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Diskutiere im Thema Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    Huhu, da kann ich mich einreihen.

    Ansonsten sieht es eigentlich bei mir ordentlich aus.

    Aber - ich hasse Wäsche!!! Ich krieg sie sortiert, gewaschen, getrocknet und in den Wäschekorb nach oben in die Zimmer.

    Und dann hört`s auch auf.

    Tagelang will diese Wäsche zusammengelegt werden und in den Schrank geräumt.

    Heut morgen motzte mein Großer mich auch an: "Mama, ich hab keine Socken mehr im Schrank!"

    Hab dann welche aus dem Wäschekorb gefischt.



    Und bei den Papieren ist es genauso. Heut morgen was gefaxt und seither muss ich dringend ein Schreiben fertigmachen und HEUTE noch abschicken, weil heut die Frist abläuft. Bestimmt schaff ich`s grad mal auf 23:58 Uhr hin. Und warum? Weil ich mich auf den letzten Drücker hin dann auch noch dazu zwinge. Und es ist niemand gefrusteter darüber als ich! Doch Keiner hier im Umkreis versteht`s!

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    Hach, ich hasse mich grad mal wieder selbst ...

    Hätte heute um 14 Uhr Vorlesung gehabt.

    Hab mich vorher schon mit Kommilitonen getroffen wegen einem Projekt.

    Und als wir damit fertig waren, bin ich heimgegangen, weil ich den Gedanken nicht ertragen konnte, in dieser ätzenden Vorlesung zu sitzen, die mich null interessiert und wo ich eh mit den Gedanken abschweife ...

    Und jetzt ist meine Stimmung auf dem Nullpunkt. Ich bin griesgrämig, hadere mit mir selbst und stelle wieder mal alles in Frage!
    Ich weiß ja, dass ich hätte hingehen sollen, aber es ging einfach nicht.

    Früher hab ich nie die Schule geschwänzt, auch in der Ausbildung nicht.

    aber ich hab das Gefühl, je älter ich werde, desto "schludriger" gehe ich mit sowas um.

    Und dabei sind es immer Sachen, die ich für MICH machen sollte, die ich dann vernachlässige.

    Das Studium mache ich für mich selbst, ins Fitnessstudio gehe ich für mich selbst usw. Und gerade diese SAchen vernachlässige ich.

    Sind andere Leute mit involviert, kann ich mich zusammenreißen.

    Und dann sind da noch diese Stimmungsschwankungen. Bis gestern war ich noch hochmotiviert und gut gelaunt, heute könnte ich mich schon wieder einbuddeln...

    Warum ist das so? Bin ich mir selber so egal?

    Habt Ihr auch schon solche Erfahrungen und/oder zufällig einen Tipp, wie man das angehen könnte?

    Herzlichen Dank!

    Nasenbär (lässt grad die Nase hängen )

  3. #23


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    Liebe Nasenbär

    Was machst du gerne? Wofür bekommst du ein Lob? Was kannst du gut?

    Mache dir mal eine Liste dieser Dinge und schaue sie jeden Tag an und ergänze sie.

    Hast du dir heute schon auf die Schulter gekopft für etwas was du erledigt hast. Wenn nicht mache es für den so toll geschrieben Beitrag.

    Wir erleben es schon von klein auf, dass man bei uns eher die Defizite sieht und nicht wie wir uns anstrengen oder was wir sonst noch können. Daher haben wir das Gefühl wir sind es nicht wert, dass irgend jemand etwas für uns tut, auch nicht wir selber.

    Aber du bist es wert. Du schreibst so gute Beträge. Du hast ja in deiner Vorstellung geschrieben, dass du gut bist in Sprachen. Du bist ausserdem kreativ.

    Früher hatte ich auch immer irgendwie ein schlechtes Gewissen, wenn ich liebe gebastelt habe statt, den Haushalt zu machen oder etwas zu lernen.

