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Diskutiere im Thema ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #51
    Lebenskünstler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.191

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    alice_s schreibt:
    Lieber Lufti (darf ich dich so nennen ?)
    Hey alice,das darfst Du sehr gern tun!
    alice_s schreibt:

    Ich bin gerade bei der Arbeit und habe Pause, weil jemand nicht erschienen ist (was mach ich? Forum checken ). Mich hat dein Post einerseits seh angesprochen, andererseits etwas verwirrt , wahrscheinlich hab ich den Kopf gerade zu belegt. Schlussendlich hattest du ja zwei Themen angesprochen, nämlich die Diagnosekriterien, wozu ich nochmal was nachlesen und dann antworten wollte und deine Erfahrungen, wie deine Kommunikation (miß)interpretiert wird. Dazu auch nachher noch. Bis jetzt erstmal liebe Grüße von alice
    Joo,öhm,ganz ehrlich...
    Mich verwirrt mein Text auch gerade ein bisschen. Das passiert,wenn der Kleene versucht,seinen Gedankensalat ohne Ritalin in verständliche Form zu bringen.

    Na gut. Schaun mer mal,wohin uns der wirre Impuls themenbezogen schubst.


  2. #52
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 278

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    @Brainman @Fipps
    Meta-Bewusstsein war so ein informelle Begriff, ich glaube Persephone hat ihn rein beschreibend verwendet und ich hab ihn dann aufgegriffen. Meta-Kognition und/oder noch eher Selbstwahrnehmung bezeichnet dieses Phänomen formal zumindest für mich ganz gut.

    Wenn wir schon bei den Begriffen sind: Negativsymptomatik ist was anderes und nicht geeignet um negativ auffälliges Verhalten eines ADHSLERS zu beschreiben. Bezeichnet den Affektverflachung, Sprachverarmung, sozialen Rückzug, Antriebslosigkeit und anderes, was quasi vom normalen Verhaltensspektrum fehlt, bei bestimmten Formen bzw. Stadien der Schizophrenie. Positivsymptome sind die, die dazukommen, der Verhaltensexzess (Wahn, Halluzinationen, Agitiertheit). Wenn du so willst hat das auffällige, hyperaktiv, impulsive ADHS-Kind eher etwas dem letzteren entsprechenden. Wobei ich grundsätzlich diese Begriffe klar bei der Schizophrenie belassen möchte, das sind zwei Paar Stiefel.

    [Besserwisser aus]
    Geändert von alice_s (15.07.2016 um 13:07 Uhr)

  3. #53
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Ich gebe dir völlig Recht... ich dachte so spare ich mir eine ewige Erklärung ^^ falsch gedacht*
    aber du hast natürlich vollkommen Recht das dieser Begriff nur in Verbindung mit Schizophrenie verwendet wird...

  4. #54
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 278

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Brainman schreibt:
    HB wird oft mit AD(H)S in Verbindung gebracht, da gewisse Negativsymptome sich überlagern...
    und ehrlich gesagt, wer macht den einfach so eine HB-Diagnostik durch? ^^
    Meist fällt man Chaoten-mäßig auf und zu einer gründlichen AD(H)S Diagnostik gehört nun mal ein Intelligenz-Test dazu um eine eventuelle HB auszuschließen....
    Somit werden viele auffällige Kinder getestet... und dementsprechend gibt es diesen "subjektiven" Zusammenhang...
    Würde man jedes einzelne Kind testen, würde das Ergebnis keine Auffälligkeiten im Bezug der Häufung der HB Anteile unter ADHS´ler hervorbringen...
    Bezüglich Meta-Bewusstsein.....
    Ihr bezieht euch auf Meta-Kognition oder verstehe ich euch da falsch ?
    Ich habe den Eindruck, dass du da sehr von deiner eigenen Geschichte ausgehst. Der von dir beschriebene Verlauf ist m.E. der "Klassiker", der aber nur auf einen Teil der ADHSler zutrifft. Ich kenne (klar, das sind auch nur Einzelbeispiele) schon einige, bei denen es andersherum war: Es fiel zuerst das über den üblichen Stand hinausgehende Denken, Auffassen, Wissbegierde und in der Folge Unausgelastetheit, Unzufriedenheit etc. auf, man suchte nach Lösungen und machte in dem Zusammenhang zuerst mal einen Intelligenztest. Grundannahme: unruhiges und überschießendes Verhalten kommt von der intellektuellen Unausgelastetheit in der Situaiton X und wird sich in einer besser geeigneten Situation Y (verstärkte Differenzieung und Anreicherung des Unterrichts, Klasse überspringen, HB-Klasse) schon bessern.

