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Diskutiere im Thema ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Ach manno Natürlich meine ich das so nicht ganz ernst. Ums mal ganz unproblematisch zu formulieren: Als Mensch mit HB + ADS kann es - mehr als bei anderen Personengruppen - vorkommen, dass die Realität sich von den selbstgesetzten Zielen so unterscheidet, dass es ein Problem darstellt. (Wie du selbst auch sagtest).

    Dachte, dass es hier im HB-Forum offensichtlich ist - andererseits sind Humor und Übertreibungen im Internet ein unsicheres Terrain, da kann ich niemandem nen Vorwurf machen. Und vielleicht sollte ich auch nicht unter Zeitdruck formulieren. Hab euch alle lieb und noch ne schöne Diskussion! (Jetzt muss ich aber wirklich los!)

  2. #22
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 484

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Hätte gerne den Post gelesen Arroganz kann ich ehe nie erkennen. Höchstens Abwertung des Gegenübers oder Selbstüberschätzung.


    ---

    Ich hasse die menschliche Sprache. Gedankentransmitter kann es nicht früh genug geben!

  3. #23
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 464

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    klippklar schreibt:
    Das Problem, das hochbegabte Kinder haben, ist, dass es an öffentlichen Schulen fast schon ein Ding der Unmöglichkeit ist, diese dann auch gezielt zu fördern. Nicht immer ist eine Hochbegabtenschule beispielsweise eine Option. Meine Diagnose in der Schule hat mir nichts gebracht. Auf der einen Seite habe ich mir noch mehr Vorwürfe als ohnehin schon gemacht, auf der anderen Seite habe ich darin aber den Grund gesehen, warum ich so anders bin und mein Leben so verläuft. In der Summe bin ich damit bei Null raugekommen...
    Ja, das ist oft wirklich so. Eine gute Option sind oft die (noch recht neuen und sehr seltenen) HB-Züge, die zusätzlich zu den Regelschulen an den Gymnasien zu finden sind. Davon gibt es z.B. 15 in ganz Baden-Wrttemberg, und sie sind viel zu weit gestreut, aber an sich ziemlich gut, engagierte und informierte Lehrer (die oft recht ähnlich ticken wie die Schüler ), und aufgrund ihrer kleineren Größe (die Klassen, niicht die Lehrer) auch geeigneter für Schüler mit zusätzlichen "Komplikationen" wie ADHS. Nun ja, in den Genuss werdet ihr alle hier nicht mehr kommen, aber empfehlenswert finde ich die aufgrund der Erfahrungen in Famlie und Umfeld sehr.

    Zocken jeglicher Art... ich finde es sehr aufschlussreich, was ich hier lese. Seit meine Tochter ein Smarphone hat (das bekam sie spät) sieht man sie nicht mehr ohne, PC hat sie noch keinen eigenen, aber einen verfügbar. Als Mutter mach ich mir das ehrlich gesagt Sorgen, als Fachfrau seh ich diesen exzessiven "Konsum" wirklich schon kritisch. Klar, wir haben es mit Vertrauen auf Selbstbeschränkung und freier Verfügbarkeit versucht und führen jetzt, schwierig genug bei hb ADHS-Pubertierender, Einschränkungen ein. Was sie dann mal macht, wenn sie volljährig ist, ist wohl oder übel ihre Verantwortung.

    Auch andere Leute, nicht zuletzt mein Mann (ihr Vater) und einige Freunde, die mindestens das HB-Kriterium erfüllen (möglicherweise auch ADHS haben) haben sich in früheren Zeiten schon auch mal durch Zocken die eine oder andere Ehrenrunde in der Uni eingehandelt. Alles ungeheuer kluge Leute, aber wegen exzessivem Spielen das Vordiplom verhauen... Das war vor 20 Jahren.

