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Diskutiere im Thema Hochbegabung ... Was damit Anfangen? im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    So fühlt sich das nämlich bei mir an:
    Und wenn sie eine Antwort haben die ich momentan nicht habe, dann nur weil sie wegen ihrer Struktur und Ordnung wissen was sie erwartet.
    Ich bezeichne das "kopfintern" gerne als "Sie wissen, was (gesellschaftlich) opportun ist." Wie in einer Datenbank. Jedem "key" ist scheinbar ein eindeutiger, definierter "value" zugewiesen. Auf ein Reiz folgt eine Reaktion. Die nehmen einfach den allerersten (einzigen?) Gedanken und halten den "für wahr" oder "richtig" oder was auch immer. Mich wundert soetwas, ich stelle aber immerwieder fest, dass Menschen, die so denken können, in vielerlei Hinsicht weiter kommen als meinereiner/unsereiner.

    Denkst du visuell-räumlich? Denn dann ist ein klassischer IQ Test wenig bis garnicht aussagekräftig. Auch kann man feststellen, dass sich das von mir beschriebene Problem bei vielen Menschen in den Aufgaben eines IQ Tests finden lässt.
    Meistens denke ich visuell-räumlich. Wenns um Logik geht, eher auditiv. Geht es um Aufgaben/Anforderungen, die ich auditiv lösen muß, gelange ich schnell an meine Grenzen, denn es fällt mir schwer in dem Bereich einen Gedanken "gegenwärtig" zu halten.

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    @timbookedtwo

    JA! JAA DAS IST ES. Kann man da irgendwas machen?

    Ich sammle räumlich Assoziationen und Gedanken, die ich dann im Dialog mit mir selbst...filtere.
    Also ich gucke mir praktisch ein Bild an und was davon wichtig ist, spreche ich aus, dadurch komme ich meinem "Ziel" näher...beispielsweise um etwas zu definieren.

    Ich wurde schon von einem Psychologen getestet, der mir Aufgaben vorlas...diese kann ich aber nicht im Gedächtnis behalten, wenn ich Bilder erzeugen will, es geht nur das eine oder andere.
    Ohne Bilder liege ich dann im 90 bis 120er Bereich des "IQs", aber darum geht es ja nicht.

  3. #13
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 237

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    darki2010 schreibt:
    Da ja eine Hohe Intelligenz relativ selten ist ( sonst wäre sie ja nicht hoch ) sollte dies ja Auswirkungen auf das Leben haben.

    ....
    Was ich manchmal aber denke ist, dass ich doch Eigendlich mehr kann.

    .
    Was Du da schreibst macht Dich sehr sympathisch...

    Mir fallen dazu zwei Sachen ein.

    Erstens, ja es hat doch bestimmt Auswirkungen aufs Leben oder fühlst Du Dich von Deinen Mitmenschen gut verstanden?

    Das blöde am Anderssein ist halt, dass man anders ist und dann kann man nicht gleichzeitig dazugehören, right?
    Gut es hängt immer auch davon abin welchem Umfeld man verkehrt - auf dem Harvard-Campus mag es anders sein.....

    Aber das besonders Gemeine an der Kombi ADHS und HB ist doch, dass der ADHS-Teil meistens dafür sorgt, dass man nicht da landet wo man mit der HB alleine hinkommen könnte - weil man eben,so geht´s mir auch,nicht immer das kann, was man eigentlich könnte.

    So wächst natürlich die Wahrscheinlichkeit,dass man sich nicht in einem Arbeitsumfeld oder Bekanntenkreis mit ähnlichem IQ wiederfindet...
    Wobei ......Du dabei doch sowieso schon richtig weit gekommen bist.

    Also ein dreifach Hoch auf diese Art von Auswirkung!!!

    Aber ein bißchen tragisch finde ich es auch...
    Geändert von Luis Iffre (18.10.2017 um 00:38 Uhr)

  4. #14
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 237

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    VisualSpace schreibt:
    Denkst du visuell-räumlich? Denn dann ist ein klassischer IQ Test wenig bis garnicht aussagekräftig.

    Die Sache mit dem visuell-räumlichen Denken kann da als Argument kaum herhalten, weil das auf viele, viele, viele Menschen zutrifft.

