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Diskutiere im Thema Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 85

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    Hallo,
    @ Andreas32 und Becky84:

    STOP....

    ich würde dass gerne hier mal etwas entschärfen.

    Ich bin auch eine Frau und hätte jetzt auch viel feministisches herauslesen können.

    Andreas: auch bei deiner letzten ausführlichen erklärung für Becky hast du dich, was Feminismus angeht, eher nochmehr reingeritten. Denk mal drüber nach.

    Beckey:Sorry aber Du bist echt angriffslustig. Du bist sicher mit vielen Aussagen im Recht.

    Aber bleibt doch bitte sachlich!!!

    Diese Diskussion ist wirklich interessant! Leider kommen wir hier vom weg ab und landen in einer Feministischen Schlammschlacht.

    LG sychotante

  2. #22
    besenreiterin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 2.591

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    sorry aber ich bearbeite grade lichtleins balken hier und das ist gut soo und das wird auch noch eine weile anhalten grummel .............................. .

    sollte ich den irgendwann wieder in der lage sein was vernümpftiges von mir zu geben hier zu dem thema wirst du es lesen aber echt grade jetzt sollte mir einfach kein kerl über den weg laufen.. und du im speziellem nicht grade

    balken ist echt toll !!!!!!!!!!!!!!!!! grummel tob

    ich habe ein 17 jahre alten sohn ich bin war mutter vater weil der nicht da war und alles andere auch .. überforderung man wach auf man wächst mit seinen aufgaben ...
    du wiedersprichst dir selber in deinen aussagen und

    neee ich explodiere

    hexe

    jaa richtig sachlich bleiben wenn ich wieder bei verstand bin habe ich vermutlich auch die weisheit zu erkennen was er eigendlicjh damit sagen wollte .... fehlt mir nur grade ... grummel

  3. #23
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    da gibt man sich so viel mühe, alles verständlich zu erklären und das einzige was als antwort kommt sind irgendwelche zweizeiler sorte
    alles schwachsinn, alles doof, alles scheiße !!!!

    besonders von dieser becky. die ist ja echt teuflisch und giftig drauf, der nickname von hexe hätte viel besser zu ihr gepasst.

    und nun zurück zurück zum thema. ich poste nochmal meinen letzten Beitrag, da der in dieser ansammlung schäumendem gekeife untergegangen ist. die diskussion geht hier weiter ... freue mich auf antworten
    im Bezug auf ADHS habe ich geschrieben, dass Frauen es in einer Phase enormer Gruppenselektion und Anpassung vermutlich leichter hatten als Männer, von denen Dinge erwartet wurden, die durch die ADHS Erkrankung nur schwer machbar sind. Besonders im direkten Vergleich mit nicht-ADHS Männern.

    Mal angenommen, das wäre ein Forum für Menschen mit angeborener Sehschwäche statt ADHS. Andere Erkrankung, gleiches Beispiel:
    In der Eiszeit mussten ausnahmslose alle Männer bei der Jagd mithelfen, weil es die einzige Nahrungsquelle war. Und Nahrung war knapp. Einen Erwachsenen unnötig durchfüttern war nicht drin.
    Eine Frau die kurzsichtig war, konnte trotzdem ihren Pflichten ohne Anstand nachkommen. Kleinere Abweichungen sind ja nicht schlimm. Aber ein Mann, bei einer Großwildjagd mit einer solchen Behinderung ? Unddenkbar. Hier würden die Anforderungen seiner Einschränkung und damit ihm einen Strick drehen. Genauso verhält es sich meiner Meinung nach mit ADHS typischen Symptomen bezogen auf das Beispiel.