    Aus denen ist noch was geworden, keiner abgerutscht in eigentliche Sucht, und trotzdem: Heute ist alles noch so viel verfügbarer, dass ich nicht umhin kann zu befürchten, dass sich meine Tochter was verbaut, Sozialkontakte im real life oder auch ihre akademischen oder beruflichen Ziele. Schule scheint es bis jetzt nicht zu stören, kann sein, das wird es bis zum Abi nicht, aber ob das besser ist weiß ich nicht, da sie so ja auch keine "Vorwarnung" bekommt und merkt, dass das so nicht läuft. Kann auch sein, dass sie gar nicht erst herausfindet, was sie will, weil sie ihre Zeit permanent "verspielt".

    Deshalb frage ich jetzt ausdrücklich mal euch und nicht die andern Mütter, weil ihr noch näher dran seid udn trotzdem schon in Studium oder Beruf steckt: Wie sehr ihr das, auch im Rücklblick: Hat euch solches Verhalten geschadet, habt ihr euch Ziele verbaut, eurer Sozialleben beschädigt, wie reversibel war das, und wie (un)zufrieden seid ihr oder unglücklich deswegen oder trotzdem?

    EDIT: Natürlich freue ich mich auch über Erfahrungsberichte von Müttern /Vätern und so weiter, z.B. zum Thema Wie um alles bekommt ihr eure argumentationsstarken und widerständigen Teenager vom Handy/PC weg? Nur bitte explzit nicht: "Da muss man einfach so und so vorgehen und dann ist das überhaupt kein Thema mehr." Oder: "Aber das könnt ihr doch nicht zulassen, da habt ihr schon lange was falsch gemacht, will soll sie denn durch's Leben kommen!?!" (Den Part übernimmt schon die Schwiegermutter )

    (Dieser Teil des threads müsste dann wahrscheinlich woanders hinverschoben werden..., aber ich lass es jetzt mal so laufen und schau was kommt, so grundsätzlich verschieden isses ja vielelicht gar nicht)
    Geändert von alice_s (30.06.2016 um 17:03 Uhr)

  4. #24
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 464

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Ich finde folgende Bücher zum Thema ziemlich interessant (letzteres eher unterhaltsam):

    Smart But Stuck: Emotions in Teens and Adults with ADHD (Englisch) Gebundene Ausgabe – 25. April 2014 von Thomas E. Brown

    Genial, gestört, gelangweilt?
    ADHS, Schule und Hochbegabung (Beltz Taschenbuch / Psychologie) Taschenbuch – 16. April 2012 von Thilo Fitzner (Herausgeber), Werner Stark (Herausgeber)

    Here's to Not Catching Our Hair on Fire: An Absent-Minded Tale of Life with Giftedness and Attention Deficit - Oh Look! A Chicken! Paperback – January 11, 2012
    by Stacey Turis

  5. #25
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 484

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Ehrlich gesagt, habe ich 4 Jahre meines Lebens mit Zocken verloren. Habe vieles gelernt über Computer- und Netzwerktechnik, Sicherheitsfunktionen, Grundlagen der Programmierung für Software Manipulation ... Eigentlich all das nur um meinen Eltern einen Schritt voraus zu sein. Leider war ich nicht nur ein Schritt weiter, sondern bin in die nächste Stadt gehüpft.
    Selbst für den Fall, dass Sie den Strom des ganzen Hauses abgeschaltet hätten, wäre ich vorgesorgt. Dafür Grundlagen der Gleich- und Wechselstromtechnik und Batterietechnik angeeignet. Hätte einen Tag mit zich Autobatterien durchgestanden.


