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Diskutiere im Thema Du denkst zuviel, ich denke zuviel. im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 115

    Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Ich sitze im Moment vor dem Fenster und beobachte einen dampfenden Schornstein, umgeben von weißartiger Landschaft, während ich dabei
    "We built our own world" des Inception Soundtracks höhre, (Tube mal), und mir Gedanken darüber mache was mich seit jeher "verfolgt".

    Mario, Du denkst zuviel nach, über alles.

    So sagt man es seit jeher.

    Vielleicht muss ich dazufügen das ich mit "Small"-Talk nicht umgehen kann.

    Meine Affinität lange und intensiv über jede Situation, egal wie schnell es der Gesprächszeitraum zuließ, jeden ausgesprochenen Gedanken, mir etwas zu überlegen, hat mich selbst bei den geduldigsten Menschen immer in arge Probleme mit ihnen gebracht.

    Wo "andere" einen kurzen bündigen Entschluss fassen, muss ich immer der letzte sein der ihn hat.

    Ich muss nebebei wieder das Licht dämmen, ich fühle mich sonst abgelenkt.
    Genau wie ich beim denken gerne bzw. muss, die Augen schließen
    .Ich kann mich so besser konzentrieren.
    Einer meiner "Tics" wie man mir auch schon öfter mitteilen musste.

    Durch Studium dieses Forums, und lesen von Literatur schützt mich dies anscheinend vor Ablenkung.

    Aber was ist so "falsch" daran?
    Ich merke das ich in Small Talk immer wieder versuche tiefer in das ausgesprochene einzugehen.

    Für mich hat jedes Wort auch eine zur Person hin emotionale Aussage.
    Kein Mensch sagt einfach mal so etwas weil ihm Laune danach ist.

    Ich habe zu oft die Erfahrung gemacht, dass alles, Emotionen mit Worten ausdrückt.
    Worte können alles sein, ein krankes Blatt, rote Augen, ein Hinken, lächeln, lachen.

    Alles in meiner Welt ist Kommunikation.
    Etwas so schönes. Doch haben gerade "wir" Menschen Angst sie offen zu zeigen. Offen, damit meine ich auch darüber zu reden.
    Ist mein vieles denken vielleicht eine Schwäche in ihrem Bewusstsein?

    Das ich mich in Gedanken und Aussprache ihrer Reaktionen annehme?
    Ich mache das von mir heraus. Doch sehr oft habe ich das Gefühl das es verletztend ist.Und diesen Schmerz erhalte ich in Form von Abneigung zurück.
    Das kratzt schon lange an meinem Ego.

    Kennt das wer hier? Und wenn ja, wie hat er gelernt damit umzugehen?

    PS:

    Um meine Ansicht "Kommunikation" etwas zu definieren.

    Ich arbeite schon seit ewig daran mich und mein Umfeld besser zu verstehen.
    Kommunikation ist das Allheilmittel für mich, und vielleicht auch für jeden hier, meiner Meinung nach.
    Sie muss der Kern sein mit dem sich hier jeder beschäftigt, und das auch mehr tut als der "Rest" der Menschheit da draußen.
    Ich könnte fast satt daran werden.

    Alle hier sehen mehr, beschäftigen mehr, tragen mehr nach außen, und nehmen mehr auf.
    Ich kann z.B wenn es die Situation zulässt, Menschen begeistern von meinen Vorstellungen, Ansichten.
    Neue Perspektiven, (die ich für mich leider nicht umsetzten kann).

    Ist!! Ruhe und Gegebenheit vorhanden/gegeben, so wirke ich auf mein Umfeld irgendwie faszinierend.
    Leider ist das auch am nächsten Morgen schon wieder bei den meißten vergessen.




    Geändert von Linus30 ( 3.01.2011 um 10:32 Uhr)

  2. #2
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 767

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Hallo Linus
    ja, das denken...
    Small Talk ist für mich auch keine Begeisterung. Irgendwie denke ich gerne während ich mich unterhalte.. also in der Diskussion.
    Hast du auch innere Dialoge? Also.. du stellst dir jemanden vor, mit dem du diskutierst?

