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Diskutiere im Thema Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3

    Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Hallo Leute,

    ich bin 23 Jahre alt, studiere (nach abgebrochenem Erststudium) und befinde mich seit Sommer 2008 in psychiatrischer Behandlung. Damals war meine Situation so, dass ich Selbstmordgedanken hatte und mit meinem Leben fertig war. Ich beginn auf Anraten im Internet die psychiatrische Behandlung.
    (ja ihr werdet lachen(und heute oder bis vor kurzem "lächele" ich auch darüber), aber dass es etwas mit mir nicht stimmte (Aggressivität/Drogenproblem/Probleme mit Uni-Familie-Freunden etc) kriegte ich nur durch die "Hilfe" des Internets raus, da mein Umfeld nicht merkte dass es mir so schlecht ging und erst als ich mich mit mir selbst beschäftigte merkte, dass ich nicht mehr normal bin).

    Ich fühlte mich damals sehr schlecht und mein Psychiater von damals attestierte mir eine schwere Depression. Wir fingen mit Antidepressiva an, bisschen angeschlagen haben Sie schon aber mein Drogenproblem wurde irgendwie "größer" (ich kiffte und kokste viel) so dass ich mich einweisen ließ.

    Nach der Psychiatrie ging es mir besser, ich hatte erstmal wieder Abstand zu den Drogen. Ich hörte mit dem Studium auf und jobbte nebenbei in einer Firma um wieder mit dem Leben "klarzukommen".
    Ich schluckte ADs und Antipsychotika (mir wurde eine Psychose(wegen Gedankenkreisen und zu schnellem Denken) in der Psychiatrie bescheinigt), wenigstens waren die Selbstmordgedanken nicht mehr da.

    Irgendwann fing ich mit dem regelmäßigem Kiffen wieder an(die absolut cannabisfreie Zeit betrug vielleicht insgesamt 2-3 Monate, 2 Monate davon in der Psychiatrie), meinen Psychiater hatte ich davon nicht in Kenntnis gesetzt, und brav die Medis geschluckt, die irgendwie doch nicht gewirkt hatten.
    Ich hatte zu der Zeit irgendwie keine "Angst", ich fühlte so etwas nicht. Bis zu einem bestimmten Punkt.

    Ich fuhr einmal, (wieder mal) völlig bekifft durch die Stadt (ich weiß, steinigt mich dafür) und in einer Situation habe ich rechts vor links missachtet und eine Polizeistreife hatte das gesehen.
    Ich wurde angehalten und auf Alkohol überprüft, der Test war negativ.
    Der Polizeibeamte hatte Verdacht auf Drogen (meine Augen waren knallrot denke ich mal) und machte mit mir so einen Drogenschnelltest, dieser fiel überraschenderweise negativ aus, obwohl ich bekifft war wie einer der im Coffeeshop arbeitet. Sie ließen mich fahren und ich hatte einfach nur Glück.
    Von diesem Punkt an merkte ich, dass ich unheimlich viel Glück in meinem Leben hatte und das ich mein Leben(und das Leben anderer) nicht mehr in die Tonne schmeißen sollte.

    Ich habe das meinem Psychiater gebeichtet und er wollte die Dosis der Antipsychotika erhöhen und mich wieder in die Psychiatrie einweisen, aber ich wollte die Psychiatrie nicht, da mein voriger Versuch nicht viel gebracht hatte.

    Der einzige dem ich noch vertrauen konnte war mein Hausarzt, ich habe ihm die ganze Geschichte wahrheitstreu erzählt und er meinte, ich solle mal eine ADHS Diagnose machen, da viele Symptome drauf zutreffen.

    Diese habe ich dann im Herbst letzten Jahres angefangen(parallel dazu auch ein neues Studium) und im Frühling diesen Jahres wurde die Diagnose ADS gestellt. Seit dem letzten Herbst nehme ich auch keine Drogen mehr.

    Ich nehme jetzt seit über einem halben Jahr Ritalin und mir geht es soweit richtig gut.

    Naja zumindestens bis vor 2-3 Wochen.

    Ich habe in den letzten Monaten im Studium aufgedreht, ich bin wieder richtig motiviert dabei und kann mich ohne Probleme auf das Studium konzentrieren. Die Beziehungen zu meinen Freunden und meiner Familie sind wieder richtig gut, ich habe wieder angefangen auf mich zu achten und pflege mich wieder.

