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Diskutiere im Thema ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #31
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Mich würde mal interessieren wie es um den (über) Konsum diverser Substanzen steht. Aber hier werden diese ganzen ominösen Richtlinien so schnell übertreten dass ruckzuck die Schere gezückt wird. Ein Großteil meiner "Achievements" wäre mir ohne grenzwertige Selbstmedikation nie gelungen. Und irgendwie geht das immer weiter. Ob Pille, Pulver oder Pulle, entsprechend intoxikiert und den Großteil des Verstandes entledigt arbeitet es sich doch am besten. Und dank der restlichen Gaben brauche ich über nichts "in Ruhe nachdenken", denn alles ist direkt da. Oft immer noch viel zu viel, doch da gibt es zum Glück die Menschen, die neurotypisch geordnet, zielführend und geradeaus denken. Die müssen dann meinen ganzen Denkmist aussortieren, und am Schluss kommt tatsächlich mit zunehmender Häufigkeit etwas raus dass es in die Realität schafft und kein reines Gedankengefüge bleibt. Kompensationsstrategien ohne Ende wenn ich mir das so anschaue. Ich will gar nicht wissen wie es wäre, würde mein Hirn den seit Langem erhofften Support von MPH, Modafinil oder einem AD annehmen.

    Ach ja, sind ADSHB´ler (fast schon notwendigerweise) kreativ weit über normale Maße hinaus? So ein Hypo der den ganzen Tag denkt kann an sich auch in seiner eigenen autistischen Welt leben, Phantasie ist non-existent. Oder die explosiven visuellen Gedankenwelten formen sich dauernd neu, minimale Stimuli sind hinreichend um instantiös mögliche Welten entstehen zu lassen und zu beeinflussen, bis sie gar gelenkt werden können in einem dauernden was-wäre-wenn Spiel.

    Selbst redend muss eine diffuse Depression vorhanden sein. Die Medaille hat immer zwei Seiten, es ist gleichermaßen Fluch wie Segen, und wo gehobelt wird da fallen Späne.

  2. #32
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 464

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    AddOn schreibt:
    Du nimmst richtig an, eigentlich so gut wie garnichts. Bin recht introvertiert und wenn jemand vor mir steht und Fragen zur Emotionen, Wünsche,Träume stellt oder ich Sorgen habe und diese eigentlich ansprechen würde, bin ich ziemlich überfordert, weil erstmal sich seines bewußt werden, in Worte fassen, nachdenken wie es ankommt, ob es richtig ankommt, was die Reaktion und Folge der Reaktion wäre. Würde ich auf die Reaktion dann richtig reagieren? Wäre meine Körpersprache und Gesichtsausdruck dazu passend? Welche Auswirkung würde eine falsche Reaktion von mir bedeuten? Welche Auswirkung ein falscher Gesichtsausdruck? ... Kreis Kreis Kreis... ist dieser Aufwand überhaupt wert? Würde eine Lüge nicht einfacher sein? Wie soll ich lügen, dass es echt aussieht? Wie ist die Reaktion auf diese Lüge? Wäre meine Körpersprache und Gesichtsausdruck dazu passend?
    ...
    Und dann kommt schon die Aussage "Haalllo, hab dich was gefragt" oder "Möchtest du irgendwas sagen?"
    Eigentlich weniger zum Lachen Beim Schreiben kann ich mir dafür genügend Zeit lassen, am Satzbau arbeiten und das Beste -> Wie ich schaue ist voll kommen egal. Das ist ungemein befreiend jemanden nicht gegenüber zu sehen. Telephon ist noch anstrengender, weil die Meisten auf Intonation / Melodik der Stimme sehr sensibel sind, ich auch, aber kann es beim Sprechen schlecht steuern, vorallem wenn ich im Kopf bei der Sache bin und mich auf die Sache konzentriere.
    Das kann ich mir vorstellen, v.a. dass das eigentlich gar nicht zum Lachen ist! (Ich kenn das: Man schreibt es und plötzlich hat's dieses komische Moment, das es beim echten Erleben ziemlich vermissen lässt). Auch dass Schreiben besser funktioniert. Das ist bei mir auch so, es bremst meine Gedanken und Äußerungen etwas, das heißt, es kommt alles einen Tick regulierter raus (bedingt, da ich recht schnell schreibe , aber das Gute ist ja: Ich kann's nochmal checken, bevor ich auf antworten klicke oder speichere). In Gespächen bin ich wirklich sehr impulsiv (nicht immer nur im negativen Sinne. Und so gaaanz langsam lerne ich, meine Ungeduld besser zu regulieren oder manchmal auch den Ärger - okay, das klappt noch nicht wirklich oft...)