    Ich mach das oft... gerne diskutieren, oft innerer Dialog..

    Gestern abend habe ich mit jemandem gechattet, den ich für autistisch halte. Ehrlich gesagt.. es war frustrierend für mich. Die Person hat so nichts kapiert.. emotionslos, konnte nicht mitdenken, nicht mitempfinden... hat nicht verstanden was ich meinte, aber leider endlos immer weiter gefragt...

    Da rede ich lieber auf chaotisch mit ADS-Leuten *seufz

    Wobei es ja auch die Kombination Aspie-ADS gibt... aber lassen wir das mal.. mit denen kann man recht gut reden.. ich jedenfalls..

    Emotionen:
    Teils ist man da sehr emotional, schnell kommt Rührung auf.. bei mir.. bei meinem Vater.. es quellen die Tränen...
    Und völlig unemotional macht man was gemacht werden muss.. sich selber verarzten, andere verarzten..

    Irgendwie sind die ADSler immer an den Enden der Fahnenstange. Teils oben - glitzernd, schnell, weit schauend, spontan. Teils unten im Loch, dumpf, sich schützend, bewegungslos...
    Dazwischen die "normalen" Menschen, die Muggel.

    Also - wir haben immer gleichzeitig 2 Extreme zur Hand.
    Da fällt Small Talk natürlich schwer.

    Ich kann übrigens besser zuhören/denken, wenn ich etwas daneben tue. Spazieren/wandern ist da das einfachste, damit ist jeder Muggel einverstanden. Eine Patience am PC machen um besser zu hören zu können, da haben die Muggel schon sehr viel Mühe.
    Mein Mann aktzeptiert das inzwischen. Und trotzdem sagt er hie und wieder: So, jetzt hör mal auf, jetzt möchte ich, dass du mir ganz genau zuhörst! Müssig zu sagen, dass ich ab da gar nichts mehr mitkriege.. meine Gedanken sofort Amok laufen, wegdriften *wieder söifz

    Das Kopieren.. ja, reagieren.. ja.. kenne ich sehr gut.. so lernt man in der Muggelwelt sich bewegen.. nicht aufzufallen..

    Sorry, das wurde jetzt etwas spontan, unübersichtlich.. ich muss leider weg...

  3. #3
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Hallo Linus,

    ich höre auch immer wieder
    DU MACHST DIR ZU VIELE GEDANKEN!!!
    Gestern erst hat es mein Mann zu mir gesagt.

    Ich hab kein Rezept, wie man damit um geht. Ich kann auch nicht damit aufhören.

    Aber ich habe zB was small talk angeht, die Floskeln gelernt und sage sie dann quasi auswendig auf und wenn man erst mal dabei ist, ergibt sich aus manchem small talk doch noch ein gutes Gespräch.

    Ehrlich gesagt frage ich mich, ob man sich wirklich zu viele Gedanken machen kann?
    Die Kunst liegt, wie du sagst in der Kommunikation. Im Ansprechen der Gedanken und Eindrücke. Sich zu trauen auszusprechen, was man denkt und dafür auch noch die richtigen Worte zufinden. (UND zu wissen, was man besser für sich behält gehört meines Erachtens auch zur Kunst der Kommunikation.) Das Eingehen auf äußere Eindrücke und Aussagen des Anderen (auch auf dessen Reaktionen) IST doch Kommunikation.
    Wenn du negative Reaktionen erntest, solltest du prüfen, was nicht funktioniert hat.
    Die Wortwahl? Vllt hast du ausversehen den Finger in eine "Wunde" gelegt? gab es ein Missverständnis?



    In diesem Moment habe ich gerade ein Kommunikationsproblem. Ich hab sofort zig Gedanken zu diesem Thema, finde aber nicht die Worte um es auszudrücken. Was sage ich wie und sollte ich es überhaupt sagen??

