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Diskutiere im Thema Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe... im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
  1. #61
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe...

    Versteht ihr das Problem? Das Problem mit uns ADSlern ist NICHT, dass wir nur Unwichtiges denken. Das Problem ist, dass wir überhaupt keine Fähigkeit haben vernünftig einzuschätzen was wichtig, was zur Zeit unwichtig ist. Das Unterstrichene ist ebenfalls sehr wichtig. Wir können nämlich auch abschätzen, was wie wichtig ist. Wir können nur rein garnicht abschätzen wann es wichtig ist. Bestes Beispiel: Es ist jetzt gerade nicht wichtig, dass ich hier sitze und das schreibe. Andere Sachen wären gerade wichtiger, ich kann die Wichtigkeit nur nicht vernünftig zeitlich organisieren. Heute Abend wäre das vielleicht wichtiger als jetzt, wo ich weiterarbeiten sollte.

    Und dann lassen wir uns von anderen einquatschen, dass es unwichtig sei. Aber es ist zeitlich unwichtig, nicht generell.

    Und DA liegt unsere Gabe. Für andere Menschen ist alles das zeitlich gesehen gerade unwichtig ist oft generell unwichtig. "Normalos" schauen ins Jetzt, sie konzentrieren sich darauf und haben eine grobe Vorstellung von der Zukunft. Das wars. In den allermeisten Alltagssituationen ist das sinnvoll - für gute Ideen mit einer entsprechenden Breite jedoch nicht.
    Jup, genauso sehe ich das auch. Die Zusammenhänge in deinem Rita-Erkenntnis-Flash da um 5 Uhr morgens kann ich grad nich so ganz nachvollziehen, aber da ich selber oft genau so schreibe kann ich mich damit identifizieren

    Bin übrigens 23, habe vorletztes Jahr auch Bio angefangen und wieder abgebrochen und denke auch sehr viel darüber nach, was MPH genau macht, verzettel mich aber oft und komme oft zu paradoxen Annahmen, weil auch die Erkenntnisse und Gedankengänge über MPH SELBER wieder einen Einfluss haben. Ganz abgesehen von allen anderen äußeren und inneren beeinflussenden Faktoren.

    (Ich denke dass wir zwar ein wenig über den Einfluss MPH > Neurotramsmitter wissen, aber wenig über den Einfluss seelisches Aktivität > Neurotramsmitter und am allerwenigstens über den Einfluss MPH > seelische Aktivität > Neurotramsmitter, denke da ist ein ganz springender Punkt. Gut bezüglich seelischem Erleben hat jeder seine Eigenen Ansichten.)

  2. #62
    Spasslernen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.331

    AW: Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe...

    Ohne AD(H)S wäre mein Leben fade und eintönig, meine Phantasien mit MPH, der Spaß in der Realwelt und der Spaß gestern, mit meiner Ex, paßt gut für mich in diese Zeit

    und .. in 12 Stunden werde ich mir ´nen "Lift" besorgen, damit ich pünktlich beim Facharzt bin

  3. #63
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe...


    Zweite Sache: Vielleicht ist das eine Unterkomponente eines speziellen Typus? Es wäre interessant zu hören, welchem Typ die mit der Schwäche vorwiegend angehören - ist es der hyperaktive, der hypoaktive, der impulsive?
    Hallo hypokampus!

    Ich hab jetzt hier in diesem Thema noch gar nicht weiter gelesen, aber ich antworte trotzdem schonmal (impulsiv ).

    Ich habe z.B. keine Lese-/Rechtschreibschwäche und habe mich natürlich auch schon gefragt, warum das nicht alle AD(H)S-ler haben.

    Da ich ja z.B. zu dem Typus gehöre, der unheimlich viel redet (zum Glück sagen die meisten Menschen aber, dass mein Gequatsche meist interessant sei. Ich hasse das trotzdem an mir!) und dazu Deutsch in der Schule immer mein bestes Fach war, kam mir beim Lesen deines Beitrags eben die Idee, hier im Forum doch mal eine Umfrage zu machen. Wenn jemand diesen heftigen Redeimpuls hat, dann ist ihm/ihr Sprache vielleicht auch generell wichtig (der Fokus richtet sich ja nach den Interessen) und das Orthographische klappt auch besser. (Ich weiß ja nicht inwiefern das im Gehirn zusammenhängt! Vielleicht klärst du mich auf?)

