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Diskutiere im Thema Reaktives ADHS durch Unterforderung? im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    Reaktives ADHS durch Unterforderung?

    Hallo,

    mich würde interessieren, wie ihr zu den Ausführungen auf dieser Seite hier steht: AD(H)S und Hochbegabung - Hochbegabtenhilfe

    ich finde die Argumentation zunächst durchaus nachvollziehbar und plausibel, sehe die These, dass ADHS (und Asperger) bei Hochbegabten durch ungünstige Umweltbedingungen ausgelöst wird, aber durch Gegenbeispiele aus meinem persönlichen Umfeld als widerlegt an. Im Umkehrschluss müsste das ja schließlich bedeuten, dass die Problematik mit einer Änderung dieser Bedingungen verschwindet.

    Außerdem könnte man das vermutlich auch genauso gut so hindrehen, dass bei ausreichender Intelligenz in einem günstigen Umfeld gut kompensiert werden kann. Meiner Erfahrung nach treten aber selbst dann noch Probleme und Auffälligkeiten auf, die durchaus als belastend erlebt werden- sowohl für den Betroffenen als auch für das Umfeld.

    Besonders schwierig wird es, wenn man ein Kind in therapeutischer Absicht mit steigenden Anforderungen konfrontiert und dabei die Erwartungshaltung kommuniziert, dass sich seine Probleme dadurch von selbst lösen, während es sich weiterhin selbst durch sein ADHS im Weg steht. Das stelle ich mir sogar ziemlich traumatisch vor...

    Gibt es hier Erwachsene, die etwas ähnliches in ihrer Kindheit erlebt haben? Mich würde interessieren, wie das für euch war. Es gibt zu dieser Thematik leider insgesamt noch verhältnismäßig wenig Informationen und meiner Meinung nach bestünde hier dringender Bedarf an Aufklärung und Austausch.

    Viele Grüße,

    Ennie

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.149

    AW: Reaktives ADHS durch Unterforderung?

    Entropie schreibt:
    Hallo,

    mich würde interessieren, wie ihr zu den Ausführungen auf dieser Seite hier steht: AD(H)S und Hochbegabung - Hochbegabtenhilfe
    Danke Entropie,

    Dein Beitrag hat mich gerade wach gemacht - hockte verpeilt rum und ärgerte mich, dass ich zu lange geschlafen hab. Kaum hab ich den Beitrag gelesen, fing mein Oberstübchen schon zu arbeiten an und ich war wach

    Entropie schreibt:
    ich finde die Argumentation zunächst durchaus nachvollziehbar und plausibel, sehe die These, dass ADHS (und Asperger) bei Hochbegabten durch ungünstige Umweltbedingungen ausgelöst wird, aber durch Gegenbeispiele aus meinem persönlichen Umfeld als widerlegt an. Im Umkehrschluss müsste das ja schließlich bedeuten, dass die Problematik mit einer Änderung dieser Bedingungen verschwindet.
    Kann es in wenigen Einzelfällen auch bedeuten, ist aber nicht zwingend notwendig. Geht die Hochbegabung mit einem wiederkehrenden Einsamkeitsgefühl und zwar nur damit einher, so kann sich vieles zügig verändern. Leider geht sie bei einer ADHS-Konstitution aber auch oft mit einer Entwicklungsverzögerung auf anderen Gebieten einher. Die werden nicht sofort und auf gleich ausgeglichen. Natürlich gibt es Fälle, da wurde die Symptomatik sofort besser, wenn die Hochbegabung eine entsprechende Förderung erfährt. Leider gibt es aber auch reichlich Fälle, da ist der Wechsel in eine andere Umgebung nicht nur der Weisheit letzter Schluss!

    Ich erinnere mich an einen Fall aus der eigenen Familie. Die Hochbegabung zeigte sich sehr schnell und kurz vor Schulbeginn wurde auch eine entsprechende Testung gemacht. Die Fachleute empfahlen sofort bei der Einschulung bereits das Überspringen der ersten Klasse. Gott sei Dank war der Vater da etwas anderer Meinung und verweigerte dies - die familiären Umstände waren durch den sehr frühen Tod der Mutter nicht so ganz einfach. Der Bursche hat Ende August Geburtstag und wurde zu diesem Zeitpunkt eingeschult - das war der Kompromiss den der Vater mit seinem Sohn ausgemacht hatte.

