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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    Wer bin ich? Was hab ich?

    Hallöchen zusammen,

    ich möchte mal sagen, dass heut ein guter Tag zum Schreiben ist.

    Ich mach seit Jahren schon mit ziemlichen Problemen rum. Aber wer geht schon so schnell zum Arzt, wenn die Psyche nen vermeintlichen Knacks hat.
    Nun denn, nachdem ich auf Arbeit fast zusammen gebrochen bin, hab ich den Schritt gewagt. Bissi überarbeitet, kam dann. Ok... Opipramol bekommen. Da war ich irgendwie dauerbenebelt. Ging gar nicht. Gefuttert hab ich wie ein Wolf. Dann bin ich zum Facharzt. Verdachtsdiagnose auf Burnout. Sofort Einweisung in Tagesklinik. Dort Diagnose, passt auf jetzt kommts. Persönlichkeitsstörung vom Typ Borderline. So hat man mich dann auch behandelt. Ich bin wegen Unruhe zum Arzt, Schlafstörungen, ständigem Unter-Strom-Stehen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Grübeln.. Und dann das.. Kurzum, die Therapie war für die Katz.

    Eigentlich hatte ich schon aufgegeben, aber ich dachte, ich versuchs nochmal. Habe dann einen Psychiater kontaktiert, der als sehr gut und sehr nett gilt. Er versicherte mir, nach 30 Jahren hat er Borderliner kennen gelernt und ohne vorschnell urteilen zu wollen, aber ich sei keiner. Ok... das war schonmal gut. Er will mich jetzt testen lassen, Anfang November. Mal sehen.
    Ich weiß ihr könnt keine Diagnose stellen, aber ich hab den Eindruck, dass ich in die Richtung ADS/ADHS gehe.
    Ich les ne Seite in einem Buch und weiß aber nicht, was ich gelesen habe. Die Gedanken sind woanders. Ich verlier mich in Tagträumen, auch bei Autofahrten, weiß dann gar nicht, wie ich gelenkt hab, ohne von der Straße abzukommen. Ich bin innerlich so aufgedreht, dass ich unter permanenter Hochspannung stehe. Kann nachts nicht einschlafen oder wache nachts auf und sofort rennt mein Ich in mir auf 180. Zu Hause wenn ich aufräumen will, seh ich was anderes und beschäftige mich damit. Vergess das Aufräumen total. Wenn ich damit beginnen will, weiß ich nicht wo. In der einen Ecke räum ich rum, dann hör ich auf, um in einer anderen weiter zu machen. Vollkommen unstrukturiert.
    Ich bin beruflich sehr stark eingespannt, nehme mir zuviel vor zu Hause vorzuarbeiten, schaff es dann doch nicht, weil ich zu wuselig bin...

    Mein Cousin hat über mich nur den Kopf geschüttelt und gemeint, ich solle die "Actionbarbie" mal in den Schrank stellen und runter kommen. Ständig höre ich Kommentare, wie "Du musst ruhiger werden".. Ha, wie denn??? Irgendwie konnt ich mich lange mit dem ständigen auf Hochtouren laufen arangieren, aber jetzt macht der Körper schlapp... Kann man von unbehandeltem ADS/ADHS nen Burnout bekommen? Wie kann es sein, dass der Körper im Prinzip seine Ruhe einfordert, aber ich nicht in der Lage bin, sie ihm zu geben? Ich will ja, aber mir grauts auch vor Ruhe und Langeweile. Ich wollt ich könnt mich in eine Ecke setzen und ein Buch lesen. Geht gar nicht. Erstens wegen der Konzentration, und wenn ich mich denn mal rein lesen kann, fliegt es nach paar Seiten in die Ecke, weil ich wieder was anderes machen muss... Mann, Mann, Mann..

    Ich hab ein Kind von knapp 5 Jahren und hab noch nichtmal die Geduld länger als ne halbe Stunde zu spielen..

    Könnt ihr mir was dazu sagen?