    Ich glaube, bei meiner Tochter spielt sich oft was ähnliches So wie ich sie kenne, kriegt sie wahrscheinlich direkt mit, dass sie angesprochen wird, denkt dann alles Mögliche und lässt es dann, weil ihr doch nichts Passendes einfällt, zumal bei ihren ebenfalls hohen Ansprüchen. Oder, Varinate B, das ist noch die viel häufigere (v.a. weil sich Mutter oder Vater ja nicht mit Nicht-Reaktion zufrieden gibt): Explodiert maßlos. Lautstärke ohrenbetäubend, Begleiterscheinugen wie Sachen schmeißen und Türenknallen, Wortwahl gebe ich besse nicht wieder (würde zu gern sagen: Hat sie nicht von mir, aber das geht ehrlicherweise nicht, außer dass ich mir bezüglich der Wortwahl sicher bin, ich weiß nicht wie meine Eltern darauf reagiert hätten und es deutlich seltener war. Allerdings konnte ich mich auch in den ersten Stock zurückziehen, wir wohnen hier in einer Etage. Arme Nachbarn auch! Mit GLASTÜREN! Bei der örtlichen Glaserei sind wir geschätzte Kunden, da sich die Mädels ungefähr halbjährlich mit einer kaputten Tür abwechseln... ich hoffe sie lernen irgendwann daraus, dass sie jedesmal selber blechen!)

    Und man sollte es kaum glaube: Beide können auch sehr sensibel und tiefgründig sein... sogar die Zocker-Tochter (schon immer auch mit Nähe zur Rocker-Tochter, Easy-Rider-Typ, schmiss sich mit zwei Jahren - "ICH BIN TIGGER!!!" - mit dem Laufrad haarsträubend einen serpentinenartigen Weg runter...und kam unversehrt unten an. Ich knapp am Herzstillstand vorbei und heimlich vom Charme der wilden Kleinen berührt.) Sie ist in - heute leider sehr seltenen - Situationen soagr gut drauf.

    Heute: Hab's bereits in den Kalender eingetragen, damit ich irgendwann auch gute Erinnerungen an die Zeit habe! Sie singt schräg zur lauten Musik und räumt seit vielleicht vier Monaten zum ersten Mal ihr Zimmer auf (ich würde mich genieren, irgendjemandem ein Foto davon zu zeigen, wie es davor aussah und ich bin ja nicht gerade der ordentliche Typ), das dauert natürlich Stunden, und schafft es sogar, mit uns heute annehmbar zu kommunizieren. Natürlich nicht ohne zwischendruch den Bruder zu nerven solange bis dieser heult und "geh endlich aus meinem Zimmer!" gellt, obwohl sie ihm "doch nur meine Was ist Was schenken wollte, der A****!!! Annehmbare Kommunikation heißt dann: Etwas weniger schnell schreien, arrogante Sprüche oder Beleidigungen raushauen.
    Grund: Morgen rückt die Austauschschülerin an. Schön, sollten wir öfter haben
    Ich hoffe sehr auf die nächsten zwei Wochen, wenn sie da ist, dass die etwas erholsamer werden... sie wird wohl öfter mal wieder was anderes machen als Handy/PC (wobei man wohl mit chin. Austauschschülern aufpassen muss, so eine Internetfreiheit wie hier haben die ja nie, sonst haben wir plötzlich zwei von der gleichen Sorte hier)

    Achja, sie ist übrigens 14.