    Die Schule war natürlich für den Jungen keine echte Herausforderung, aber das ganze Drumrum hat ihn sehr beschäftigt. So gehörten eben kleine Problemchen zu seinem Alltag. Da die Problematik mit der Lehrerin abgesprochen war, ging es allerdings richtig gut aus. Er war in diversen Alltagsfertigkeiten nicht wirklich fitt, aber durchaus in der Lage, sich Hilfe zu suchen. Dazu bedarf es aber eines Umfeldes, welches entsprechend reagiert. Hohn ist in solchen Fällen nicht gerade selten nach dem Motto: Schaut euch den Klugsch....... an. Kann schon alles, ist aber zu doof die Turnhalle alleine zu finden. Die Orientierungsprobleme standen natürlich in totalem Gegensatz zu seinen intellektuellen Fähigkeiten. Von seiner völligen Unsportlichkeit mal ganz zu schweigen - da wird solch ein Kind schnell zum Mobbingopfer!

    Entropie schreibt:
    Außerdem könnte man das vermutlich auch genauso gut so hindrehen, dass bei ausreichender Intelligenz in einem günstigen Umfeld gut kompensiert werden kann. Meiner Erfahrung nach treten aber selbst dann noch Probleme und Auffälligkeiten auf, die durchaus als belastend erlebt werden- sowohl für den Betroffenen als auch für das Umfeld.
    Ist ja auch so. Es geht auch nicht darum. Jeder Mensch hat seine Schwächen und Stärken oder bestimmte Bedürfnisse, um sich zu erleben. Mit steigender Intelligenz wird es ja auch immer schwieriger. Die Kompensationsmöglichkeiten sind enorm, brechen unter Umständen aber in echten Krisen zusammen. Aus diesem Grunde weisen ja auch einige Autoren darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen Intelligenz, echten Problemen und dem Lebensalter des ersten Auftretens gibt.

    Entropie schreibt:
    Besonders schwierig wird es, wenn man ein Kind in therapeutischer Absicht mit steigenden Anforderungen konfrontiert und dabei die Erwartungshaltung kommuniziert, dass sich seine Probleme dadurch von selbst lösen, während es sich weiterhin selbst durch sein ADHS im Weg steht. Das stelle ich mir sogar ziemlich traumatisch vor...
    Ist es auch - solche Strategien hat meine Mutter in bester Absicht versucht. Für mich führten sie zur totalen Überforderung und die Hausaufgaben hab ich dann noch häufiger vergessen! Die waren ja auch schon immer ne Qual und nun gab es noch andere Pflichten - die ich dann auch entsprechend zur Kompensation eingesetzt habe.

    Aber ich hab auch nicht vorhandene Aufsätze in der Schule vorgelesen. Was sollte ich denn machen? Das Thema wurde gegeben und schon auf dem Heimweg hatte ich die Idee! Im Kopf war der Aufsatz fertig und dann sollte ich ihn plötzlich vorlesen! Gacker - da war aber nichts! Also Augen zu und durch - klappte auch!

    Entropie schreibt:
    Gibt es hier Erwachsene, die etwas ähnliches in ihrer Kindheit erlebt haben? Mich würde interessieren, wie das für euch war. Es gibt zu dieser Thematik leider insgesamt noch verhältnismäßig wenig Informationen und meiner Meinung nach bestünde hier dringender Bedarf an Aufklärung und Austausch.
    Diese Erfahrungen sind meiner Erkenntnis nach durchaus vorhanden, sie werden in der Literatur auch mehrfach dargestellt. Nur nicht immer unter dem Begriff Hochbegabung usw. Meines Erachtens geht es auch nicht darum, es geht darum, sein Leben auf der Waage von Grundbedürfnissen und Lebensanforderungen zumindest zeitweise in ein Gleichgewicht zu bekommen, um im statistischen Mittel einen erträglichen Durchschnittswert zu erreichen. Das ist aber meine, unmaßgebliche, Meinung!

    LG
    Waldsteinie
    Geändert von Waldsteinie (14.02.2015 um 12:20 Uhr)

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 64

    AW: Reaktives ADHS durch Unterforderung?

    Leichte/Eventuelle Triggerwarnung für Depressive.

    Hey, da kann ich mal aus erster Hand berichten (Smiley wegen happy ends)

    Zuerst: Sowohl ADS als auch HB sind bei mir von einem Psychologen diagnostiziert worden.

    Als Kind galt ich im Bekanntenkreis als Wunderkind, was Naturwissenschaftliches anging. Auch sonst habe ich schon recht anspruchsvolle Bücher gelesen (Habe mit 14? einen Ausweis von der Stadtbibliothek bekommen, mit dem ich auch in der Erwachsenensektion lesen durfte). Allgemein war ich einfach ein sehr aufgewecktes Kind, viele Fragen gestellt und so weiter.