    Bei mir ist das z.B. auch so, dass ich unter MPH beim Schreiben mehr Fehler mache und langsamer lese, dafür aber auch eher an Themen dran bleiben kann, die mich nicht interessieren.

    Oder gibt´s solch eine Umfrage hier im Forum bzw. solche Studien schon? Studien bestimmt, oder?

    Liebe Grüße,

    Schoko
    Geändert von Schokominza (18.12.2011 um 04:27 Uhr)

  4. #64
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe...

    gut, ich habe jetzt mal versucht mir einen groben Eindruck zu verschaffen von dem, was bisher geschrieben wurde. Aber ich möchte trotzdem noch meinen Senf dazu geben (zu wenig MPH intus? ):

    Ich bin z.B. nicht unbedingt schlecht in Mathe, aber es interessiert mich nicht. Schon immer verwechsle ich die 2 und die 7 (vielleicht ähnlich wie die "Störung des Mechanismus´, der unsere Aufmerksamkeit von Buchstabe zu Buchstabe lenkt"?) und

    - kann mir Dinge anhand von bildlichen und sprachlichen Eselsbrücken besser merken

    - denke oft in Bildern und fühle sogar teilweise in Bildern

    - sehe die Rechtschreibung eines Wortes (oder im Englischen ein neues Wort) einmal und merke mir diese für immer. Aber NUR, wenn ich mich vorher schonmal danach gefragt habe (Interesse!).

    Was Satzzeichen angeht bin ich schlecht, weil ich das immer als etwas empfand "das mir von außen auferlegt wurde bzw. andere von mir verlangt haben" (nachdem ich das "Problem" mal näher analysiert habe). Und hier komme ich dann auch zu meiner Idee bezüglich dessen was du über das Prioriäten-setzen i.V.m. dem Zeitgefühl von AD(H)S-lern geschrieben hast: Ich denke, ich empfinde zeitlichen Rahmen auch als etwas "von außen Auferlegtes", bzw. im tiefsten Innern als etwas Unwichtiges, aber auch Feststehendes. Ähnlich wie die Tatsache, dass ich mir noch nie in meinem ganzen Leben einfache Dinge wie Stundenpläne (sehr lange nicht mal die Pausenzeiten) merken konnte oder ob eigentlich am 23. oder am 24. Weihnachten ist, ob von zwei Lichtschaltern über meinem Bett der linke oder der rechte für die Deckenlampe ist...usw.... Meine Theorie dazu ist ja, dass das eben auch feststehende Dinge sind, d.h. ich kann jederzeit nachsehen bzw. testen bzw. nachfragen -> muss ich mir nicht merken. Obwohl ich es natürlich oft absolut ätzend finde, vor allem natürlich die Zeit aus den Augen zu verlieren. Aber, ob ich mir sowas nun merken kann oder nicht ist KEINE bewusste Entscheidung!!! Und das finde ich hierbei so spannend!

    Ich würde sagen, ich setze Prioritäten je nachdem was mich am kurzfristigsten befriedigt, nicht aber nach dem, was mich langfristig zufrieden gestellt hätte. Ein krasses Beispiel (aber nur hypothetisch, nicht echt passiert): Ich habe vor mich wieder öfter mit Menschen zu treffen. Eben auch mit Bekannten, die ich sehr sehr nett finde, aber in ihrer Art nicht allzu "stimulierend". Mir ist das total wichtig für mein soziales Leben und meine langfristige Zufriedenheit. Jetzt tut sich aber Stunden davor eine Möglichkeit auf, an kurzfristige Stimulation zu kommen. Das kann von mir aus auch lange schlafen sein (ist ja in dem Moment wunderbar und nicht mit Aufwand verbunden). Was passiert also? Genau, ich gehe nicht hin. Enttäusche wieder einen lieben Menschen, bin aber vor allem, nach Beendigung dieser heftiger stimulierenden Aktion, unglaublich frustriert und sauer auf mich selbst. Dieses Spielchen läuft bei mir seit Jahren in vielen Bereichen (Schlaf vs. Bekannter war nur ein spontanes Beispiel).

