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Diskutiere im Thema auf Grund von ADS nicht das geschlechtstypische Verhalten im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    zümrüt

    Gast

    Beitrag auf Grund von ADS nicht das geschlechtstypische Verhalten

    Ich würde gerne hier über ADHS/ADS symphtome,negativen(positive) auswirkung auf Mann/Frau bezogen auf das heutige miteinander Leben in einer Leistungsorientierten Gesellschaft diskutieren-und den Vergleich zu früher machen.
    Hier ein paar stichwörter zur orientierung

    ADHS/ADS Heute
    - und die Mutter/Vater rolle im Alltag
    -umgang mit Schulen Behörden
    -Arbeit
    -Familie,Verwandte
    -Leistung.anforderungen
    -Haushalt,sonstiger alltag
    -gesellschaftliche normen

    vs.

    ADS/ADHS Früher
    -und die Mutter/Vater rolle im Alltag
    -Arbeit
    -Familie,Verwandte
    -Leistung.anforderungen
    -Haushalt
    -gesellschaftliche normen

    Interessant wäre es,welches geschlecht hat es schwerer aus eurer Sicht?(soll keine abstimmung sein,sondern erfahrungsaustausch,natürlich hat jeder sein päckchen zutragen)

    Happypill fügt dazu:Mich würde interessieren, ob es noch mehr Männern und Frauen hier so geht, dass sie vermutlich auf Grund von ADS auch nicht das geschlechtstypische Verhalten an sich haben und dadurch beeinträchtigt sind.

    Ich hoffe auf eine rege diskussion


    [Edit Sunshine]: aufgrund von vielen Missverständnissen und gegenseitigen Anfeindungen Threadtitel geändert, von "ADHS Frau gegen ADHS Mann" in "auf Grund von ADS nicht das geschlechtstypische Verhalten"
    Geändert von Sunshine (13.12.2010 um 22:24 Uhr) Grund: Beitrag wieder hergestellt

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 181

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    hallo zümrüt

    da kann cih eigentlich kaum mitreden, weil ich erst 32 jahre alt bin. ich weiss also nicht, wie es "früher" war.

    ich überlge mir manchmal, dass mein ADHS betroffener Vater vor 50-60 jahren wohl eine recht harte kindheit hatte. (also eigentlich weiss ich, dass es so war)
    allerdings war es ev. gar nicht so schlecht, dass mn den kindern früher mehr grenzen gesetzt hat..
    ich zum beispiel hätte definitiv mehr "leitplanken", regelmässigkeit etc gebraucht.

    ob es für mann oder frau schlimmer oder schwieriger ist, finde ich auch eine schwierige frage..
    männer haben wahrscheinlich heute noch häufig höherer versagensängste in beruf, oder denken sie müssten die familie ernähren..

    frauen haben es ev. schwer, haushalt und kinder gut zu meistern, vor allem wenn der nachwuchs auch ADS betroffen ist.

    ich denke, nein ich hoffe, dass ADHS in den schulen heute bekannter ist als zu meiner zeit und deshalb auch souveränder damit umgegangen wird.
    ich persönlich erlebe auf jeden fall, em ehesten verständnis von menschen, die mit kindern arbeiten (erzieherinnern, kinderkrankenschwestern etc.).

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    Das ist eine Frage, welche sich, an und für sich, nicht befriedigend klären lässt.
    Vielleicht sollte man hier lieber erst einmal distanzieren, zwischen Hypo´s und/oder hyper´s.
    Gibts hier unterschiede zwischen Mann und Frau?
    Wie reagieren Menschen auf, welches Geschlecht, mit welchem Typ?
    Wem fällt die integration mit welchem Typ am einfachsten?
    Ich denke diese fragen, und auch deren lösungen, hängt zu sehr von der Umwelt ab(sozialisation), und gerade deswegen, gehe ich davon aus, dass man diese Frage auch nicht so pauschal klären kann, man muss einfach deutlich mehr beücksichtigen als das Geschlecht.