    Wie soll man den sonst denken, wenn nicht in Sinnesmodalitäten oder im inneren Dialog?

    Noch dazu gilt der Mensch normalerweise als ausgesprochenes "Augentier"- hat also eine gewisse Präferenz für das Visuelle...konsequenterweise würde das bedeuten, dass IQ-Tests für die Mehrheit der Menschen keine Aussage liefern könnten....

    halte ich gelinde gesagt für Unsinn....


    Ich will ja nicht drauf rumreiten, aber wenn man sich dem Konzept "Hochbegabung" zuwendet, dann muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass Hochbegabung eben sehr wohl etwas Messbares ist und definitionsgemäß ab IQ 130 losgeht.

    Mich irritiert es in diesem Zusammenhang immer wieder sehr, dass gefühlt mindestens jeder zehnte ADHS´ler den ich treff oder von dem ich hör, hochbegabt ist....

    zum Vergleich,

    American Mensa hat ca. 50.000 Mitglieder, Mensa Canada 2.000, es gibt da eine Special Interest Group, in der sich - wohl hauptsächlich betroffene - Mitglieder über AD(H)S austauschen können,

    diese Gruppe hat 686 Teilnehmer....
    Geändert von Luis Iffre (18.10.2017 um 00:34 Uhr)

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    @Luis lffre

    Ich akzeptiere deine Meinung, mir ist es auch völlig egal welche Bezeichnung man mir verpasst, solange ich irgendwann Methoden finde um effektiver zu Arbeiten und mich nicht ständig geistig zu "verkrüppeln".

    Das Zitat sollte jetzt nicht so allgemein verneinend klingen, ich habe mich falsch ausgedrückt.

    Dass man einen Vergleichswert benötigt, ist klar, das darf auch so bleiben.

    Für mich klingst du nicht nach einem visuell-räumlichen Denker.
    Ich will damit keinesfalls dein Urteilsvermögen anzweifeln, es hört sich nur so an.

    Ich bin schon vielen Menschen begegnet, die sich eine Menge aus dieser Zahl machen, die meisten möchten jedoch nur mehr über sich selbst erfahren und Gleichgesinnte treffen.

    Dass sich so vermeintlich viele AD(H)Sler für hochbegabt halten, ist denke ich ein Versuch sich ihr denken zu erklären.

  6. #16
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 250

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    Denkst du visuell-räumlich? Denn dann ist ein klassischer IQ Test wenig bis garnicht aussagekräftig.
    Die Sache mit dem visuell-räumlichen Denken kann da als Argument kaum herhalten, weil das auf viele, viele, viele Menschen zutrifft. Wie soll man den sonst denken, wenn nicht in Sinnesmodalitäten oder im inneren Dialog? Noch dazu gilt der Mensch normalerweise als ausgesprochenes "Augentier"- hat also eine gewisse Präferenz für das Visuelle...konsequenterweise würde das bedeuten, dass IQ-Tests für die Mehrheit der Menschen keine Aussage liefern könnten... halte ich gelinde gesagt für Unsinn....
    Ich würde hier eine Unterscheidung zwischen "visuell" und "räumlich-visuell" vornehmen und sagen, dass die meisten Menschen sehr wahrscheinlich in irgendeiner Form (bewußt oder unbewußt) bis zu einem gewissen Grad visuell denken. Die Zahl der Menschen, die räumlich-visuell denken ist meiner Einschätzung nach ebenfalls noch sehr hoch, aber - so gesehen und logischer Weise - geringer als die "nur" visuell denkenden. "Logischer Weise" sage ich deshalb, weil räumlich-visuell ein weiteres Kriterium (eben das "räumlich") beinhaltet und es so gesehen eine Untermenge von "Visuell" ist.