  4. #24
    zümrüt

    Gast

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    @zürmüt
    bei dir habe ich das gefühl, es sitzt eine denkblokade im kopf, weil du nur das schrillen deiner alarmglocken hörst. alles was du aus meinem beitrag rausliest ist frauenverachtung.
    du hast die ganze diskussion immer noch nicht verstanden.
    Mann sollte nicht soviel auf sein Gefühl geben.Das Thema wäre eine gute diskussionsgrundlage geworden.Wenn man schon so eine subjektive darstellung des Gegengeschlechts hinschreibt,sollte auch mit gegenwind rechnen.Was verstehst du unter einer diskussion?Das jeder deine Meinung unterstützt? Dann kennst du die diskussionsgrundlagen nicht.
    Das war nur ein Seitenhieb. Weil du meinen Zusammenhang mit ADHS für ungültig erklärt hast, weil es in der Steinzeit keine Schulen gegeben hat. Als hätten die Menschen früher kein ADHS gehabt.
    Ich habe nicht den zusammenhang mit Adhs ungültig erklärt,sondern deine darstellung der Frau im direkten vergleich mit den Mann.Es ist realitätsfern.
    Frauen verlieren leichter den Kopf und sind schneller mit Stressituationen überfordert, was sich dann auch gleich psychosmatisch zeigt: Zittern, Heulen etc. Ist diese Beobachtung so Weltfremd ?
    Frauen sind sensibler, empfindlicher für Schmerz (außer Geburtsschmerz). Reagieren heftiger auf verbal oder physische attacken, nehmen sich alles mehr zu Herzen. Und sind deswegen auch emotionaler leicht beeinflußbar, mit netten Worten, Versprechungen, Lieb zu reden. Sind zumindest meine Beobachtungen. Das habe ich aber auch schon im Eingangspost geschrieben. Wenn du das Gegenteil beobachtest hast, na dann bitte. Es ist ja nur eine Tendenz. Kein Entweder Oder.
    Was du da beschreibst ist keine realitäte.Das ist Klischee.
    Dann akzeptiere meine sicht der Dinge die ich auch hier kund tue.
    Du meinst, Frauen gehen weniger Risiken ein, weil sie sich mehr in die Pflicht genommen fühlen ? Ob Frauen so selbstlos handeln, aus purem Verantwortungsbewusstsein kein Risiko einzugehen, oder ob doch nur die Angst dahinter steckt, dass sie verliert, mag ich als Mann nicht beurteilen können. Wenn ich aber deiner Theorie, dass alle Verhaltensunterschiede nur anerzogen sind, anwende, hat die Tatsache ob eine Person Risikobereit ist oder nicht generell eher mit der Angst zu tun, zu scheiern als mit irgendwelchem Verantwortungsbewusstsein.
    Umso mehr Testosteron, desto mehr macht man sich von solchen Ängsten frei. Was nicht heißen soll, dass man deswegen gleich unüberlegt handelt. Auch wenn man den Entschluss befasst hat ein Risiko aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit für sich zu gewinnen, muss man sich trotzdem noch überwinden. Und dabei hilft einem das Testosteron. Nicht mehr nicht weniger.
    Warst eben in deiner Beurteilung als Mann über Frau,nicht so bescheiden.
    Damit sind wir an dem Punkt gelangt,das Verantwortungsbewusstsein und Risikobereitschaft sich nicht unbekannt sind und das Testosteron nicht primär für die Risikobereitschaft zuständig ist.Somit würde in primär die Erziehung,sekundär die persönliche überwindung entscheiden und nicht das geschlecht.

    Ich habe geschrieben: Das leistungsschwachere Geschlecht. Im Vergleich Mann <> Frau. Bezüglich deiner egalitären Wunschvorstellung: Es wäre ja ein riesen Zufall, wenn unterschiedliche genetische Disposition zu einem leistungsgleichen Verhalten führen würde.
    Dein Beitrag ist mir bisschen zu sentimental. Typisch Frau. Vorallem da die moderne Wissenschaft dort was anderes behauptet.
    Das problem liegt an der interpretation des genetischen Dispositions.Wir können von Biologische differenzen zwischen Mann und Frau sprechen,aber die genetische,psychische wie auch anerworbene Verhaltenserkmale sind nicht mit eingeschlossen,da sie nicht klar geschlechtsspezifisch sind.Bei der Genetischen veranlagung spricht man von chromosomen,die das zukünftige Erscheinungsbild zusammenstellt
    Bei der psyche hat die Erziehung und die Umwelt einen erheblich grosse Rolle.Die Persönlichkeit wird geformt.Anerworbene Verhaltensmerkmale sind selbsterklärend.Unter diesen Vorraussetzungen stellt sich mir die Frage was meinst du mit leistungsgleichen Verhalten in heutigen zeitalter?Ein Bürojob,Haushalt,Freizeit????
    Für dich Wunsch für mich Tatsache.Wir sind gleichberechtigt auf allen ebenen.
    Die moderne Wissenschaft behauptet nichts was du bis jetzt als Tatsache präsentiert hast,du hast dir nur das rausgelesen,was du selber lesen möchtest.
    So nun bin ich fertig!!!!

  5. #25
    zümrüt

    Gast

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    sychotante schreibt:
    Hallo,
    @ Andreas32 und Becky84:

    STOP....

    ich würde dass gerne hier mal etwas entschärfen.

