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Diskutiere im Thema Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!? im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #21
    Hakuna Matata

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 781

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Ich danke euch für eure ganzen Antworten und unterschiedlichen Sichtweisen. In einigen eurer Gedanken finde ich mich durchaus wieder. Ich hoffe ich schaffe eine strukturierte Antwort. Ich hab den ganzen Tag gelernt und mein Gehirn fühltt sich leicht malträtiert an.

    Also ich hab auch noch einmal etwas darüber nachgedacht, warum das ganze auf einmal so gekommen ist. Wenn ich zurückblicke kenne ich ja die Gleichen Leute seit Jahren und habe bis zu dem Zeitpunkt wo das beschriebene Problem anfing auch immer mitgemacht. Ich hab das sogar genossen und Spaß dabei gehabt. Ich habe mich meines Erachtens nicht verstellt, sondern war wirklich zufrieden. Dann kam irgendwann die Phase, wo man sich aufgrund unterschiedlicher Entwicklungsrichtiungen (Studium, Ausbildung, ...) etwas entfernt und sich ne Zeit lang kaum gesehen hat. Das war auch ok so. Und als dann die Phase der Wieder-Annäherung kam, fühlte ich auf einmal die im Eingangs-Post beschriebenen Probleme.

    Nun habe ich mich gefragt, was dazwischen anders geworden ist. Ich hatte einen Partner, der komplett anders war als meine "alte Welt". Und daran gewöhnte ich mich und fühlte mich an der Richtigen Stelle. Mehr als jemals zuvor. Außerdem bekam ich meine Diagnose und begann mit der Einnahme von MPH. Dann folgte die Trennung und ich versuchte mich wieder an meine "alte Welt" ranzupirschen. Um nicht in ein so tiefes Loch zu fallen. Anfangs ging das gut, aber irgendwann kam dann der Wandel zur jetztigen Situation.

    In der Zeit nach der Trennung, habe ich einige Monatelang mein MPH nicht genommen. In diese Zeit fält auch die Wiederannäherung. Bald danach habe ich wieder angefangen das MPH wieder zu nehmen. Weil mir die Zeit ohne nicht gut tat. Meine persönliche Überlegung zu den Gründen der beschriebenen Probleme könnte ich mir darin erklären, dass ich unter dem Einfluss von MPH einfach nicht mehr den unstrukturierten und chaotischen Gedanken-Nebel im Kopf habe. Ich bin klarer, kann meine Interessen und Stärken besser nutzen und zum ersten mal in meinem Leben kann ich meine Leistungsmöglichkeiten auch wirklich ausschöpfen. Dadurch, dass ich einfach "klarer" bin und meine Möglichkeiten kenne und nutze, bemerke ich einfach viel deutlicher die Unterschiede, die schon immer da waren. Ich habe sie aber zuvor nicht wahrgenommen und hatte daher auch keine Probleme damit.
    Dies ist jetzt noch nicht so 100% durchdacht, aber es erscheint mir irgendwie logisch zu sein.

    Wie ist eure Meinung dazu? Könnte das ein Grund sein?



    P.S. Bist du dir sicher, dass du nicht in einer depressiven Phase steckst?

    Leiden an einer Hochbegabung tut man sicher nicht, eher an einer ADHS und der
    daraus resultierenden Überlastung.
    Also eigentlich bin ich mir da sicher. Ich bekomme mein Leben (Uni, Arbeit, Hobbies) eigentlich gut auf die Reihe. Aber eben abgesehen davon läuft bei mir im Moment nicht viel. Wenn ich dann Abends heim komme, dann bin ich allein. Und am WE bin ich allein. Und ja, ich bin auch einsam. Manchmal sitze ich auch einfach heulend in der Ecke und mir ist alles zu viel. Aber dann stehe ich auf, krempel die Ärmel hoch und mache weiter. Ich lenke mich ab und tue was ich tun muss. Den Fokus komplett auf mein Ziel - den Bachelor - gerichtet. Das treibt mich an. Ich kann aber auch nicht sagen, wie es sich verhalten wird, wenn Semesterferien sind oder alles vorbei ist. Kann sein, dass dann das Loch kommt, weil ich es hinausgezögert habe. Kann aber auch sein, dass es ausbleibt.
    Ich würde eher sagen, dass meine Stimmung ziemlich schwankt, aber wirklich depressiv fühle ich mich nicht.