    Wenn es das dann nicht oder nicht hinreichend tut, schaut man irgendwann noch weiter. Trotzdem kann man lange genug von intellektueller Unausgelastetheit ausgehen ("die Situation passt halt noch nicht ganz"), und den HBlern werden insgesamt und dann besonders ja schon einige "Besonderheiten" auch im Verhalten zugestanden (die wie du schon sagtest, denen der ADHS durchaus ähneln). Schwierigkeit: Man übersieht eines der Grundprobleme, das mitbestehende ADHS. Zudem wird viel noch angenommen, das HB mit ADHS gemiensam nicht auftreten könne.

    Ich hab so eine in der Familie, aber ich könnte aus dem Stegreif einige weitere Beispiele aufzählen (klar, ich kenne da jetzt eben auch viele und neige deshalb wahrscheinlich zur Überschätzung der Häufigkeit).

    Andersherum kommt es vermutlich ebenso oft vor. Hängt von so vielen Faktoren ab, nicht zuletzt vom Lehrer und dessen Interpretation (ebenso den Eltern), denn wenn der die Wissbegierde, die Denkfreude und -komplexität etc. des Schülers an sich schätzt ("endlich mal einer der selbst denkt"), nimmt er darüber vermutlich eher so manches andere "anstrengende" in Kauf und wird eher in Richtung HB denken. Wenn er das überschiessende, besserwisserische und unruhige Verhalten des Schülers als störend empfindet ("der hat sich ja gar nicht im Griff"), wird er vermutlich eher an ADHS denken.

    Was die Häufigkeit von HB unter ADHlers betrifft, dazu siehe Anfang des threads (vermutlich nicht mehr / nicht weniger als bei Nicht-ADHS-Betroffenen)

    [Ich hoffe, du kannst die Besserwisserei ab... bin offen für kontroverse Diskussionen ]
    Geändert von alice_s (15.07.2016 um 14:33 Uhr)

  5. #55
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Ich liebe Besserwisser

    mein Standpunkt beruft sich eigentlich, eher auf die durchgeführten Studien bzw. die "Gründe für Intelligenztests" bei auffälligen Kindern... Laut deren Aussage 65 - 70 % aller HB diagnostizierten (Kinder), wegen ihren Verhaltensauffälligkeiten überhaupt erst zur HB-Diagnostik kamen....eben meist mit Verdacht auf AD(H)S ^^

    Also wenn AD(H)S + HB nicht zusammen auftritt, muss ich wohl anscheinend nicht existieren
    "Ich zapple also bin ich" .... XDD

    Der "Pygmalion-Effekt" spielt auch eine Rolle (wie du bereits angeschnitten hast) in der ganzen Sache.
    Dazu kommt noch dass zwar eher seltene, aber durchaus vorkommende Phänomen des "Underachiever" (Minderleister)


    Geändert von Brainman (16.07.2016 um 01:09 Uhr)

  6. #56
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Ich sehe das Problem eher daran, dass beides (HB +ADHS) sich vorsichtig ausgedrückt gegenseitig "bekämpft".

    Und wenn bei der HB-Diagnostik deine Zensur nicht bereits herausragend ausfällt (aufgrund Dauerunterforderung), du dazu noch ein "Störenfried" bist, wirst du höchstwahrscheinlich wie ICH als "nicht Förderbar" kategorisiert.

