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Diskutiere im Thema ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt? im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #41
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.177

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    @Lufti - Jetzt habe ich meinen Beitrag nicht an deine Veränderung angepasst.

    Ach, ich gehe jetzt schlafen, der Barkley liegt ganz oben im Schrank. Zu hoch.

    Bitte gerne weiter diskutieren.
    ich bin nicht nur nicht hochbegabt, sondern nicht mal Leitlinienkonform diagnostiziert.
    Die gab's bei meiner Diagnose einfach noch nicht.

    Mal ganz böse gesagt, wir, die Generation der betroffenen Eltern, Fachleute und Laien, haben uns dafür eingesetzt, dass sie entwickelt werden, für die Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, und jetzt ......

    Gute Nacht!

  2. #42
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Ach mein liebes Gretchen, was daran ist denn böse? Ich bin doch total froh, dass es diese Leitlinien gibt und Euch Kämpfern- und Innen der ersten Stunden so dankbar!

    Deswegen ist es mir wichtig, dass die respektiert werden, um u.a. nicht all die Errungenschaften zu gefährden. Weil halt zu lasch damit umgegangen wird.

    Wie missverständlich drück ich mich denn bloß aus, dass das NOCH NICHT deutlich geworden ist und was, bzw. wie wäre daran etwas zu verbessern?
    Ehrlich gemeinte Frage. Falls jemand konkret eine Idee hat, bitte melden- per PN natürlich, das passt hier nicht rein.

    Nur bitte nicht so böse schreiben. Ich habe ja nun auch mehrfach gesagt, wie's gedacht ist, die meisten hier WISSEN, dass ich eigentlich ein liebes Kerlchen bin und bin nicht bös oder aggro, das kann ich grad nicht mehr ab...!

    Freundliches Feedback zum Thema „Verständnis“ ist ergo aktuell erwünscht und wird gern entgegengenommen sowie beantwortet.

    Also bitte: Kein Stress, liebe Gretchen, schlaf schön und diskutieren wollt ich gar nicht. Nur auch meine Meinung kundtun, wie alle anderen hier. Sonst nix.

    Süße Träume!
    Geändert von luftkopf33 ( 3.10.2017 um 01:21 Uhr)

  3. #43
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 722

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Vielleicht ist es ja so, dass sich Männer eher von einem männlichen Autor wie Barkley angesprochen fühlen und Frauen eher von weiblichen Autorinnen wie Neuhaus. Mir ist bewusst, dass ich "männlich" und "weiblich" hätte weglassen können, aber ich denke so wird deutlicher was ich meine.

    In dem Buch von Barkley erkenne ich mich zu fast 0% wider. Ich erfülle nur 2 von den 9 von ihm genannten Kriterien. Danach habe ich gar kein AD(H)S.

    Den Tipp von ihm, sich vorzunehmen, jeden Tag ein Kapitel in dem Buch zu lesen u sich eine Erinnerung einzurichten, finde ich deshalb für AD(H)Sler ungeeignet, weil wenn ein AD(H)Sler schon freiwillig das Buch lesen möchte, dann sicherlich im Hyperfokus und weil ich zumindest auf solch einen Druck mit absoluter Abwehr reagiere.

    Zu seinen Tipps: Mit ein wenig Kreativität kommt man da selber drauf. Viele seiner Tipps sind sicherlich nur unter Medikamentation umsetzbar, wie z.B. sich an der Uni eine Lerngruppe zu suchen. Ich habe Lerngruppen nie durchhalten können. Für mich ging das z.B., wenn überhaupt nur zu zweit und selbst dabei schaltete ich geistig manchmal komplett ab. Vorlesungen konstruktiv zu besuchen war mir weder im 1. noch im 2. Studium möglich.

    Ich hatte von dem Buch eigtl erwartet, dass er Tipps gibt, die eben für AD(H)S-ler funktionieren und nicht solche Stino-Tipps, die Nicht-Ad(H)Sler automatisch verfolgen....

    Ich wundere mich sehr über das Buch.

    Mit dem Buch von Neuhaus "Lass mich, doch verlass mich nicht" kann ich viel mehr anfangen und zum Teil halt auch lachen.

  4. #44
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Ah, Danke Dir für den Erklärungsansatz! Jetzt wird's etwas weniger wirr für mich!

    Die Unterschiede sind dann halt wahrscheinlich einfach persönlicher Natur.