    Heute ist für mich die Kreativität die Erholung die ich brauche zwischen den einzelnen Aufgaben. Ich nehme mir ganz bewusst die Zeit dafür. Und während ich bastle kommen mir manchmal Lösungsideen von Dingen mit denen ich mich eigentlich beschäftigen sollte.

    Herzliche Grüsse
    Pucki

  4. #24
    wup


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 79

    AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    Hallo Nasenbär!

    Was studierst du eigentlich?



    wup

  5. #25
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    @ Nasenbär
    Keine Sorge, ich habe auch schon so manche VL geschwänzt, weil ich das lange Sitzen nicht ertrage - schon gar nicht, wenn ich keinen Platz für meine Beine habe und der Stoff ätzend langweilig war. Leider ist dort bei uns keine Anwesenheitspflicht gewesen - bis auf einige wenige. Das sagt dann wohl alles...
    Der Stoff lässt sich aber auch alleine zu Hause erarbeiten - was ich ohnehin am Besten kann - wenn Du die Skripte hast. Und: ich war nicht die Einzige, die das so gehandhabt hat.

    Beim Thema Struktur, oder Fehlen einer solchen, kann ich mich ebenfalls einreihen...

    Bei mir lief das früher so ab, dass ich grundsätzlich erstmal mehr Chaos verursacht habe, als ich vor Beginn meiner Hausarbeit hatte.

    Ich habe beispielsweise in der Küche angefangen die Schränke zu wischen, dann fiel mir auf wie schmutzig das Fenster war. Beim Fensterputzen habe ich dann gesehen, wie dreckig die Gardine im Flur ist, also Wäsche waschen angesagt. Beim Sortieren der Wäsche fiel mir ein, dass ich ja noch dringend jemanden anrufen musste. Also ab zum Telefon und Anruf erledigt, dabei durch die Wohnung marschiert. Bad aufgefallen, wie schmutzig der Spiegel ist, also dort weitergemacht. Im Spiegel sah ich die Fugen der Platten in der Dusche, also nach halbem Spiegel dort weitergemacht.....etc., pp.

    Mittlerweile setze ich mich erst einmal hin, bevor ich anfange, und mache mir einen (schriftlichen) Plan, an den ich mich versuche zu halten. Oft klappt es auch. An Tagen wie heute habe ich aber überhaupt keine Motivation und Lust. Das ist auch mal okay. Also heute nur 3 Maschinen Wäsche gewaschen und gesaugt - und den Rest des Tages im Forum verbracht

    Finde ich vollkommen in Ordnung. Ich arbeite ja sonst wie eine Bescheuerte für mein Studium und auch im Haushalt.

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 1

    Unglücklich AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    hallo alle zusammen,

    ich bin hier gerade ganz frisch Mitglied geworden.
    es ist ein gutes gefühl, von menschen mit ähnlichen problemen
    zu lesen. aber es ist doch irgendwo unangenehm von mir
    zu berichten, da bei mir gar nichts mehr richtig läuft.

    ich habe unzählige probleme:
    "kleine beispiele":


    in allen schubladen, regalen und schränken ist alles mögliche

    zusammengemischt bzw. chaotisch. papiere und briefe werden nicht einsortiert...
    kleidung wild zusammengeschmissen.
    kurz gesat, der reinste chaos vielen bereichen.
    schon x-mal habe ich mir vorgenommen, alles aufzuräumen, ordnung
    zu halten, aber bislang erfolglos oder nur von sehr kurzer dauer.

    so sieht es leider auch in meinem kopf aus, die gedanken sind unsortiert.
    dementsprechend springe ich auch von einer sache zur anderen und
    kann nicht bei einer sache bleiben. dadurch schaffe ich widerum nichts
    am tag. alles schiebe ich auf morgen, obwohl es mich quält.
    wenn ich meinen wichitgen aufgaben nachgehen möchte, dann fallen mir
    tausende andere sachen ein, die aufeimal vorher gemacht werden müssen...

    das alles ist nur ein winziger bruchteil meiner probleme....
    alle haben mich als faul angesehen, aber mittlerweile weiß ich, dass es
    nicht nur faulheit sein kann, sondern dass etwas ernstes dahintersteckt.