    Ach ja, der Wahnsinn ist auch, wenn ich dienstlich paar Tage weg muss. Wenn es ans Koffer packen geht. Ich hab null Plan. Ich muss mir Notizen machen, was ich wann anziehen will, in welcher Kombination, damit ich nichts vergesse. Ich denke, dass ich nicht senil bin. Nur gehört meine Festplatte im Kopf mal gefragmentiert.

    LG Schnubbel
    Geändert von Schnubbel (12.10.2010 um 12:07 Uhr)

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Hey Du,

    Also, bei mir haben sie auch lange rumgemacht ob ich jetzt ADHS oder Borderline habe. Schlussendlich haben sie sich drauf geeinigt dass ich beides habe Ob das jetzt gut ist weiß ich auch nicht...

    Ich habe mein Leben lang schon immer eine mittlere bis große Zettelwirtschaft mit mir rumgeschleppt um alles hinzukriegen. Lernen ging nur wenn die Musik voll aufgedreht war und ich mich bewegen konnte dabei, am besten auf dem Hometrainer. Aber eben, man findet mit der Zeit Mittel und Wege.

    Als das Kind bei mir seinen (seine zwei) Namen bekommen hat hatte ich mir diese Stategien ja schon alle angeeignet.

    Ja, man kann nen Burnout durch ADHS bekommen.
    bei mir wars ne fette Depression - für nen ADHSler eigentlich gar nicht so schlecht, die dämpft schließlich den ganzen Antrieb runter.

    Ja, worauf will ich hinaus - versteif dich nicht so drauf dass das Kind einen Namen bekommt, ich denke du kennst es auch ohne Namen ganz gut und kannst benennen wo die Probleme liegen - und die anzugehen, dazu sollte ne Therapie ja gut sein.

    Borderline und ADHS werden tatsächlich gerne mal verwechselt und unter einen Hut geschmissen. Aber schlussendlich ist das wurscht, Hauptsache Du kannst für Dich einen Weg finden irgendwie mit Deinen Problemen klarzukommen.

    Und wenn das eben mehr Tagesstruktur und eine für Andere völlig undurchsichtige Zettelwirtschaft bedeutet - dann ist das eben so.

    Such dir deinen Therapeuten nach dem Kriterium aus ob es menschlich für dich passt, und nicht nach irgendweclehn hochfliegenden Qualifikationen
    Ein Therapeut der es schafft bewusst auf die Probleme seines Patienten einzugehen ist meiner Erfahrung nach mehr wert als einer der fünftausend Fortbildungen gemacht hat und dich nur mit theoretischem Wissen erschlägt von dem er selber keine Ahnung hat wie er es umsetzen soll.

    Schlussendlich kann der beste Therapeut dir nur helfen Dir selbst zu helfen. Und dass Du deine Probleme siehst ist ja schonmal eine verdammt gute Arbeitsbasis

    bevor ich jetzt endlos weiterschwalle geb ich den Anderen auch mal die Chance was dazu zu sagen

    lieben Gruß vom Weissmiez

  3. #3
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Oh ich danke Dir. Mein Facharzt arbeitet in einem medizinischen Versorgugszentrum. Vollkommen ausgelegt auf Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Er hat mir direkt einen Termin bei einer Therapeutin gemacht, den ich in 3 Wochen wahrnehmen kann. Sonst ist ja überall ne Wartezeit von einem Jahr obligatorisch. Er meinte selbst, dass bei mir schnellstmöglich gehandelt werden muss... Weil ich laufe so auf Hochtouren, wie in einem Hamsterrad... nur irgendwann macht selbst der stärkste Hamster schlapp.
    Fand ich toll, dass er so schnell reagierte.

    Ich kenn auch den Kern meiner Probleme, aber es fehlt mir irgendwas, um es selbst anzugehen. Klar, sonst würd ich ja nicht zum Doc damit gehen.
    Hmmm, für mich braucht das Kind schon einen Namen. Ist für mich so etwas Greifbares, um an mir zu arbeiten. Momentan fühl ich mich total in der Schwebe. Nicht wissend, was kommt noch, wie lang halt ich das durch..

    LG von der Schnubbel

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 32
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Hallo. Ich bin gerade mitten im Diagnoseverfahren und habe es auch aus verschiedenen Gründen vermieden bzw. aufgeschoben, zum Arzt zu gehen und einfach einmal grundlegend zu akzeptieren, dass irgendetwas nicht passt oder dass ich mit mir selbst nicht zufrieden bin.