    Ich kann die Tipps-mit Hilfe und Medikament- umsetzen, habe aber auch noch nie die Unterschiede zu diesen ominösen ADHS'ler-Tipps kapiert, bzw. die helfen mir auch keinesfalls besser als irgendwelche anderen;

    Mir geht's bei weiblichen Autoren so wie Dir offensichtlich bei Barkley mit den Übereinstimmungen ;

    Ich lese relativ selten im sogenannten Hyperfokus, sondern eher aus harmlosem Wissensdurst heraus, meine Informationsaufnahme muss ich ergo irgendwie anders gestalten, sonst wird's nix und

    Ja, auf Druck reagiert mein interner oppositioneller Terrorzwerg NICHT gut, allerdings erziehe ich ihn gerade und da musser dann halt mal durch, der LIEBE KLEINE...*gnarfgrummel*

    Dazu wiederum ist genau DAS Buch durch/aufgrund der Struktur perfekt geeignet!
    Geändert von luftkopf33 ( 3.10.2017 um 01:46 Uhr)

  5. #45
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 722

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Btw hatte ich heute ein wunderschönes Treffen mit meiner einen Familienhälfte, wo ich denke, da hab ich das AD(H)S her. Es fühlt sich wunderbar an, wenn wir wild durcheinander diskutieren, uns sehr philosophische Fragen stellen, assoziieren, hin und her springen in den Themen etc. pp. Man könnte meinen, bei unserer Lautstärke, wir würden uns zoffen (das fiel mir auf als ich auf dem Klo war u die anderen hörte). Das ist aber nicht der Fall. Das sind Momente, in denen ich mich richtig wohl fühle u wo ich kein Medikament vorher eingenommen haben wollen würde.

  6. #46
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 576

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Vielleicht ist es ja so, dass sich Männer eher von einem männlichen Autor wie Barkley angesprochen fühlen und Frauen eher von weiblichen Autorinnen wie Neuhaus. Mir ist bewusst, dass ich "männlich" und "weiblich" hätte weglassen können, aber ich denke so wird deutlicher was ich meine.
    Ich möchte darauf hinweisen das es "DAS" ADHS nicht gibt. Ich kenne inzwischen eine ganze Reihe von ADHSler, männliche und weibliche, aber nicht 2 davon haben das gleiche ADHS.

    Daher glaube ich vielmehr das die individuelle Symptomatik und vielleicht auch die eigene Lebensgeschichte dafür verantwortlich sind welcher Schreibstil bevorzugt wird.

    Ich persönlich habe mit Barkley meine Probleme weil er nur einen Teilbereich für mich stimmig erklärt. Ich bin da für eher "gefühlsorientierten" Ansatz von C. Neuhaus zugänglich.

    Für mich ist es aber eben von zentraler Bedeutung das wir unter dem gleichen Leiden, aber dennoch extrem individuell sind.

    Also lest was Euch stimmig erscheint.


    Zum Thema der Hochbegabung. Für mich ist es recht naheliegend das neugierige Menschen mehr wissen, mehr lesen, mehr durchdenken als weniger neugierige. Und ADHSler sind nun mal ständig hungrig nach Input. Ist jedenfalls meine Erfahrung. Daher ist es für mich absolut stimmig das es unter ADHSler prozentual mehr Hochbegabte gibt als in der Referenzgruppe.
    Ich wäre lieber normal, nur kann man sich das nicht aussuchen. Man kann den Kopf nicht abschalten.

  7. #47
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 556

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Und weil man das mit ADHS als dimensionale Angelegenheit (nicht Alles-oder-Nichts) und den Stärken, die bedingt sind durch ADHS-Gene und durch ADHS, ohne nicht verstehen kann, muss auch hier wieder die Erläuterung her:

    Das Thema Evolution und ADHS fassen folgende Sätze des deutschlandweit führenden Genetikers (und auch einer der weltweit führenden Genetiker) zu ADHS Prof. Klaus-Peter Lesch von der Psychiatrie der Uniklinik Würzburg zusammen:”…Früher vermuteten die Forscher, einige wenige Gene würden ADHS auslösen; doch das trifft, wenn überhaupt, nur auf ganz wenige Familien zu. Für die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung gilt: Vermutlich sind es 500 bis 1000 Gene, die einen – jeweils minimalen – Einfluss auf das Temperament und die Konzentrationsfähigkeit des Menschen haben. Diese sind mithin auch keine Krankheitsgene, vielmehr gehören sie zur natürlichen Ausstattung des Menschen. “ADHS ist ein Extrem einer Persönlichkeitsvariante, das zunächst einmal gar keinen Krankheitswert besitzt”, bestätigt auch Klaus-Peter Lesch. Diese milden Ausprägungsformen von ADHS seien in einem Fünftel der Bevölkerung vorhanden und hätten sich im Laufe der Evolution des Homo sapiens immer wieder als vorteilhaft durchgesetzt.

    Lesch: “Der hohe Energiepegel, der Enthusiasmus, sich mit einer Sache auseinanderzusetzen, die große Kreativität, die Fähigkeit zum Querdenken und der Gerechtigkeitssinn – all das sind Ressourcen, die für unsere Gesellschaft wichtig sind.” zu finden in dem Artikel des ADHS-Gegners Jörg Blech im Spiegel: MEDIZIN: Psychopille & Pausenbrot - DER SPIEGEL 26/2013

    Der evolutive Vorteil von ADHS-Genen ist im Ausmaß abhängig von den Umweltbedingungen. So gibt es Länder, Ethnien und Kulturen, die ADHS-Gene und ADHS evolutiv begünstigen (während andere es entsprechend benachteiligen). So erklären sich auch die in Wahrheit weltweit deutlich unterschiedlichen Prävalenzen von ADHS, die macherorts wahrscheinlich ein Mehrfaches der bis zu 10% in Deutschland erreichen. Zusätzlich zum Faktor evolutive Selektion kommt dann bei den ADHS-Prävalenzen noch der Faktor geographische Isolation hinzu, so auch betrffend wahrscheinlich die Inseln bzw. Inselgruppen Island, Kreta und Japan .

