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Diskutiere im Thema Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht! im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #41
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht!

    Smile schreibt:
    - umgekehrt geht nicht.... es gibt niemand mir bekannten der sich schlauer stellen kann - als dass was er ist.
    umgekehrt, sich dumm stellen - wohl eher.

    ich bin nicht hb.... doch adhs und hb sind zwei paar schuhe.
    die augenfarbe, sehstärke oder schwerhörigkeit haben auch nichts mit der intelligenz zu tun.

    aaaber es gibt dinge mit gleicher symtomatik.
    sieht man nicht gut... hat man mühe die buchstaben richtig zu lesen.
    ist man legastheniker.... hat man dies auch.

    koliken - sind die symtome - die ursache kann sehr unterschiedlich sein.

    nur um ein paar beispiele zu nennen.

    ich finde es schon wichtig zu differenzieren und ursache/wirkung ... reaktion/aktion .... zu erkunden.

    lg


    Naja ich beschäftige mich mit beidem und mir fallen viele Gemeinsamkeiten auf aber gut soll jeder seine Meinung behalten.

    Allerdings kenne ich einige die Hochbegabt sind und die fühlen sich genauso einer Minderheit angehöhrig wie die ADHSler vieleicht sollten wir auch alle mal aufhören zu sagen das was der andere hat gibt es nicht aber das was ich habe.

    Denn wir sind alles nur Menschen auf der Suche nach Gründen warum wir, wir sind.
    Kenne jemanden der mich in meiner Jugend erzogen hat der bis heute nicht Aktzeptiert das ich ADHS habe das ich wieder zu Schule gehe geht ihm völlig gegen den Strich denn ich war ja 15 Jahre zu faul zum lernen und soll lieber Arbeiten auch wenn ich in meinem Beruf nicht glücklich bin. ( ADHS gibt es nicht und der Stock wird es schon richten)

    Aber ADHS gibt es ja nicht aber da hät ich hier ja genug Menschen die ich davon erst mal überzeugen müsste das es ADHS nicht gibt.

    Aber was gibt es den nun gibt es ADHS? oder nur Hochbegabt? oder sind wir alles nur faule leute? dei keine Lust haben sich zu Kontzentrieren schaut euch beide seiten an danke!!!!!

  2. #42
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht!

    Das klingt nach Neid, Lineli! Ich fand das in den USA ganz toll, auch wenn ich die Amerikaner skeptisch sehe, dort freut man sich für jemanden, der zeigt, dass er etwas kann und geleistet hat.
    Wenn jemand eine Begabung hat und das Glück hat daraus etwas machen zu können, dann darf er auch stolz sein. Und dann ziehe ich meinen Hut vor ihm und sage "Toll gemacht!" Denn das spornt ihn an und streichelt seine Seele. Ich finde auch Einstein durfte stolz auf seine Leistung sein. Oder viele andere....
    Was Du da geschrieben hast, kann ich nicht nachvollziehen.

    Verstehe dich Lysander, bin ganz deiner Meinung. Aber, weisst du, hier in der Schweiz, weisst du, da sind wir sehr bescheiden .

    Alles, was über oder unter dem Mittelmass liegt, sollte man besser ganz verschämt verbergen, sonst gibt's scheele Blicke und überhaupt! ... so eine Person ist ganz und gar suspekt. "Wo kommen wir denn hin, wenn alle das Mittelmass überschreiten würden?"

    Tja, Die Schweiz ist klein und herzig, nicht wahr?

  3. #43
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 33
    Forum-Beiträge: 81

    AW: Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht!

    "Neid, Neid, Neid" ...... das ist offenbar das Totschlag-Argument für alles oder?! Erklärt mir mal bitte jemand in drei Sätzen was an einer Hochbegabung so beneidenswert sein soll? Ich kenne jemanden mit einem IQ nahe Einstein, der ist weder glücklicher noch reicher als ich, noch sonst irgendwas. Hochbegabte haben z. B. häufig soziale Schwierigkeiten, weil sie in anderen Leveln denken und daher oft nicht in der Lage sind mit "Normalos" ebenbürtig zu kommunizieren und sie ganz schnell als "wunderlich" abgestempelt sind.

    Ganz ehrlich, ich bin froh einen (inoffiziellen) IQ von "nur" 110 zu haben, ich denke jetzt schon zuviel über alles mögliche nach. Hätte ich auch noch den Grips um noch mehr Zusammenhänge zu erkennen, was in der Welt alles so daneben läuft, würde ich glaub ich durchdrehen. Manchmal glaube ich in einer Welt, die durch RTL, Bild-Zeitung & Co. bewusst verdummt wird, lebt man umso glücklicher, je weniger man davon mitbekommt. Wird Zeit dass jemand einen stufenlosen IQ-Regler erfindet, den stell ich mir dann auf 70 und kleb Panzertape drüber!

  4. #44
    LAX


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 200

    AW: Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht!

