Wennich wirklich mal motiviert genug bin, aufräumtechnisch etwas anzufangen (was hoffentlich bald mal wieder der Fall sein wird...) sieht es bei mir so aus, dass es

a) meistens Nacht ist und ich
b) prinzipiel von eoner Sache auf die ander springe.

Ich kann mich nicht selbst motivieren. Und von anderen motivieren lassen geht nur auf dem indirekten Weg: "Der-und-der kommt und ich will, dass er/sie sich wohl bei mir fühlt"

Dann wird chaostechnisch zumindest ein wenig geschupst und geschoben und die Toilette inklusive Waschbecken gesäubert

Und wenn ich wirklich mal sage "Heute mach ich was an meiner Küche" ist es nicht untypisch, dass in der "Küche" zufällig mein Bett steht... (stattdessen wird Schlafzimmer gemacht....) oder aber ich springe zwischen den Räumen weil ich mich einfach nicht auf eine Sache alleine konzentrieren kann und sobald der kleineste Fortschritt zu sehen ist blind für die Folgeschritte werde...

Wobei das durch die ständigen Raumwechsel geht

Das soll aber kein Tip oder so sein da ich kaum glaube, dass sich das für irgendjemanden als positiv erweisen würde

LG, B.