    Auch wenn sich das jetzt vielleicht fies anhört: auch das ist eine Frage der Dosis. Ich hab herzensgute, liebe, aber einfach strukturierte Nachbarn. Ich mag sie echt gerne, aber wenn wir zuviel Kontakt haben, hab ich so ne unterschwellige Aggression. Dann muss ich dem einfach mal ein paar Tage aus dem Weg gehen und dann kann ich es wieder relativ gelassen nehmen.
    Ja das kenne ich. Das war bei mir früher so. Bevor ich an den jetztigen Punkt kam. Aber auch nur bei manchen Menschen. Heute ist das Limit bei mir viel schneller erreicht bei den gleichen Personen.

    Aber ich glaub ich hab das alles auch was konfus beschrieben am Anfang. Es gibt auch aktuell durchaus auch Menschen, mit denen ich gerne zusammen bin und was unternehme. Das sind die Mädels aus der Uni. Aber auch dort habe ich nach einiger Zeit immer wieder das Gefühl, dass ich nicht so richtig dazu gehöre, einfach zu sehr anders bin. Aber da sie mir schon näher sind als andere, komme ich damit klar.

    Ich fühle mich oft einsam und wünsche mir unbedingt Gesellschaft. Dann ist mir sogar fast egal wer es ist, hauptsache nicht alleine. Und sobald ich dann unter Menschen bin, würd ich am liebsten sofort wieder umdrehen und nach Hause in die Ruhe. Schlimm.

  2. #22
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Manchmal denk ich, das gehört auch ein bischen zumErwachsen werden dazu: die Leute sind nicht mehr so flexibel, sie haben mehr zu tun, man lernt nicht mehr spontan neue Leute kennen, Kontakte knüpfen wird schwieriger.
    Treffen müssen geplant werden, man kann nicht mehr einfach so vorbei gehen..

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Von mir selbst kann ich jetzt nicht so reden, aber ich habe viele (bzw. ausschließlich) Freunde, die mindestens überdurchschnittlich intelligent sind,
    ich denke der Großteil ist wohl hochbegabt.

    Meine Beobachtung ist: ob jemand über dumme Witze lachen kann, Unsinn erzählt und es genießt, auch mal sinnfreie Gespräche zu führen, hat nicht viel mit der Intelligenz zu tun.
    Eher, dass die, die sich die wenigsten Gedanken über ihre Intelligenz machen, auch am ehesten mal "fünfe gerade sein lassen" können und kein Problem mit anspruchslosen Gesprächen haben - sofern sie natürlich kein Dauerzustand sind.
    Bei meinem Freund hingegen ist es so, dass er sich sehr bemüht, klug rüberzukommen und auf solche Gesprächen schnell ablehnend reagiert.
    Dabei ist eher nicht wichtig, dass andere ihn klug finden, sondern viel mehr, dass er sein eigenes Bild von sich bewahren kann, weil er diesbezüglich sehr unsicher ist.
    Ich sehe viele ADHS-Anteile bei ihm, er ist vom Gymnasium geflogen, musste sich durchboxen um dahin zu kommen, wo er jetzt ist (Promotion).
    Galt vor allem bei Lehrern als dumm, als faul, als vieles, nur nicht als klug.
    Aber er ist überaus intelligent, ob jetzt hochbegabt oder "nur" mit einem IQ von 120 spielt dabei keine Rolle.
    Und ich sehe eben eine große Unsicherheit in ihm, er muss sich selbst immer und immer wieder beweisen, wie klug er doch ist.

    Vllt. ist das auch eher dein Problem?

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 29

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Theorist schreibt:
    ...
    @ Mensa Treffen...wer war denn schonmal bei sowas. Ich bin da wohl interessiert, und hätte ja nie von mir erwartet sowas mal zu sagen (ein Abend im Rotary Club und eine EInladung zu einem Königsfrühstück bei einem örtlichen Schützenverein habe ich schon ausgeschlagen). Mich würden die Leute und auch die Größe der Gruppe interessieren. Freizeitaktivitäten sind ja wahrscheinlich je nach Geschmack!
    Ich war bisher nur im Rhein-Main-Gebiet zu irgendwelchen Stammtischen und Spieleabenden, Kölner und Umgebung habe ich bisher nur auf nationalen Treffen kennengelernt. Meine Erfahrung ist aber, dass man einfach sein kann, wie man ist.

    Es gibt wohl selten Gruppen, deren Mitglieder total verschieden sind, weil sie unterschiedliche Berufe, Hobbies, Familienstände... haben. Bei einem Fotostammtisch dreht sich das meiste ums fotografieren, bei Musikern um Musik, Eltern um Kinder, etc. Bei Mensa wird sich aber nicht großartig über Intelligenz unterhalten (ich habe das Thema bei noch keinem Stammtisch / Spieleabend gehört).