    Daß die "Art des Denkens" die Aussagekraft eines IQ-Tests reduzieren soll, habe ich in der Form auch noch nicht gehört. Mir ist die Kritik an der Aussagekraft von IQ-Tests im Allgmeinen durchaus bekannt. Z.B. sagt der IQ nichts über die "Lebensfähigkeit" eines Menschen aus. Oder über dessen menschliche Qualitäten. IQ-Tests setzen auch immer ein gewisses Maß von Lese-/Schreibfähigkeit voraus und sind bei der Wahl der Fragen kulturell beeinflußt. Etc ... Die "richtigen" IQ-Tests versuchen aber, möglichst viele Faktoren einzupreisen und so viele Aspekte menschlichen Intellekts wie möglich abzutesten. Jeder bekannte, testbare Aspekt von "Intelligenz" wird berücksichtigt. Z.B. auch das "räumlich-visuelle" Denken, Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis, Logik, Wissen, etc ... Kurz: da bei den richtigen IQ-Tests natürlich auch das räumlich-visuelle Denken bei der Ermittlung des IQs eingepreist ist, kann ich auch noch nicht so ganz nachvollziehen, warum es die Aussagekraft mindern sollte.

    Ich will ja nicht drauf rumreiten, aber wenn man sich dem Konzept "Hochbegabung" zuwendet, dann muss man auch zur Kenntnis nehmen, dass Hochbegabung eben sehr wohl etwas Messbares ist und definitionsgemäß ab IQ 130 losgeht. Mich irritiert es in diesem Zusammenhang immer wieder sehr, dass gefühlt mindestens jeder zehnte ADHS´ler den ich treff oder von dem ich hör, hochbegabt ist.....HB sind doch insgesamt nur 2% der Bevölkerung ...
    Mir ist klar, dass deine "Irritation" eher "rhetorisch" ist. Dennoch versuch ich mal (für mich) eine mögliche Erklärung zu formulieren:

    Das Krankheitsbild von ADHS verursacht in unserer Gesellschaft einen wirksamen Leidens- und Rechtfertigungsdruck bei den Betroffenen, der die Entwicklung von umfangreichen, komplexen Bewältigungsstrategien erforderlich macht. Der Alltag ist für sie in höherem Maße ein Kreativitäts- und/oder Gehirntrainig. Das wiederum verursacht Erfahrungen, die den Menschen mit ADHS ein intellektuelles Gefälle vermuten lassen. Und natürlich kann die Behauptung, man scheitere an seiner Hochbegabung, ebenfalls eine Bewältigungsstrategie sein. Denn schliesslich "fährt man einen Porsche mit 500 PS und kommt nur deshalb nicht vorwärts, weil die Traktionskontrolle abgeschaltet ist und die Reifen gummiqualmend durchdrehen".

    Ich gebe zu, mein Ego bevorzugt letztere Erklärung ebenfalls.

    Andererseits: Die Vorstellung, dass die eigene Hochbegabung nicht zur Geltung kommen kann, weil man aufgrund von ADHS "auf der Bremse" steht (Oje, ich merk schon, dass ich heute Abend ziemlich viele KFZ-Assoziationen habe), vermag einem HB mit ADHS relativ viele Gegebenheiten in seinem Leben zu erklären. Die Kombination stellt aus Sicht der Betroffenen im Sinne von "Ockhams Rasiermesser" die einfachste und gleichzeitig erklärungsstärkste Idee dar.
    Geändert von Timbookedtwo (18.10.2017 um 00:59 Uhr)

  7. #17
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 237

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    Ich denke, es gibt auch einen kulturspezifischen Aspekt.

    Ein Beispiel: dieses Forum hier und sein Pendant in den USA (ADD Forums - Attention Deficit Hyperactivity Disorder Support and Information Resources Community - Powered by vBulletin) sind sich in vielerlei Weise sehr ähnlich, erstaunlicherweise gibt es aber keinen HB-Bereich in dem US-Forum.

    Ich habe lange überlegt, warum das so ist und ich glaube es hängt damit zusammen,dass die deutsche Pädagogenszene - in Abkehr von der sogenannten schwarzen Pädagogik - sich viele Jahre
    sehr schwer damit getan hat anzuerkennen, dass jemand Einschränkungen hat ohne gleichzeitig - quasi zur Wiedergutmachung und oft mehr zur Aufrechterhaltung des eigenen Selbstbilds - auch jede Menge ganz besonderer Stärken bei dieser Person zu entdecken.

    und mittlerweile gilt das als best-practice bzw pädagogische Form der political correctness.