    Schule war nie ein Problem, langweilte mich aber zusehend. Habe auch nie eingesehen, warum ich Hausaufgaben machen sollte (Hat ja auch so geklappt.)
    Und dann kam eine Zeit, in der es mir wirklich, wirklich dreckig ging. Die ganze Zeit Bauchweh, Migräne, Selbstmordgedanken, ein halbherziger Suizidversuch. Ich kam mit schlechten (in meinen Augen) Noten nach Hause und kam wir vor wie der lebensunwerteste Haufen Dreck. Hab dann Probleme mit den Augen entwickelt, was dann operiert werden musste - die Ärzte meinten, da können sie keine biologische Ursachen erkennen und zogen Stress als wahrscheinlichen Auslöser in Erwägung.
    Das ging so ein Jahr lang, dann entschloss ich mich, wenigstens den anderen zuliebe weiterzuleben. Aber die ganze Neugier war dahin, ich war nur noch eine Hülle, und Lernen verband ich mich Leistung, Versagen. Wurde dann süchtig nach Videogames (und gut darin) - keine Noten, kein Lernen, sondern sofortigen Spass und ein Feld, in dem das, was von meinem schnellen Köpfchen noch übrig war, noch sinnvoll einsetzbar war.
    Ich finde, dass meine Intelligenz da schon deutlich abgenommen hatte - hatte auch davor nur wenig Zeichen von ADS gezeigt. In dieser Zeit kams aber durchaus vor, dass ich während einer Klassenarbeit geheult habe. Ich glaube, mein Hirn hat sich tatsächlich dümmer gemacht.
    Stellt euch folgendes vor: Ihr sitzt in einem Klassenraum, und der Lehrer gibt euch ein Blatt. "Bitte schreibe zwanzigmal das Alphabet auf, damit du es dir merken kannst." Und er meint es ernst, wird euch loben, falls ihr es schafft, oder es euch als Hausaufgabe geben, wenn es nicht so klappt. So kam ich mir jeden einzelnen Sch**ßtag vor. Hätte mein Hirn mich nicht selbst ein bisschen stumpf gemacht, hätte ich wahrscheinlich zu Drogen greifen müssen.


    Fast forward - Habe die Sucht überwunden, wurde dadurch sozialer. Studium angefangen, als HB diagnostiziert, und eigentlich schon ganz zufrieden mit der Auslastung. Wirklich anstrengen musste ich mich aber auch im Informatikstudium nicht. Aber die Langweile wurde besser.
    Das coole ist: Ich bin ein Semester ins Ausland gegangen, auf eine sehr fordernde Uni, Top50 weltweit. (Eigentlich finde ich Rankings blöd, aber es ist ein Indiz für den Anspruch dieser Schule). Und hier ging es mir so gut wie noch nie im Leben: Ich musste mich endlich mal anstrengen, ich war endlich mal nicht der Beste. Nur Durchschnitt. Das mag sich arrogant anhören, für mich war es aber unglaublich heilend. Endlich lohnte es sich mal, sich anzustrengen - weil hier der Stoff so umfangreich war. Wenn ich hier gelobt wurde, dann, weil ich mich tatsächlich angestrengt habe.
    Und nicht nur schulisch gings mit mir aufwärts, auch in anderen Bereichen meines Lebens gings mir ab da so gut wie noch nie, und mittlerweile habe ich auch wieder sowas wie ein gesundes Selbstvertrauen.
    Interessanterweise gehen bei mir auch die ADS-Symptome langsam zurück. Sicher, mein Zimmer sieht immer noch aus, als würde eine Horde Affen drinnen hausen, und es fällt mir immernoch schwer, mich auf ein einzelnes Gespräch zu fokussieren, wenn es laut ist. Aber all diese Symptome sind nun irgendwie besser geworden.
    Ich weis nicht, wie wissenschaftlich fundiert das ist... Aber ich stelle mir durchaus vor, dass das Hirn ADS oder ADS-ähnliche Symptome verstärken kann, um einer Stressbelastung durch Unterforderung zu entgehen. Und es zumindest teilweise wieder rückgängig machen kann.

    Also kurz zusammengefasst: Ich war in der Schule unendeckt unterfordert, und habe damals viel von meiner Neugier und Schnelligkeit verloren. Aber mittlerweile gehts mir, durch wesentlich höhere Anforderung, viel besser und ich habe den Eindruck, dass ich wieder etwas "zurückbekomme", was mir zusteht.