    Heute bin ich nur am Surfen wenn ich im Zug fahre oder Lernen muss, aber mit Zocken fange ich garnicht erst wieder an. Dafür sind meine Eltern nun den Browsergames verfallen



    Also egal was du machst -> Du wirst niemals auf Dauer Erfolg haben. Meine Eltern haben mach einiger Zeit und Geschrei weil ich Ihre Festplatten verschlüsselt hatte, das richtige für -mich- gemacht, einfach nur zugesehen, Schule lief ja normal. Dadurch war es nicht mehr aufregend gegen die Eltern anzukämpfen und der "Kalte Krieg" war vorbei.
    Und ich bezweifle stark, dass ich mehr für Schule gemacht hätte, wären die Eltern erfolgreicher. Schätze dann wäre die Phase der Substanzneugierde keine Phase, weil ich dann lieber öfter draußen wäre und hätte mit negativen Gefühl das Zuhause angesehen.

  6. #26
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 464

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Wow, heftig! Vier Jahre sind ne lange Zeit!
    Aber Sozialkontakte, wie war es mit denen?

    Mehr für die Schule soll meine Tochter nicht mehr tun, sie kommt mit geringem Aufwand zu guten Noten und muss von mir aus keine Spitzenschülerin mit Exzellenz-Nachweis werden.

    Aber ich wünschte, sie würde Leute mal in echt treffen oder wenigstens am Telefon sprechen, statt nur über what's app und zumindest noch irgendwelche anderen Aktivitäten betreiben außer Internetrecherchen und Spiele. Diese Ausschließlichkeit ist so schwer mit anzusehen.

  7. #27
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 484

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    alice_s schreibt:
    Aber ich wünschte, sie würde Leute mal in echt treffen oder wenigstens am Telefon sprechen, statt nur über what's app und zumindest noch irgendwelche anderen Aktivitäten betreiben außer Internetrecherchen und Spiele. Diese Ausschließlichkeit ist so schwer mit anzusehen.
    Genau das war eigentlich das beste an Chatfreunden. Man musste nicht Telephonieren oder persönlich treffen Es wurde, mit den ich großes Vertrauen aufgebaut habe, per Webcam ab und zu geredet, war total aufregend und "damals" (soo damals ists auch nicht) noch was besonderes und unschuldiges. Das hatte aber niemals die emotionale Tiefe wie Geschriebenes. Die meisten Chatfreunde ohne emotionale Komponente waren immer einige Jahre älter. Finde mal einen 15Jährigen mit dem du dich über Wechselstromrichter unterhalten kannst. Offline gibt sich doch kein >17Jähriger mit einem ab der "noch ein Kind ist" ... Echte Freunde gabs auch, bis 14 keine, danach beschränkte sich aber auf ein Weibchen und ein Männchen, aber auch mehr zusammen gechattet und gezockt als getroffen. Was soll man auch draußen machen? Ist doch alles verboten und wenn man Hecken mit Holzstöcken zerschlägt, weil man denkt es sind Monster und die abstehenden Äste die Arme und diese dann abschlägt... 15min später ist die Polizei da... In dem Alter bleibt einem nicht viel übrig. Man will was aufregendes machen und Grenzen ausprobieren. Aber wo? Wie? Spielt man einfach nur Fußball auf einer Wiese... ist die Polizei auch gleich da. Entweder Ruhestörung oder verboten. Auf den Bolzplätzen sitzen und kiffen/saufen die Älteren.

    Ab >16 gabs viele "Kollegahs", jetzt im Nachhinein bis auf einen, einfach Leute mit denen man getrunken, Partys gemacht und die Grenzen der Legalität in jeder Hinsicht ausgereizt und auch drüber. Aber sehr wichtige Zeit um zu differenzieren, wer dein Freund ist, wer dich ausnutzt und wer einem gut tut und wer nicht. Aber auch traurig, wenn man zusieht, wie jemand morgens zur Schule bekifft ankommt und man den kennengelernt hat, weil er bereits sitzengeblieben ist.