    An der Sache mit dem Ego ist auf jeden Fall auch was dran.

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    VisualSpace schreibt:
    @vakuum


    Hochsensibilität ist mir zu emotional, da passt das meiste nicht, auch wenn ich ein Menschenkenner bin.

    Du überzeugst mich mit deiner Aussage aber nicht, auch wenn ich quasi mit nur einem Satz von dir, darauf schließe, dass du wahrscheinlich kein ADS haben könntest.

    Da ich keine Lust habe mich zu erklären, wie so oft, rate ich dir einfach mehr Literatur über ADS und Hochsensibilität zu lesen. Aber nicht vergessen es kritisch zu hinterfragen. Gerade wenn man etwas ließt und merkt, dass da jemand quasi über einen schreibt, verfällt man schnell in eine Euphorie. Hab ich selbst an mir bemerkt. Ich habe in einem HSP Buch mal gelesen, dass es keine hochbegabten ADSler geben kann. In der Sichtweise wie der Autor das geschrieben hat, war das in sich auch logisch. Wenn man dann aber zu einem Zeitpunkt, wenn die Euphorie verflogen ist, darüber nachdenkt, kommen doch Gedanken zu Tage, die die Sichtweise des Autors entkräften.
    Geändert von vakuum (18.10.2017 um 02:14 Uhr)

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 230

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    Timbookedtwo schreibt:

    Daß die "Art des Denkens" die Aussagekraft eines IQ-Tests reduzieren soll, habe ich in der Form auch noch nicht gehört.
    Ich glaube nicht, dass die Aussagekraft von einem IQ Test reduziert werden kann. IQ-Tests sollen allerdings die kognitiven Fähigkeiten eines vorwiegend visuell-räumlich denkenden Menschen nicht erfassen -> Visuelle Lerntypen in der Schule: Unentdeckte Hochbegabung

  10. #20
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: Hochbegabung ... Was damit Anfangen?

    Ich hätt ja mal eine ganz verrückte Idee. Aber, um eine liebe Mitchaotin zu paraphrasieren „vielleicht klappt's ja!“

    Was hältst Du davon, mit Deinen BEGABUNGEN etwas „anzufangen“? Deine Stärken zu nutzen und gesellschaftlich einzubringen, lieber darki?

    Denn, ganz schräg gedacht, wird sich irgendwo DAZWISCHEN notwendigerweise AUCH Deine HOCHBEGABUNG rumtreiben. Korrekt? Besides; mal ganz nüchtern betrachtet:

    Ob Du WIRKLICH so viel schneller lernst, so viel mehr drauf hast als die meisten anderen Menschen in Deinem Umfeld, weißt Du erst, wenn Du das tust, was Du bisher aus verschiedenen Gründen nicht getan hast- Dich forderst!

    Alles andere ist- ganz so,wie irgendwelche IQ-Vermutungen bei sich selbst anzustellen- selbstschmeichlerische Bauchpinselei und sonst nix.

    Man möge mir die nicht lupenreine und direkte Formulierung nachsehen. Ich gehe davon aus, dass Du reflektiert genug bist, damit umzugehen!

    Weiter im Text...

    Erfahrungsgemäß ist es ohnehin eher hinderlich und einengend, sich partout auf einen Outcome zu verkrampfen und zu versteifen, wenn es darum geht, was aus mir/meinen Stärken zu machen. Irgendwas!

    Somit ist das krampfhaft nach DER ANWENDUNGSMÖGLICHKEIT suchende, die (knapp ) vorhandene Hochbegabung fast ausschließlich fokussierende Verhalten nicht nur unnötig, sondern auch noch kontraproduktiv! Da ist DAS Wort schon wieder!

    Denn, HALLO!? Was ist denn der Bereich Deiner größten Begabung normalerweise bitte anderes, als Deine STÄRKE(N)?! Wenn Du DIE kennst und Dich mit ihnen einbringen kannst- es gibt doch kaum was Schöneres!

    So. Ganz querdenkerisch im Zickzack gedacht. Und vielleicht, nur vielleicht, klappt's ja tatsächlich!


    Grüße vom Luftköpfchen!
    Geändert von luftkopf33 (18.10.2017 um 12:22 Uhr)

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