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Diskutiere im Thema HB/ADHS und Normalo - geht das gut? im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 61

    HB/ADHS und Normalo - geht das gut?

    So,nun weiß ich nicht in welche kategorie das gehört, da es in mehrere passen würde, daher bitte ich, falls ich hier doch falsch bin, das ganze in die richtige Abteilung zu verschieben.

    Also folgendes Problem tut sich mir gerade auf:
    Ich werde demnächst ne neue Ausbildung machen und mußte da nun vorher einige psychologische und berufsbezogene Tests machen,sowie einen Eignungstest bestehen.
    Das ganze ging 6 Tage. Am Donnerstag habe ich meine Ergebnisse bekommen. IQ-Test wie erwartet über 130, Konzentration wenns drauf ankam im unteren Mittel, Kurzzeitgedächtnis im oberen Mittel, berufsbezogenes normal aber Eignungstest überdurchschnittlich (angeblich der beste der dort je gemacht wurde).
    Ich hab mich riesig gefreut darüber, aber die Reaktion von meinem Mann hat mich in ein tiefes Loch gestürzt. So habe ich ihn noch nie erlebt.
    Er weiß doch seit wir uns kennengelernt haben, das ist schon 11Jahre her, von der hb und auch von dem adhs. Der hat mich total fertig gemacht, hat er mir wohl all die Jahre nicht geglaubt?
    Ich versteh ihn nicht!
    Mittlerweile frage ich mich, ob diese kombination HB und Normalo überhaupt auf dauer funktionieren kann, wo ich doch immer wieder merke, wie sehr wir aneinander vorbei reden, oftmals,weil ich schon wieder weit voraus bin in gedanken.
    Hat jemand von euch ein wenig erfahrung mit solchen beziehungen und kann mir vor allem sagen wie ich die gesagten dinge deuten soll? Ich glaub bald ich mach mir das alles zu kompliziert, dank hb.
    Habt ihr wegen eurer hb schon mal probleme in beziehung oder freundschaft gehabt? Wie geht man damit um? Oder bin ich in dem punkt einfach nur zu sensibel? Und wenn, liegt das vielleicht an der kombination hb/adhs?

    Bin für jede antwort dankbar.

    LG

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 15

    AW: HB/ADHS und Normalo - geht das gut?

    Hallo!

    Ziemlich schwierige Frage. So pauschal kann man dazu wahrscheinlich nichts Korrektes sagen.
    Ich selbst hatte zwei mal das gleiche Problem mit meinem Ex-Freund, mit dem ich viele Jahre zusammen war. Beide Male als die Leut beim Praktikum mit mir super zufrieden waren, daß sie mir sofort einen Job angeboten haben... Daß er meine Freude gar nicht geteilt hat, sondern mir das irgendwie nicht gegönnt hatte, hatte mich auch total traurig gemacht. .Dabei war/ist er auch nicht doof, vielleicht sogar auch HB, jedenfalls sicher inselbegabt und in unserem Fach der beste im Semester (ganz im Gegensatz zu mir...), also gabs eigentlich keinen Grund auf irgendwas neidisch zu sein, fand ich. Wollte jedenfalls nur sagen, daß ich das Problem kenne, aber nicht glaube, daß das unbedingt was mit HB, oder Unterschied HB-nichtHB zu tun hat. Vielleicht eher was mit seinem Selbstwertgefühl. Wobei ich eigentlich nicht den Eindruck hatte, er hätte damit prinzipiell ein Problem. Aber irgendwie hat er sich glaube ich manchmal schon "hintendran" gefühlt, weiß auch nicht genau, warum das in ihm so vorging.).

    Zu deiner anderen Frage. Finde ich jetzt grad schwierig. Hab ich mich aber auch schon mal gefragt. Ich hatte immer Beziehungen mit recht schlauen Leuten, aber hm, aber eben nicht ganz. Aber da ich mich immer ziemlich dappig anstelle, relativ naiv wirke, ist ihm das denke ich nie aufgefallen. Außerdem habe ich immer hinterher gemerkt, daß ich selbst ziemlich "zurückgedreht" habe. Bei Freundschaften finde ich das gar nicht problematisch, manche Leute mag ich einfach, da ist es mir ziemlich egal, wie intelligent sie sind, solange sie aufrichtig und authentisch sind. Ich finde bei (Paar-)Beziehungen ist es schwieriger, weil man sich selbst irgendwie mehr darauf einlassen muß, es schwieriger ist sein eigenes Selbst "zu leben" ( kanns nicht besser ausdrücken). Ich denke, es ist wichtig, da einen Weg zu finden, auch die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Allerdings ist das auch immer richtig, unabhängig von HB. Aber eben auch im Zusammehang mit HB. Dein Problem ist gerade, daß du dich darin nicht unterstützt fühlst,hm? Naja, aber wenn ihr schon so lang zusammen seid, wirds ja so ganz schief nicht sein... Was schlaueres kann ich dir sonst dazu leider so nicht sagen, sorry...
    Liebe Grüße.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 87

    AW: HB/ADHS und Normalo - geht das gut?