    Und gerade mit den Lehrern, auch wenn ich dich damit entäuschen muss und vermutlich drifte ich hier auch total vom Thema ab, aber Lehrer sind Fachidioten mit keinem hang zum psychologischen Verständnis, ein großteil der Lehrer glaubt noch das AD(H)S, etwas damit zu tun hat, dass man zu wenig Beachtet wird.

    Also mein resúme, gerade in Frühenphasen (Kindergarten/Grundschule) ist es wichtig, dass menschen sich am Monatsende nicht nur dafür interessieren sollten, was sie auf dem Konto haben, sondern was mal aus dem kleinen wird, den man vor sich sitzen hat.
    Geändert von Kranie (13.12.2010 um 17:46 Uhr)

  4. #4
    zümrüt

    Gast

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    Hallo Kranie
    hier wird nichts geklärt.Auch nicht pauschal.
    Jeder schreibt seine Sicht der dinge in bezug auf ADS/ADHS und seinem alltag.

    Die Unterschiede zwischen ADS und ADHS,ist ausreichend im Forum erläutert worden,daher habe ich es nicht für wichtig empfunden es nochmal mit einzubringen.
    Und hier im Thread wollen wir über Mann und Frau und ihre sichtweise über sich oder auch über den anderen Geschlecht diskutieren.
    Du bist noch ziemlich neu hier,wie ich sehe.

    Und genau um den Thema Lehrer/in geht auch mitunter anderem.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    Gut, ich bin ein Mann, 32 Jahre alt und habe ADHS. Folgende Symptome sind besonders ausgeprägt:

    - Denkfaulheit
    Anstatt einmal nachzudenken, wie dies und das richtig geht oder mir instinktiv einen Plan zu machen wie man vorgeht. Versuche ich es erstmal so ohne nachdenken. Erst beim xten Versuch, schalte ich dann notgedrungen meinen Denkapperat an. Zum Beispiel suche ich den Schlüssel und schaue dann x-mal in meiner Hosentasche nach oder renne ins Badezimmer, anstatt einmal innezuhalten und die Gedanken zu sortieren.

    - Unfähigkeit über den Moment hinauszudenken
    Häufig sage oder mache ich Dinge, wo mir mein Verstand sagt: Das hat ein Nachspiel. Ich mich aber in einer Situation aufgrund eines Gefühls hinreissen lasse. Ich weiß nie wann Schluss ist, sagt man mir häufig. Auch Geheimnisse kann ich schlecht behalten. Es ist einfach zu verlockend sich doch mit jemandem darüber auszutauschen. Danach tuts mir dann leid und ich fürchte die Konsequenzen.

    - bin schnell durch den Wind
    Wenn irgendwas unerwartetes passiert bin ich emotional immer stark aufgewühlt, kann mich nicht mehr konzentrieren. Als Beispiel, der Postbote klingelt und bringt mir ein Paket. Dieses Ereignis wirft mich so aus der Bahn, dass ich erst eine Stunde später wieder mit der Tätigkeit fortfahren kann, die ich davor unterbrochen habe.

    - Flüchtigkeitsfehler, geringe Aufmerksamkeitsspanne
    Mir unterlaufen immer viele Fehler. Ich brauche meist einen dritten und vierten Anlauf um das zu schaffen, was andere beim ersten Mal hinbekommen. Bin nicht Multitaskingfähig. Erst wenn die Anweisungen ins Stammhirn (Unterbewusstsein) sickern, schaffe ich es auch. Aber Sachen bewusst, über die linke Hirnhälfte zu steuern, überfordern mich.

    - leicht beeinflußbar
    Emotionen anderer übertragen sich schnell auf mich. So kann ich mich auf der Arbeit zusammenreißen, zuhause geht dann wieder alles drunter und drüber. Auf der Arbeit hänge ich meine Kleidung ordentlich in den Schrank und räume den Müll gleich weg. Zuhause denk ich mir, ach wozu. Keine Lust. Dies, das ist jetzt wichtiger.