    Die 15 Jährige ist das stille Wasser, das manchmal urplötzlich zu einem aktiven Vulkan mutiert. Wenn sie (mindestens 5 mal pro Woche ihren Schlüssel nicht findet und deshalb zur Schule gefahren werden MUSS!!!, wir das aber nicht tun! Ihr Oberstufen-Wahlblatt weg ist, das kann doch nur einer von uns weggetan haben!!! Wisst ihr denn nicht, wie wichtig as ist??? Einer jetzt verdammt nochmal aus dem Weg gehen soll, sie ist doch eh schon zu spät zum Sport!! Ansonsten sitzt sie in ihrem Zimmer und beschäftigt sich intensivst mit ihrem Spezialthema, derzeit Musikvideos und Choreografien aus den 80ern, die sie dann einstudiert. Wenn man sie was fragen will, dringt man regelhaft nicht zu ihr durch. Als sie klein war und ich wollte, dass sie was mitkriegt, habe ich mich auf ihre Höhe begeben, ihr ins Gesicht geschaut und dann meine message gesendet... sie schaute mir kurz ins Gesicht und keine Sekunde später flackerten die Augen in alle anderen Richtungen, weil da gerade irgendwas los war oder eine Gedanke durch ihren Kopf jagte... Ich hätte ihr halt gern gesagt, dass sie sich bereit machen soll, weil wir in fünf Minuten losfahren, nutzlos... Irgendwann hab ich ihr dann Notizzettel gegeben, das ging etwas besser. Heute nicht unähnlich. Was dabei in ihrem Kopf vor sich geht? Keine Ahnung, aber vielelicht ist es ja so ähnlich wie das, was du beschrieben hast.

    Du hast doch auch was von Lärmempfindlichkeit besonders als Kind geschrieben, das hat/hatte sie auch ganz extrem. Im Kindergarten war es ihr oft zu laut. Das erste Wort außer Mama und Papa beim Passieren einer Baustelle: "daut", Ohren zugehalten. Daher denke ich bei ihr auch immer wieder an was audititves.

    Also, so funktioneiren die, meine Mädels. Sehr ausufernd erzählt mal wieder.


    AddOn schreibt:
    Soweit bin ich stabil, große Baustelle ist nur noch das Lernen. Musste ich ja nie und habe es nicht gelernt Und mich somit auf Prokrastination konditioniert.
    Instabil war ich nur, als ich für das erste Studium ausgezogen bin, da hats mich erwischt und konnte mich nicht aufrafen, mir tat alles weh, war innen leer und ich wusste nicht warum. Erst später bekam ich die Diagnose Depression und kurz darauf ADHS. Als die Sache den Namen Depression bekam, hörten die Schmerzen auf. Irgendwie Inverse Psychosomatik ?
    Und bevor ich zum Doc gegangen bin, habe ich Selbstmedikaton gestartet, zum Ende schon eher polytox gewesen. Aber dadurch habe ich ein weites aber, mit wenigen Ausnahmen, flaches über Medizin angeeignet. Statt für den eigentlich Studiengang zu lernen, saß ich nur in Wohnung rum und habe alles gelesen, was interessant war zu dem Thema. Wohl der einzige Grund warum ich keine Schäden von den "Behandlungs"versuchen meiner Depression+ADHS davon trug.

    Ich schweife wieder ab...
    Oh weh!
    Na klar gibt es das, diese "inverse Psychosomatik". Wenn man sich auf die Diagnose als bessere Erklärung einlassen oder sie verstehen kann. Ich kenne jemanden, der hat in der Notaufnahme im KH gehört "Junger Mann, ihr Herz ist gesund, Sie hatten ein Panikattacke." Er hat's geglaubt und fortan in der Panik nie mehr die Befürchtung einen Herzanfall zu haben (gut, ein paar andere Befürchtungen schon noch, aber am dem Zeitpunkt war die Panik nicht mehr so mächtig).

    Hört sich übrigens an, als sei da auch eine Art "Grundvernunft im Hintergrund", die dich suchen ließ, mit dabei gewesen (s.u.). Intelligenz als protektiver Faktor? Gut jedenfalls, dass es für dich glimpflich ausgegangen ist!

    AddOn schreibt:
    Regulieren statt Diktieren! Wer was wirklich will, wird es auch machen, aber als Elternteil hat man die Möglichkeit es zu "verbieten" und es damit noch interessanter zu machen und jegliche Kontrolle sich selber zu entziehen, oder erstmal machen lassen und eingreifen. So vermeidet man auch das oppositionelle Weitermachen, obwohl man es selber nicht mehr will und nur leidend weitermacht, damit man nicht gesagt kriegt "Habs dir gesagt"...
    So wie Wochenenddrink ist Selbstregulation, Frühstücksbier ein Problem
    Meine Eltern haben ganz sicher die auch Phase mitbekommen und die roten Augen gesehen... Aber nach den Sommerferien war das intensive Interesse auch schon vorbei.