    Es ist einfach angenehm, einen Abend zu haben, bei dem alle wissen, dass jeder ein bisschen Bluna ist und man sich keine Sorgen um Themen oder Zwänge machen muss. Der Abend wird einfach laufen gelassen.

    Die Größe ist hier im Dörfchen davon abhängig, in welchem Lokal der Stammtisch stattfindet, aber meines Wissens nach wurden die 15 nie geknackt. In Frankfurt dagegen ist das oft wohl eine ganz normale untere Teilnehmerzahl.

  5. #25
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    grunching.. (soll heißen, ich hab den Thread nicht komplett gelesen, und muss trotzdem meinen Senf dazugeben)

    Gretchen schreibt:
    P.S. Bist du dir sicher, dass du nicht in einer depressiven Phase steckst?

    Leiden an einer Hochbegabung tut man sicher nicht, eher an einer ADHS und der
    daraus resultierenden Überlastung.
    Das geht, gelinde gesagt, am Thema vorbei. Natürlich kann man unter einer Hochbegabung leiden. Ich saß mit sechs neben einem Freund bei den Mathe-Hausaufgaben, und hab mich gewundert, dass er die Ergebnisse nicht einfach hingeschrieben hat. Ich konnte mit 4 Zeitung lesen, und musste in der Schule dann noch einmal Buchstaben für Buchstaben lernen. Das ist nix, wofür einen andere Kinder mögen, nix, womit man lernt, gern in die Schule zu gehen, und nix, wobei man lernt, regelmäßig seinen Kram, z.B. Hausaufgaben, zu erledigen. Als Kind, und später, verstellt man sich instinktiv, mir war es peinlich, bei Spielen IMMER zu gewinnen. Ich habe trotz Hochbegabung nie einen Abschluss gemacht, weil ich organisatorisch und von der Motivation her gescheitert bin. Ein Freund von mir ist Legastheniker (ansonsten allerdings sehr intelligent, aber hat früh gelernt an sich zu arbeiten), mittlerweile Deutsch- und Geschichtelehrer; DER kann stolz auf sich sein. Hochbegabung kann ein Desaster für's Selbstwertgefühl sein.

    ADSler sind nicht automatisch überfordert; chronisch unterfordert zu sein ist genauso schlimm. Nach meiner Erfahrung ist Hochbegabung ein Handicap, speziell wenn's um Bewältigung des Alltags und soziale Kontakte geht. Den Smalltalk in meiner Fussballmannschaft? Ich sitz nebendran und lächle. Was ich interessant find, ist für die hochtrabendes Gelaber. Was die interessant finden, ist für mich einfach nur doof.

    Jede Abweichung von der Norm bringt Probleme mit sich, besonders in Kindheit und Jugend. Wenn ich mal Kinder habe, wünsch ich mir, das sie durchschnittlich sind, weil ich fest davon überzeugt bin, dass das die beste Vorraussetzung zum "glücklich werden" UND zum Erfolg in Privatleben und Beruf ist. Die wenigsten Hochbegabten können ihr Potential auch nur annähernd ausnutzen. Du bist klüger als dein Chef/Lehrer/Prof? Besser nicht anmerken lassen.

    Ich bin mit 41 demnächst wieder Student um mein vor Jahren abgebrochenes Informatik-Studium zu beenden, mit lauter halb so alten Komillitonen, und ich würd' mit Vergnügen 20 IQ-Punkte eintauschen gegen ein Scheibchen Organisation, Durchhaltevermögen und "soziale Affinität" von denen.

    Mir fällt es extrem schwer, Freundschaften zu schließen und zu pflegen. Ich bin genauso einsam wie linchen, erst mit meiner ADS-Diagnose hab ich erstens einen Punkt, an dem ich den Hebel ansetzen kann, und zweitens lern ich Menschen kennen, die das Chaos in meinem Kopf verstehen, die Verständnis haben, das ich keinen normalen Zugang zu meinen Gefühlen hab. Insofern hab ich im Moment so viel Hoffnung wie mein ganzes Leben nicht, dass ich irgendwann irgendwo ankomm. Klar liegt das in erster Linie an meinem ADS, aber ich hab ganz bestimmt auch unter meiner Hochbegabung gelitten; vielleicht mehr als Leute ohne ADS, aber dass man "sicher nicht unter Hochbegabung leidet" ist Unfug.