    Einen Haushalt zu Führen, und das sehe ich täglich, ist mir zumindest wenn ich alleine bin, fast unmöglich. Chaos pur. Wie ich mich aber verhalten würde, wenn ich eigene Kinder hätte oder in einer Partnerschaft im Haushalt leben würde, kann ich momentan noch schwer beurteilen. Was ich aber weiß ist, wenn andere Personen an meinem Leben beteiligt sind fühle ich mich immer in die Pflicht genommen und daher denke ich, dass ich mich mehr oder weniger zusammenreißen kann. Alleine ist es halt verlockend, lieber seinen Vergnügungen nach zu gehen und alles stehen und liegen zu lassen, als wenn man weiß, gleich kommt jemand nach Hause z.B. der eigene Sohn und er bringt noch einen Schulfreund mit.
    Daher denke, ich dass eine Frau (die ja in einem klassischen Familienmodell) den Haushalt übernimmt, trotz ihrer ADHS Erkrankung zurecht kommt und den Haushalt bis auf ein paar Defizite genauso gut macht, wie eine Hausfrau ohne Erkrankung. Der wesentlicherer Unterschied dürfte eher sein, dass es dem ADHS Erkrankten schwerer fällt und alles mit mehr Mühe verbunden ist. Aber UNMÖGLICH ist es nicht.

    Bei der Diskussion geht es für mich aber um Dinge die mir meine ADHS Erkrankung unmöglich machen. Dazu zählt:

    - bei Frauen einen männlichen Eindruck zu hinterlassen
    dafür bin ich zu sensibel, schwach, ungeschickt, tollpatschig. Ich bin immer noch der Meinung, dass solche Eigenschaften Frauen eher verziehen werden als Männer.

    - von Geschlechtsgenossen aktzeptiert zu werden
    Männer erwarten von anderen Männern Stärke. In der Schule oder an der Uni habe ich das gut beobachten können, wenn man in eine neue Klasse kommt.
    Für die Frauen ist es erstmal viel leichter bei ihren Geschlechtsgenossen Anschluss zu finden. Hierfür reicht es sich bisschen nett zu unterhalten. Irgendwas zu erzählen.
    Bekanntschaften unter Männern sind schwieriger. Man muss gleich schlagfertig und witzig sein um die Anerkennung der Anderen zu erhalten. Wenn man sich nur über ein Thema austauscht ist man gleich uninteressant und langweilg. Wenn man dazu noch sensibel oder bisschen tollpatschig ist, gilt man bei ihnen gleich als Witzfigur. Bei Frauen ist hat man dafür eher Verständnis. Meine Schwester ist so drauf wie ich, hat auch ADHS, und findet bei Frauen und Männern leichter Anschluss trotz ihrer Macken. Bei mir ist es schwieriger sich als Mann mit solchen Macken durchzusetzen und zu behaupten. Rollenverteilung/ Erwartungshaltung sind in dieser Gesellschaft geschlechtsspezifisch.

  6. #6
    zümrüt

    Gast

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    hallo Andreas
    Ich wende deinen Schema an mir
    - Denkfaulheit
    .
    Ich würde es als Lernressistent bezeichnen.
    Ich habe das problem seit 12 jahren.Habe einen wunderbaren schlüssekasten geschenkt bekommen.Ohne Erfolg.
    - Unfähigkeit über den Moment hinauszudenken
    Impulsivitäte-handeln,später nachdenken-und dann bereuen
    durch medikinet habe ich es einigermassen in griff.
    - bin schnell durch den Wind
    bei mir ist es genauso-aber nicht der Postbote sondern die Klingel die eine panik auslöst.Und wenn die Wohnung nicht ordentlich ist......kriegt man panik,macht sich vorwürfe,ist verzweifelt-ja dann schaut man aus dem fenster und sieht den postboten und nicht wie in gedannken vorgestellt andere wichtige personen.Und über den schreckensmoment brauche ich auch eine ewigkeit um meinen puls unter kontrolle zubringen.
    - Flüchtigkeitsfehler, geringe Aufmerksamkeitsspanne
    hmm ich schaffe das meiste beim ersten mal perfekt-mir unterlaufen die fehler beim zweiten,beim dritten.......also unendlich
    Multitaskingfähig bin ich unter stress situationen....aber nicht einfach so
    - leicht beeinflußbar
    zu diesen Thema will ich einen seperaten beitrag verfassenist ja unser lieblingsthema