    Ich bin sogar umgezogen und lebe zusammen mit einem Freund aus der Kindheit in einer Studentenwg in einer anderen Stadt.

    Meine Lebensunterhaltungskosten trage ich (obwohl ich kein Bafög mehr bekomme, da ich mein vorheriges Studium abgebrochen habe) absolut selber, ich bin selbstständig geworden (nebenbei) und habe eine 1-Person Firma aufgemacht (Bereich IT-Dienstleistung).
    Mir geht es finanziell gut, und jetzt bekomme ich bald sogar eine richtige Stelle in der Uni, als studentische Hilfskraft. So einen Job wollte ich immer haben, da ich immer mal in der Forschung & Lehre arbeiten wollte(auch wenn der Verdienst weniger ist, den ich momentan selber erziele). Offensichtlich mag mich mein Professor und das gefällt mir, dieser Erfolg & "Respekt".
    (Sorry wenn es blöd klingt)

    Drogen nehme ich wie gesagt nicht mehr. Ich trinke ab und zu, aber in Maßen und das auch in Parties, die mir wieder endlich Spaß machen. Kurz gesagt, ich habe bis auf paar Kleinigkeiten nichts was mich stört.

    Außer Angst., ich kannte bisher das Gefühl der Angst nicht so wie ich es heute kenne.
    Zu meiner depressiven Zeit habe ich mich betrunken und gekokst und habe gerne den Streit in meinem Leben gesucht, ich hatte einfach keine Angst vor den Folgen. Auch wenn ich gerade mal nicht auf Kokain/Cannabis/Alkohol war, kannte ich so etwas nicht, was ich heute spüre.

    Ich habe heute Angst, dass alles irgendwann wieder den Bach runtergeht.
    Das mein Leben durch ein Schicksalschlag kaputt geht. Dass ich plötzlich wieder in Depressionen versinke. Ich kann es nicht genau beschreiben, was passieren kann oder wird. Sondern ich habe das Gefühl noch zu sehr gut im Kopf, wie dreckig es mir ging, als es mir schlecht ging. Und wenn ich mich an dieses Gefühl erinnere, fühle ich mich schlecht, manchmal sowas wie Flugzeuge im Bauch, aber nur im umgekehrten, also "negativ".

    Ich habe letzten Donnerstag einen Vortrag in der Uni gehalten (Projektwoche) und ich habe so einen krassen Lampenfieber gehabt wie noch nie im Leben. Vorher in der Schule hatte ich so etwas nie, da habe ich gerne Vorträge gehalten, weil ich erst so richtig aufdrehte wenn ich unter Druck stand.
    Aber letztens wollte ich den Vortrag sehr sehr gut machen, habe wirklich sehr LANGE (für einen 5 Minuten Vortrag) daran gesessen und habe mich so schlecht vor dem Publikum gefühlt. Die anschließende Kritik des Dozenten war nicht so gut und das hat mich umgehauen. Seitdem wird meine Situation noch schlechter, ich gehe nicht mehr zur Uni, sitze zuhause vor der Glotze rum und bin unproduktiv.
    Und mein Gefühl der Angst potenziert sich jetzt weil ich nicht zur Uni gehe, es lähmt mich.
    Ich weiß dass das ein Teufelskreis ist, ich will da wieder raus aber ich fühle mich wieder unmotiviert und antriebslos.

    Dieser kleine Rückschlag letzte Woche, war eigentlich nur der Tropfen der den Fass zum überlaufen gebracht hat, weil dieses Gefühl beschlich mich wie bereits gesagt seit 2-3 Wochen.

    Mein Hausarzt meinte mir, die depressive Symptomatik erfolge in "Schüben" und komme und gehe wieder. Wichtig ist, dass ich solche "negativen" Phasen erkenne und im Voraus handele, deshalb frage ich euch hier.

    Was soll ich jetzt machen?

    Ich bin in einer neuen Stadt, einen neuen (ADHS)Psychiatertermin habe ich erst Mitte Dezember.(den Termin habe ich vor 4 Monaten gemacht) Meine Tabletten wurden bisher vom Hausarzt verschrieben. Mein alter Psychiater wohnt zu weit weg.