    Hoffe, ich konnte helfen, falls noch Fragen sind, frei herraus. Grüße

  4. #4
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 49
    Forum-Beiträge: 304

    AW: Reaktives ADHS durch Unterforderung?

    Entropie schreibt:
    ... die These, dass ADHS (und Asperger) bei Hochbegabten durch ungünstige Umweltbedingungen ausgelöst wird
    Hallo zusammen, über diese Formulierung bin ich gerade gestolpert.
    Nach allem, was ich bisher mitbekommen habe, würde erst einmal nur davon ausgehen, dass möglicherweise ADHS- ähnliche Symptome ausgelöst werden, aber nicht ADHS selbst.
    Diese Symptome (wenn sie denn "nur" durch Unterforderung bedingt sind), können dann sicher durch eine entsprechende Umgebung abgemildert oder ganz abgebaut werden.

    Aber es ist ja auch möglich beides zu haben - dann gehen die ADHS-Symptome auch bei intellektuell größeren Herausforderungen nicht weg.

    Meine eigene Erfahrung dazu:

    Ich konnte schon vor der Schule lesen, habe immer alles gleich verstanden und hatte meist auch gute Noten.
    Außer "Schreiben" (das bedeutete damals Schönschreiben, das gab es damals als Note) und Ordnung
    Ich habe mich im Unterricht gelangweilt, wurde getadelt wegen meiner Unaufmerksamkeit, hatte in der Klasse immer das Gefühl, nicht dazuzugehören, das ganze Programm.
    Zur "Kompensation" gab es im Elternhaus alle Möglichkeiten: Lesen, Denkspiele, Musik, Reisen, Gespräche, Sport, ganz viel Natur und kein Fernsehen, aber verpeilt und unordentlich war ich trotzdem und ich konnte keins meiner vielen Talente wirklich nutzen, weil ich an nichts dranbleiben konnte.
    Rechtschreibung und Grammatik waren perfekt, aber ich hatte eine schlechte Schrift, meine Schulsachen waren nie vollständig, ebensowenig meine Hausaufgaben und wenn ein Aufsatz zu schreiben war, ging das nur in der ersten Begeisterung - oder auf den letzten Drücker und so ist es bis heute geblieben.

    Beim Studium war dann die Herausforderung eindeutig gegeben, aber an meinen Schwierigkeiten hat das nichts geändert, und nur mit viel Mühe habe ich es überhaupt abgeschlossen, mit mehr und mehr wachsender Prüfungsangst, die Diplomarbeit habe ich praktisch eine Woche vor Abgabe richtig angefangen und sie ist auch erst Minuten vor dem Termin fertig geworden - ich würde jetzt sagen, Dank Hochbegabung und trotz ADHS, wenn man so will.
    Möglicherweise ähneln sich manche Symptome von ADHS und Unterforderung und manchmal erkennt man nur das eine, ich hatte bei der Diagnostik das Glück, dass auch ein Intelligenztest gemacht wurde.
    Intelligenz am oberen Ende der Skala, Aufmerksamkeit am unteren...

    Ich denke, dass zumindest bei mir, Intelligenz teilweise ADHS kompensiert hat, so dass ich auch das Studium schaffen konnte (In meiner Schul/Studienzeit, dazu noch DDR, war ADHS sowieso gar kein Thema). Im Berufs-, Alltags-, und Familienleben gerate ich in Sachen Kompensation allerdings an meine Grenzen, so dass mich beruflich praktisch als gescheitert sehe und nur mit Hilfe meines Mannes meinen Lebensunterhalt bestreiten kann, also Hochbegabung ist da nicht mehr zu erkennen.

    Auch bei meinen Kindern sehe ich das so, alle 3 hochbegabt und trotz Hochbegabtenförderung haben alle die gleichen Probleme mit Struktur und Organisation, nur bis jetzt kompensieren sie es einigermaßen, so das ADHS bis jetzt (noch) kein Thema ist, es wird sich herausstellen, wie lange ihre Kompensationsstrategien funktionieren. Immerhin wissen sie, wo sie mal ansetzen können, wenn es komplett aus dem Ruder läuft

    Also Fazit - ADHS und Hochbegabung haben schon ein paar Gemeinsamkeiten, und man kann durchaus auch beides haben und es kann sich kompensieren, muß es aber nicht

    Gruß September

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