  7. #7
    Sunshine

    Gast

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    zümrüt schreibt:
    Hallo Kranie
    hier wird nichts geklärt.Auch nicht pauschal.
    Jeder schreibt seine Sicht der dinge in bezug auf ADS/ADHS und seinem alltag.

    Die Unterschiede zwischen ADS und ADHS,ist ausreichend im Forum erläutert worden,daher habe ich es nicht für wichtig empfunden es nochmal mit einzubringen.
    Und hier im Thread wollen wir über Mann und Frau und ihre sichtweise über sich oder auch über den anderen Geschlecht diskutieren.
    Du bist noch ziemlich neu hier,wie ich sehe.
    Egal ob jemand hier neu ist oder nicht, jeder darf hier seine Meinung sagen. Auch bei dieser Thematik sollte man die Unterschiede zwischen hyper und hypo nicht außer acht lassen. Ich bitte daher mal insbesondere den Neuen eine Chance zu geben und sie nicht gleich zurechtzuweisen, wenn man anderer Meinung ist.

    Ich denke diese fragen, und auch deren lösungen, hängt zu sehr von der Umwelt ab(sozialisation), und gerade deswegen, gehe ich davon aus, dass man diese Frage auch nicht so pauschal klären kann, man muss einfach deutlich mehr beücksichtigen als das Geschlecht.
    Dem stimme ich zu. Man kann nicht genau sagen, welches Geschlecht (mit ADHS) es nun in dieser Gesellschaft schwerer hat, denn ich bin sicher, das es sich die Waage hält.

    Man kann nicht einfach pauschal sagen, das es früher besser oder schlechter, leichter oder schwerer war, denn Dinge die wir heutzutage als unmöglich empfinden, waren früher Gang und Gebe und niemand hatte ein Problem damit.

    Wenn die Frage lauten würde: haben es ADHSler in dieser Gesellschaft schwerer als Menschen ohne ADHS würde meine Antwort Ja lauten, aber ob ein Mann mit ADHS nun besser dran ist, als eine Frau mit ADHS oder umgekehrt wage ich zu bezweifeln.

    Ich persönlich mag diese Art der Vergleiche nicht besonders, insbesondere dieses "ADHS Mann vs. ADHS Frau", denn egal ob männlich oder weiblich, beide Geschlechter haben die gleichen Rechte und gerade ADHSler sollten zusammenhalten, egal ob männlich oder weiblich, wir haben mit dem Rest der Welt schon genug zu kämpfen, das man uns so akzeptiert wie wir sind, da müssen wir nicht auch noch uns gegenseitig runter reißen, indem wir irgendwelche Behauptungen aufstellen oder Vergleiche anstellen, wer es nun leichter hat und wer nicht.

    Männer und Frauen sind eh nicht miteinander zu vergleichen, denn sie sind nun mal von Natur aus schon unterschiedlich, was gut so ist, sonst wäre es ja ziemlich langweilig auf dem Planeten oder? (ist aber nur meine ganz persönliche Meinung!)