    Ich fühle mich gerade scheiße und könnte fast heulen, ich glaube die Diagnose ADHS war einfach falsch. Das Ritalin war nur eine Illusion, eine Art Kokain ersatz der mich auffing und mich wieder antrieb, aber das richtige Problem, was es auch ist, weiß ich wohl nicht.

    Bitte helft mir.

  2. #2
    zümrüt

    Gast

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Erstmal hallo und herzlich willkommen
    also wenn ich es richtig verstanden habe hast du kein Ritaln mehr?
    Wiege es ab,ob es sich nicht lohnt doch zu deinem alten Psychiater oder Hausarzt die weit weg sind,trotzdem hinfährst.Oder ruf morgen dein Hausarzt/Psychiater an,frag was du machen kannst und vielleicht kann er dir ja ein rezept schicken oder so,oder du schickst deine krankenkasse karte zu einer freundin,dein Arzt stellt es aus und deine freundin holt es ab und schickt es dir?Ansonsten wirst du warten müssen auf deinen Termin
    In welcher stadt lebst zur zeit?
    Ist dein neuer Psychiater vertraut mit ADHS patienten?Hat dein Arzt ihm deine Unterlagen gefaxt?
    nicht das du eine böse Überraschung erlebst
    du hattest einen drogen entzug?oder eine psychiatrische behandlung?

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 562

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Hallo sony

    Das mit Internet kommt mir nur zu bekannt vor, ich sauge auch immer sehr viele Infos auf,die ich wissen muss.
    Meistens haben sie mit meinen Spezialinteressen zu tun, teils sind es auch Dinge die mich selber betreffen und wo ich irgendwie Input brauche.

    In manchen Phasen hänge ich aber wirklich fast den ganzen Tag vorm Pc...

    lg crazyy

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 245

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Das hört sich nach einer neuen Depressiven Episonde an.

    Was nimmst du derzeit an Medikamenten? Machst du Therapie?

    Such dir schnellst möglich einen Therapeuten!

    Auch ADHS kann man nicht alleine mit MPH behandeln. Da brauch es auch irgendeine Art von Therapie dazu.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Richtig. Soweit ich das korrekt verstanden habe, sorgen Ritalin und andere Präparate zuerstmal nur dafür, dass überflüssige Nebenreize im Synaptischen Spalt gedämpft bzw. neutralisiert werden, also dass du endlich wieder geradeaus denken kannst. Von deinen "schlechten" Angewohnheiten wie Haare-spielen, Chaosstiften oder eben ganz grundlegende soziale Dinge, wie anderen in die Augen zu schauen oder seine Unsicherheit in den Griff zu bekommn erlöst dich aber leider keine Pille der Welt. Da hilft nur eine Verhaltenstherapie bzw. Maßnahmen zur Steigerung des Selbstwertgefühls.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Nein,

    ich habe Ritalin, es ist mir nicht ausgegangen oder so. Ich nehme momentan auch nur Ritalin 4x10 mg am Tag.

    Einen Therapieplatz finden ist schwer, ich habe mich mal darum bemüht, aber wieder aufgegeben da die Wartezeiten enorm sind (in meiner Stadt 6+ Monate).

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 54

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Du darfst nicht aufgeben. Es mag dir ja vielleicht auch am Anfang befremdlich vorkommen (ich habe vor langer Zeit mal ein paar Wochen lang eine Verhaltenstherapie wegen meiner Unsicherheit gemacht, ist am Anfang schon komisch) aber da du ja jetzt schon einen Ansatzpunkt für dein Leiden hast, kannst du da schon sehr gut ansetzen. Ich musste auch schon bie jedem Psychologen 4 Monate PLUS warten. Ist ein Zeichen dafür, dass die Leistungsanforderungen an den einzelnen in unserer Gesellschaft schon lange nicht mehr im Gleichgewicht sind. Aber da heißt es wirklich Zähne zusammenbeißen.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    gibt es wirklich GUTE bücher?

  9. #9
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 248

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Hallo Sony,

    Herzlichen Glückwunsch zu bisher geleisteter Arbeit.
    Glückwunsch zu erfolgreicher Beendigung der Selbstmedikation durch Drogen mit erheblichen negativen Nebenwirkungen. Da warste echt schneller als ich.