    Dass die Umweltbedingungen des 21. Jahrhunderts ADHS verstärkt von der Latenz in den sichtbaren Bereich rücken, versteht sich ebenfalls.
    So viel zur Evolutionären Anthropologie der ADHS.

    Was die Akzeptanz von ADHS erschwert, ist der sperrige Begriff aus 4 Großbuchstaben. Der Begriff “Autismus” (hier noch erwähnenswert: bis zu ca. 50% der Patienten mit Asperger sollen ebenfalls ADHS haben) z.B. ist viel weniger sperrig und flüssiger.
    Es wird mitunter von ADHS-Gegnern diverser Couleur argumentiert, dass sich hinter ADHS diverse andere Psychische Störungen verbergen können und es ADHS somit quasi gar nicht gäbe. Die Wahrheit ist viel eher: Hinter FAST allen anderen Diagnosen in der Psychiatrie KANN sich ADHS als kausale oder komorbide Störung verbergen. So auch z.B. die Prognose von Russel Barkley , dem weltweit renommiertesten Wissenschaftler zu ADHS , dass sich das ADHS-Spektrum irgendwann einmal als das zentrale Thema in der Psychiatrie insgesamt herausstellen wird.

    Man muss dazu noch sagen, dass bei einem Geschlechterverhältnis von in Wahrheit 1:1 und einer Persistenz von zumindest einer Restsymptomatik in in Wahrheit 100% der Fälle die Prävalenz von ADHS in Deutschland bis zu 10% der Bevölkerung beträgt.
    Natürlich ist ADHS nicht Alles-oder-Nichts, sondern eine dimensionale wie auch eine kategoriale Angelegenheit, d.h. es gibt ganz leichte und ganz schwere Fälle und es gibt auch bei ca. gleichem Schweregrad Unterschiede auch in der Neurobiologie. Zudem KÖNNEN (nicht müssen) FAST alle anderen Störungen der Psychiatrie bei ADHS als Komorbidität vorkommen. Z.B. wird geschätzt, dass mehr als 1/3 der Patienten mit Schizoaffektiver Störung / Schizophrenie ebenfalls ADHS hat, bei Depression, “Burnout”, Borderline, Alkoholismus etc. ist es ähnlich.
    Der angeborene Part bei den multifaktoriellen Erklärungsmodellen zur Pathogenese Psychischer Erkrankungen geht auch mehr und mehr zu den Hirnentwicklungsstörungen und ADHS ist die mit Abstand häufigste Hirnentwicklungsstörung aufgrund der evolutiven Vorteile, die ADHS-Gene bzw. mitunter auch phänotypisch manifestes ADHS haben können.



    Natürlich ist ADHS nicht nur gut, längst nicht nur...

    Das es bei ADHS ganz schwere und ganz leichte Fälle gibt, wurde ja hier ausgeführt. Und dass es auch bei ca. gleichem Schweregrad auch Unterschiede auch in der Neurobilogie geben kann. ADHS als dimensionale wie auch kategoriale Angelegenheit eben.




    Dass Cordula Neuhaus ADHS sehr wohl als Krankheit betrachtet, haben wir hier schon mal diskutiert:

    https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...c-neuhaus.html




    Cordula Neuhaus ist im Übrigen mit Russell Barkley befreundet und kennt ihn schon seit langen Jahren. Das heißt natürlich nicht, dass Barkley und Neuhaus überall der gleichen Meinung sind.

  8. #48
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 576

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Dass Cordula Neuhaus ADHS sehr wohl als Krankheit betrachtet, haben wir hier schon mal diskutiert:
    Ich sag mal so, wenn ein Betroffener unter Symptomen LEIDET, dann sollte er Hilfe bekommen und dann ist es für mich auch eine Krankheit.

  9. #49
    Hallo @ all

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 110

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Wieso geschlossen (s. Eingangsthread)????
    Egal - Thema Hochbegabung - ich denke, dass das nicht mit AD(H)S zusammenhängt, sich aber auchnicht ausschließt.
    Das Problem ist wohl eher, dass mans bei Menschen wie uns nicht rechtzeitig erkennt.....

  10. #50
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 576

    AW: ADHS und Hochbegabung: Wie viele betrifft das überhaupt?

    Egal - Thema Hochbegabung - ich denke, dass das nicht mit AD(H)S zusammenhängt, sich aber auchnicht ausschließt.
    Das Problem ist wohl eher, dass mans bei Menschen wie uns nicht rechtzeitig erkennt.....
    Für mich ist das Problem daran das Hochbegabte ADHSler ihre Fähigkeiten eben nicht einsetzen und fördern können, bzw. das nur im Hyperfokus gelingt.

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