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Diskutiere im Thema Meine Probleme mit Hochbegabung im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #11
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 281

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    Wahlpöttler schreibt:
    Fatalerweise versucht man aber oft alle Probleme, die ein Kind in der Schule hat, zuerst mit einer HB zu erklären. Viele Eltern glauben dann auch (und brüsten sich oft auch damit) ihre hochbegabten Kinder seinen kleine Genies und stecken entsprechende Erwartungen in sie (siehe Eingangsthread) anstatt richtig auf die Kinder einzugehen.
    Es spielt keine Rolle, ob die eigenen Eltern oder sonst wer diese Erwartungen formuliert. Sie hängen immer unausgesprochen im Raum, ständig und erzeugen immer währenden Druck, der einfach nicht weichen will. Das ist zumindest meine Erfahrung.
    Abgesehen davon, scheinen die meisten Menschen zu glauben, dass wenn sie einen HB vor sich haben, er eine Art Einstein, Newton oder gar Wittgenstein vor sich hat. Also Ausnahmetalente, deren IQ teilweise über 200 liegt. Das macht die Sache nicht gerade besser. Ich erzähle zum Beispiel auch so gut wie niemanden mehr, dass ich Elektrotechnik studiere. So gut wie jeder scheint zu glauben, dass ich alles wüsste und jeder Zeit griffbereit habe. Die Elektrotechnik verästelt sich in viel spezielle Bereiche, die zwar über gemeinsame Grundlagen verfügen, dennoch kann man nicht unbedingt erwarten, dass jemand der sich auf, sagen wir, Elektrische Maschienen und Anlagen speziallisiert hat, wirklich viel Ahnung von Funktechnik, Mikroelektronik oder etwa theoretische Nachrichtentechnik hat....... warum rafft das keiner.......

  2. #12
    Mumford

    Gast

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    Bei mir wurde in der Kindheit auch mehrfach Hochbegabung vermutet, sowohl von Erzieher(inne)n, als auch von Lehrer(inne)n. Getestet wurde das allerdings nie. Ein Arbeitskollege meines Vaters (Krankenpfleger in der Psychiatrie), war sogar ziemlich überzeugt davon. Meine Theorie ist, wenn ich tatsächlich eine Hochbegabung habe, hat das vermutlich mehr mit meiner AD(H)S zu tun. Ich vergleiche das ein wenig mit einem Blinden, der einen besonders ausgeprägten Hörsinn entwickelt. Also eine Überlebensstrategie des Körpers, aufgrund eines Defizites. Demzufolge müsste eigentlich jeder ADHSler über eine Art Hochbegabung verfügen. Ob IQ-Tests geeignet sind, diese festzustellen, wage ich aber zu bezweifeln. Wir sind so oder so anders, unberechenbar -und besonders!

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    mal ne andere frage gerade an die die hochbegabt SIND: woher weiß man denn dass man hochbegabt ist? ich glaub zwar keineswegs dass ich es bin, aber interessieren würde es mich trotzdem. und zwar ABGESEHEN von IQ-tests.

    @wahlpöttler, kannst du das eventuell mal schildern wie das bei dir ablief? vielleicht in einem eigenen thread um hier nicht zu stören?


    natürlich würd mich auch die meinung anderer erinnern. hab in meiner kindheit nämlich auch diverse tests durchlaufen von denen ich nie mehr mitbekommen hab wozu die gut waren abgesehen nicht auf die von der grundschule VERBINDLICHEN EMPFEHLUNG (was für ein paradoxon!!! aber das ist bawü für euch ) die mich auf die realschule geschickt haben gegen die meine eltern intervenieren wollten. leider ohne erfolg.

    hab bei diesen tests auch immer weit überdurchschnittlich abgeschnitten. vor ein paar tagen aber just for fun nen iq test auf der hp von süddeutsche zeitung gemacht und mit 84% so fast an der forrest gump negaitv marke gekratzt. soviel zur akkuranz (gibts das wort? ) dieser test.

    @irre: soll dich ja auch nich demotivieren zu glauben dass du nicht hochbegabt bist. wie meine vorredner schon gesagt haben. verstell dich nich sonst fällst du immer mehr in frust und dann evtl in ne depression. und das is mal GARNICHT sinn der sache.

    herzlichste grüße an euch!!!