    Hi

    Also ich führe seit 11 Jahren eine Beziehung mit einem Normalo Bin HB /ADHS .

    Ich denke, es gibt da keine allgemein gültige Antwort. Letztlich ist es doch, wie in jeder anderen Beziehung (auch freundschaftliche eingeschlossen) auch, ein gegenseitiges Annähern, Respekt und Verständnis füreinander, was eine Beziehung ausmacht und darüber entscheidet, ob diese auf Dauer Bestand hat oder nicht.

    Je nachdem, wies ehr sich Partner voneinander unterscheiden,was für Ansichten sie vom Leben haben etc, fällt das sich annähern dann schwerer oder leichter. Ich denke schon, dass es mehr Beziehungsarbeit kostet, wenn beide Partner sehr verschieden sind, auch was Ihre Interessen und Ihre Auffassungsgabe etc angeht. In einer Beziehung "der Gegensätze" wird es sicherlich durch eben verschiedene Einstellungen oder Grundpositionen eher zu Differenzen im Alltag kommen,als bei sich zwei gleichenden Partnern. Ob man sich dieser Herausforderung stellt, und ob man die Herausforderung positiv oder negativ sieht, ist wiederum davon abhängig, was für eine Einstellung man hat. Ist man eher optimistisch, dann mag der Anreiz einer solchen Partnerschaft sein, dass es eben in einer solchen nie langweilig gibt und man immer wieder neue Facetten am Partner entdecken kann oder aber ist man eher skeptisch, wie man trotz dieser Differenzen zusammenleben kann und befürchtet sich voneinander zu entfernen, statt sich anzunähern ? Kann ich einen Streit auch als etwas positives sehen oder ist mir Streiten zuwider, weil ich harmoniebedürftig bin?

    Mein Mann ist super normal, auch was sein IQ angeht , das klingt etwas gemein vlt aber es ist so. Er ist ein solide tickendes Uhrwerk, er ist einfach und direkt. Er ist sehr sehr ruhig, der ruhige Pol, ich bin sein Duracell Häschen.

    Vlt hätte ein anderer Mann ein Problem damit gehabt, dass seine Frau mehr IQ hat, als er, aber meinem Mann war das egal. Es gibt und gab da auch nie einen Machtkampf, es ist einfach so. Ich habe mir angewöhnt, etwas langsamer zu erklären oder bestimmte Sachen, die ich ihm vermitteln will,bildlich darzustellen und er zeigt sich interessiert, meinen wirren Gedankengängen zu folgen Hier kann übrigens auch die richtige Art der Kommunikation helfen. vermittel ich z.B meine Bedürfnisse als Vorwurf: Du hörst mir nicht zu! Oder erkläre ich, wie ich mich fühle: ich fühle mich unverstanden.
    Wie gehe ich auch selbst mit Vorwürfen um?
    Mit welchem Ohr höre ich hin? Kann ich aus dem Vorwurf: Immer bist Du so lange unterwegs (Bsp) auch heraushören, dass er mir sagen will : Du hast mir gefehlt? Kann ich dann Verständnis zeigen, ohne mich zu rechtfertigen? Indem ich sagen kann: Ich kann verstehen, dass Du Dich alleine gefühlt hast? Hier gibt es übrigens super tolle Literatur zu und mir hat es im Leben schon viel geholfen, gelernt zu haben, mit dem richtigem Ohr hinzuhören....

    Meine Liebe zur Literatur und Lyrik wird er nie teilen können, bestimmte Themen (gerade wenn es ins philosophische geht) werden nie oder nur selten bei uns auf der Tagesordnung stehen, aber dafür gibt es hunderte andere Dinge, über die wir sprechen.
    Wenn ich mit anderen sinnieren möchte über o.g. Dinge, dann weiß ich wen ich anrufen muss und kann meinen Geist fließen lassen

    Wir beide haben gelernt, dass ein Verständnis füreinander kein Einverständnis sein muss. Und dass man trotz differenzierten Ansichten trotzdem harmonisieren können.