    Übrigens, MENSA ist die größte bekannte Vereinigung von Losern und Sozialphobikern überhaupt. Die Quote von Leuten, die ein glückliches und ausgefülltes Leben führen, ist beim Opel-Club Ruhrgebiet deutlich höher. Warum nur? (Ist nicht auf einzelne Mitglieder gemünzt, und ich kann verstehen, das man sich unter Gleichgesinnten wohler fühlt, nur das Elite-Image ist nicht korrekt; ausser es geht ums Lösen von Rätseln vielleicht.)
    Geändert von FrankIsKrank (28.01.2014 um 17:02 Uhr)

  6. #26
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.213

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Hallo Frank....,

    schade, dass als du ein Kind warst offenbar niemand erkannt hat, dass du ADHS+Hochbegabung hast!

    Ich wünsche dir alles Gute, dass du alles herausfindest, was für dich und deine ADHS nötig sind.

  7. #27
    AlteEiche

    Gast

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Was die interessant finden, ist für mich einfach nur doof.
    Ja, da ist was dran. Du sprichst ja auch die Gefühlsebene an. Aber auch an der kann man durch arbeiten an seiner Einstellung viel verbessern. Ich bin selbst nicht in dem Maße hochbegabt, wie es mir vielleicht Anfangs gegeben war. Man verliert seine Talente, wenn sie im Leben zerrieben werden und die ADS dazu kommt. Das hast du ja selbst so erlebt.

    Man ist alleine und man versteht nicht so richtig die Anderen. Ja. Aber es ist nicht weiter schlimm, wenn man Selbstakzeptanz übt, das kann man lernen.

    Wenn man sich Selbst annimmt, wenn man sein eigenes Los und Schicksal integriert in sein eigenes Selbstbild und einiges von dem was man sich erträumt, einfach ad acta legt und sieht:

    Ich bin ein Mensch wie alle Anderen auch. Ich habe meine eigenen Facetten und meine eigenen Lebenserfahrungen und meine eigene Welt im Herzen, ich funktioniere anders Andere, aber Andere funktionieren auch anders als ich Selbst. Insofern ist alles wie es sein sollte.


    Man ist halt eine Art Ausländer gegenüber der ganzen Welt, richtig. Allerdings: Das ist jeder Mensch in jedem Land der Welt, das nicht sein Heimatland ist.

    Ist das Schlimm?

    Wieso strebst du Erfolg eigentlich an? Was ist der Erfolg wert? Versuchst du darüber Anerkennung zu finden? Deine Mängel über Erfolg und Einkommen im Beruf zu kompensieren?

    Bei einer Hochbegabung wird man nicht gefragt ob man in der Welt in der man ist materielle Schätze aufhäufen möchte.

    Eine Hochbegabung ist eine Bereicherung in deinem Inneren und vielleicht biologisch gesehen eine Form der Inselbegabung und Kompensation um die Defizite aufzufangen. Aber das man mit der Hochbegabung unbedingt einen Erfolgskurs in einer Normierten Normtypen Welt erreicht steht nicht auf dem Geschenkpäckchen. Da steht "Entschädigung" drauf.

    Ja eine Entschädigung bekommt man für etwas das einen vorher geschädigt hat. Ist das schlimm? Es macht dich nicht besser, nicht schlechter, nicht ärmer aber Reicher.

    Deine Innenwelten, dein geistiger Reichtum kann sich sehr ausdehnen in einer Form, die dem Norm-Menschen nicht gegeben ist.
    Ist es nicht vielleicht so, das du deinen Reichtum nicht haben willst, dein Geschenk ablehnst, aber die Geschenke der Anderen unbedingt haben willst?

    Kann es nicht sein, das das ein Kampf gegen dich Selbst ist den du führst?

    Wenn es einen Grund gibt für das Unglücklich sein, dann weil man sich selbst nicht glücklich macht durch sein eigenes Verhalten.
    Glück braucht nicht viel. Es braucht vor allem die richtigen Lebenseinstellungen.

    Daran sollten wir sogenannten "Hochbegabten" arbeiten. Wenn das läuft, dann wird sich der Rest in deinem Leben auch einrenken.

    Wenn du dir Selbst erstmal ein guter Freund geworden bist, wenn du dich selbst zum Freund haben willst, dann wirst du auch im Leben wieder mehr Menschen finden, die Freundschaftlich mit dir verbunden sind.