  4. #14
    Immer eingeloggt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 464

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    Wahlpöttler schreibt:
    Ich empfehle dir auch die Lektüre von einschlägiger Literatur zum Thema Hochbegabung und ADSH, auch wenn du dir nicht ganz sicher bist.
    Könntest du da was empfehlen?

  5. #15
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    adsman schreibt:
    mal ne andere frage gerade an die die hochbegabt SIND: woher weiß man denn dass man hochbegabt ist? ich glaub zwar keineswegs dass ich es bin, aber interessieren würde es mich trotzdem. und zwar ABGESEHEN von IQ-tests.



    herzlichste grüße an euch!!!
    ABGESEHEN von IQ-Tests wird (seriös) keine Hochbegabung festgestellt.

    Es gibt sehr viele unterschiedliche Konstrukte von dem, was "Intelligenz" eigentlich ist oder sein soll. Dementsprechend werden (wissenschaftshistorisch) unterschiedliche Tests verwendet, die nach ihrer jeweiligen theoretischen Grundlage das postulierte Konstrukt "IQ" mit psychometrischen Tests testen.

    Es gibt ein paar Wissenschaftler, die jenseits von / oder zusätzlich zum "IQ" so etwas wie eine "emotionale Intelligenz" postulieren und behaupten, diese sei für schulischen/ beruflichen/ oder Lebenserfolg mindestens ebenso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, als der strukturelle (psychometrische) IQ. Dies ist aber unter Psychologen und Wissenschaftlern durchaus nicht Konsens.

    Also "Hochbegabung" - attestiert - läuft NUR über entsprechend gemessenen IQ. Und ist - gemäß der Annahme über die Verteilung der Intelligenz in der Bevölkerung - entsprechend selten anzutreffen. SELTEN!

    Liebe Grüße,

    Luzie

  6. #16
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 281

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    Wahlpöttler schreibt:
    Hallo Irre,
    Ich empfehle dir auch die Lektüre von einschlägiger Literatur zum Thema Hochbegabung und ADSH, auch wenn du dir nicht ganz sicher bist. Du wirst in jedem Fall einiges für dich mitnehmen können.
    Das würde mich, trotz allem, auch interessieren!

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    Hi,

    Ich hab' auch den höchsten I.q. meiner Abschlussklasse gehabt, und jetzt hab ich keine Ausbildung und bin Bauarbeiter.

    Leider hab ich die Erfa´hrung gemacht, daß die Famlie um einen herum dir immer erzählen will

    wer du bist
    was du machst
    was du willst

    Es ging mir erst besser in meinem Leben als ich es verweigert habe, immer Rechenschaft über mein Tun abzulegen.

    Z.b. wollt ich schon seit der Grundschule am liebsten nur Bagger fahren, aber das war meinem Vater zu lausig und er hat es immer schlecht geredet.

    Jetzt hab ich am Freitag und Donnerstag mit dem Minibagger Geübt und bin voll gut, habs sofort kapiert wie es geht, und ich war voll erfüllt dabei, und hab kein Hintergrundrauschen im Kopf dabei gehabt.

    Fazit:

    Die Eltern haben den Kopp voll Sche++++ und man soll nicht auf die hören auch wenn die Sauer sind.

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    [QUOTE=adsman;503686]mal ne andere frage gerade an die die hochbegabt SIND: woher weiß man denn dass man hochbegabt ist? ich glaub zwar keineswegs dass ich es bin, aber interessieren würde es mich trotzdem. und zwar ABGESEHEN von IQ-tests.

