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Diskutiere im Thema ADHS und späte Diagnose im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    ADHS und späte Diagnose

    Hallo Leute,

    ich habe meine Diagnose extrem spät erhalten, nämlich mit 49.
    Nach der anfänglichen Erleichterung, endlich eine stimmige Erklärung für mein So-sein gefunden zu haben, ist das ganze in Arbeit ausgeartet. Es geht dabei um nicht mehr und nicht weniger als eine komplette Neu-Erforschung und Neu-Positionierung meiner selbst. Dabei fliegt viel Müll raus, aber auch Vertrautes und lieb Gewonnenes.

    für Computerfreaks: Betriebssystem lola 1.x läuft seit der Implementierung unrund. Da man die Kiste nicht einfach neu aufsetzen kann, ist eifriges debuggen und patchen der Weichware angesagt. Im besten aller Fälle kommt nach schweisstreibender Frickelei lola 2.0 raus.

    Zielgruppe (ironisch gemeint)

    Die Generation 40+ darf sich geschlossen angesprochen fühlen. In meiner Kindheit gab es noch kein ADHS, nicht mal für überdrehte Knäblein.

    Die Mehrheit der Hypos und Mischtypen dürfte auch zu den Spätberufenen zählen. Wenn ein Kind kein Problem ist, kommt kaum einer auf die Idee, dass es Probleme hat. Aufgrund der Erblichkeit von ADHS fällt so ein Träumerchen neben dem nervigen Bruder oft sogar positiv auf.

    Die Frauen gehören meist zur zweiten Gruppe. Ich sehe aber eine Besonderheit darin, dass im weiblichen Rollenbild Eigenschaften enthalten sind, die einer ADHSlerin so gar nicht gelingen wollen (z.B. das emsig-geduldige Abarbeiten von langweiligen Routinen, die endlose Geduld mit nervenden Kindern/Partnern usw.). Deshalb die Sondereinladung an die Damen.

    Alle Anderen dürfen und sollen natürlich auch gerne mitmachen.

    Threads wie diesen gibts in jedem ADHS-Forum.
    Ich bin aber gespannt, wie die Antworten in einem ausgewiesenen Erwachsenenforum ausfallen.
    Und ich selbst schreibe natürlich auch mit; ich stopfe nur nicht alles gleich ins Ausgangsposting.

    lg

    lola
    Geändert von lola (13.06.2009 um 09:15 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 56
    Forum-Beiträge: 85

    AW: ADHS und späte Diagnose

    Hi Lola,

    meine Diagnose bekam ich vor anderthalb Jahren mit 46 Jahren.

    Meine Konfiguration:
    Entwicklung des Prototyps: 1961 Bisher gibt es von diesem Prototyp nur eine Version
    Großrechner,
    etwa 3 KB RAM,
    20 000 000 TB Festplatte,
    einen Abstürz vor zwei Jahren,
    etwa 16 Hardware-Entfernungen über die Jahren.
    Grund-Tastatursprache: GB, daruf: D.
    Webcam, Mikro, sehr Lautsprecher
    vieeeeele Schnittstellen, USB, COM 1 bis COM 10, Firewire, Western, Eastern, und so weiter
    Betriebssystem: früher ein andere, bin jetzt dabei, Pidge (Abklatsch von Pink Sock LInux) zu installieren. Die Installation wird ein paar Jahre dauern, meine ich.
    Die Festplatte könnte eine Defrag vertragen. Mache ich, wenn ich dazu komme.

    Du hast so Recht, als Du sagtest:
    Wenn ein Kind kein Problem ist, kommt kaum einer auf die Idee, dass es Probleme hat.

    Das ist so wahr, dass es weh tut.

    Alles Liebe,

    Pidge

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: ADHS und späte Diagnose

    Betriebssystem: früher ein andere, bin jetzt dabei, Pidge (Abklatsch von Pink Sock LInux) zu installieren
    jau, linux ist so schön subversiv und selbergestrickt

    und ein schönes Gleichnis für ein ADS-Hirn, das eben nicht mit der Massenware ausgestattet ist.

    lg

    lola

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: ADHS und späte Diagnose

    ich weiß nicht warum, aber mit Kindern konnte ich schon immer gerne und auch sehr geduldig umgehen. Ich kann mich früher an Familienfeiern erinnern, da hingen alle Kiddis an mir und deren Eltern waren heil.froh darüber. Auch bei meinen eigenen habe ich Geduld fast ohne Ende, aber wenn dann mal die Schmerzgrenze erreicht ist, dann kann ich auch sehr ungemütlich werden. Was ich gar nicht haben kann, wenn meine Kinder, speziell mein Sohn Eigensachaften zeigen, die ich ja selbst auch habe, was mir dann in dem Moment aber nicht bewusst wird (Vergesslichkeit, Unordnung, Tabsigkeit und wieder Vergesslichkeit).