    Die Schlichtheit der Menschen finde ich heute eine Bereicherung, ich sehe sie aus einer Perspektive wie man Kinder sehen kann. Man diskriminiert das Kind nicht. Es ist auch nicht das das Kind weniger wert wäre. Im Gegenteil! Wer würden nicht sofort Nachteile in Kauf nehmen um einem Kind zu helfen, dem es nicht gut geht? Wir identifizieren uns alle mit Kindern. Wir wissen auch: Die Kinder wissen nicht so viel von der Welt, sie können nicht so viel Weitsicht haben, nicht so viel Achtsamkeit auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Sie haben keine Ahnung das die Welt nicht so schlicht ist wie ihnen das ihr begrenzter Verstand vorgaukelt.

    In diesem Sinne kann man als Hochbegabter mit großer Freude auf die Menschen schauen, die nicht Hochbegabte sind. Wie man auf Kinder schaut, ohne sie dadurch zu beleidigen oder zu entwerten. Sie sind wie sie sind. das ist Ok so. Genauso wie es ok ist, das wir sind wie wir sind. Die Kunst ist die Rollen anzunehmen die wir bekommen durch unsere Talente und aus dem was wir bekommen haben, mehr zu machen. Das ist eine kreative Aufgabe, eigentlich das Ding für nen Hochbegabten

    Frank ist nicht Krank, Frank hält sich für Krank.

    Anderssein ist nicht schlimm. Sich für sein Anders-Sein zu schämen und bestrafen zu wollen, ist schlimm.

    Den Smalltalk in meiner Fussballmannschaft? Ich sitz nebendran und lächle. Was ich interessant find, ist für die hochtrabendes Gelaber. Was die interessant finden, ist für mich einfach nur doof.
    Hast du schon mal überlegt, wieso die Menschen so konstruiert sind im Geiste? Was sie antreibt? Welche Motive?

    Wenn du nur ein wenig Hochbegabung aufweist, sollte es dir ein leichtes sein, diese Dinge als Rätsel jeden Tag zu erkunden. Jeder Mensch ist ein Rätsel und sein Verhalten oft auch. Ok nur solange bis man die Lösungswege weiß. Aber wenn man die Lösungen hat, dann fällt es einem nicht mehr so schwer sich zwischen ihnen zu bewegen.
    Das heilt auch die ADS nicht, löst nicht alle Schwierigkeiten im sozialen, wieso auch? Reibungspunkte sind auch eine Form von zwischenmenschlicher Wärme


    Ich wünsch dir das du deinen Weg noch findest. Wenn du anfängst deine Talente zu nutzen, sie zu akzeptieren, wird dir das leicht gelingen.

    Weil mans nicht oft genug zitieren kann und weil es eine der wichtigsten Wahrheiten für Menschen mit Besonderheiten ist hier nochmal:

    http://www.youtube.com/watch?v=Az7lJfNiSAs

    Beste Grüße

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Gretchen schreibt:
    Hallo Frank....,

    schade, dass als du ein Kind warst offenbar niemand erkannt hat, dass du ADHS+Hochbegabung hast!

    Ich wünsche dir alles Gute, dass du alles herausfindest, was für dich und deine ADHS nötig sind.
    Hi Gretchen,

    schön, dass Du mein Pamphlet nicht persönlich nimmst, hätte mich wohl diplomatischer ausdrücken können.

    Zu meiner Zeit war das einfach kein Thema. Ich hatte immer miese Noten in den Halbjahreszeugnissen, und dann gerade soviel gemacht, dass ich durchkam. In der 11. bin ich dann doch sitzengeblieben, was sich aber als Glücksfall herausgestellt hat, da ich in der neuen Klasse viel mehr akzeptiert worden bin. Ich bin dann einigermaßen gerne in die Schule, und hab noch ein recht gutes Abi gemacht. Ich hatte bei meinen Lehrern eine gewisse Narrenfreiheit, weil ich bei einem IQ-Test so gut abgeschnitten habe, dass die wohl selber ein bissel an ihrer Pädagogik gezweifelt haben.

    AD(H)S war noch so unbekannt, dass jedenfalls unser Schulpsychologe nicht auf den Trichter kam. Ich bin auch ohne (H), und denke, das ist schwerer zu erkennen und war damals vielleicht noch gar nicht auf dem Radar.

    AlteEiche schreibt:
    Ja, da ist was dran. Du sprichst ja auch die Gefühlsebene an. Aber auch an der kann man durch arbeiten an seiner Einstellung viel verbessern. Ich bin selbst nicht in dem Maße hochbegabt, wie es mir vielleicht Anfangs gegeben war. Man verliert seine Talente, wenn sie im Leben zerrieben werden und die ADS dazu kommt. Das hast du ja selbst so erlebt.