    Ich bin auch eine Frau und hätte jetzt auch viel feministisches herauslesen können.

    Andreas: auch bei deiner letzten ausführlichen erklärung für Becky hast du dich, was Feminismus angeht, eher nochmehr reingeritten. Denk mal drüber nach.

    Beckey:Sorry aber Du bist echt angriffslustig. Du bist sicher mit vielen Aussagen im Recht.

    Aber bleibt doch bitte sachlich!!!

    Diese Diskussion ist wirklich interessant! Leider kommen wir hier vom weg ab und landen in einer Feministischen Schlammschlacht.

    LG sychotante
    Liebe Sychotante
    Ich bin keine Feministin,habe aber viel rausgelesen und das ohne phantasie.Es ist ok,wenn du für dich selber es nicht so empfindest.Ist dein recht.Ich sehe hier keine unnötige schärfe,sondern eine an den gesprächspartner angepasste tonlage.
    Andreas teilt aus,muss auch einstecken können.Er ist überzeugt von seiner Meinung,muss aber mit der gegen meinung von anderen umgehen können.
    Er ist ja sonst auch nicht zimperlich

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 15

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    Bla...........

    also ich hab kein geringes technisches Verständnis. Hab als Kind immer Sachen auseinandergebaut, weil ich wissen wollte, wie sie funktionieren.
    Es wird übrigens vermutet, dass Albert Einstein AD(H)S hatte....naja aber er hat ja auch nur an Atombomben gebaut.

    Zum Rest: ja AD(H)S kann meiner Meinung nach in den vielen Fälle dazu führen, dass das Durchsetzungsvermögen von den Betroffenen geschwächt ist.

    Frage: Was bringt es, das in ein weiblich-männlich Schema zu bringen?

    Wollen wir AD(H)S betroffenen Jungs ab jetzt "Männlichkeitsunterricht" geben?

    "So Paul, hier ist der Rudi und wenn er was sagt, was du nicht magst, dann haust du ihm auf die Nase"

    Nein okay, hier rutsche ich wieder in das Klischee ab.

    Mal im ernst, was bringt uns diese Überlegung? Es geht darum das Selbstbewusstsein der Betroffenen zu stärken.

    Sich seiner SELBST bewusst zu sein, heißt auch sich seiner Geschlechtszugehörigkeit bewusst zu sein. in diesem Sinne schadet eine solche Überlegung eher.

    Gut, man kann niemanden verbieten zu denken und das auch auszuprechen.

    Aber eine so lange Diskussion darüber zu führen? Ist das Notwendig? Wohin führt das?

    Eigentlich doch nur zu der Aussage: Möglicherweise weisen männliche AD(H)S Betroffene Merkmale auf, die statistisch gesehen bei nicht Betroffenen häufiger beim weiblichen Geschlecht mit stärkerer Ausprägung vorhanden sind.

    Und jetzt?

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    Jonas schreibt:
    Eigentlich doch nur zu der Aussage: Möglicherweise weisen männliche AD(H)S Betroffene Merkmale auf, die statistisch gesehen bei nicht Betroffenen häufiger beim weiblichen Geschlecht mit stärkerer Ausprägung vorhanden sind.
    Genau, dass ist meine Aussage.

    Jetzt haben wir uns alle wieder beruhigt (ich zumindest) und für mich stellen sich jetzt folgende Fragen.

    Welche entscheidenen Symptome einer ADHS Erkrankung gibt es ?
    Da können die Meinungen schon auseinander gehen.

    Sind diese Symptome bei Nichtbetroffenen eines Geschlechtes als Eigenschaften stärker ausgeprägt ?
    Hierfür kann man Statistiken, Beobachtung oder eigene sowie fremde Erklärungsversuche als Grundlage nehmen.

    Wenn Ja, warum.
    Wenn Nein, warum nicht.

    Der Grund, für diese Frage. Aus purem Interesse.
    In dem Zusammenhang kann man sich auch die Frage stellen, ob ADHS Patienten in einer patriachischen Gesellschaftsstruktur stärker eingeschränkt sind als Nichtbetroffene. Daher die Geschlechterfrage.
    Welches Gesellschaftsmodell wäre ideal ?
    Wie könnte oder sollte die Gesellschaft sich ändern/ verändert werden ...
    Geändert von Andreas_32 (12.12.2010 um 17:46 Uhr)

  8. #28


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    Hallo Zusammen

    Na das ist ja eine sehr lebhafte "Diskussion" geworden. Ich könnte da nun auch noch einges dazu geben, aber ich denke beenden wir hier mal die "Vorurteile" Frauen so und Männer so.