    *edit2* Besseres Beispiel: Ich kämpfe seit fast 1 Jahr gegen meinen Schlafrhythmus (lächerlich!!!). Den zu ändern ist auf meiner neuen Prioritätenliste ABSOLUTE Nr. 1! Aber was stimuliert mich gerade kurzfristig mehr? Genau! Hier zu schreiben und mir Gedanken zu machen. Der Ärger über mich fängt schon wieder an und ist spätestens morgen Mittag (also zu meiner leider leider "gewohnten" Aufstehzeit) am größten!

    *edit3* Wichtig sind mir sehr viele Situationen, vor allem soziale, ich hab allerdings schon seit ich ca. 13 war immer als "stimulierender" empfunden, über die Seele, das Universum, den Tod etc. zu philosophieren. Meine Mutter hatte mich immer gefragt, warum ich mir "über so unwichtige Dinge Gedanken mache, dies und das wäre doch jetzt für mich erstmal viiiiel wichtiger". Und rein "verstandesmäßig" gesehen, hatte sie ja sogar recht! Aber weißt du, immerhin habe ich vor kurzem bemerkt, dass ich schon damals einige Theorien aufgestellt hatte, die ich erst neulich von Descartes gelesen habe (vor MPH hab ich ja nie ein einziges Buch gelesen!). Sich seinem AD(H)S zu widmen, ist KEINE Verschwendung! (Dumm nur, dass ich nicht Philosophie studiert habe. Du bist mit deinem forschenden Bedürfnis wenigstens an der richtigen Adresse! Toi toi toi! )
    Gut, soviel von mir dazu. Vielleicht war ja das ein oder andere für dich dabei.

    Grüße,

    Schoko

    *edit*: Mir fällt noch gerade ein, das mit der Unterscheidung von Wichtig und unwichtig ist beim Reden/Schreiben aber anders! Wenn ich meine "Hyperphasen" habe, dann erscheint MIR alles davon wichtig. Lese ich mir aber unter MPH alte emails z.B. von mir durch, kann ich sehr wohl erkennen, was ich hätte weglassen können. Mein subjektives Empfinden könnte man kurz so zusammenfassen: Meine gesamte adhs-Symptomatik gibt mir immer das Gefühl wie durch eine Mauer von anderen getrennt zu sein. (Ich habe hier gelesen, andere Betroffene beschreiben das, was sich durch MPH in ihrem Denken ändert, als "Vorhang", für mich ist es eine "Gedanken-/Gefühlsmauer" die durch MPH massiv reduziert wird.) Bin ich also in der Festung drin, habe ich den Drang möglichst präzise zu beschreiben, was ich meine, da andere sich wohl so weit weg anfühlen (rein subjektive Hypothese).

    Ich würde SOOO gerne mehr darüber wissen, was bei ADHS im Gehirn passiert!!

    ps: Und ich sehe AD(H)S auch als Gabe an! Ich würde niemals niemals niemals "normal" sein wollen!

    *edit4* Doch viel zu wenig MPH - ich muss das Montag gleich mal klären!
    Geändert von Schokominza (18.12.2011 um 04:49 Uhr)

  5. #65
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe...

    Wenn ich mir meinen "Aufsatz" nochmal so ansehe: Eigentlich könnte man alles unter den Begriff "Impulskontrolle" fassen. Könnte da nicht auch ganz simpel die Lese-/Rechtschreibschwäche drunter fallen?

    Ich meine, ich kann eben NICHT bewusst steuern, was mich interessiert. Das geht hier wohl allen so. Meinst du, das ist damit nicht vielleicht teilweise auch zu begründen?

    So, JETZT ist aber Schluss !!!!!!!!!!
    Geändert von Schokominza (18.12.2011 um 04:58 Uhr) Grund: ooops

  6. #66
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe...

    @hypokampus nochmal:

    Wer weiß, vielleicht ist das ein Nebeneffekt des MPH was gerade einsetzt, mag sein. Das Mitteilungsbedürftnis zu 100%, sowas kenn ich ja längst.
    Was ist da passiert, als du das geschrieben hast? War das ein Rebound?