    Ja! ich finde auch, die Kommunikation ist Voraussetzung für gegenseitiges Verständnis.
    Ein wichtiges Thema!!
    Nein, ich glaube nicht, dass man sich zu viele Gedanken machen kann.
    Mehr kann ich dazu im Moment nicht sagen.

    L.G.
    happypill

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 115

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Ja, den Finger lege ich nur leider zu oft in die "Wunde".
    Mein Drang nach Gefühl und Information artet meißt auch aus.
    Eigentlich immer.

    Ich erkenne es oft nicht wenn mein Gegenüber, (ich meide übr. Gespräche in Gruppen so gut es geht, dann kann ich mich mehr konzentrieren und spreche nicht abgehakt) dann seine "Ruhe" habe möchte, werde dann sogar ab und zu aufdringlich.

    Habe dann das Gefühl nicht an den Menschen ranzukommen, er will es ja in dem Moment auch nicht mehr.
    = Stimmug hin.

    Frauen wie Männer sehen das gerne als Schwäche an.

    Die Aussagen sind immer die gleichen:

    .-Er will sich einschleimen (war als Kind sehr frustrierend)

    -.Er ist ein Besserwisser ( ich sehe für andere immer Wege, während ich sie für mich selbst nicht finde, ich brauche übr. immer ein Leittier)

    -. Der labert zuviel (wobei ich nie gesagt bekommen habe was "zuviel", die Gedanken kreisen)

    Dadurch habe ich den Spitznamen "Therapeut", ja schon weg.
    Das frustriert mich, schon immer, es drängt dich an den Rand.
    Es macht mich zum Außenseiter.

    Man fängt also, wie Du Selenia schreibst, zu kopieren.
    Also sich auch anzupassen. Man verliert sich selbst.
    Mag eine Zeit lang gut gehen, bis man sich fragt ob man nun mit seinem Ich
    stark genug ist das alles zu bewältigen.

    Bis dann der große Schlag für mich kam.
    Auch wenn ich mich in mir wohler fühle, als in meiner Kopie.
    Geändert von Linus30 ( 4.01.2011 um 00:12 Uhr)

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 735

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    happypill schreibt:



    In diesem Moment habe ich gerade ein Kommunikationsproblem. Ich hab sofort zig Gedanken zu diesem Thema, finde aber nicht die Worte um es auszudrücken. Was sage ich wie und sollte ich es überhaupt sagen??
    Genauso geht es mir auch.
    Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Thread schon an - und wieder weggeklickt habe...
    weil ich es einfach nicht schaffe, meine Gedanken zu kanalisieren.
    Das ist total extrem ab und an, wenn jemand den "Kern" der Sache trifft und
    es in meinem Hirn zugeht wie auf einem Schlachtfeld...Dann steh ich da wie ein Kind
    mit offenem Mund aufm rummelplatz: Überall piepts und ich seh es überall blinken...und ich weiß nicht, wo ich zuerst anfangen soll mit austoben...

    Ich muss aber zugeben, dass mir Kommunikation über Worte zunehmend schwerer fällt. Manchmal glaub ich nicht an Worte. Sag "Baum" und jeder sieht einen anderen Baum...einer im Sommer, einer im Winter. Worte sind so...
    alles ist so...mißverständlich. Schwierig. Empfindlich.
    Und dann wieder...mit manchen Leuten versteht man sich blind. Warum?
    Anderen kann man nichts verständlich machen. Gar nichts. Da bin ich resignativ und da investier ich auch keine Kraft mehr rein. Punkt. Ich erklär Blinden keine Farben mehr. Das schaff ich nicht. Dafür hab ich keine Energie. aussichtslos. Anderer Planet. Andere Dimension. - Man muss seine Grenzen kennen.

    happypill schreibt:

    Nein, ich glaube nicht, dass man sich zu viele Gedanken machen kann.
    Das allerdings seh ich anders. Bemerke immer, besonders in kritischen Situationen, dass ich aus einer bestimmten Gedankenspirale nicht mehr rausfinde. Immer dann, wenn dringend ein Perspektivwechsel erforderlich wäre. Sowas wie abschalten geht dann fast gar nicht und das ist nicht "gesund". Manchmal muss man in der Lage sein, 4 gerade sein zu lassen (sagt man das so?) und wenn es auch nur für eine gewisse Zeit ist.
    Ich hab z.B. früher beim Malen gemerkt, das mein Hirn mich dermaßen fertig macht, dass ich mir alles und jedes Bild versaut habe. Ich wollte von innenraus malen. Tja, das ist blöd, wenn Dein Hirn Dir immer sagt: Nö, das geht jetzt aber nicht, das ist nicht perfekt genug, Du musst das besser unter Kontrolle haben. "Klug" wäre es, aus diesem "Schrott" etwas Neues zu schaffen. - Wuäääh, Fehlanzeige. Ich kann es nicht. Es geht nicht. ich bin unfähig. Fertig. Too much in the Hirn. Too viel at once. Ich will kommunizieren, aber von innen ohne Katalysator durch meine Hirnwindungen gedreht. Das war immer mein Sehnen.
    So bleibts halt drinnen.
    Irgendwo versteckt.

    Hab ich jetzt am Thema vorbei geschrieben?
    Ich glaub, ich geh mal besser schlafen.

    Vielleicht kann ich morgen ja klarar denken.

    Ja, wichtiges Thema. Absolut.

    Schlaft gut.

    E.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Denken wir zuviel oder andere zuwenig?
    In meinen Augen denken die anderen zu wenig.
    Small-Talk ist doch langweilig.
    Ich halte es unter Menschen nicht aus, die über das Wetter oder über andere Dinge oberflächlich reden.
    Ich möchte gerne wissen, wie der andere Mensch fühlt und wie es ihm geht und auch meine Gefühle mitteilen können.

  7. #7
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 37
    Forum-Beiträge: 115

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Celine schreibt:
    Denken wir zuviel oder andere zuwenig?
    In meinen Augen denken die anderen zu wenig.
    Small-Talk ist doch langweilig.
    Ich halte es unter Menschen nicht aus, die über das Wetter oder über andere Dinge oberflächlich reden.
    Ich möchte gerne wissen, wie der andere Mensch fühlt und wie es ihm geht und auch meine Gefühle mitteilen können.
    Dann! komme Floskeln wie:

    -. Nerv nicht
    -. Habe gearbeitet
    -. Hast Du keine anderen Sorgen bzw. Probleme
    -. Ich möchte ausruhen/entspannen

    Was hat denn das immer gleiche Gebrabbel mit Entspannung bzw. ausruhen zu tun ?

    Ich frage mich da oft, warum derjenige dann nicht einfach sagt das er/sie nicht reden möchte.

    Das ist dieses sonst typische:
    Frage: "Hallo wie gehts dir"
    Antwort: "Arbeit, arbeit, wie immer"
    .....,

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Eine schöne Antwort auf die Frage: "Wie geht es Dir?": "Danke, es muss".

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 735

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Jeder, der sowas zu mir sagt, den nehm ich total auseinander.
    Früher, als ich noch in den Altenheimen gearbeitet hab, da war es richtig übel.
    Neuerdings sagen das aber auch schon ganz junge Leute.

    Ich hab übrigens mal in den USA so nen Test gemacht und auf dieses bekloppte "How are you?" richtig ehrlich geantwortet.
    Ratet mal, was dabei herauskam...

  10. #10
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Du denkst zuviel, ich denke zuviel.

    Etosha schreibt:
    Jeder, der sowas zu mir sagt, den nehm ich total auseinander.
    Früher, als ich noch in den Altenheimen gearbeitet hab, da war es richtig übel.
    Neuerdings sagen das aber auch schon ganz junge Leute.

    Ich hab übrigens mal in den USA so nen Test gemacht und auf dieses bekloppte "How are you?" richtig ehrlich geantwortet.
    Ratet mal, was dabei herauskam...
    Das wüsste ich jetzt gern genauer... was dabei raus kam (ich brauch einen Neugier-Smiley)

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