    Mit 17/18 hat das Zocken aber komplett an Reiz verloren. Da fing man an mit Gitarre, Geige, Klavier, Gesang, diversen Sportarten (natürlich nichts bis Vollendung durchgezogen), denn man verstand, dass "Ich kann deinen PC reparieren" eher nicht so sehr aufs Weibchen wirkt, als ein trinkfester Gitarrenspieler


    ( Wenn du Detailfragen hast, gerne per PN. )

  8. #28
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 464

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Danke, AddOn, dieser persönliche Erfahrungsbericht hilft mir sehr viel weiter! Einfach schon, weil du sehr differenziert darstellt, was sich subjektiv bei dir abgespielt hat, von dem lange nicht alles bei den Eltern ankommt (nehme ich mal an). Und offensichtlich stehst du heute relativ stabil da und kannst dich gut regulieren.

    Ableiten könnte ich daraus, dass ich noch nicht alle Hoffung fahren lassen muss bezüglich meiner Tochter. (Und ehrlich gesagt weiß ich ja auch von mir selbst, dass ich damals konsumaffin war, vom Bücher fressen bis zu ein paar der harmloseren Substanzen...

    Hat mich wirklich ziemlich entstresst, danke!

    Trinkfester Gitarrenspieler, ja klar, dieses Schema ändert sich wohl nie !

  9. #29
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 484

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    alice_s schreibt:
    Danke, AddOn, dieser persönliche Erfahrungsbericht hilft mir sehr viel weiter! Einfach schon, weil du sehr differenziert darstellt, was sich subjektiv bei dir abgespielt hat, von dem lange nicht alles bei den Eltern ankommt (nehme ich mal an).
    Du nimmst richtig an, eigentlich so gut wie garnichts. Bin recht introvertiert und wenn jemand vor mir steht und Fragen zur Emotionen, Wünsche,Träume stellt oder ich Sorgen habe und diese eigentlich ansprechen würde, bin ich ziemlich überfordert, weil erstmal sich seines bewußt werden, in Worte fassen, nachdenken wie es ankommt, ob es richtig ankommt, was die Reaktion und Folge der Reaktion wäre. Würde ich auf die Reaktion dann richtig reagieren? Wäre meine Körpersprache und Gesichtsausdruck dazu passend? Welche Auswirkung würde eine falsche Reaktion von mir bedeuten? Welche Auswirkung ein falscher Gesichtsausdruck? ... Kreis Kreis Kreis... ist dieser Aufwand überhaupt wert? Würde eine Lüge nicht einfacher sein? Wie soll ich lügen, dass es echt aussieht? Wie ist die Reaktion auf diese Lüge? Wäre meine Körpersprache und Gesichtsausdruck dazu passend?
    ...
    Und dann kommt schon die Aussage "Haalllo, hab dich was gefragt" oder "Möchtest du irgendwas sagen?"
    Eigentlich weniger zum Lachen Beim Schreiben kann ich mir dafür genügend Zeit lassen, am Satzbau arbeiten und das Beste -> Wie ich schaue ist voll kommen egal. Das ist ungemein befreiend jemanden nicht gegenüber zu sehen. Telephon ist noch anstrengender, weil die Meisten auf Intonation / Melodik der Stimme sehr sensibel sind, ich auch, aber kann es beim Sprechen schlecht steuern, vorallem wenn ich im Kopf bei der Sache bin und mich auf die Sache konzentriere.
    alice_s schreibt:
    offensichtlich stehst du heute relativ stabil da und kannst dich gut regulieren.
    Soweit bin ich stabil, große Baustelle ist nur noch das Lernen. Musste ich ja nie und habe es nicht
    gelernt Und mich somit auf Prokrastination konditioniert.
    Instabil war ich nur, als ich für das erste Studium ausgezogen bin, da hats mich erwischt und konnte mich nicht aufrafen, mir tat alles weh, war innen leer und ich wusste nicht warum. Erst später bekam ich die Diagnose Depression und kurz darauf ADHS. Als die Sache den Namen Depression bekam, hörten die Schmerzen auf. Irgendwie Inverse Psychosomatik ?
    Und bevor ich zum Doc gegangen bin, habe ich Selbstmedikaton gestartet, zum Ende schon eher polytox gewesen. Aber dadurch habe ich ein weites aber, mit wenigen Ausnahmen, flaches über Medizin angeeignet. Statt für den eigentlich Studiengang zu lernen, saß ich nur in Wohnung rum und habe alles gelesen, was interessant war zu dem Thema. Wohl der einzige Grund warum ich keine Schäden von den "Behandlungs"versuchen meiner Depression+ADHS davon trug.