    Somit verliert schon mal der Staat das Interesse an dir....usw....alle Chancen auf "Sonderbehandlung" bzw. Förderung für den A***** aber wieder mal OT

  7. #57
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 465

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Oh Gott - so viele Sache, mit denen ich mich identifizieren kann. Ich versuche auf alles einzugehen, aber bin nicht sicher, ob ich es schaffe. Sorry, falls ich jemanden vergessen hab.
    Der Post enthält Antworten an Alice (2 Mal), Lufti, Fipps, Klippklar und Brainman (2 Mal)

    alice_s schreibt:
    Noch zu der Sache mit dem Metabewusstsein: Ich glaube, das habe ich auch gesucht. Alles, was mir das quasi entzogen hat, habe ich eher gemieden (Substanz/Menge), sicher könnte ich aus dem Grund gar nichts anfangen mit diversen Sedativa und auch euphorisiert sein ohne noch zu checken, was läuft... grauenvolle Vorstellung für mich! Etwas Entspannung und gleichzeitig noch die Lage peilen können war/ist okay. Nur heute erreiche bzw. verbessere ich das mit anderen Mitteln (nicht nur Meds, auch psychologischer Art.
    Hm interessant. Bei mir war es jetzt auch nicht so, dass ich mich völlig ausknocken wollte. Sedativa zB. mag ich gar nicht, weil ich da merke, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle habe. Ich lalle, hab meine Motorik nicht im Griff, rede langsam und in meinem Kopf ringen die Alarmglocken, was die Metakognition stärker und nicht schwächer werden lässt. Das ist maximal unangenehm, weil die Meta-Kognition Alarm schlägt während sie null Kontrolle über meine Handlungen und das, was aus meinem Mund kommt hat (Metakognition: „Oh man, du bist grad so daneben. Halt möglichst die Klappe und versuch normal auszusehen“ Bewusstsein "**** you").
    Ich hab eher nach Dingen gesucht, die die Metakognition runterdrehen ohne sie komplett auszuschalten und vor allem von der emotionalen Komponente (Scham, Angst, Trauer) abtrennen. Welche Substanzen das sind, werde ich aufgrund der Forenregeln nicht spezifizieren.
    Das was du über Heroin-Chic schreibst, hat mich übrigens auch beeinflusst, auch hinsichtlich meiner Essstörung – auch wenn das zu meiner Zeit nicht mehr so aktuell war.

    luftkopf33 schreibt:
    Substanzmissbrauch hat in meinem Leben-vielleicht auch aus diesem Grund-über eine lange Zeit hinweg eine große Rolle gespielt. Wobei ich echt ein Glücksschweichen war,echte Sucht betreffend. Das ist mir-bis auf Nikotin-nie passiert.Auch,wenn ich mehrfach hart an der Grenze war...
    Und wieder: Interessant. Das ist bei mir ähnlich. Ich hab zwar leichte Entzüge mache müssen, aber bei den hoch-suchterregenden Substanzen, die ich über Monate und sogar Jahre konsumiert habe, grenzt es an ein Wunder, dass ich mit der Dosis nie höher gegangen bin. In Drogenforen werde ich regelrecht ausgelacht, wenn ich mit meiner „Suchtproblematik“ komme, weil meine Dosen für die das sind, was sie zum ausschleichen benutzen würden.

    Brainman schreibt:
    Ihr bezieht euch auf Meta-Kognition oder verstehe ich euch da falsch ?
    Jup, kannte den Fachbegriff nicht. Hab in meinem Studium viel mit Meta-dies Meta-jenes zu tun und hab mir was zusammengeschustert, was das von mir erlebte am besten beschreibt. Schön, dass es da sogar einen offiziellen Begriff für gibt, dann kann ich mich besser drüber informieren.