    Das mit der Angst kenne ich auch( da reicht ein Satz von Autoritäten an der Uni und es vernichtet mich). Ich habe schon mein Leben lang Angst vor sozialen Situationen und der damit verbundenen Erkenntnis die Situation nicht von mir aus "kontrollieren" zu können.
    Bei mir hilft da nur Sport,Sport schwitzen schwitzen um irgendwie so "wach" zu werden dass ich mich der Situation/Person ein zweitesmal stellen kann,
    um die negative "bedrohliche" Erfahrung mit dem Gefühl des weniger bedrohlichen zu verbinden(zu vernetzen).
    Bei mir mildert sich dann oft die absolute fatale und unerträgliche Erfahrung zu einer "nicht so gut gelaufen aber zu ertragen" Erfahrung.

    Das Gefühl der Angst ist ein ursprünglich nützliches Gefühl was in angemessenen Dosen und passenden Situationen dich rettet.
    Hast du schonmal überlegt wovor dich deine Angst aktuell schützt also welchen Zweck sie erfüllt?( ich weiss es klingt paradox aber stelle Dir die Frage trotzdem mal unabhängig von der Tatsache das sie dich gerade extrem belastet.
    Wenn du Angst früher nicht wahrgenommen hast ist es natürlich für das Gefühl der Angst ein leichtes ins unermässliche zu steigen und dich "von hinten " zu erwischen.

    und Angst ist nicht unbedingt der direkte Auslöser für die Attacke

    Wie wäre es den Unibetrieb erstmal in wohldosiertetn Dosen mit einem vertrauten Begleiter wieder aufzunehmen und zu gucken wie es sich anfühlt?
    wichtig ist "wohldosiert" zuviel nährt die Angst und gibt ihr Berechtigung aber komplettes Vermeidungsverhalten bedeutet für die Angst wie die "Made im Speck" zu leben.

    lass dir Zeit "Gut Ding will Weile haben"
    trotzdem meine ich natürlich das schnelle psychiatrische professionelle Hilfe zur Absicherung wichtig ist.wenn Du meinst du hälst es bis mitte Dec. nicht aus, dann melde dich rechtzeitig als "akuter Notfall" in einer Klinik oder einem Psychiater.

    Lieber einmal zu früh losgegangen als eine Woche zu spät.



    Ob die ADHS Diagnose falsch ist kann man ja nicht von hier aus beurteilen. Aber wenn das Ritalin für dich das Kokain ersetzen kann dann ist es auf jedenfall die bessere Lösung von beiden.

    gute Besserung und pass auf Dich auf

    lg Attamatajosa
    Geändert von Attamatajosa (24.11.2010 um 16:45 Uhr)

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 43

    AW: Ich habe wieder Angst, habe ich kein ADS?

    Hey you,

    erstmal möchte fragen wie es dir geht? ? ?

    Hört sich nach einer richtigen Berg- & Talfahrt an wie du dich fühlst.

    Ich möchte dir auch gar nicht vor Augen halten was du alles bereits geschafft hast
    denn ich weiss aus eigener Erfahrung nur zu gut das man in deiner momentanen Situation damit nichts anfangen kann.

    Man fühlt sich leer, evt emotionslos. und die Angst nimmt über Hand. Da nützes nur selten was, und auch dann nur bedingt, sich die Positiven Dinge vor augen zu führen.

    Angst bleibt Angst- ob begründet oder nicht.

    Ich kann dir nur so viel sagen:

    - höre gut auf dich

    - hole Hilfe wenn es nicht mehr geht. Nein besser schon vorher
    zur Not als Notfall in einer Klinik, den zu so einem wirst du eh werden wenn sich nichts
    ändert.

    - Ich zweifle auch sehr an der Richtigkeit meiner Diagnose!!!!

    Weil:
    - Ich ebenfalls ne zeitlang recht viel Drogen ,vorallem koks genommen habe

    - mir das Ritalin am anfang auch vermeintlich gut geholfen hat. Fragt sich nur bei was es
    mir geholfen hat. Ich frage mich noch iimer ob s nicht eine Art Drogenersatz war

    Mir geht es heute beschissener den je!

    Mir geht es schlechter wie zu der Zeit als ich noch Drogen genommen habe.

    ich habe seit kurzem einen neuen Therapieplatz und werde dieses Problem am Montag mal ansprechen.

    Auch ich habe Angst. . . .

    Angst vor weiteren Diagnosen
    und nochmehr Angst habe ich vor neuen Medikamenten.

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