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Diskutiere im Thema Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    Es geht ja auch nicht immer darum "das macht mir Spass und deswegen kann ich mich da auch Konzentrieren oder zuhören"
    Ich möchte mich nun kurz beschreiben wie es bei mir im Geschäft bei einer Besprechung ergeht:
    Mit Eifer und Elan bereite ich mich darauf vor (Block mit Notizen und Stift zum notieren mit dabei...) Ich weiss das dieses Meeting wichtig ist und kann dem ganzen Geschehen auch folgen muss mich aber sowas von zusammenreissen um nicht immer dazwischen zu quatschen. Dann plötzlich kommt der Moment und für mich auch nicht vorhersehbar an dem ich absolut abdrifte und ich es wahnsinnig spannend finde den Stift in die "Spiralen" meines Collegeblocks rein und raus zu schieben und dabei an Essen,Freizeit oder einen Film zu denken den ich am Vorabend gesehen habe. Bis ich unsanft mit einem Kick ans Knie von einem meiner Kollegen oder mit dem Satz meines Chefs " Na, Frau ***** ist ihnen langweilig?" zurück geholt werde.
    Es ist dieses unkontrollierte wegträumen..Man spricht mit jemandem und sagt irgendwann nur noch ja und ich verstehe und schaut dabei seinem Gesprächspartner auf die Nasenhaare die man schon in Gedanken mit dem Rasierer bearbeitet.....

    Gruß
    Maggie

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 69

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    Patrick schreibt:
    also ich kann sagen, dass ich mit medikamenten gut bedient bin, teilweise also abgesehen von den ganzen üblen NWs.
    Ich bin so wie ich eigentlich sein sollte vorallem bin ich dann allgemein intellektueller.
    Egal in welcher Gesellschaft ich mich befinde, ich habe immer und überall Probleme mit ADS.
    So empfinde ich das auch. Über die Medikation kann ich überhaupt erst ran an den Intellekt. Ohne ist die Informationsverarbeit zwar auch sehr schnell, aber extrem durcheinander. Und springt von einem zum Nächsten. Mit MPH bleibe ich beim Punkt, auf der Linie..und schweife nicht ständig ab. Die Probleme mit ADS wären auf einer einsamen Insel vielleicht nicht die Selben wie in einem überfüllten Büro, einem Kaufhaus, im beruflichen Alltag usw., aber auch hier würde der unausgeglichene Hirnstoffwechsel sich bemerkbar machen. Ich war mal alleine im Urlaub und bin täglich von einer Extremstimmung in die Andere gesegelt. Und konnte mich an Strand und Pool nicht wirklich entspannen, bin ständig in der Gegend herum gerannt. Andererseits könnte man auch hier argumentieren, dass ein "Jägertyp" das ja auch darf und soll. Und je nachdem, welche Aufgabe wir in der heutigen Gesellschaft übernehmen, es plötzlich passen könnte. Also nicht falsch wäre. Die Unruhe, das Dezentrierte, Sprunghafte. Aber vor den Stimmungsschwankungen wären wir trotzdem nicht geschützt. Schaut euch Jim Carrey an. Der kann seine ADS-Merkmale als Stärken nutzen, einsetzen. Sie sind gewollt und positiv. Trotzdem wird immer wieder berichtet, dass er unter Depressionen leidet.

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 115

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    Tag auch alle zusammen,
    ich bin ganz ehrlich, ich hab nur alles kurz überflogen.
    Wollte mich aber auch mitteilen.


    Ich finde auch, dass Aufmerksamkeitsdefizit ein schlechter Name ist.
    Denn meist geht es mir so, dass ich so viel Aufmerksamkeit habe, sodass ich einfach zu viel mitbekomme und das einfach nur im totalen Kauderwelsch endet.


    In einem kleinen Raum in dem 3 Gespräche geführt werden, höre ich unweigerlich allen zu. (Wenn sie akustisch gut zu verstehen sind)

    Wenn ich in so einem Raum ein Telefonat führen muss, ist das echt der Horror. ;-)


    Hehe ans0nten kann ich mich hier nur anschließen. Wenn mich etwas interessiert bin ich Feuer und Flamme. Dinge die mich nicht interessieren, welche ich aber lernen muss versuche ich mir interessanter zu Gestalten.

    Einer Eeeewig langen laaaaaaaaaaaannngsaaaaaaameeee eeeeen Vortrag zuzuhören ist eine Zumutung. Es kotzt mich ehrlich gesagt auch an (sollte das Thema auch noch für mich langweilig erscheinen). In so einem Fall hilft nur eins. Sich während des Vortrags woanders hin flüchten (Gedanklich um nicht einzuschlafen). Zuhause hinsetzen, Fakten zusammentragen. Zusammenhänge hinterfragen, fertig.

    10-30 Minuten, ich hatte in der HöHa immer ein schlechtes Gefühl vergleichsweise wenig gelernt zu haben. Obwohl es mir dadurch wesentlich besser ging. (Klingt widersprüchlich) xD war es auch für mich irgendwie. In der Berufsschule hab ich dann erkannt, es für mich als Stärke zu nutzen. Stunden, Tagen und Wochen lernen? Neeee lass mal...