    Man ist alleine und man versteht nicht so richtig die Anderen. Ja. Aber es ist nicht weiter schlimm, wenn man Selbstakzeptanz übt, das kann man lernen.

    Wenn man sich Selbst annimmt, wenn man sein eigenes Los und Schicksal integriert in sein eigenes Selbstbild und einiges von dem was man sich erträumt, einfach ad acta legt und sieht:

    Ich bin ein Mensch wie alle Anderen auch. Ich habe meine eigenen Facetten und meine eigenen Lebenserfahrungen und meine eigene Welt im Herzen, ich funktioniere anders Andere, aber Andere funktionieren auch anders als ich Selbst. Insofern ist alles wie es sein sollte.


    Man ist halt eine Art Ausländer gegenüber der ganzen Welt, richtig. Allerdings: Das ist jeder Mensch in jedem Land der Welt, das nicht sein Heimatland ist.

    Ist das Schlimm?
    Nöö, wer sagt denn das? Die Auswirkungen sind schlimm, vor allem für Kinder. Anderssein wird von den coolen Kids mit Mobbing quittiert, das ist so und wird wohl immer so bleiben. Selbstwertgefühl kann man sich nicht einreden, das entsteht vor allem durch Akzeptanz von anderen. Ich bin mir mittlerweile vielen Dingen bewusst, die ich damals nicht verstanden oder anders wahrgenommen hab. Das heißt nicht, dass ich mit nem Fingerschnippen jahrzehntelange Ablehnung aus meinem Kopf verbannen kann.

    AlteEiche schreibt:
    Wieso strebst du Erfolg eigentlich an? Was ist der Erfolg wert? Versuchst du darüber Anerkennung zu finden? Deine Mängel über Erfolg und Einkommen im Beruf zu kompensieren?

    Bei einer Hochbegabung wird man nicht gefragt ob man in der Welt in der man ist materielle Schätze aufhäufen möchte.

    Eine Hochbegabung ist eine Bereicherung in deinem Inneren und vielleicht biologisch gesehen eine Form der Inselbegabung und Kompensation um die Defizite aufzufangen. Aber das man mit der Hochbegabung unbedingt einen Erfolgskurs in einer Normierten Normtypen Welt erreicht steht nicht auf dem Geschenkpäckchen. Da steht "Entschädigung" drauf.

    Ja eine Entschädigung bekommt man für etwas das einen vorher geschädigt hat. Ist das schlimm? Es macht dich nicht besser, nicht schlechter, nicht ärmer aber Reicher.

    Deine Innenwelten, dein geistiger Reichtum kann sich sehr ausdehnen in einer Form, die dem Norm-Menschen nicht gegeben ist.
    Ist es nicht vielleicht so, das du deinen Reichtum nicht haben willst, dein Geschenk ablehnst, aber die Geschenke der Anderen unbedingt haben willst?

    Kann es nicht sein, das das ein Kampf gegen dich Selbst ist den du führst?
    Erfolg ist für mich NICHT materiell, Geld bedeutet mir nicht viel. Erfolg heißt Bestätigung bekommen, akzeptiert sein, einen Freundeskreis haben, sich nicht wertlos fühlen. Ich möchte in der Lage sein, anderen zu helfen, ein Freund zu sein, Vertrauen haben zu können. Alles Sachen, die meine Schulfreunde mit IQ 110 locker gemeistert haben. Das die auch Geld verdienen und sozial abgesichert sind, ist ein Effekt davon, nicht der Zweck.

    AlteEiche schreibt:
    Wenn es einen Grund gibt für das Unglücklich sein, dann weil man sich selbst nicht glücklich macht durch sein eigenes Verhalten.
    Glück braucht nicht viel. Es braucht vor allem die richtigen Lebenseinstellungen.

    Daran sollten wir sogenannten "Hochbegabten" arbeiten. Wenn das läuft, dann wird sich der Rest in deinem Leben auch einrenken.

    Wenn du dir Selbst erstmal ein guter Freund geworden bist, wenn du dich selbst zum Freund haben willst, dann wirst du auch im Leben wieder mehr Menschen finden, die Freundschaftlich mit dir verbunden sind.