    Liebe Grüße
    Sunshine

  8. #8
    zümrüt

    Gast

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    Egal ob jemand hier neu ist oder nicht, jeder darf hier seine Meinung sagen. Auch bei dieser Thematik sollte man die Unterschiede zwischen hyper und hypo nicht außer acht lassen. Ich bitte daher mal den Neuen eine Chance zu geben und sie nicht gleich zurechtzuweisen, wenn man anderer Meinung ist.
    leider kann ich dir nicht folgen.Es geht doch um hyper und hypo-aber ich muss doch nicht die ganze symptomatik nochmal wiedergeben,die hier überall allgegenwärtig ist.Und die bemerkung das sie neu ist,sollte weder als zurechtweisung aufgefasst werden noch ihr die chance zur freien meinungsäusserung nehmen.
    Und ich finde das du es ziemlich missverstanden hast,es war eine erklärung zu meinem thread.Du hast mich zu unrecht zurecht gewiesen.

  9. #9
    zümrüt

    Gast

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    Daher denke, ich dass eine Frau (die ja in einem klassischen Familienmodell) den Haushalt übernimmt, trotz ihrer ADHS Erkrankung zurecht kommt und den Haushalt bis auf ein paar Defizite genauso gut macht, wie eine Hausfrau ohne Erkrankung. Der wesentlicherer Unterschied dürfte eher sein, dass es dem ADHS Erkrankten schwerer fällt und alles mit mehr Mühe verbunden ist. Aber UNMÖGLICH ist es nicht.
    Das denkst du und viele deines Geschlechts..Hier kommen wir beide nie auf einen grünen ast.
    Wir Frauen haben nicht die möglichkeit zu sagen wir sind ein Mann wir können kein haushalt machen.Sondern von der Gesellschaft ist die erwartung an die Frau das sie kochen kann und putzen kann und eine familie managen kann.

    Es gibt kein typisches frauen "gen" der belegt das wir für kochen und putzen geboren sind.Es ist die Jahrhunderttausende von jahren festgelegte Rolle die der Frau aufgebürdet worden ist.

    Wenn ich als Frau sage ich schaffe den Haushalt nicht,gibt es keinen schiefen Blick sondern verachtung und ekel.Wenn ich als Mutter sagen würde ich schaffe den Haushalt nicht gibt es dafür keinen verständniss sondern das wohl des Kindes geht vor.Es würden konsequenzen folgen.
    Sag mir welche möglichkeiten einer Frau aus deiner sicht bleiben?
    Du denkst es geht um kleine defizite-aber auf welchen tatsachen?Von der Natur ist es festgelegt das wir kinder bekommen und sie stillen.Biologisch.
    Aber alles andere ist von der Gesellschaft festgelegt worden.

  10. #10
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Ads/ADHS vs.Frau/Mann

    Hallo ihr,

    also ich habe mich bei Andreas bedankt, weil er das getan hat, was ich erhofft habe, nämlich seine untypisch männlichen Eigenschaften auf zu zeigen und in weit sie ihm Probleme bereiten. Darum ging es mir.
    Dass es seiner Meinung nach Frauen leichter haben mit der ADS-Problematik ist doch nur seine Meinung.

    Ich kann nur sagen, dass mir mein ADS (vermutlich)auch zu schaffen gemacht hat und immer noch macht, nur in die andere Richtung.
    Ich hab eben nicht zu den Mädels gefunden, hatte mehr Freunde als Freundinnen (im Kiga und der Grundschule).
    Zum Problem wurde das zum ersten Mal erst richtig als ich in die Pubertät kam...
    ...ach was solls, hatte es ja geschrieben und vllt. hats ja jemand gelesen...
    nur noch kurz... ich komme mit meiner Frauenrolle garnicht zurecht weil ich nicht rein passe in die Rolle.

    und ich versuchs noch mal, weil ich hartnäckig bin.
    Mich würde interessieren, ob es noch mehr Männern und Frauen hier so geht, dass sie vermutlich auf Grund von ADS auch nicht das geschlechtstypische Verhalten an sich haben und dadurch beeinträchtigt sind.
    Ich weiß, jetzt müsste ich eigentlich einen neuen Thread eröffnen, aber vllt. kann man das ja hier einfließen lassen.

    Zu "wie es früher war" kann ich leider auch nix sagen, wäre ja reine Spekulation.

    L.G.
    happypill

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