    @wahlpöttler, kannst du das eventuell mal schildern wie das bei dir ablief?
    Ja, das will ich gerne tun.
    als ich zum ersten Mal von Hochbegabung im Zusammenhang von meiner Person hörte, war ich 39 Jahre alt.
    Ich saß bei einem Psychologen, der mich zuvor getestet hatte. Als dieser mit der Auswertung des Testes fertig war schaute er mich an mit den Worten: "... Herr..... sie sind abnormal..." In dem Moment dachte ich wirklich, gleich kommen zwei Herren in weißen Kitteln und stecken mich in eine Zwangsjacke. Dazu kam es dann aber gottseidank doch nicht.
    Zu dem Psychologen bin ich, über viele Umwege, gekommen weil ich massive Probleme, sowohl beruflich als auch auch privat hatte. Viel dieser Probleme resultierten aus meiner großen Vergesslichkeit, Schusseligkeit und Konzentrationsproblemen. Welche insgesamt dann auch für eine große Unzuverlässigkeit und auch Depressionen sorgte. In Folge dessen drohte der Verlust meines Arbeitsplatzes und das Scheitern meiner Ehe. Beides trat leider kurze Zeit später auch tatsächlich ein. Die Ursache der o. g. Sympome waren nicht, wie ich zuvor dachte, ein Hirntumor oder schlimmeres, sondern, ihr ahnt es schon, ein ADSH in Kombination mit Hochbegabung.
    Ich wusste erst nicht so recht, was ich davon halten sollte. Die Tatsache, dass nicht ich dümmer wie der Rest der Welt war sondern eher das Gegenteil der Fall war bereitete mir erst ein wenig Unbehagen. Als ich meiner Frau von meiner Hochbegabung erzählte lautete ihre Antwort: "...bilde dir ja nichts ein..." und von dem ganzen weiteren "Psychoquatsch" wollte sie ebenfalls nichts wissen. Von ihr war also keine Hilfe zu erwarten.
    So richtig interressant wurde die Diagnose für mich erst als ich mich mit den Themen ADS und HB intensiver auseinandersetzte. Die Bücher über HB weis ich leider nicht mehr so genau, es waren aber einige. Eines hies, glaube ich, "ganz normal Hochbegabt". Die meisten Bücher ähnelten sich aber inhaltlich. Über das Thema ADS habe ich auch mehrere Bücher gelesen, von denen ich aber zwei empfehlen möchte. Das eine heist "A.D.S Das Erwachsenen-Buch" ISBN 3_934333-06-0, das Zweite heist "Hyperaktive Jugendliche und ihre Probleme" ISBN 3-332-01088-3. Das zweite Buch hatte ich gelesen weil mein ältester Sohn ebenfalls starke ADS-Symptome aufzeigte. Ausserdem wollte ich auch meine eigene Jugend ein wenig durchleuchten.
    Endlich verstand ich, warum mein Leben so lief wie es lief. Allein durch das Wissen um meine HB und ADS konnte ich mein Leben besser verstehen und in vielen Fällen auch danach ausrichten. Allerdings konnte ich weder meine Ehe, noch meinen Arbeitsplatz damit retten.
    Einige Hinweise aus den Büchern waren für mich regelrechte "Aha-Erlebnisse". Z. B. die Sache mit der Körpersprache und Gestik. In dem Buch stand, dass ADS-ler diese nicht oder nur wenig "lesen" oder verstehen können. Das war für mich eigentlich nicht neu, wohl aber der daraus resultierende Umstand dass alle anderen das können und offenbar auch davon ausgehen das alle Mitmenschen dieses ebenfalls können. Deshalb reagierte meine Frau immer so seltsam wenn sie "so komisch guckte" und ich nicht reagierte. Sie ging natürlich davon aus, dass ich ihren Blick richtig deuten konnte. Leider konnte ich aber mit diesen Blicken nichts anfangen. Für meine Frau war der Fall allerdings klar, wenn man ihre Blicke nicht verstand, liebte man sie nicht, so einfach war es aus ihrer Sicht. Die Begründung ADS akzeptierte sie nicht (siehe Psychoquatsch). Oder die Abneigung gegen große Menschenmengen oder die Unfähigkeit Geräusche und Stimmen zu selektieren. Jetzt verstand ich auch warum ich mich in Diskotheken nie wohl gefühlt habe und warum ich in der Schule nie einen Canon singen konnte. Wichtig war für mich oft die Erkenntnis, dass alle "normalen" Menschen das können oder diese Abneigungen nicht haben.
    Auch in Sachen HB gab es "Aha-Erlebnisse". Ich erinnere mich noch an eine Situation in der eine Mitschülerin an der großen Weltkarte Österreich zeigen sollte und dabei unten rechts (da wo Australien liegt) suchte. Ich brach in schallendes Gelächter aus und wurde auch gleich vom Lehrer entsprechend getadelt. Zur "Strafe" sollte ich an die Weltkarte gehen. "Zeig mir die Hauptstadt von Madagaskar" befahl er mir, offenbar in der Annahme ich würde ebenfalls so hilflos auf der Karte suchen. Es dauerte keine 2 Sec. als mein Finger mit dem Wort "Antanarivo" exakt auf diese Stadt zeigte. Für mich war das überhaupt keine Herausforderung, empfand ich dies doch als primitivstes Allgemeinwissen. Ich konnte mir auch kaum vorstellen, dass es Menschen gab, die nicht die Hauptstadt von Madagaskar oder Neukaledonien kannten. Es folgten noch eine ganze Reihe anderer Fragen nach Hauptstädten oder Ländern, die ich zur Verblüffung meines Lehrers alle innerhalb von Sekunden beantworten konnte. Lediglich bei einigen kleinen Südsee-inseln musste ich etwas suchen weil sie auf der Karte nur so klein dargestellt waren. Natürlich galt ich fortan als "arrogantes A..loch" oder Besserwisser.
    Ein weiteres Erlebnis war eine Mathe-Arbeit. Als ich die Arbeit (als erster)schon fertig hatte und schon abgeben wollte, sprach der Lehrer die verhängnisvollen Worte: " Kinder, denkt dran, dass ist schon etwas schwerer, passt also genau auf...." Au weia, dachte ich, denn meine Arbeit war überhaupt nicht schwer, ich musste also etwas übersehen haben. Gewohnt immer alles falsch zu machen und im Wissen, der größte Dummkopf zu sein, strich ich die ganze Arbeit durch und versuchte es erneut. Natürlich hatte ich die Mathe-Arbeit dann richtig versemmelt. Der Lehrer war dann auch ziemlich irritiert und fragte mich dann warum ich die komplette, richtige Arbeit durchgestrichen hatte um stattdessen einen ausgemachten Schwachsinn abzuliefern. In einer einzigen Arbeit von einer 1 auf einer 6, das hätte er auch noch nicht erlebt.
    Selbst mein bis dahin größtes Problem, bis weit in meine 30er habe ich furchtbar gestottert, wurde durch meine HB erklärbar. Der eingangs erwähnte Psychologe begründete das damit, dass ich instinktiv versuchen würde, meine Sprechgeschwindigkeit der meines Denkens anzupassen. Das musste allein schon an der Mechanik des Sprechapparates scheitern. Mittlerweile spreche ich immer noch sehr schnell aber weitestgehend flüssig. Stottern ist für mich daher nicht mehr so ein großes Problem.
    Heute bin ich mir daher ziemlich sicher, hätte ich bereits als Kind von meiner HB und dem ADSH erfahren, meine Leben wäre anders verlaufen und ich hätte mir eine Menge Probleme erspart.
    Ich glaube, das reicht fürs erste, wenn ihr wollt erzähle ich aber gerne mehr.
    viele Grüße