    In dem Zusammenhang kann man sich auch die Frage stellen, ob ADHS Patienten in einer patriachischen Gesellschaftsstruktur stärker eingeschränkt sind als Nichtbetroffene. Daher die Geschlechterfrage.
    Welches Gesellschaftsmodell wäre ideal ?
    Wie könnte oder sollte die Gesellschaft sich ändern/ verändert werden ...
    Dabei kommt es nicht auf das Geschlecht an, sondern darauf, das Menschen so angenommen werden wie sie sind und nicht in eine Schablone gequetscht werden.

    Dann kann sich jeder Mensch egal ob mit ADS, Sehschwäche, Hörbeeinträchtigung etc. seine besonderen Begabungen so einsetzen, dass sie für die Gesellschaft "gewinnbringend" sind.

    Unsere Gesellschaft ist viel zu Leistungsbezogen. Die Menschlichkeit wird immer mehr unterdrückt.

    Und die Symptome der ADS entwickeln meistens sich je nach Umfeld und den Anforderungen, bzw. den Erfolgserlebnissen. Ein Mensch mit ADS, der bereits in der Kindheit erfährt, dass er oder sie auch viele positive Eigenschaften hat und angenommen wird, wird weniger ausgeprägte Symptome haben als ein Mensch, der schon früh abgelehnt wird oder unter Druck gesetzt wird.

    Ich hoffe ihr vertsteht was ich meine.

    Liebe Grüsse
    Pucki

  9. #29
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    Na sowas,

    ich hab meinen Beitrag mal gelöscht.

    Ich dachte es geht in diesem Thread darum, ob/dass ADS zu "Rollen"untypischem Verhalten führt, in mehr oder weniger ausgeprägter Form und ob dadurch Männer stärker negativ beeinflusst werden als Frauen.

    Ich hatte gehofft, dass hier Männer und Frauen ihre Erfahrung mit eben solchen nicht zum Geschlecht passenden Verhaltensweisen mal schildern und was sie dadurch persönlich für Probleme bekommen haben.

    DAS hätte ich echt spannend gefunden!

    Die Diskusion, wer es nun generell leichter hat, Männer oder Frauen, finde ich eher mühsig.
    Wer will das entscheiden?
    Ich denke jeder hat sein Päckchen zu tragen und wer mit einer "Abnormität" zu kämpfen hat erst recht.

    Schade, schade... hätte mich über Erfahrungsberichte ( schon wegen meiner zwanghaften Vergleicherei mit meinen eigenen Macken) echt gefreut.

    So und zum guten Schluß SPÄSSCHE!!!!!

    L.G.
    happypill

  10. #30
    zümrüt

    Gast

    AW: Welches Geschlecht hat die ADHS Erkrankung

    Die überschrift lautet "Welches geschlecht hat die ADHS erkrankung?"
    Und in der Einleitung wird dargestellt das Frauen mit dieser Erkrankung geboren werden-bezug nehmend auf die negativen Symphtome die als typische eigenschaften der Frau dargestellt werden und somit die These aufgestellt wird,das Frauen an ihrem schwachen geschlecht leiden,aber aufgrund der nicht so wichtigen Rolle diese in diesem Leben innehaben,wie das gebären eines Kindes,sauber machen und befehle ausführen,nicht wie der von Natur aus vollkommen geborene Mann der durch eine Erkrankung an ADHS erst zur einem unvollkommenen Wesen wird und dadurch die symtome des von natur aus schwachen geschlechtes bekommt.
    Des weiteren wird die darstellung der Steinzeit und die wichtige Rolle des Mannes dargestellt.
    Das ganze wird im laufe der Diskussion klarer als die Sätze :
    ob die genetische Disposition zu einem leistungsgleichen Verhalten führt und die egalitäre Lebensweise als eine wunschvorstellung abgetan wird.

    Das habe ich so verstanden und nichts anderes.
    Tut mir leid das dadurch die diskussion für andere gestört worden sind und dadurch nicht mehr an der diskussion teilnehmen konnten.
    Werde mich raushalten,weil die Grundlage die gegeben ist,für die diskussion meiner werte widersprechen.
    Unsere Bundeskanzlerin ist Frau Merkel,ganz nebenbei...........
    Geändert von zümrüt (13.12.2010 um 11:49 Uhr)

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