    Wie alt ist deine Tochter den ?
    Ja, das ist sicher besser, nicht diktieren versuche ich so gut es geht. Leider ziehen wir da nicht immer an einem Strang. Mein Mann denkt sich immer schöne Regeln und Abläufe für die familiäre Kooperation aus, die die Kinder wenigstens in einigen Bereichen miteinbezieht. Harmlose Sachen wie einmal in der Woche für die Küche zuständig sein (besonders nach dem Abendessen alles für den nächsten Morgen aufräumen). Klappt bei der Mittleren in ungefähr 5 % der Fälle und nicht ohne Streit (den dann meistens ich ausfechte, weil ich irgendwann explodiere, wenn sie es nicht macht und er sagt "Siehst du, das ist ihr sch***egal hier! Die will hier nichts machen aber alles kriegen! (Sie ahnt, dass er mit einer 80% aufgeräumten Küche nicht zufrieden wäre, sie aber mit gewisser Wahrscheinlickeit nicht mehr hinkriegt und schiebt es deshalb ewig vor sich her. Ich würde bei 70 % schon "immerhin" denke und bei 80 wäre ich ziemlich zufrieden). Ist halt schon ziemlich eingefahren die ganze Sache. Naja, dass sie gerade sehr engagiert ihr Zimmer aufräumt, hat er schon bermerkt und anerkannt, gottseidank!

    Ein Winziges bisschen besser ist es mit dem Verhalten, nicht mit der Trägheit, seit sie eine schwächere Concerta einnimmt. Ich glaube, sie war eingie Zeit überdosiert, dafür gegen abend noch 5mg unretardiert.

    Siehste, das kann man Leuten die mit dem Thematik nicht vertraut sind, gar nicht erzählen, für die ist das immer gleich Neuroenhancement oder Hirndoping. Und besonders zu verurteilen, wenn man es mit seinen Kindern "betreibt". "Try walking in my shoes" denke ich mir dann, klappt aber nicht immer.

    In besonders lichten Momenten schafft sie es, mir etwas von ihrer Verzeiflung über sich selbst und die Situationen, die in der Familie entstehen, auch dass es mit ihr und ihrem Vater so schwer ist seit langem. Das klingt absolut echt. Auch er probiert es immer wieder, klopft dann in freundlicher Absicht bei ihr. "Wer ist da?". "Ich, (auf der anderen Seite genervtes Stöhnen) ich wollte dich fragen, ob..." Lass mich doch einfach in Ruhe, kapierst du das denn nicht, du Idiot?" Ich kann es ihm seinen Groll auch nicht verdenken, der sich manchmal über Tage anstaut, bis sie sich wieder ein winziges bisschen verständigen können. Und ahne andereseits, dass sie gern anders machen würde, ihre Abgrenzung gerne wenigstens anders audrücken können würde.

    Im Übrigen ist die Ältere in genau dieser Hinsicht nicht viel besser. Ich bin echt kein leuchtendes Vorbild, das geb ich zu, aber für andere Leute, Großeltern und Konsorten ist derartiges Verhalten (selbst die abgemilderte Form, die die mitkriegen) meistens ja nur "schlecht erzogen". Da geht mir das Messer im Sack auf. Keiner kann sich vorstellen, wie oft ich versucht hab, sinnvolen Umgang und Abläufe an die Mädels ranzukriegen, aber seit jeher waren sie weitgehend erziehungsresitent. Und andererseits haben wir noch diesen Jungen, der ist ein ausgesprochen höfliches und freundliches Kind, geduldig, einsichtig, hilft sogar halbwegs freiwillg mit... nur Ordnung ist auch nicht so sein Ding und ab und zu motzt er schon. Und das bei gleichen Eltern/Erziehung (selbst der Übungseffekt beim dritten Kind kann es irgendwie kaum sein, die gleichen Methoden haben ja bei den Mädels so wenig gefruchtet).

    Exkurs: Gerade alberten Tochter 2 und Vater kurz zusammen über ein neues Kleid von ihr, das er am Spiegel an sich rangehalten hat, ob's ihm nciht auch stehen würde... Ich glaub's nicht. Kann nicht jeden Tag ein so wichtiger Beuch vor der Tür stehen?