    Geduldig bin ich aber in anderen Bereichen keineswegs und aufgefallen im Sinne von verhaltensauffällig bin ich auch nie, ich war immer ruhig und meine Probleme werden bis heute nicht so dramatisch gesehen von meiner Umwelt (Familie), wie sie für mich sind.

  5. #5


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.803
    Blog-Einträge: 40

    AW: ADHS und späte Diagnose

    @ Marvinkind: Kann ich so bei mir nicht bestätigen (mit der Geduld bei Kindern)

    Find Kinder ja an sich lieb und nett, aber bitte nicht mehr als 2 davon auf einem Haufen, und bitte das Ganze in erträglicher Lautstärke, denn sonst überschreitet das mal ganz schnell die Schwelle zur Reizuberflutung und führt zu Rückzug in ein stilleres Eckchen

    Ich denk allgemein auch, dass die Hypos und die Mischtypen und vor allem auch die Mädchen schneller durch Raster fallen, als Hyper-Jungs, aber auch von denen hats genug erwischt, das sieht man schon hier im Forum. In der Vergangeheit unbehandelt sind wahrscheinlich auch von den spädiagnostizierten männlichen Hypers die wenigsten, nur eben dann auf Zeux, das entweder Komorbidität oder Fehldignose ist. Entsprechende Karrieren in Psychiatrie und/oder Suchtkliniken gibts jedenfalls da genug und ich möcht persönlich ehrlich gesagt nicht wissen, wie viele erwachsene ADSHler sich in solchen Kliniken noch rumtreiben, ohne was von den Hintergründen ihrer Probleme zu ahnen. Da ist auf jeden Fall noch Aufklärungsbedarf³ auf allen Seiten vorhanden, was ganz ausdrücklich auch die behandelnden Ärzte und Psychologen mit einschliesst, denn was von dem man keine Ahnung hat kann man auch als Fachperson unmöglich bemerken oder behandeln.

    ADHS bei Erwachsenen Ist eben was, das noch nicht lange bekannt ist und stellt so einiges in der klassischen Psychologie und Psychiatrie auf den Kopf und wenn man da nicht dazu bereit ist, wirklich sehr neue Wege zu versuchen, die in vielen Punkten nicht unbedingt mit dem was zu tun haben, was das Studium und die bis vor wenigen Jahren geschriebenen Fachbücher so hergeben, dann kommt eben die strikte Verleugnung des ganzen Themas bei raus, wie man das immer noch oft, sogar bei jungen Fachleuten noch findet.

    Jo, und ich denk mal, dass auch ein Arzt nicht gerne zugibt, dass er früher als Kind, als er den Klassenclown verkloppt und gehänselt hat, damit jemand ganz fürchterlich unrecht getan und den damit enorm verletzt hat.

    Liebe und böse Kinder gabs schon immer, in jeder Familie, in jeder Schule und auf jedem Kindergeburtstag, schliesslich muss sich das ja irgendwo die Waage halten, denn nur liebe kanns nunmal auch nicht geben. ADHS-Kinder eignen sich da von vorne weg ideal für die Rolle der bösen Kinder und schonmal deshalb wird da oft gar nicht mehr danach gefragt, wieso das eigentlich bei diesem Kind so ist.

    Irgendwie "andere" Erwachsene gabs auch schon immer, sonst hätte man ja nix mehr hinter deren Rücken rumzulästern, was vielen sicher sehr fehlen würde.

    Aufklärungsbedarf³ eben auf allen Seiten.