    Viel Erfolg und ganz liebe Grüße

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Aalso...

    Ja, verständlich irgendwie. Dass du nen Halt, also nen Namen brauchst. Ich hab ja auch nicht gesagt dass das nicht hilfreich sein KANN.

    Und wenn es für Dich wichtig ist das zu wissen, dann hängst Du ja auch einige Erwartungen dran bzw. bist dann ja schon beruhigt wenns kein schwammiges Etwas mehr ist. Meinen Eltern haben meine Diagnosen auch immer sehr geholfen, plötzlich wussten sie was für Bücher sie kaufen konnten und welche Selbsthilfegruppen sie anlaufen konnten.

    Nur, naja. Eine Diagnose ändert eben nix am Problem. Und weil wie alle Individuen sind braucht jeder aiuch seinen Individuellen Umgang mit seinen Problemen. Pauschallösungen gibts eben leider nicht. Es gibt Therapien und Hilfsmittel die vielen helfen, aber sie helfen eben nicht allen. Lass das nicht aus den Augen.

    Und wenn ein Therapeut oder Psychiater oder im besten Falle beide Dich nach einem bestimmtren Ansatz behandelt weil das seiner/ihrer Erfahrung nach der beste ist dann vergiss nicht dass Du ein Individuum bist und dass es sein kann dass der Ansatz der Millionen hilft, dir grade nicht hilft.

    Such selber nach Ansatzpunkten und Problemen, das tust du ja schon ganz gut, hol Dir auch Rat und Hilfe ein - aber sei nicht frustriert und mach es nicht mit dir selber aus wenn mal ein Rat oder eine Hilfestellung danebengeht. Die richtige Schuhgröße musstest Du auch erst finden, und Du kannst dich anstellen wie du willst wenn die Durschnittsgröße 39 ist und Du ne 41 hast. Du wirst nicht reinpassen.Du musst eben solange rumprobieren bis Du die richtige Größe erwischt hast.

    So ist das auch mit Therapeuten und Therapieansätzen. Jeder Therapeut denkt von sich er hat die Weisheit mit Löffeln gefressen und kann mit SEINEM Ansatz ALLE Probleme bewältigen. Gut, sollen sie denken. Ist aber in den seltensten Fällen so.

    Was will ich sagen? Verlier nicht den Mut wenn auch diesmal nix gescheites für Dich rumkommt. Du kümmerst Dich ja schon prima drum rauszufinden wo und warum es bei dir nicht so kölappt wie du willst. Verlier das nicht aus den Augen und scheu Dich nicht davor auch rumzuprobieren wer Dir dabei am besten halfen kann.


    Ich wünsche Dir dass Du das schaffst

    *drück*
    *motivationstee hinstell*

  6. #6
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Ich danke Dir sehr für Deine Worte. Vor allem für den Motivationstee.

    Ich will weiter kommen. Nur manchmal steh ich mir selbst im Weg. Da kommen so blöde Panikattacken hinzu, wenn ich sie grad nicht gebrauchen kann. Aber das ist wohl das Ziel von denen...

    Es braucht halt irgendwie alles Zeit. Ich muss geduldiger werden. Über lange Zeit kamen die Beschwerden, wie sollten sie dann von heut auf morgen auch verschwinden....

    Liebe Grüße Schnubbel

  7. #7
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 1.323

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Hallo Schnubbel,

    ich verstehe Deine Ungeduld und Deine Unruhe. Dass mit einem was nicht stimmt und man gerne wüsste was, ist klar. Trotzdem rate ich Dir, lass Dich von Diagnosen nicht kirre machen.

    Vorallem schon deswegen, weil es nicht DEN Bordi oder DEN ADHSler gibt. Die Ausprägungen können, trotz gleicher Diagnose, sehr unterschiedlich sein. Und daran erkennt man dann auch eine gute Therapie. Sie orientiert sich nicht an einer Schulbuchdiagnose sondern am Individuum.