    AddOn schreibt:
    Als Jungendlicher/Kind konnte ich es absolut nicht verstehen, wenn Eltern gesagt haben "haben das selbe durchgemacht" Das geht doch garnicht, sind doch alte Säcke, erinnern sich sicher nicht dran und bin ehe ganz anders Kann es jetzt absolut nachvollziehen und auch die Sorgen, weil man weiß wieviel schiefgehen kann. Aber leider muss man grundlengende Fehler erst mal selber machen um zu fühlen, wie sich Fehler anfühlen, damit man es nicht mehr fühlen will.
    Auch das ist wahr, Fehler selber zu machen ist riskant, aber ungleich lehrreicher. Ich bin ehrlich gesagt auch nicht begeistert von der Ideee, dass meine Mädels mal den Scheiß machen, den ich früher gemacht habe, das war bei mir so zwischen 16 und 20 am ausgeprägtesten. Oft völlig impulsiv blödsinnigste Ideen verfolgt, nach Alkohol, gar nicht zu reden von Cannabis, noch verstärkt. Manches Mal hatte ich wohl einfach nur verdammt viel Dusel, dass mir nichs zugestoßen ist (andererseits hat es manche Freundschaften auf eine harte Probe gestellt).

    Sobald du das bei deinen eigenen Kindern siehst, ist es eine ganz andere Sache. Ich weiß noch, wie ich meiner Mutter herablassend sagte: "Solange du nichts von mir hörst ist mir auch nichts passiert, also reg dich nicht so auf!" Die wollte nur, dass ich mich melde, falls ich woanders übernachte. Heute kann ich sie ziemlich gut verstehen. Hoffe aber, dass ich etwas zuversichtlicher an die Sache rangehen kann, wenn die beiden mal rausgehen und - was ich mir bei der zweiten irgendwie gut vorstellen kann - den Exzess leben. Man wird sehen. Ich hoffe, sie behalten sich dann eine "Grund-Vernunft" im Hintergrund (naja, angesehen davon, dass bei mir nur die Wochenenden exzessiv waren, denn Schule/Leistung war ja mein goldenes Kalb - meldete sich die erst mit etwa 21 so langsam wieder). Aktuell wär ich froh, sie würden öfter Zimmer und Wohnung verlasssen, ehrlich!

    Hey, nochmal vielen, vielen Dank für deine Schilderungen! Weiß ja nicht wie alt du bist, sag mal? Jedenfalls hast du z.B. was Technik angeht schon unter ganz anderen Umständen deine Jugend verbracht als ich. Das macht einen so großen Unterschied! Zu meiner Zeit (Gott wie sich das anhört...) kam gerade das WordWideWEB, sogar im Studium ein paar Jahre später konnte man Protokolle zur Not auch noch handschriftlich abgeben, wenn man keinen PC zur Verfügung hatte...
    Rückblickend ist es wahrscheinlich wirklich gut, dass ich mit 14 kein Smartphone oder ähnliches hatte...
    Denn wenn man einmal so von oben drauf schaut: Tochter 2 räumt auf (wenn sie's noch tut), Vater hat schon ganz viel erledigt heute und bereitet sich mental auf's Fuballspiel vor und Mutter sitzt seit langem und schreibt und schreibt obwohl sie auch noch ne ganze Menge zu tun hätte.

    Danke, wirklich, ich finde es schön, dass du dich auf den Austausch eingelassen hast! (Und jetzt mache ich mich flugs an die prokrastinierte Arbeit, so abwechselnd mit Fußball...)
    Geändert von alice_s ( 2.07.2016 um 22:46 Uhr)

  3. #33
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 464

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Fipps schreibt:
    Mich würde mal interessieren wie es um den (über) Konsum diverser Substanzen steht. Aber hier werden diese ganzen ominösen Richtlinien so schnell übertreten dass ruckzuck die Schere gezückt wird. Ein Großteil meiner "Achievements" wäre mir ohne grenzwertige Selbstmedikation nie gelungen. Und irgendwie geht das immer weiter. Ob Pille, Pulver oder Pulle, entsprechend intoxikiert und den Großteil des Verstandes entledigt arbeitet es sich doch am besten. Und dank der restlichen Gaben brauche ich über nichts "in Ruhe nachdenken", denn alles ist direkt da. Oft immer noch viel zu viel, doch da gibt es zum Glück die Menschen, die neurotypisch geordnet, zielführend und geradeaus denken. Die müssen dann meinen ganzen Denkmist aussortieren, und am Schluss kommt tatsächlich mit zunehmender Häufigkeit etwas raus dass es in die Realität schafft und kein reines Gedankengefüge bleibt. Kompensationsstrategien ohne Ende wenn ich mir das so anschaue. Ich will gar nicht wissen wie es wäre, würde mein Hirn den seit Langem erhofften Support von MPH, Modafinil oder einem AD annehmen.