    LG,
    Alex

  6. #6
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: ADHS und späte Diagnose

    ich möcht persönlich ehrlich gesagt nicht wissen, wie viele erwachsene ADSHler sich in solchen Kliniken noch rumtreiben, ohne was von den Hintergründen ihrer Probleme zu ahnen.
    Es ist noch viel schlimmer. Ich habe erst letztes Jahr von einem Fall gehört, der fehldiagnostiziert und mit Neuros vollgepumpt suizidal wurde - dabei wusste der Mann von seinem ADHS, es hat nur in dieser Klinik keinen interessiert.
    Kommentar der Frau von der ich das habe: "Die bringen uns die Leute um!"
    Der Patient wurde rausgeholt und hat überlebt.

    Unbehandelte und Fehldiagnostizierte findet man sicher zu Hauf unter den Patienten, die als "therapieresistente", hoffnungslose Fälle abgetan wurden. Ich darf gar nicht dran denken, da krieg ich sooo einen Hals.

    zurück zum Thema: ich denke, unter den Spätdiagnostizierten findet man alle, die nicht schon als Kinder so unerträglich nervig waren, dass man damit zum Ki-Psych gehen MUSSTE.
    Meine obige Aufzählung war einfach als Einleitung gedacht. Mein persönlicher Senf kommt dann gleich mal.

    lg

    lola

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 257

    AW: ADHS und späte Diagnose

    @Alex, Bei uns täts du es keine 3 minuten aushalten, erstens haben wir 3 kinder, dann noch dazu 2 kleffer, wir mögen laute music und die kinder haben kein lautstärke regeler, also wenns mal laut ist dann muss mann einfach abwarten. Hier herscht "fast" anarchie verhältnisse. Die kinder dürfen sehr viel, wenn die mal auf der couch springen wollen dann durfen die das, andere finden so was furchbar - "die teuere couch die geht ja kapput" - mir ist das egal. Die wissen meistens automatisch wenns die mama zu viel wird, nehmlich wenn sie was ganz ganz leise sagt, ich wird nicht laut , ich wird leise, und da wissen die oh oh jetzt brav sein sonst mussen die rauf ins zimmer und da weiter machen.

    @Lola,

    Wie wir frauen das alles schaffen mit mann und kinder? Na ja nicht sehr gut tät ich sagen. Aber ich gib mein bestest.


    LG hobo

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.267

    AW: ADHS und späte Diagnose

    @hobo

    Trotzdem bewundere ich euch Mütter oft. Ich würde bei dem Krawall und dem ewigen Mamiiiii die Wände hoch gehen.

    In jüngeren Jahren hab ich mich vor Kindern gefürchtet, die haben mich mit ihrer Direktheit oft in Verlegenheit gebracht. Tarnen und Täuschen war ja schon damals die Devise. Da mag man nicht von so nem Knirps durchschaut werden.

    Inzwischen hab ich Nichten und Neffen, da sieht alles lockerer aus. Aber das Schönste an diesen Kindern ist die Tatsache, dass man sie zurückgeben kann, wenn sie müde und nervig werden.

    Nö, die kinderliebe Hypofrau bin ich unübersehbar nicht. Aber es wird schon mehr als einen Grund geben, warum ich nie ein Kind bekommen habe, ich hab immer irgendwie gespürt, dass mich das überfordern würde. Und zwei fürchterliche Lebensgefährten waren allein durch ihre Existenz schon die beste Verhütung.

    Womit ich wieder beim Thema wäre: ein verkorkstes Leben ohne den Schatten einer Ahnung warum das alles so unrund lief. Nach der Diagnose stand erst mal die Erleichterung im Vordergrund, aber inzwischen kommen schon gelegentlich auch bittere Gedanken auf. Wieviel Komplexe und Peinlichkeiten und Tränen mir erspart geblieben wären, wenn ich schon jünger die Chance bekommen hätte, mich selbst wirklich kennen zu lernen.

    Naja, ganz so dunkelgrau wars auch wieder nicht. Ich hab Dinge angestellt, die sich kein normales Mädchen/Frau getraut bzw. angetan hätte. Ich hab immer gesagt: Wenn ich nicht ab und zu was anstelle, dann bin ichs nicht. Welche Selbsterkenntnis! Naja, mit der Weisheit des Alters (wieher) denk ich mir bei meinen Schandtaten wenigstens ein bisschen was, und ich tu nichts illegales, da wäre das Preis-Leistungsverhältnis zu schlecht. Aber einfach brav und durchschnittlich sein? Keine Chance, da müsste ich mich zu Tode langweilen.