    Ich schweife wieder ab...

    alice_s schreibt:
    Ableiten könnte ich daraus, dass ich noch nicht alle Hoffung fahren lassen muss bezüglich meiner Tochter. (Und ehrlich gesagt weiß ich ja auch von mir selbst, dass ich damals konsumaffin war, vom Bücher fressen bis zu ein paar der harmloseren Substanzen...

    Hat mich wirklich ziemlich entstresst, danke!

    Trinkfester Gitarrenspieler, ja klar, dieses Schema ändert sich wohl nie !
    Regulieren statt Diktieren! Wer was wirklich will, wird es auch machen, aber als Elternteil hat man die Möglichkeit es zu "verbieten" und es damit noch interessanter zu machen und jegliche Kontrolle sich selber zu entziehen, oder erstmal machen lassen und eingreifen. So vermeidet man auch das oppositionelle Weitermachen, obwohl man es selber nicht mehr will und nur leidend weitermacht, damit man nicht gesagt kriegt "Habs dir gesagt"...
    So wie Wochenenddrink ist Selbstregulation, Frühstücksbier ein Problem
    Meine Eltern haben ganz sicher die auch Phase mitbekommen und die roten Augen gesehen... Aber nach den Sommerferien war das intensive Interesse auch schon vorbei.

    Wie alt ist deine Tochter den ?


    Als Jungendlicher/Kind konnte ich es absolut nicht verstehen, wenn Eltern gesagt haben "haben das selbe durchgemacht" Das geht doch garnicht, sind doch alte Säcke, erinnern sich sicher nicht dran und bin ehe ganz anders Kann es jetzt absolut nachvollziehen und auch die Sorgen, weil man weiß wieviel schiefgehen kann. Aber leider muss man grundlengende Fehler erst mal selber machen um zu fühlen, wie sich Fehler anfühlen, damit man es nicht mehr fühlen will.

  10. #30
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: ADHS und Hochbegabung - Häufigkeit, Diagnostik, Besonderheiten

    Sunraindown schreibt:
    Ach manno Natürlich meine ich das so nicht ganz ernst. Ums mal ganz unproblematisch zu formulieren: Als Mensch mit HB + ADS kann es - mehr als bei anderen Personengruppen - vorkommen, dass die Realität sich von den selbstgesetzten Zielen so unterscheidet, dass es ein Problem darstellt. (Wie du selbst auch sagtest).

    Dachte, dass es hier im HB-Forum offensichtlich ist - andererseits sind Humor und Übertreibungen im Internet ein unsicheres Terrain, da kann ich niemandem nen Vorwurf machen. Und vielleicht sollte ich auch nicht unter Zeitdruck formulieren. Hab euch alle lieb und noch ne schöne Diskussion! (Jetzt muss ich aber wirklich los!)
    Ganz so defensiv hättest Du gar nicht reagieren müssen. Ich habe doch sehr genau erklärt,aus welchem Grund ich den dann editierten Teil auch noch entschärft kritisch fand.

    Das hatte gar nichts mit als selbstverständlich vorausgesetztem HB-Humor zu tun. Ich bin da einfach anderer Meinung als Du. Wiewohl ich die Intention schon verstanden habe.

    @AddOn: den editierten Teil findest Du noch im Original im Quote innerhalb meines ersten Beitrags-falls noch Interesse am Nachlesen besteht...

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