    Ach ja, sind ADSHB´ler (fast schon notwendigerweise) kreativ weit über normale Maße hinaus? So ein Hypo der den ganzen Tag denkt kann an sich auch in seiner eigenen autistischen Welt leben, Phantasie ist non-existent. Oder die explosiven visuellen Gedankenwelten formen sich dauernd neu, minimale Stimuli sind hinreichend um instantiös mögliche Welten entstehen zu lassen und zu beeinflussen, bis sie gar gelenkt werden können in einem dauernden was-wäre-wenn Spiel.

    Selbst redend muss eine diffuse Depression vorhanden sein. Die Medaille hat immer zwei Seiten, es ist gleichermaßen Fluch wie Segen, und wo gehobelt wird da fallen Späne.
    Ausblendend, dass du dich ehrlich ein bisschen wie akut intoxikiert anhörst (hoffe, ich trete dir nicht zu nahe, vielleicht bin ich auch nciht klug genug ) versuche ich mal eine Antwort.

    Selbstredend kann ich nur für mich sprechen, bin mir aber ziemlich sicher, dass ich meine "Achievements" mit übermäßiger Selbstmediaktion nicht erreicht hätte. Seit ich MPH nehme, weiß ich ja wie das wirkt und habe auch sehr schnell gemerkt, wenn es in Richtung Überdosierung ging. Leistungsstärker fühlte ich mich da nicht, eher im Gegenteil, irgendwie überspannt und trotzdem gebremst, ziemlich ungut. Auch nicht noch klarer oder so. Klar, das hatte ich früher noch nicht mal während Schule und Studium, da habe ich's durchgezogen, inhaltlich war es auch wenig problematisch und ausreichend Interesse erzeugend, va. im Studium, schwieriger die Bereiche, wo man um exaktes Faktenwissen oder langwieriges Arbeiten an einer Sache nicht rumkommt. Stress war auch damals immer wieder immens, weil ich halt immer erst unter Riesendruck kurzfristig mir noch das Klausurwissen ins Hirn getrichtert habe.

    Und Unmengen von Koffein verschiedener Herkunft oder Nikotin meinst du ja wohl eher nicht, oder? Aber im Zweifel tut's auch Instant-Kaffee ohne Wasser, wenn man gerade schnell los muss (keine Sorge, peroral, aber wenn's schon um Pulver geht Schmeckt halt Scheiße, aber besser als nix.)

    Abgesehen davon sprechen wir hier ja eigentlich über Hochbegabung (keine Ahnung, ob ich da schon reinfalle oder noch nicht), nicht von Hochleistung, das eine führt nicht naturgemäß zum anderen.

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Fipps schreibt:
    Mich würde mal interessieren wie es um den (über) Konsum diverser Substanzen steht. Aber hier werden diese ganzen ominösen Richtlinien so schnell übertreten dass ruckzuck die Schere gezückt wird. Ein Großteil meiner "Achievements" wäre mir ohne grenzwertige Selbstmedikation nie gelungen. Und irgendwie geht das immer weiter. Ob Pille, Pulver oder Pulle, entsprechend intoxikiert und den Großteil des Verstandes entledigt arbeitet es sich doch am besten. Und dank der restlichen Gaben brauche ich über nichts "in Ruhe nachdenken", denn alles ist direkt da. Oft immer noch viel zu viel, doch da gibt es zum Glück die Menschen, die neurotypisch geordnet, zielführend und geradeaus denken. Die müssen dann meinen ganzen Denkmist aussortieren, und am Schluss kommt tatsächlich mit zunehmender Häufigkeit etwas raus dass es in die Realität schafft und kein reines Gedankengefüge bleibt. Kompensationsstrategien ohne Ende wenn ich mir das so anschaue. Ich will gar nicht wissen wie es wäre, würde mein Hirn den seit Langem erhofften Support von MPH, Modafinil oder einem AD annehmen.