    Die Schlichtheit der Menschen finde ich heute eine Bereicherung, ich sehe sie aus einer Perspektive wie man Kinder sehen kann. Man diskriminiert das Kind nicht. Es ist auch nicht das das Kind weniger wert wäre. Im Gegenteil! Wer würden nicht sofort Nachteile in Kauf nehmen um einem Kind zu helfen, dem es nicht gut geht? Wir identifizieren uns alle mit Kindern. Wir wissen auch: Die Kinder wissen nicht so viel von der Welt, sie können nicht so viel Weitsicht haben, nicht so viel Achtsamkeit auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Sie haben keine Ahnung das die Welt nicht so schlicht ist wie ihnen das ihr begrenzter Verstand vorgaukelt.

    In diesem Sinne kann man als Hochbegabter mit großer Freude auf die Menschen schauen, die nicht Hochbegabte sind. Wie man auf Kinder schaut, ohne sie dadurch zu beleidigen oder zu entwerten. Sie sind wie sie sind. das ist Ok so. Genauso wie es ok ist, das wir sind wie wir sind. Die Kunst ist die Rollen anzunehmen die wir bekommen durch unsere Talente und aus dem was wir bekommen haben, mehr zu machen. Das ist eine kreative Aufgabe, eigentlich das Ding für nen Hochbegabten

    Frank ist nicht Krank, Frank hält sich für Krank.

    Anderssein ist nicht schlimm. Sich für sein Anders-Sein zu schämen und bestrafen zu wollen, ist schlimm.
    Krank ist nicht unbedingt wörtlich gemeint, "ist anders" trifft es eher, und "Frank ist krank, Gott sei Dank" war eher als Kompliment gemeint von denen, die das gesagt haben. Als soziales Wesen hilft dir das aber nicht wirklich, wenn du dich irgendwo zwischen "ignoriert" und "auch dabei" fühlst; ich weiß heute, dass das nicht unbedingt immer so war, aber ich hab das ganz stark so wahrgenommen und hab heute noch Probleme damit. Den größten Teil meiner Schulzeit wollte niemand neben mir sitzen, und beim Flaschendrehen wurde mir schnell klar gemacht, das ich mir besser keinen Kuss wünsche. Das sitzt fest, und prägt für's Leben.

    AlteEiche schreibt:
    Hast du schon mal überlegt, wieso die Menschen so konstruiert sind im Geiste? Was sie antreibt? Welche Motive?

    Wenn du nur ein wenig Hochbegabung aufweist, sollte es dir ein leichtes sein, diese Dinge als Rätsel jeden Tag zu erkunden. Jeder Mensch ist ein Rätsel und sein Verhalten oft auch. Ok nur solange bis man die Lösungswege weiß. Aber wenn man die Lösungen hat, dann fällt es einem nicht mehr so schwer sich zwischen ihnen zu bewegen.
    Das heilt auch die ADS nicht, löst nicht alle Schwierigkeiten im sozialen, wieso auch? Reibungspunkte sind auch eine Form von zwischenmenschlicher Wärme


    Ich wünsch dir das du deinen Weg noch findest. Wenn du anfängst deine Talente zu nutzen, sie zu akzeptieren, wird dir das leicht gelingen.

    Weil mans nicht oft genug zitieren kann und weil es eine der wichtigsten Wahrheiten für Menschen mit Besonderheiten ist hier nochmal:

    Hirschhausen: Das Pinguin-Prinzip... - YouTube

    Beste Grüße
    Hirschhausen ist cool, ich kenne das schon.. Ich denke der Hauptantrieb der Menschen als soziales Wesen ist Akzeptanz in all seinen Facetten, und das ich persönlich (auch mein) Anderssein akzeptiere und soweit es geht auch als Geschenk betrachte, hilft mir in der "Normalwelt" nicht unbedingt weiter.

    Halten mich meine Mannschaftskollegen für einen "coolen Typ", mögen mich wie ich bin, und behandeln mich respektvoll? Ja. Laden Sie mich zu ihrem Geburtstag ein, oder rufen mich an, wenn sie samstags weggehen? Eher selten.


    Wie auch immer, der Thread ist nicht über mich.. deswegen beende ich mal den Hijack hier.
    Geändert von FrankIsKrank (28.01.2014 um 18:20 Uhr)

  9. #29
    AlteEiche

    Gast

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Das ist kein Threadhijacking, sondern gehört zum Thema. Da ich dir leider keine PN schicken kann, schreib ich hier weiter. Wenn es jemanden stört, mag er mich dafür doof finden, ist mir egal

    Ich denke der Hauptantrieb der Menschen als soziales Wesen ist Akzeptanz in all seinen Facetten, und das ich persönlich (auch mein) Anderssein akzeptiere und soweit es geht auch als Geschenk betrachte, hilft mir in der "Normalwelt" nicht unbedingt weiter.
    Das ist falsch. Du unterwirfst dich damit dem Wohlwollen der Anderen.