    Fipps schreibt:
    An dieser Stelle möchte ich dieses Konzept in den Raum werfen:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Latent...ent_inhibition
    Ich habe auch das Gefühl, das einzige was mich davon abhält wahnsinnig und psychotisch zu werden ist meine überaus kritische und reflektierte Selbstwahrnehmung. Dank meiner diffusen Ängstlichkeit (eigentlich mehr chronischer Stress) passieren in meinem Kopf dauernd Katastrophen. Doch zum Glück kann ich die Grenze zwischen Gedanken und Realität überaus scharf ziehen, sonst wäre ich schon längst in der Geschlossenen.
    Würde ich absolut so unterschreiben. Vor allem, nachdem ich nach einer drogen-induzierten Psychose den Wahnsinn, der in mir schlummert, kennen lernen durfte. Schizophrenie liegt in der Familie mütterlicherseits.

    alice_s schreibt:
    Naja, ich war momentan sauer, weil man Fipps' post so lesen konnte, als wenn ADHS/HBler sich intendiert qua Substanzen ihre Erfolge erschleichen, immer so über den Daumen gepeilt, womit sie am meisten rausschlagen können.
    Achsoo... hier geht’s ja quasi um das Gegenteil, sich runterdrehen, abstumpfen. Aber ich kann deine erste Reaktion gut nachvollziehen. Das ist genau der Grund, warum das Forums-Team solche Diskussionen nicht gerne sieht.

    klippklar schreibt:
    Ich habe das Gefühl, dass wenn ich nüchtern bin, irgendetwas nicht stimmt an meinem "Mindset", dass ich mich irgendwie wohler in meiner Haut fühlen sollte, als ich es grade tue. Das hab ich schon seit meiner Kindheit, ich saß schon mit 10 staunend vor Drogen"aufklärungs"broschüren von der Polzei saß und wusste ich würde das eines Tages durchprobieren.

    Mein Mindset mit dem ich mich nicht wohl fühle, das könnte die von dir beschriebene zweite Stimme sein.
    WOW. Das hat mich völlig geflashed. Diese Worte könnten exakt so von mir stammen. Ich habe als 12 Jährige schon den Medizinschrank meiner Eltern (meine Mutter arbeitet im Krankenhaus, wir waren gut ausgestattet) nach irgendwas durchforstet, was mein Mindest, wie du es nennst, in Ordnung bringen würde.


    Brainman schreibt:
    Ich sehe das Problem eher daran, dass beides (HB +ADHS) sich vorsichtig ausgedrückt gegenseitig "bekämpft".
    Falls ich annährend in den Bereich fallen sollte, würde ich das so unterschreiben. Ich habe das Gefühl, dass mein Potential für die Bekämpfung bzw. Kontrolle des ADHS draufgeht, so dass das, was rauskommt eine „durchschnittlich – leicht überdurchschnittlich“ Leistung ist. Aber was würde rauskommen, wenn nicht so viel Energie fürs ADHS abgezwackt werden würde? Das macht mich fertig. Und dass es niemanden sonst stört, denn ich bin ja leistungs- und lebensfähig.

  8. #58
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Persephone schreibt:


    Das ist bei mir ähnlich. Ich hab zwar leichte Entzüge mache müssen, aber bei den hoch-suchterregenden Substanzen, die ich über Monate und sogar Jahre konsumiert habe, grenzt es an ein Wunder, dass ich mit der Dosis nie höher gegangen bin.


    Würde ich absolut so unterschreiben. Vor allem, nachdem ich nach einer drogen-induzierten Psychose den Wahnsinn, der in mir schlummert, kennen lernen durfte.

    Schizophrenie liegt in der Familie mütterlicherseits.

    Ich habe als 12 Jährige schon den Medizinschrank meiner Eltern (meine Mutter arbeitet im Krankenhaus, wir waren gut ausgestattet) nach irgendwas durchforstet, was mein Mindest, wie du es nennst, in Ordnung bringen würde.

    Bist du vielleicht meine verlorene Schwester oder ich in Weiblich XD DAMN SHIT!

  9. #59
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 465

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Brainman schreibt:
    Bist du vielleicht meine verlorene Schwester oder ich in Weiblich XD DAMN SHIT!
    Haha, schön, wenn andere den Kram nachvollziehen können. Das war grad son Rundumschlag an Themen, über die ich sonst nie reden kann.

  10. #60
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.192

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Danke dir, für deine offene Erzählung...

    Ich dachte nur gerade ....DAMN.... habe ich das etwa verfasst?

    Ja, deshalb bin ich auch in diesem Forum, da man sonst mit niemandem über solche Dinge reden kann ^^

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