    Durchschnitt 2.0, einzige Note auf dem Zeugniss 2. Lol... und dabei hat mich gegen Ende echt der Ehrgeiz gepackt und ich wollte auch ein paar Einsen haben.

    Tja... Aufmerksamkeitsdefizit. -> eher Schnell Begeisterungs, Lern- und Anpassungsfähig.

    gruß
    QuerGedacht

  4. #24


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.807
    Blog-Einträge: 40

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    Naja

    Prinzipiell haben wir kein Aufmerksamkeitsdefizit, sondern ein Problem mit der Steuerung der Aufmerksamkeit.

    Die ist nämlich nur in sehr engen Grenzen überhaupt beeinflussbar und bei welchen Themen oder Tätigkeiten unsere Aufmerksamkeit "anspringt", können wir nur in sehr engen Grenzen beeinflussen (oft gar nicht).

    So ist es dann unser täglich Brot, dass wir in nebensächlichen und unwichtigen Tätigkeiten regelrecht versinken und denen eine unglaubliche Konzentration widmen, während wichtige Alltagserledigungen prokrastinierend "vergessen" werden und sich regelmäßig zu größeren Bergen anhäufen.

    Irgendwann springt dann die Aufmerksamkeit zwischendurch doch zu den wichtigen Dingen des Lebens und angesichts des schon wieder angehäuften Berges bekommen wir die Panik bzw. regelrechte Krisen.

    Die Überkonzentration bei bestimmten Thematiken nennt sich nicht umsonst "Hyperfokussieren", was den Kern des Ganzen ziemlich gut beschreibt.

    Eben seine ganze Aufmerksamkeit und Konzentration unwichtigen Nebensächlichkeiten zu widmen und die wichtigen Dinge auszublenden.

    Beim Fokussieren schlürfen wir dann in kürzester Zeit wie ein Schwamm alle zur Verfügung stehenden und auch noch so nebensächlichen Informationen zu einem Thema auf und können die in diesem, begrenzten Rahmen auch sinnvoll umsetzen.

    Böderweise lässt sich das Ganze i.d.R. überhaupt nicht oder nur indirekt dadurch beeinflussen, dass man sich z.B. Hobbys oder auch berufliche Tätigkeiten zulegt, bei denen man weiß, dass der Hyperfokus "anspringt" und man dadurch einen Nutzen daraus ziehen kann.

    Ein allgemeines Aufmerksamkeitsdefizit oder (so, wie sich das manche vorstellen) ein allgemeines Konzentrationsproblem ist ADS bzw. ADHS also nicht, sondern das Problem liegt in der nicht oder nur sehr begrenzt beeinflussbaren Steuerung derselben.

    Ist jetzt natürlich nur sehr allgemein geschrieben, aber ich denke, dass sich hier die allermeisten drin wieder erkennen.




    Liebe Grüße,
    Alex

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 372

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    Das ist sehr gut beschrieben und ich erkenne mich auch zum Teil darin wieder.
    Trotzdem denke ich, dass wir mit einigen Tricks (allerdings nur teilweise) Möglichkeiten haben, dass unsere Aufmerksamkeit anspringt.
    Ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob ich einen Satz von Dir, Alex, missverstanden habe.
    Was meintest Du mit "das Ganze" welches sich blöderweise i.d.R. überhaupt nicht oder nur indirekt dadurch beeinflussen lässt, dass man sich z.B. Hobbys oder auch berufliche Tätigkeiten zulegt, bei denen man weiß, dass der Hyperfokus "anspringt" und man dadurch einen Nutzen daraus ziehen kann.
    Bei meinen Hobbys kann ich mich oft wesentlich besser konzentrieren. Würde sich das mit Deinem Satz nicht widersprechen? Oder meintest Du es anders?
    Zum Thema Hyperfokus finde ich folgenden Link von Wikipedia auch sehr interessant :

    Hyperfokus ? Wikipedia

  6. #26


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 20.807
    Blog-Einträge: 40

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    Hallo

    Celine schreibt:
    Was meintest Du mit "das Ganze" welches sich blöderweise i.d.R. überhaupt nicht oder nur indirekt dadurch beeinflussen lässt, dass man sich z.B. Hobbys oder auch berufliche Tätigkeiten zulegt, bei denen man weiß, dass der Hyperfokus "anspringt" und man dadurch einen Nutzen daraus ziehen kann.
    Heißt genau das, wie es da steht.

    Man kann zwar nicht beeinflussen, auf welche Themen der Hyperfokus anspringt, aber man kann das indirekt ausnutzen, indem man sich Hobbys oder einen Beruf aus dem Themengebiet auswählt, bei dem der eigene Hyperfokus aus Erfahrung noch am Ehesten oder sogar regelmäßig anspringt.

    Wenn bei jemandem z.B. der Hyperfokus ganz gerne im Bereich Automotoren anspringt, so ist derjenige in diesem Berufsfeld (KFZ-Technik oder - Motoren) sicher ganz gut aufgehoben und kann seine Fähigkeit zum Hyperfokussieren auch extrem sinnbringend einsetzen, wobei Sanitärinstallationen wohl eher nicht so geeignet wären.