    Es gehört auch Stärke dazu, gerade für ihn, sich absolut zurücknehmen zu können, und auch in den Momenten keine Erklärung zu suchen, wenn ich meine Phasen der Ruhe habe und keinen an mich ranlassen möchte. Dies ist eigentlich der schwierigste Prozess von allen, aber solange wir ihn kommunizieren, können wir daran arbeiten.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 61

    AW: HB/ADHS und Normalo - geht das gut?

    Vielen Dank ihr beiden für eure Antwort!

    Nun, wir sind ja nun auch schon ne gefühlte h
    albe Ewigkeit zusammen, und egal was ein Teil von uns gemacht hat oder wofür man sich entschieden hat, es gab in den seltendsten Fällen mal Unverständnis vom anderen oder irgend sowas.
    Unsere Beziehung gründet nicht nur auf der Liebe füreinander, sondern auch Respekt vor dem anderen und eine normalerweise tolle Art der Kommunikation sind Grundlage unseres Zusammenseins.
    Bis dato war es für uns nie ein Problem, zumindest nicht in diesem Ausmaß, zu akzeptieren was der andere tut oder eben unterläßt, wir haben immer vorher darüber gesprochen, für und wider abgew
    ogen und eigentlich fast alles zusammen entschieden.

    Welchen IQ mein Mann hat kann ich nicht sagen, aber seine (für mich) andere Denkweise ist für mich gleichzeitig eine wahnsinns Bereicherung, da er die Dinge anders betrachtet, an Sachen denkt, die ich flüchtig und zu schnell übersehe oder die mir nicht so wichtig erscheinen.
    Wir haben lange hin und her überlegt, diskutiert, ob ich eine erneute Ausbildung machen sollte oder nicht. Wir wußten nicht, was vorher noch alles auf mich zu kommt, haben aber gemeinsam beschlossen, dass ich alles versuche sollte, mir meinen Wunsch zu erfüllen.
    Deswegen verstehe ich seine Reaktion überhaupt nicht!

    Nun hat er sich wieder etwas beruhigt, allerdings spreche ich nicht mehr darüber, weil ich doch irritiert und verunsichert bin.
    Darüber bin ich nicht glücklich, aber auch das kann ich ihm nicht sagen.
    Er hat sich in den letzten Wochen schon etwas verändert, eigentlich seitdem das "Projekt" Ausbildung angelaufen ist. Das hat auch unsere Kommunikation verändert, zum Negativ
    en, leider.

    Naja, zumindest reden wir aber ruhig miteinander, nicht wie seine Eltern oder manch andere, die sich immer nur anschreien.

    LG

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 18

    AW: HB/ADHS und Normalo - geht das gut?

    @Tinkabell:

    Wir beide haben gelernt, dass ein Verständnis füreinander kein Einverständnis sein muss.

    Eine schöne Erkenntnis!

    @ Querdenker:

    Denke auch, daß das nicht an HB/ADHS liegt, sondern das oft anzutreffende Verhaltensmuster eines Mannes ist, der Angst um seine angebliche natürliche Überlegenheit hat. Dabei ist das totaler Quatsch: der andere ist dann halt in einem anderen Bereich wieder besser. Diese dauernden Machtkämpfe sind so anstrengend. Wieso kann man die jeweiligen Schwächen, Stärken des anderen nicht sinnvoll miteinander kombinieren, und aus dem daraus gezogenen Vorteil gemeinsam gestärkt durchs Leben ziehen?
    Ich kenne solche Kämpfe auch zur Genüge. Tja, für den anderen freuen kann sich nur jemand mit einem gesunden Selbstbewußtsein.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Angehörige(r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 6

    AW: HB/ADHS und Normalo - geht das gut?

    Hallo ihr alle,
    vielleicht interessiert Euch, was ich als die Normale in einer Beziehung mit einem HB/ADHS dazu schreiben kann.

    Mir ist eine gewisse immer wiederkehrende Problematik in dem Zusammenhang in meiner nunmehr 10 Jahre währenden Ehe auch schon oft aufgefallen.

    Dass mein Mann ganz anders ist als andere, ganz andere Gedanken hat und vor allem sehr sehr sehr viel schneller denkt ist mir schon immer klar gewesen. Nicht zuletzt sind solche augenfälligen „Alleinstellungmerkmale“ ja auch ein attraktiv.

