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Diskutiere im Thema Lügen und falsche Behauptungen über ADHS im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 49

    AW: Lügen und falsche Behauptungen über ADHS

    Hy happypill,

    hört sich gut an... ;-).

    Ich denke, wenn dir bewusst ist, dass diese Reaktion automatisch abläuft und du daran keine "Schuld" hast, wird es dir gelingen, dich von diesen Gedanken zu distanzieren wenn du sie bemerkst.
    Und dann gelingt es auch schneller, sie zum ausklingen zu bringen. Arbeit ist es, keine Frage. Und anstrengend dazu. Aber konstruktiver, als sich mit Ärger zu zermürben.

    Alles Liebe sagt die Elbin

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Lügen und falsche Behauptungen über ADHS

    tss............auf gut deutsch gesagt.........scheiß drauf

    weißt du ich bin seit 9 jahren in behandlung........ich nehm seit 9 jahren tabletten...
    ich lach einfach nur drüber über die, die einfach keine ahnung haben und so tun als wüssten sie bescheit........ und ihren senf dazugeben und falsche Vorurteile und Meinungen haben..........

    grüßle

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 35

    AW: Lügen und falsche Behauptungen über ADHS

    Ich finde es zwar doof, aber eigentlich ist es mir ziemlich egal. Es gibt Situationen, wo ich mich aufrege, aber die sind selten.Sollen sie doch alle um die Wette klugscheißern und Aufregung verbreiten. Wer's frisst, frisst sich selbst. Entweder man hinterfragt die verschiedenen Ansichten oder man nimmt es so hin - wer keine Ahnung hat, sollte sich nicht hochmütig drüber äußern dürfen; wer's dennoch tut, gewinnt auch nichts daran.
    Und wen ein derartiges Gejaule über Medienblahblah so gewaltig stört, sollte am besten aktiv werden und seine Energien für einen guten Zweck einsetzen.

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 124

    AW: Lügen und falsche Behauptungen über ADHS

    Schlimm finde ich es eigentlich nur, wenn es Ärzte oder Leute sind, die einem schon von Berufs wegen her helfen sollten.

    Ich bekam auch letztens den bescheuerten Vortrag zu hören, ADHS sei nicht mein Problem, es wäre alles nur psychisch bedingt, blabla...

    Na, denn.

    Auf solche kann ich echt verzichten, da ich ja selbst weiß, was los ist. Und Ignoranten setz ich auf die Liste Tut nicht gut!

    Und was mir nicht gut tut, halte ich fern von mir.

    Liebe Grüße und einen schönen Tag wünsche ich.

    Newlife

  5. #15
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: Lügen und falsche Behauptungen über ADHS

    Hi,

    mich hat am meisten die Aussage einer Bekannten geärgert: Du kannst aber doch jetzt nicht alles mit ADHS entschuldigen! Meine antwort darauf war, das ich das gar nicht tue, sondern dass die Diagnose mir überhaupt erst Türen zu Therapien und Erkenntnissen öffnet, vor die ich bisher immer und immer wieder gerannt bin!

    Toleranz ist aber auch nicht immer einfach. Toleranz erfordert Nachfragen, den Horizont erweitern und offen für Neues sein. Und ich habe mich auch schon dabei ertappt, intolerant gewesen zu sein. Allerdings lasse ich mich auch gerne eines besseren belehren oder ändere auch mal meine Sichtweise.

    Außerdem wird unsere Lobby immer größer! Und auch die Berichterstattung immer objektiver.

    LG

    Snagila

  6. #16
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Lügen und falsche Behauptungen über ADHS

    Snagila schreibt:
    ...die Aussage einer Bekannten geärgert: Du kannst aber doch jetzt nicht alles mit ADHS entschuldigen!
    Diese Antwort kenne ich auch und ärgere mich sehr darüber, vor allem wenn ich versuche etwas zu erklären - keinesfalls zu entschuldigen. Für mein Verhalten bin ja immer noch ich selbst verantwortlich und muss ja auch die Konsequenzen dafür tragen. Aber ein wenig Auseinandersetzung mit dem Thema, zumindest mal ein Zuhören und Verstehen und übertragen auf andere Situationen, das möchte ich so manches Mal schon von meiner Umwelt verlangen!

    Mich ärgert es am meisten, wenn ich solche Sätze von mir nahestehenden Personen höre oder die eine Sache auf eine andere Situation nicht übertragen wird - dafür wäre ja aber auch ein Auseinandersetzen mit der Störung erforderlich, für manche vielleicht zuviel verlangt.

    Was soll´s ich muss damit leben, ob ich will oder nicht - und ebenso die Menschen um mich herum, ob sie wollen oder nicht. Wer das nicht will, darf gerne gehen.

    Was ich oft höre, wenn ich erkläre was mit mir los ist (ich gehe da ziemlich offen mit um), ist "Oh, dann musst Du also immer rumzappeln"

    Kann man ja beilegen und erklären, ist ja noch kein Thema. Das Thema fängt dann an, wenn ich in allen möglichen Situationen immer noch von Neurologen, Psychologen, sonstigen Ärzten und angeblichen Fachwissenschaftlern freundlich unverständig und ironisch angegrinst werde, sobald das Thema zur Sprache kommt!

    Naja, ich denke, wir sollten unseren Beitrag leisten, damit das Thema AD(H)S immer mehr publik wird und dementsprechend auch Beachtung in der breiten Öffentlichkeit bekommen kann.

    Liebe Grüße,

    Virtuna

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