    Lysander schreibt:
    Ähm, Lineli, man darf doch auch mal stolz darauf sein, dass man eine Fähigkeit hat? Wenn jemand was kann, dann kann er was. Und man kann sich auch für jemanden freuen, wenn jemand etwas zeigt. Dürfte ein Mozart nicht stolz auf seine Werke sein? Oder Leonardo auf seine Mona Lisa? Stolz zu sein, heißt ja noch lange nicht, dass man sich überlegen fühlt und andere damit herabsetzt!
    Das klingt nach Neid, Lineli! Ich fand das in den USA ganz toll, auch wenn ich die Amerikaner skeptisch sehe, dort freut man sich für jemanden, der zeigt, dass er etwas kann und geleistet hat.
    Wenn jemand eine Begabung hat und das Glück hat daraus etwas machen zu können, dann darf er auch stolz sein. Und dann ziehe ich meinen Hut vor ihm und sage "Toll gemacht!" Denn das spornt ihn an und streichelt seine Seele. Ich finde auch Einstein durfte stolz auf seine Leistung sein. Oder viele andere....
    Was Du da geschrieben hast, kann ich nicht nachvollziehen.
    hm...muss mich auch mal hier äußern:

    man darf schon stolz auf was sein, das man kann - aber nicht weil man es einfach kann, sondern weil man es mit Mühe erlernt hat oder aber einen bereich gefunden hat, in dem die eigene begabung etwas nützt (nehme wir mal an jemand wäre so extrem gut im kopfrechnen das er so schnell is wie ein Taschenrechner - das ist zwar gut und schön, aber darauf sollte man nicht stolz sein...wenn dieser jemand aber jetzt diese fähigkeit nimmt und mathematik (oder noch besser: Physik!) studiert und dann erfolgreich in dem bereich arbeitet/forscht etc. dann darf er stolz drauf sein IMHO - wobei jemand der eben solche herausragenden fähigkeiten nicht hat und trotzdem viel aus sich macht, mehr stolz sein darf als jemand der schon den goldenen löffel (wegen seiner begabung - nicht wegen reichen eltern) im mund auf die welt kam, weil ein normale (oder wer der schwierigkeiten - wie z.B. das ADHS (!)) - hat mehr kämpfen muss und erfolg für diese personen schwieriger zu erreichen ist!)

    mfg LAX

  5. #45
    salamander

    Gast

    AW: Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht!

    JEIN. Denn damit wären wir wieder beim: Wer sich mehr plagen muß, dessen Erfolg ist mehr Wert.

    Warum muß solche Einschätzung auf Begabungen verwendet hat. Kann es nicht einfach sein, dass
    jemand eine Begabung lebt, freude an ihr hat, und darum gut in ihr ist. Hochbegabung nebensächlich.

    Na ja, und selbst dann, wenn ein ADSler eine Hochbegabung mitbringt, sie im Leben direkt anwenden
    kann, wie schaut's denn da mit den anderen Hürden aus, die ein ADSLeben mit sich bringt, bzw. brin-
    gen kann. Wo wird denn denen Rechnung getragen?

    Wenn es auf die Schiene gehoben wird, welcher Erfolg ist mehr "wert", wonach der vorangegangene
    Beitrag für mich klingt, dann gehört auf diese Schiene bitte-danke auch, womit neben der vorhandenen
    Hochbegabung zu "kämpfen" ist, bzw. womit gelernt werden muß umzugehen. So betrachtet, finde ich,
    gibt es keinen Erfolg der mehr oder weniger Wert ist, beide Erfolge stehen gleichrangig und -wertig
    gegenüber. Keiner besser, keiner schlechter.

  6. #46
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 764

    AW: Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht!

    Gibt es denn keinen Unterschied zwischzen hochbegabt und hochintelligent...?:o
    das ist ja nich das gleiche

    ab nem iq von 130 ist man hochintelligent und ansonsten kann man ja in nem bereich..hochbegabt sein.. glaub ich

  7. #47
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 31
    Forum-Beiträge: 75

    AW: Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht!

    Ich glaub Hochbegabt ist man, wenn man z.B. noch nie Klavier gespielt hat, sich an das Gerät setzt und ne super Melodie hinzimmert (beidhändig)
    Hochintelligent ist dann, wenn die I(dioten)Q(uersumme) den Durchschnittswert übersteigt...

    Beides ist aber im Prinzip für die EU-genormte Gesellschaft unpassend...Sowohl von Hochbegabten, als auch von Hochintelligenten werden nämlich sehr oft utopische Dinge erwartet und denen gehts oft auch nicht besser durch aussagen wie: "Ich denke du bist hochbegabt/intelligent, warum kannste das denn nicht?" oder so.

  8. #48
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 53

    AW: Hochbegabung - so etwas gibt es doch gar nicht!

    Dragulin schreibt:
    Ich glaub Hochbegabt ist man, wenn man z.B. noch nie Klavier gespielt hat, sich an das Gerät setzt und ne super Melodie hinzimmert (beidhändig)
    Hochintelligent ist dann, wenn die I(dioten)Q(uersumme) den Durchschnittswert übersteigt...

    Beides ist aber im Prinzip für die EU-genormte Gesellschaft unpassend...Sowohl von Hochbegabten, als auch von Hochintelligenten werden nämlich sehr oft utopische Dinge erwartet und denen gehts oft auch nicht besser durch aussagen wie: "Ich denke du bist hochbegabt/intelligent, warum kannste das denn nicht?" oder so.

    Nö, hochbegabt ist man, wenn einen IQ über 130 hat.

    Sagt insgesamt erstmal weniger aus, aber es ist ein entsprechendes Potential da. Wer sich an ein Klavier setzt und ne Melodie hinzimmert, ist im Schnitt inselbegabt. Es gibt sehr wenige, bei denen so etwas passiert, die so eine schnelle Auffassungsgabe haben.

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