    Drastisch gesagt: Eine Gruppe erwartet von dir mitzumachen einen anderen Mitarbeiter zu mobben und sind bereit dich dann aufzunehmen.

    Gut? Du würdest Anerkennung ernten!

    Es kommt nicht auf die Anerkennung an, sondern wofür, warum, weshalb du Anerkennung bekommst und Anerkennung NICHT bekommst!

    Du unterwirfst dich blind den Regeln der Gesellschaft, die Andersartigkeit ausgrenzt?

    Es gibt biologistische Konzepte, die das zu rechtfertigen versuchen. Das ist aber schlicht falsch und erinnert an die Naziideologie, die auch biologistische Konzepte für ihre Rechtfertigung mißbrauchte.

    Falsch ist Falsch bleibt Falsch.

    Ich Spucke auf die Anerkennung von Leuten, die das nach ihrem Gusto vergeben, an jene, die sich so verhalten wie die Gruppendynamik es verlangt.

    Entweder erhalte ich Anerkennung weil ich Mensch bin, oder nicht. Entweder jemand schenkt Menschen Anerkennung, oder nicht. Es gibt keinen Mittelweg.

    Selbstbewußtsein kommt nicht einfach über Anerkennung. Selbst-Bewußt-Sein heißt es nicht Selbst-Wert-durch-Anerkennung

    Diese behinderten Don Juans, die den ganzen Tag über ihre ******flachlegegeschichten quatschen.

    Was wollen die? Die streben damit nach Anerkennung. Ihre Währung ist Frauen unterwerfen und mißbrauchen für ihre eigene egoistische Selbstwerteinschätzung - Damit zu prahlen ist ihre Kindergartenmethode Anerkennung von anderen zu erbetteln.

    Das sind einfach nur erbärmliche Gesellen. Und eine Gesellschaft die das fördert ist eine erbärmliche Gesellschaft.

    Du hast das Rüstzeug dich davon unabhängig zu machen aber du wirfst es weg und unterwirfst dich den Werten dieser Gesellschaft.

    Dann haste auch nicht besser verdient dieselben Probleme zu haben die sowieso die meisten haben, die in dieser Gesellschaft den ganzen Tag um die Anerkennung von irgendwem betteln.

    Kennt man auch als Stockholmsyndrom. Du akzeptierst was die Erpresser von dir fordern.

    Ich geh dann

  10. #30
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!?

    Auch wenn es jetzt wirklich OT wird: mein Patenkind ist gestern getestet worden. Hochbegabung volle Kanne, aber laut testendem Psychologen schließen sich Hochbegabung und ADHS grundsätzlich aus, hier vor allem aber, weil er seine Impulse bei für ihn neuen, interessanten Dingen steuern kann.

    Der Kleine ist seit September in der Schule. Bis November war er Klassenbester und hatte viel Spass. Dann fing die Lehrerin an, ihn nicht mehr dran zu nehmen, weil er ja sowieso alles weiss. Sie hat den älteren Schülern verboten, sich mit ihm privat zu treffen. Kontakte in der eigenen Klasse hat er nicht, die Kinder sind zu "klein" für ihn. Mittlerweile hat er Bauchschmerzen, wenn er zur Schule soll, es macht ihm keinen Spass mehr, er ist total verunsichert, weil er vor Langeweile auch mal was falsch macht.

    In sofern kann ich Frank da völlig verstehen. Wenn man als Kind nicht da abgeholt wird, wo man steht, kann das Auswirkungen auf das ganze Leben haben.

    Natürlich ist Glück und Zufriedenheit auch eine Frage der inneren Einstellung. Aber manchmal wird einem durch widrige Umstände der Zugang zu einer guten Einstellung verbaut und es bedarf jahrelanger Therapie, um sie sich zu erarbeiten.

    LG Trine

    PS: Meine Mutter hat immer in die Poesiealben ihrer Schüler geschrieben:
    Viele Menschen versäumen das kleine Glück, weil sie auf das geroße Glück warten.(Pearl S. Buck)

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Thema: Zu hoher Anspruch bei Sozialkontakten aufgrund der Hochbegabung!? im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung bei ADHS bei Erwachsenen Forum
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