    So ist das gemeint (falls es da noch Unklarheiten geben sollte).






    Liebe Grüße,
    Alex

  7. #27
    besenreiterin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 2.591

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    Celine schreibt:
    Mir geht es auch so. Wenn etwas in meinem Kopf ist, dann sprudelt es auch schon aus mir heraus.
    Ich rede zu viel und zu schnell.
    Meine übersprudelnden Gefühle zeige ich auch immer sehr deutlich.
    Das passiert aber von ganz alleine und ich kann es kaum steuern.
    Andere könnten dann denken, dass ich Aufmerksamkeit benötige. Ich möchte aber das alles nur mit ihnen teilen.
    Wenn ich wirklich im Mittelpunkt stehe, ist es mir peinlich. Ich versuche dann immer zu flüchten.
    Da könnte man auch ein neues Thema draus machen.

    ohh gott danke !!! ich kann eine halle fesseln unterhalten und niemand merkt ..

    ich .. genau soo genau das !!!

    einfach danke !!!!

    hexe

  8. #28
    besenreiterin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 2.591

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    kurz hat mir der kinderarzt ein buch vor jahren gezeigt von wem ?? sorry keinen schimmer aber dort stand !!!!!

    ads bedeutet aufmerksamkeitsdefizit syntom und dasist falsch besser wäre die eine treffendere bezeichnung weil diese menschen sehr wohl aufmerksam sein können ..
    sie können sogar hyperfokosieren was sehr vorteilhaft sein kann !!

    also ist diese bezeichn ung nur irreführend für menschen die sich nicht mit der ads adhs symtomatik auskennen dies iszt wenig hilfreich und er als fachmann würde sichj wünschen das dies schnell geändert wird das würde viele missverständnisse bei allen beteidigten und unbeteidigten ausräumen .

    ich fragte damals was warum er der kinderarzt es mir zeigt und er sagte mir..
    weil ich eben grade mein kind soo liebevoll beschrieben habe !!
    und bei der nachfrage durch den kinderarzt empört sagte natürlich kann er das er ist doch nicht dumm er kann sogar !!

    jaa dieser mann ist spezialisat gewesen grade für kinder ..
    und nun er musste über mich lächeln .. nach diesem gespräch damals sagte er mir es wäre schön wenn ich auch mal zu einem arzt gehen würde ...

    ich denke das da die wahrheit drin steckt es ist eben kein defizit weil das würde eine nicht können bezeichnen !!!
    mehr nicht .. ist eher eine inkonsequenz der aufmerksamkeit hihihih ...


    hexe

  9. #29
    besenreiterin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 2.591

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    Alex schreibt:
    Hallo



    Heißt genau das, wie es da steht.

    Man kann zwar nicht beeinflussen, auf welche Themen der Hyperfokus anspringt, aber man kann das indirekt ausnutzen, indem man sich Hobbys oder einen Beruf aus dem Themengebiet auswählt, bei dem der eigene Hyperfokus aus Erfahrung noch am Ehesten oder sogar regelmäßig anspringt.

    Wenn bei jemandem z.B. der Hyperfokus ganz gerne im Bereich Automotoren anspringt, so ist derjenige in diesem Berufsfeld (KFZ-Technik oder - Motoren) sicher ganz gut aufgehoben und kann seine Fähigkeit zum Hyperfokussieren auch extrem sinnbringend einsetzen, wobei Sanitärinstallationen wohl eher nicht so geeignet wären.

    So ist das gemeint (falls es da noch Unklarheiten geben sollte).

    Liebe Grüße,
    Alex
    jaa stimmt wenn man sich dessen bewusst ist geht das ich nenne es immer meine kleinen tricks ich beschummel mich selber .. im alltag ..
    aber es geht eben nur bis zu einem gewissen punkt .. leider ..

    hexe

  10. #30
    besenreiterin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 2.591

    AW: Ist unsere Aufmerksamkeit wirklich immer schlecht?

    celine ?? hoffe das ist richtig ...

    wenn du hier im forum mal schaust dann findest du oft sollche alltags tricks die viele nutzen .. um sich aufgaben oder dinge leichter zu gestalten ..

    ich habe viele socher tricks in allen bereichen ..und andere hier auch sicherlich oft sind viele dinge nicht bewusst gemacht worden die ganzen jahre ..

    viele hier sind ja erst im erwachsenenalter diagnostiziert worden ..
    ich denke schon das medis sinnvoll und hilfreich sind ..
    aber ich sehe eben auch das es in vielen bereichen andere möglichkeiten sagen wir kompromisse gibt ...

    wenn ich nachts aktivitätsschub habe dann putze ich .. wut ??!! nur laute musik und sport oder hausarbeit mit musik helfen und sind nutzvoll hihi

    suche mal bei ruhe und lust hier im forum wenn ich dein thema richtig verstanden habe geht es dir mit um eben solche dinge ...
    wenn nicht sorry hierfür

    hexe

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