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Diskutiere im Thema ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #71
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 485

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Deine Achtsamkeit ist eine Form von Vergiftung der eigen Persönlichkeit und programmiert so sich selbst zum Gemüse.
    Da lasse ich mich lieber von eigenen Gedanken zerhäckseln.

    Brain, du bist mir dazwischen gegangen

  2. #72
    Chef - Knuddler

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.317

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Irgendwie versteht hier mindestens Einer gerade den Begriff Achtsamkeit absolut nicht...addi...

  3. #73
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.217

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Klingt zu verdreht, um es jetzt Böse aufzufassen

  4. #74
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 428

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Emotionen will ich gar nicht kontrollieren, sondern einfach fuehlen. Alle. Es gibt keine "schlechten" und keine "guten", auch Trauer, Angst, Wut sind wichtige Teile von mir.

    Achtsamkeit ist vollkommen hedonistisch, ich geniesse so viele Momente, genau weil ich nicht werte. Und damit meine ich kein "ueber mir schweben", sondern einfach eine andere Perspektive der Wahrnehmung.


    Es gibt keinen "Sinn", da glaube ich ganz fest dran. Wir sind alle auf der Welt, um ein bischen zu spielen.

    Werteorientiertes Handeln ist eine ganz andere Baustelle, klar sollte sich jeder seiner Werte bewusst machen und danach handeln.

    Und ich will nicht immer achtsam sein! Wenn ich beim Arbeiten einen Flow habe oder hier konzentriert schreibe, tauche ich ab in meine Gedanken.
    Aber dann komme ich zurueck.

    Ich bin der Beobachter. Ich bin der hinter den Gedanken, Wahrnehmungen, Handlungsimpulsen. Und ich bin immer da.

  5. #75
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.217

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Aber genau die Emotionskontrolle führt zu "Achtsamkeit"... ^^ (Wort des Tages)
    Man kann nichts, absolut nichts völlig wertfrei betrachten! (Ist wie ein Wort anzusehen, ohne es zu Lesen ^^)
    Deine Sinne wurden im Zuge der Evolution geschaffen um Bewerten zu können (Deshalb gibt es überhaupt erst Sinne)

    Ich stimme dir zu, dass es keine guten/schlechten Emotionen gibt.
    Alle sind nötig um ein gesundes Selbstbild zu erhalten und Selbstwert aufrechtzuerhalten...

    Um so mehr Emotionen man erlebt, umso mehr kann man sie wieder in anderen Menschen nachempfinden usw...

    aber ich glaube ich werde OT XDDD

  6. #76
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 428

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Aber warum willst du denn deine Emotionen kontrollieren? Handlungen, okay...aber Emotionen?
    Die sind doch das, was das Leben lebendig macht.

  7. #77
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.217

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Ich glaube du verstehst mich einfach gerade nicht..
    .. und ich kann es dir gerade nicht im Augenblick, irgendwie näher bringen...

    gedulde dich ein wenig, ich versuche es auf eine verständlichere Art zu formulieren....

    Handlungen basieren auf Emotionaler Bewertung
    Geändert von Brainman (17.07.2016 um 21:55 Uhr)

  8. #78
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 428

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Klar.

    Obwohl ich glaube, dass unser Handeln auf operander Konditionierung beruht, und uns das Grosshirn dann hinterher einen logischen Grund "nachreicht".

  9. #79
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 1.217

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Es fängt doch mit dem erfassen des Sachverhaltes durch unsere Wahrnehmung an.... (z.B. ich erblicke eine Gefahrsituation)

    Darauf hin erfolgt die "Bewertung" der Situation durch unser "Mentales-Schema",
    (Die Bewertung erfolgt durch abgleichen von ähnlichen gespeicherten Situationen die man erlebt/gesehen hat / Erfahrung)

    und hierauf folgt dann unsere Handlung... renne ich weg oder helfe ich oder sonstiges....

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    Eine gute Emotionskontrolle wäre z.b. in Gefahrsituationen nicht gleich in Panik zu verfallen...
    oder z.b. nicht gleich loszuheulen wenn irgend etwas passiert...
    oder nicht gleich Wütend zu werden weil jemand einen beleidigt hat...

    wobei mir auffällt das unsere Debatte, absolut nichts mehr mit dem Titelthema zu tun hat
    Geändert von Brainman (17.07.2016 um 21:52 Uhr)

  10. #80
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 428

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Ah, so langsam glaube ich zu wissen, was du meinst.

    Instinktives Verhalten.
    Wenn der Ueberrest unseres Gehirns aus der Reptilienzeit - das limbische System - uebernimmt, und auf Flucht, Angriff oder totstellen schaltet, regelt es dummerweise unser Grosshirn herunter und wir funktionieren nur noch eingeschraenkt.
    In der Tat ist das auch fuer mich ein sehr treffendes Gegenargument, ich stimme dir zu, in diesem Fall sollten wir unsere Emotion herunter-regulieren, bevor unser Grosshirn herunterfaehrt, ist es erstmal unten, haben wir keine Moeglichkeit mehr, einzugreifen, das "Beruhigen" kann dauern.

    Das musste ich mit meiner Borderline-Akzentuierung beim Thema Wut lernen
    (Hab ich mit entgegenkommenden Passantinnen auf dem Buergersteig geuebt, die nebeneinander laufen und keinen Platz machen... das ging ab *gacker*)

    Mir faellt uebrigens nochwas ein, wo wir nicht entsprechend der Konditionierung handeln.

    Die 0,5% (war es soviel?) unseren Handelns, wo wir nicht auf Autopilot laufen, sondern Entscheidungen mit dem Verstand treffen muessen.
    Oft in einem sich staendig aendernden Umfeld, wo nicht alle relevanten Informationen bekannt sind.
    Da entscheide ich dann auch "aus dem Bauch raus".

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