    das wars für heute

    lg

    lola

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: ADHS und späte Diagnose

    Hi Lola,

    ich dachte, mit 37 bin ich schon spät dran. Ja, so ist das mit den Hypos! Kürzlich sagte meine Mutter, ich sei das bravste Kind gewesen. Aus meiner heutigen Sicht: Toll, hättest mehr gebockt, genervt, ge... weiß ich was gemacht. Vielleicht wären die dann mit dir nicht nur zum Augenarzt, zum Urologen oder sonstwohin gereist, vielleicht hätten die dann auch mal den Weg zum Psychologen eingeschlagen. Scheiße, man muss erst alt werden, um endlich zu begreifen, warum man so anders ist. Und dabei wollte man immer einfach nur dazu gehören und hat nie verstanden, warum man eben dies nicht konnte, nicht bebliebt war, nicht up do date oder sonst was war. Ganz toll, da zieht jetzt ein Leben an einem vorbei, dass man gerne anders gelebt hätte, aber nicht konnte.
    Eigentlich auch egal, wir sind Individuen. So weh wie das auch manchmal tut. Wir haben uns selten unterkriegen lassen, sonst wären wir heute nicht hier.
    Im übrigen habe ich auf der Suche nach ADHS bei Erwachsenen ein schönes Zitat gelesen:

    Du hast nicht ADHS, DU BIST ADHS. Was soviel meint wie: Sei froh darüber, anders zu sein, sei froh darüber, abwegige Gedanken zu haben. Auch wenn wir es nicht sind, die die Welt verändenrn, so waren es doch ADHSler, die von den Bäumen gestiegen sind und die die Werkzeuge erfunden haben. Auch wenn wir nicht die großen Weltveränderer sind, so sind wir doch immer wieder die kleinen Stimmen im Hintergrund, die andere dazu veranlassen, die Welt zu ändern. Und gerade wir Frauen sind die starken Persönlichkeiten hinter den Männeren (die ja dann doch nichts verändern).

    Also bin ich eigentlich gern ADHS, und lasst uns die Gesellschaft neu erfinden, weil schlechter machen können wirs gar nicht mehr.

    ADHS: Attracktive, durchsetzungsfähige, hochintelligente und sozial begabte Frauen an die MACHT!!!

    LG

    Snagila

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 83

    AW: ADHS und späte Diagnose

    Snagila schreibt:

    Du hast nicht ADHS, DU BIST ADHS.

    Auch nicht schlecht, der Spruch. Eine Bekannte von mir sagt immer: "Ich bin nicht verrückt, ich bin verhaltensoriginell"

    Ich habe meine Diagnose mit 37 bekommen, also vor ca. 1 1/2 Jahren.

    Im Laufe meines Lebens hatte ich mir einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex antrainiert, weil ich immer ein Quentchen schlechter abschnitt wie andere., egal, wie viel ich mich auch angestrengt habe. Sei es nun in der Schule bei Klassenarbeiten, oder bei nicht zustande kommenden Freundschaften, weil sich die Menschen dann doch lieber irgendeiner anderen Person zuwandten. Mein Bruder schaffte immer alles ein bißchen besser, Zimmer aufräumen etc. Und auch im Leben als Erwachsene schaffte ich es nie, meinen Haushalt pikobello in Ordnung zu halten, und auch nicht den Garten.

    Als ich dann die Diagnose bekam, war ich erst einmal unendlich erleichtert, endlich zu wissen, wieso das alles so ist. Und ich kam zu dem Ergebnis, daß ich, wenn man bedenkt, daß ich ADHS-lerin bin, es im Leben doch ganz schön weit gebracht habe. Also habe ich meinen Minderwertigkeitskomplex über Board geworfen und fing an, richtig glücklich und selbstbewußt zu sein. Die deprimierte Phase "ach wie toll wäre mein Leben wohl verlaufen, wenn mein ADHS früher entdeckt und behandelt worden wäre" habe ich übrigens komplett ausgelassen.

    Leider war das auch nicht das Gelbe vom Ei, denn damit habe ich fast meine Ehe draufgebracht. Ich habe in 2008 eine ganz, ganz grausame Ehekrise durchleben müssen, mit allem Drum und Dran was man sich so vorstellen kann. Hierdurch habe ich mir eine posttraumatische Belastungsstörung, Depressionen und Panikattacken eingehandelt. Wobei ich mich jetzt langsam frage, ob das jetzt besser ist als meine Situation vorher...

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