  9. #19
    Mumford

    Gast

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    @Wahlpöttler

    Bist Du denn mal auf Asperger getestet worden? Musste gerade daran denken, als ich deinen Beitrag gelesen habe.

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 57

    AW: Meine Probleme mit Hochbegabung

    Mumford schreibt:
    @Wahlpöttler

    Bist Du denn mal auf Asperger getestet worden? Musste gerade daran denken, als ich deinen Beitrag gelesen habe.
    Nein, obwohl ich mir schon darüber im Klaren bin, dass ich so etwas wie eine kleine "authistische Ader" habe.
    Man darf sich das mit der Körpersprache und Mimik nicht so vorstellen, dass man völlig Teilnahmslos seinen Mitmenschen gegenüber steht. Ich bin ja durchaus in der Lage Gefühle zu empfinden und mitzuteilen und das manchmal sogar sehr intensiv (eben ADSH). Viele ADSler kompensieren die Defizite der ADS durch ihre Intelligenz. Das mit der Körpersprache lernt man dann indirekt, quasi über Dritte. Vereinfacht sieht das so aus, dass wenn jemand "komisch guckt" man sich die anderen Anwesenden anschaut und dann einfach nachmacht was die tun. So lernt man unbewusst mit Standartsituationen umzugehen, so dass niemand etwas merkt. Da man es ja nicht besser weis, hält man es für normal und nimmt an, das es allen Anderen genau so geht. Schwierig wird es dann zuweilen wenn die Hilfe durch die Umwelt fehlt und man mit seinem Gegenüber alleine ist. Wenn man sich dann noch, so wie ich damals, in eine Frau verliebt die auf nonverbale Kommunikation ganz besonderen Wert legt (..muß man denn immer alles sagen? ..das sieht man doch, das weis man doch.. usw.) hat man natürlich ein Problem.

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