgekriegt.

    Ich brauch die Anregungen und die Struktur von außen und meine Sozialphobie macht mich jetzt schon völlig irre!

    Möchte wirklich mal wissen, wie andere Leute das hinkriegen - einfach wissen, was los ist und dann loslassen!

    Und jetzt hab ich Stress im Job und begreife gerade erst, dass ich wirklich ne ätzende Nervensäge bin.

    Na ja, ich hab ja schon solche Bemerkungen gehört wie: Sie sind zu schnell - ich hab noch gelacht! Machen Sie doch dies oder jenes, aber bitte nicht wieder sofort! Es muss nicht gleich sein!

    Und jetzt kapier ich gerade erst, dass ich die alle regelrecht geärgert hab mit diesem Sofort und Gleich und meiner Genauigkeit! Plötzlich ist der zuständigen Frau alles über den Kopf gewachsen. Erklärt mir klipp und klar, dass es so nicht geht - es sei bekannt, dass die ganzen Akten ein Riesendurcheinander sind, aber sie habe keine Lust mehr, sich damit zu beschäftigen!

    Und ich Schaf hab es wieder nicht geschnallt! Die hat genau zugehört, wie ich ihre Praktikanten angewiesen hab, hat vieles umgesetzt und übernommen und jetzt bin ich der Depp. Ich erklär dem Praktikanten wie ein Programm grundsätzlich funktioniert und wie er seine Infos rauziehen kann. Schimpfe, dass man dafür eigentlich zwei Monitore braucht. Ein paar Tage später hat die Dame nen zweiten Monitor und ich schnall es nicht!

    Jetzt bin ich die Doofe, weil ich nach ihren Anweisungen gearbeitet hab!

    Manno, ich keinen Bock mehr! Hab jede Menge probleme mit den Talgdrüsen, renne zum Hautarzt - kein Hinweis, dass ich mal nen Internisten brauchen könnte. Ich muss selbst drauf kommen und die Hinweise geben! Ich fass das alles nicht - ich bin keine Medizinerin!

    Und die Internistin ist natürlich der Meinung, ich würde ständig das MPH erhöhen und deshalb sei ich so elend müde und kaputt. Mein Einwand, dass ich sogar verringert hätte, weil ich plötzlich so gereizt war, der gilt natürlich nicht! Vermutlich würde ich gerade wieder in eine Depression rutschen - das tue ich tatsächlich - der Ärger wächst jeden Tag, ich seh keinen Ausweg mehr und ich fühl mich wohl nicht nur von Ärzten verarscht.

    Diese ganzen Konkretisten, die nerven mich bis zur Weißglut. Aber ich bilde mir das ja nur ein, dass die richtig viel Geld mit ihren Husch-Husch-Diagnosen und ihrem Klein Klein verdienen - alles nur ein Wahn!

    LG Waldsteinie

  8. #338
    EmmaAtwork

    Gast

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    @ Waldsteinie

    Ich konnte deinem letzten Beitrag nicht wirklich folgen. Kann es sein, dass du manchmal wichtige Details weglässt? Da ich ja nicht in deiner Haut stecke, kann ich auch mit einigen Infos nichts anfangen, die du bspw. über Dritte äußerst. Aber bitte nicht falsch verstehen: Mein Wunsch ist jetzt nicht, dass du mir die ganze Geschichte erzählst, sondern bestenfalls die Struktur oder Gesetzmäßigkeit dahinter offenbarst. Musst du aber nicht, wenn du nicht magst.

    Emma

  9. #339
    Simply me

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 2.266

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    newkid schreibt:
    Ich habe gestern einen sehr schönen Blogbeitrag darüber gelesen: Alien Nation - **** you, I'm human.
    Ein sehr gut geschriebener Eintrag in dem (und in dessen Kommentaren) ich mich finden konnte.

  10. #340
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: Wie erlebt Ihr es, schneller denken zu können?

    Mein Sohn und ich kennen das auch gut. Wir unterhalten uns mit anderen, irgend jemand sagt etwas vermeindlich völlig Belangloses und wir schauen uns an und fangen an zu grinsen. Wenn die anderen fragen was war, kann man ja schlecht sagen wir haben schon 3 Ecken weitergedacht und uns über das Ergebnis amüsiert. Das begreift keiner.
    Genauso ist es oft bei ironischen Bemerkungen. Ich denke dann immer, die die jetzt lachen müssen auch ADHS haben, der Rest schnallt es nicht.

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