    Ach ja, sind ADSHB´ler (fast schon notwendigerweise) kreativ weit über normale Maße hinaus? So ein Hypo der den ganzen Tag denkt kann an sich auch in seiner eigenen autistischen Welt leben, Phantasie ist non-existent. Oder die explosiven visuellen Gedankenwelten formen sich dauernd neu, minimale Stimuli sind hinreichend um instantiös mögliche Welten entstehen zu lassen und zu beeinflussen, bis sie gar gelenkt werden können in einem dauernden was-wäre-wenn Spiel.

    Selbst redend muss eine diffuse Depression vorhanden sein. Die Medaille hat immer zwei Seiten, es ist gleichermaßen Fluch wie Segen, und wo gehobelt wird da fallen Späne.

    Im Sucht-Bereich könnte man noch am ehesten drüber reden. Wichtig ist, dass man keinen aktuellen Konsum beschreibt, nicht dazu aufruft und keine Drogen mit Medikamenten gleichsetzt (auch wenn aus einer rein wissenschaftlichen Perspektive Gründe dafür gäbe). Das klingt nach harten Regeln, ist aber verständlich, weil durch das Forum, gerade in den öffentlichen Bereichen, nicht der Glaube ADHS = Drogen-User, die nur legalen Stoff abstauben wollen, entstehen soll.
    Es gibt schließlich genügend Communities, die eigens für die Thematik gedacht sind.

    Ich wollte mal einen Thread zu den aktuellen Studien zu Ketamin und MDMA erstellen, überlege aber gerade noch, wie ich das am besten mache.

    Kannst mich gerne privat anschreiben, wenn Redebedarf besteht.

  5. #35
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Persephone schreibt:
    Es gibt schließlich genügend Communities, die eigens für die Thematik gedacht sind.

    Ich wollte mal einen Thread zu den aktuellen Studien zu Ketamin und MDMA erstellen, überlege aber gerade noch, wie ich das am besten mache.

    Kannst mich gerne privat anschreiben, wenn Redebedarf besteht.
    In besagten Communities kenne ich mich auch ganz gut aus, dort bekommt man noch mal ganz andere Einblicke in dieses äußerst diffuse Phänomen. Die Studienlage von Keta, MDMA und co ist mir ebenfalls nicht unbekannt. Ich kann gerne was beisteuern, sowohl Paper als auch argumentative Grundstützen basierend auf eigenen Erfahrungen. ;o

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 27
    Forum-Beiträge: 463

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Fipps schreibt:
    In besagten Communities kenne ich mich auch ganz gut aus, dort bekommt man noch mal ganz andere Einblicke in dieses äußerst diffuse Phänomen. Die Studienlage von Keta, MDMA und co ist mir ebenfalls nicht unbekannt. Ich kann gerne was beisteuern, sowohl Paper als auch argumentative Grundstützen basierend auf eigenen Erfahrungen. ;o
    Jup, aber genau diese eigenen Erfahrungen können wir nur unter der Bedingung “Hab ich vor langer Zeit mal probiert, mach ich nie wieder" austauschen. Deswegen hadere ich grad noch damit, ein Thema zu eröffnen. Aber das hat in dem Thread hier eh nichts zu suchen
    Falls du ein Paper hast, das nicht über Google Scholar zugänglich ist, würd ich mich freuen, wenn du es mir schickst.

  7. #37
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 238

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    ADHS und Hochbegabung, Teilbegabung...
    Schwierige Sache. Was mir dazu in den Sinn kommt...

    Diese Menschen sind eine Anomalie in einer Gesellschaft, die die Gleichheit verehrt.