    Ich mein das tu man sich mal rein. Ich lese soetwas und die Sache scheint mir nix besonderes, glasklar. Ich hätte diesen Gedanken quasi als Nebensache in meinen gedanklichen Mülleimer geworfen nachdem ich ihn mir mal flüchtig mit einem Lächeln angeschaut habe.

    Und da liegt er dann im Müll, ein Gedanke, der andere 24 Jahre der Forschung gekostet hätte.


    Versteht ihr das Problem? Das Problem mit uns ADSlern ist NICHT, dass wir nur Unwichtiges denken. Das Problem ist, dass wir überhaupt keine Fähigkeit haben vernünftig einzuschätzen was wichtig, was zur Zeit unwichtig ist.
    Ich glaube nicht, dass das ein AD(H)S-spezifisches Problem ist! Ich glaube, das liegt eher in der Begabung begründet. Dass du so denkst, ist für dich so normal, etwas so wenig Außergewöhnliches, dass du dir eben nicht vorstellen kannst, dass renommierte Forscher da noch nicht drauf gekommen sind! Ich habe mal das Zitat gelesen "keine Größe ohne Größenwahn" (ich glaube es ging um Genies der Zeitgeschichte). Also, ab und zu darf man den auch mal haben. Vielleicht übersiehst du dann weniger die genialen Gedanken. Also die, die wirklich auch in der Forschung bisher nicht da waren bzw. geklärt wurden (Maßstab außerhalb des eigenen Kopfes ist halt diesbezüglich schwierig). Ich bin ja meistens von all meinen Gedanken schwer beeindruckt . Vielleicht bist du ja auch so ein Kaliber.

  7. #67
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6

    AW: Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe...

    von mimi65
    bis vor kurzem hab ich echt mein hirn verflucht

    nix vergess ich ( na ja ausser rechnungen bezahlen ,wichtige termine wahrzunehmen ,verabredungen einzuhalten ,freunde anzurufen usw.)
    aber wer was vor hundert jahren mal erzäht hat,mir als kind nix gutes getan hat.........

    (leider weiß ich nicht wie man die Zitatenblase hier erstellt;o(


    Schon mal etwas von HOCHSENSIBILITÄT gehört?? Bei mir paart sich das AHDS und die Hochselsibilität. Es war schwer herauszufinden da es gewaltige
    "SCHNITTMENGEN" gibt. Ich habe viel mit täglicher Meditation erreicht, Und darüber hinaus empfinde ich es auch als Gabe! Ich bin stolz darauf vieles intensiver Wahrzunehmen, denn es ist ja auch in vieler Hinsicht eine Bereicherung!

    Was meinen ADHS-Part angeht, kommt der mit der Meditation auch super klar, aber den unterstütze ich mit Medikinet adult.
    Und ich fühle mich gut und es wird besser und besser und besser!

    Auch ich habe eine "hochbegabte Tochter" und einen Sohn mit ADS und den anderen mit AHDS. Wobei mein ADS-Schnuckelchen auch bestimmt Hochsensibel ist.
    Es gibt über Hochsensibilität ganz viel seriöse Literatur und es ist echt spannend, Man findet sich als ADHS'ler sehr oft wieder! (eben wegen der Schnittmengen) Leider gab es in meiner Jugend keine Studien über solche Dinge. Und man wurde ausgelacht, doch es ist ein Segen für alle die
    sich "Anders" fühlen..

    Noch einen schönen 4. Advent.

  8. #68
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 92

    AW: Ich glaube inzwischen es ist eine Gabe...

    Hallo Ha SiNo!

    Danke, dass du das ansprichst!! DAS ist noch eine der positiven Nebenwirkungen, die MPH bei mir hat: Ich bin nicht mehr so schnell verletzt. Das ist der Hammer! Und folglich werde ich auch nicht so schnell aggressiv! "Du bist überempfindlich!" war leider einer DER Vorwürfe meiner Kindheit, daher habe ich mir das als "Versagen" angekreidet. Aber, wenn MPH das SO deutlich verändert, dann lag das an meinem ADHS und nicht an meinem Charakter (obwohl ich meine Def. dafür immer noch nicht gefunden habe... ).

    Herzliche Grüße,

    die Schoko

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