    Im Lauf der Zeit ist mir aber auch klargeworden, dass er zum einen seine HB aufgrund seines ADHS bislang noch nie zu seinem Vorteil genutzt hat.

    Ihm ist das auch klar und das geht einher mit vielen Stimmungsschwankungen und langen Hassreden auf die edukativen Instanzen (also Lehrer, Dozenten, Trainer zu Schul- und Studiumszeiten), die in seiner Vergangenheit seine HB nebst seinem „nervigen Zappelphilip-Syndrom“ nicht erkannt haben.

    Mein Problem ist, dass ich mich oft angesprochen fühle, wenn es heißt: Die Normalen verstehen ja nicht. Es schwingt nun mal sein Frust mit und ich bin ja genauso hilflos wie er. Anfangs haben mein permanentes Dagegenreden und der unsinnige Versuch schlaue Ratschläge zu geben regelmäßig zur Eskalation geführt.
    Der HB/ADS fühlt sich vermutlich genervt von unzutreffenden Allgemeinplätzen, der Normalo fühlt sich in seinen ernstgemeinten Hilfeabsicht zurückgewiesen. Immer und immer wieder bis man schon ein unterschwelliges Muster entwickelt grundsätzlich gleich mal mit „Ja, aber...“ zu argumentieren - was eigentlich bei niemandem gut ankommt.

    Die Enttäuschung auf die Reaktion auf an sich doch hervorragende Nachrichten, die Querdenker oben beschrieben hat, kenne ich. Besonders als wir noch jünger waren hab ich schon hin und wieder mal den Vorwurf gehört: „Du gönnst mir wohl nicht, dass ich auch mal Erfolg hab.“ Da bin ich aus allen Wolken gefallen, weil Erfolg, Zufriedenheit, positive Rückmeldung zu schaffen schon bald zu meiner Hauptaufgabe im Beziehungsgeflecht geworden war. Der offenkundige Dank: Er hat s nicht mal gemerkt.

    Ich denke ganz unabhängig von irgendeiner Diagnose ist der Gedanke, dass der Partner etwas hat, wo man selbst einfach nicht so richtig dazugehört, was man intellektuell gar nicht verstehen kann, sehr unbequem. Ich gönne ihm seine Erfolge. Ich glaube an seine HB und die Genialität seiner Gedankenwelt, aber immer wenn diese offenkundig wird steht auf der Rückseite des Blattes auch dass ich eben davon (ausnahmsweise mal) kein Teil bin. Gönne ich meinem Partner auch, dass er mal was erlebt, dass ihn ganz überwältig obwohl es nichts mit mir zu tun hat?
    Ja. Aber weil es eben mit mir nichts zu tun hat und weil ich es eben auch nicht wirklich nachvollziehen kann fällt es mir schwer dieses „Gönnen“ in gleichwertig großer positiver Geste zu vermitteln - und die wird offensichtlich doch erwartet.

    Liebe Grüße
    ceks

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 11

    AW: HB/ADHS und Normalo - geht das gut?

    @ Querdenker:

    Ich kenne die von dir geschilderte Problematik sehr gut, auch wenn ich nicht glaube dass bei mir schon ein Fall von Hochbegabung vorliegt.
    Obwohl mich verschiedene Lehrer schon darauf untersuchen lassen wollten.

    Und ich wollte einen neuen Aspekt ins Spiel bringen der irgendwie antiquiert anmutet:

    Zu mir als Kerl wurde bei irgendwelchen kreativen Glanzleistungen gerne und stolz heraufgesehen.
    Das habe ich auch bei anderen intelligenten Männern festgestellt.

    Wohingegen Intelligente Frauen ab dem Zeitpunkt, wo der Mann an ihrer Seite sich übertrumpft gefühlt hat, massive Beziehungsprobleme bekommen haben.
    Kenne das Thema auch aus vertraulichen "Männergesprächen":
    "Meine Freundin verdient auf ihrer neuen Stelle über einen Tausender mehr als ich... Ich weiss ich sollte mich freuen, aber ich muss dauernd daran denken und es gefällt mir überhaupt nicht...."

    Und da bei dir ja auch ADS vorliegt, merkst du das mit deinen feinen Antennen sehr deutlich...

    Wobei ich aber hinzufügen muss, dass
    * meine Aussage nur eine Assoziation ist und
    * diese gestressten Männer eher ein konventionell/konservatives Beziehungsverständnis aus ihrer familiären Prägung mitbekommen haben

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