    Kurzum:
    “Ich bin nicht glücklich, aber ich füge mich ins Unvermeidbare.“

  8. #38
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Mein Leben ist einfach so strange. Ich stolpere permanent und das halbwegs geordnete Chaos nimmt weiterhin zu. Auf so ziemlich jede persönliche Frage die mir jemand beim Kennenlernen stellt antworte ich "Das ist eine lange und komplizierte, aber auch interessante Geschichte"...zumindest im Kopf. Das fängt beim Namen an und hört bei der Gesinnung auf.
    Ich selber sehe mich oft als faulen Kerl ohne jegliche Disziplin, Struktur und Zielstrebigkeit. Ich bin ein Weichei und gleichsam gierig. Ich bringe nix zu Ende, denke zu abstrakt und kann mich nicht auf eine Sache konzentrieren. Meine Moral ist komplex und meine Persönlichkeit ist kauzig. Ich handle ohne zu denken und denke ohne zu handeln. Ich denke diffus, zu verallgemeinernd und kompliziert. Die verschiedenen Chef-Ärzte und Psychiater mehrerer Diagnosen sind weitgehend ratlos und meinen ich sei "ein besonderer Einzelfall", meine medizinischen Unterlagen brauchen inzwischen in einem Aktenordner.
    Jetzt versuche ich mal stehen zu bleiben und auf mein Leben mit möglichst viel Distanz zu gucken. Ich promoviere dank Stipendium mit Narrenfreiheit, nachdem ich es geschafft habe mein 7(!) Dissertations-Expose in die Tat umzusetzen. Ich wurde quasi eingekauft an diese Uni von einem Post-Doc (und inzwischen Freund) mit eigenem großen Forschungsprojekt. Der wollte mich gerne am Rande dabei haben und wir betreiben kreative Wissenschaft mit selber entwickelten Methoden. Aber das ist auch gar nicht mein Diss-Thema sondern ein "Nebenprojekt". Neben einem anderen Nebenprojekt in dem ich sowas wie Design-Lead bin. Und jetzt gründe ich "aus Versehen" noch eine IT-Consulting Firma. Der Chef einer mittelständischen IT-Firma mit 100 Angestellten suchte explizit nach einem "besonderen Denker" der auf einer eigenen "Spielwiese"(sic!) Ideen für die Zukunft entwickeln soll. Tja, und da wurde ich ohne eigenes Zutun gefunden und gefragt ob ich diese Rolle nicht übernehmen will. Nun regnet es auf einmal noch Scheine.
    Alles so bunt und geradezu absurd. Ich hoffe ich bekomme meine ebenfalls total strange Hirnchemie irgendwann mal etwas besser in den Griff, dann kann ich das alles vielleicht auch mal genießen und bin nicht immer nur chronisch gestresst.

  9. #39
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 464

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Hallo Fipps, hallo Persephone,

    wollte schon vor einer Weile meinen Beitrag oben (#33) noch ändern, dann ging es aber nicht mehr. Ich denke, ich hab an Fipps' Beitrag evtl. was mißverstanden oder bin jedenfalls mit meiner Antwort etwas übers Ziel hinaus geschossen, weil mir gerade - in Laus über die Leber gelaufenem Zustand - die Richtung davon missfallen hat . Ich kann ja verstehnen, wenn man alles mögliche versucht, um sich irgendwie auf Reihe, zur Ruhe etc. zu bringen. Bei mir warens halt die verhältnismäßig harmlosen "Genußdrogen", aber das hängt sicher auch davon ab, welcher Generation man angehört oder mit wem man zusammentrifft.

    Wollte das jedenfalls mal noch anbringen, auch wenn schon ne Weile her ist.

    Gruß
    alice

  10. #40
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 173

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Hey, ich kann auch nüchtern so schwurbelig schreiben und bin allgemein recht gut darin Menschen zu verwirren. Also alles normal hier. =D



    alice_s schreibt:
    Ich finde folgende Bücher zum Thema ziemlich interessant (letzteres eher unterhaltsam):

    Smart But Stuck: Emotions in Teens and Adults with ADHD (Englisch) Gebundene Ausgabe – 25. April 2014 von Thomas E. Brown

    Genial, gestört, gelangweilt?
    ADHS, Schule und Hochbegabung (Beltz Taschenbuch / Psychologie) Taschenbuch – 16. April 2012 von Thilo Fitzner (Herausgeber), Werner Stark (Herausgeber)

    Here's to Not Catching Our Hair on Fire: An Absent-Minded Tale of Life with Giftedness and Attention Deficit - Oh Look! A Chicken! Paperback – January 11, 2012
    by Stacey Turis
    Danke! Nr. 3 habe ich inzwischen hier liegen (und sogar schon angefangen zu lesen ;o ). Zufällig bin ich noch auf "Das kreative Chaos" von W. Beerwerth gestoßen. Von allem was ich so gelesen habe finde ich mich da am besten wieder und ist nebenbei die wie ich finde beste Beschreibung dieses ganzen Kopf-Zirkus.

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Thema: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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