    Zu sagen "Du musst ruhiger werden" ist ja ein netter Versuch. Ich hab den Knopf bei mir auch noch nicht gefunden, mit dem ich mich runterschalte. Aber was Du machen kannst, ist Dir zu überlegen, was Dir gut tut. Wobei fühlst Du Dich so wohl, dass Du tatsächlich ruhiger wirst. Wenn Du da was findest, könntest Du Dir schon mal einwenig selber helfen.

    Ich denke da durchaus an Dinge wie Phantasiereisen. Stell Dir in Deiner Phantasie einen Ort vor, an dem es Dir sehr gut gegangen ist. Das kann der letzte Urlaub sein, ein Strand,... irgendwas. Wo ging es Dir gut? Präge Dir dieses Bild gut ein. Immer wenn Du hibbelig wirst, kannst Du versuchen, auf dieses Bild zuzugreifen. Schliesse die Augen und versetze Dich an diesen Ort. Wenn Du das einige Male gemacht hast, könnte es Dir kurzfristig helfen. Bei mir klappt das jedenfalls.

    Dass Du eine Zettelwirtschaft daheim hast, braucht ja niemanden zu kümmern. Wenn Du damit klar kommst, ist das doch wunderbar. Vergiss nicht - das Genie beherrscht das Chaos -

    Du stehst am Beginn einer grossen Reise. Jetzt kommt erstmal das Diagnoseverfahren und danach kannst Du Nägel mit Köpfen machen. Vorallem weisst Du dann schon mehr, wohin diese Reise geht.

    Ich schicke Dir mal ein grosses Paket an Kraft und Energie, damit Du die Zeit bis dahin gut überstehst.

    Liebe Grüsse
    Enolem

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Hallo, Schnubbel,

    Ich koch Dir gerne noch mehr von dem Tee


    Ich weiß das wir ungeduldig sind und immer alles gleich uns sofort haben wollen. Mir hilft es manchmal gedanklich so ne Art Ordnersystem anzulegen, in den Ordner kommt dann das rein was ich den Tag noch erledigen muss, in den Anderen das was ich mit meiner Psyche noch wissen muss, in den dritten das was im Haushalt noch getan werden muss...

    Und dann nehm ich mir gedanklich eben erstmal nur einen Ordner vor, und wenn mir was zu den Anderen einfällt wird das entsprechend abgeheftet, aber nicht sofort bearbeitet.

    Wenns gedanklich nicht Klappt muss das eben sichtbar und greifbar -mittels Zetteln und Ordnern - vor meine Nase.

    Vielleicht hilft Dir das?

    Ich hab noch nen Motivationskeks, magst den auch haben?

  9. #9
    Mega-Wusel

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 2.452

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Au ja Motivationskeks klingt lecker. Den würde ich grad dringend benötigen. Sitze hier in meiner Zettelwirtschaft, zwischen Klamotten, Material zum Arbeiten und merke, dass ich eigentlich müde bin. Zu müde, was zu machen . Aber das innere ICH fährt wieder hoch... Krass.Dies und das fällt mir noch ein, was ich tun könnte.

    Es ist total seltsam. Mir ziehts die Augen zu, aber innerlich voll wach.. wenn ich liegen würde und versuchte zu schlafen, ginge es nicht.

    Hab mir zu Erledigendes für morgen notiert und werde auch nur das angehen. Wohnungschaos muss vorerst liegen bleiben, sonst dreh ich vollends am Rad.

    Hmmm, was mir gefällt, was ich tun könnte zum Entspannen. Ich weiß es nicht. Baden? Ja schon, aber es steht beruflich soviel vor mir, dass ich keine Ruhe finde.

    Naja, wird schon... 3 Wochen muss ich noch Stress durchhalten, dann hab ich mal Urlaub. Vielleicht gehts dann besser... das Entspannen...

    LG Schnubbel

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 38

    AW: Wer bin ich? Was hab ich?

    Guten morgen

    Ja, Baden zum Entspannen ist ja so eine Sache... Ich enspann am besten beim Laufen. Also mit Musik schnell spazieren laufen, ein, zwei Stunden lang, das hilft.

    Baden macht mich nur noch wuschiger.

    *noch ein paar Kekse back*

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