    ich fange viele dinge an, ohne nur eines davon zu ende zu bringen.
    das belastet mich und meine beziehung sehr. ich bin auch sehr depressiv geworden.
    das leben ist zu anstrengend und aufgaben unmöglich für mich geworden, weil ich
    nichts mehr schaffe....
    bin dauernd in irgendwelchen gedanken versunken.
    so vergeht ein tag, ohne wirklich etwas gemacht zu haben.

    kann mich irgendjemand hier verstehen? ich verstehe mich selbst nicht mehr

  7. #27
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    Blinzeln AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    Nasenbär schreibt:
    Nun hab ich mir die Frage gestellt:

    Wie definiert man faul?

    Gerade im Zusammenhang mit Ad(H)S eine wichtige Frage.

    Da auch bei den meisten Psychiatern (der wenigen, die sich mit AD(H)S auskenen) teilweise verwirrende Thesen über dieses wichtige Thema vorherrschen, sei der Unterschied mal definiert.

    Ein fauler Mensch ist einer, der die Untätigkeit (das Nichtstun) geniesst.

    Für einen AD(H)Sler ist Leerzeit dagegen eine (tödliche) Bedrohung, das Gegenteil von Genuss und genau genommen Folter.

    Das ist der entscheidende Unterschied.

    So betrachtet ist AD(H)S das genaue Gegenteil von Faulheit.

    Leider wird das leicht verwechselt, weil das Endresultat ja das Gleiche ist: Es ist nichts erledigt.

    Deshalb nochmal der Unterschied:

    Der Faule erledigt nichts, weil er nichts erledigen will. Und stattdessen die freie Zeit geniesst.

    Der AD(H)Sler erledigt nichts, weil er gar nicht dazu kommt, etwas zu erledigen, weil er stets mit irgendwas beschäftigt ist (und zwar i. d. R. gerade mit was anderem.

    So betrachtet ist AD(H)S also ständige Überbeschäftigung/Überbelastung/Überfoderung bis hin zum physischen und psychischen Zusammenbruch, also - genau genommen - wie gesagt - das Gegenteil von Faulheit.

    Die Frage ist aber mehr akademischer Natur, da der Unterschied

    1. nach menschlichem Ermessen einem Psychiater ohnehin nie deutlich gemacht werden kann:

    zum

    2. aber auch AD(H)S-Betroffene (die es also nun wirklich besser wissen könnten/müssten) NICHT an AD(H)S glauben, sondern im Zweifelsfall immer daran, dass sie in Wirklichkeit nur faul sind...

    You can`t help those folks. Jo.

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    Zweifel und Selbstzweifel ... Wörter des Jahres (warum nur eines wählen?).

  9. #29
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    Ich würde noch vorschlagen, dass Faulheit auch dadurch gekennzeichnet ist, ein Ziel mit möglichst wenig Arbeit, also auf dem bequemsten Weg zu erreichen.

    Das dürfte auf uns wohl ebenso wenig zutreffen, da wir uns noch mehr Arbeit machen bzw. diese einfach haben, als andere Menschen ohne AD(H)S.

    Oder wie seht ihr das?

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Faul oder "einfach nicht können" - wo ist der Unterschied?

    Hallo!

    Vielen Dank für Eure aufmunternden Worte! Das tut wirklich gut!

    @Pucki:

    Mh, ich weiß eigentlich garnicht, was ich gerne mache, weil nie etwas von Dauer ist.
    Beispielsweise male ich gerne. Doch wann hab ich das letzte mal gemalt? Sobald ich die Farben raushole, vergeht mir immer die Lust.
    Mein Nebenjob ist Nachhilfe für Kiddies in Deutsch und Englisch. Das mach ich auch gern - auch wenn ich mich da auch oft hinprügeln muss. Bin ich einmal da, macht es Spaß, denn die Kleinen geben einem so viel zurück.
    TV kuck ich auch gerne, weil man da so schön abschalten kann...
    Und ich schlafe gerne, weil ich dann mal Ruhe hab von allem (hab dann beides heut Nachmittag gemacht)
    Ich bastle auch gerne, aber da fehlt mir grad die Lust dazu.
    Oder ich bin gern draußen in der Sonne, aber die scheint grad nicht...
    Dann arbeite ich an Projekten mit an unserer FH, von unsrem Studiengang aus. Das macht auch Spaß, denn da kann man sich mal mit einbringen.
    Und ich bin eigentlich gern mit Leuten zusammen und unterhalte mich, aber da fehlt mir irgendwie der feste Anschluss, weil ich halt auch oft Verabredungen nicht einhalten kann, und diese dann absage...

    Wenn ich mir so die Liste ankucke, isses doch ziemlich viel. Aber das Meiste ist wirklich was, wo Struktur dahinter ist, wo ich hin MUSS.
    Mich selber zu was zu motivieren und dann dran zu bleiben geht fast garnicht.
    So könnte ich mich auch nie im Leben selbständig machen - der Ruin wäre vorprogrammiert

    Und solche Listen sind zwar gut, aber wenn ich ganz unten bin, dann hilft die auch nix mehr **grummel**

    @Virtuna:

    Bei der Beschreibung Deiner Hausarbeit musste ich lachen! Sorry - nicht böse gemeint! Denn das hätte eins zu eins von mir kommen können

    Irgendwie beruhigt mich das, dass ich nicht die einzige Schwänzerin hier bin
    Ich hab da auch zu wenig Selbstvertrauen.
    Meist sitze ich in die VL rein, nur dass ich da bin und mein Gewissen beruhigen kann. Oft schalte ich ab.
    Aber: die Prüfungen hab ich bis jetzt immer geschafft, weil ichs mir dann zu Hause irgendwie reingeprügelt habe. Und ja, bei manchen Fächern geht das sowieso besser, weil ich im Unterricht garnicht so schnell denken kann...

    @wup:
    Ich studiere BWL, Fachrichtung Tourismusmanagement.
    Mir macht das Studium echt Spaß, besonders weil da das Hirn mal wieder gefordert ist.
    Aber es gibt so blöde Fächer wie Bilanzierung oder das ganze Rechts-Gedöns, wo ich schiergar die Krise bekomme!
    Fächer wie Tourismus, Personalwesen, Tourismusrecht etc. find ich wieder interessant und gehe dann auch gern in die VL.
    Naja, das ist ja sicher bei jedem so.
    Und ja, der Wille, alle VL zu besuchen ist da. Nur das Fleisch ist schwach...

    @Kate:
    Herzlich Willkommen.
    Und: ich bin mir sicher, es verstehen Dich alle hier!

    Ich persönlich habe mich in Deinem Beitrag auch wiedergefunden.
    Ja, die Schubladen - hehe^^! Bin froh dass es so eine Erfindung gibt, denn da kann man alles reinwerfen und zumachen
    Jaa, und dann ist man einmal hochmotiviert und räumt auf. Und wenn man aufräumt, dann aber richtig.
    Und man schwört sich: von heute an lege ich meine Klamotten gleich in den Schrank, und gleich ins richtige Fach, so dass ich nie wieder sone Aufräumaktion machen muss!
    Doch was ist das Ende vom Lied? Nach spätestens 1 Woche sieht es wieder aus wie Kraut und Rüben!

    Es ist schön, dass Du hier gelandet bist, Kate! Dir wird ein großer Stein von Herzen fallen, wenn Du siehst, dass hier alle gleich oder ähnlich ticken wie Du, und Du wirst Dich nicht mehr so allein fühlen!

    @Eiselein:
    Das ist wirklch eine einleuchtende Erklärung.
    Und wenn ich näher darüber nachdenke, stimmt es.

    Der WILLE, etwas zu tun ist ja da, und man wünscht sich, dass man es auch tun könnte.

    Und wenn man mal Zeit hätte zum Entspannen, kann man dies nicht tun, weil einem ja noch tausende Dinge im Kopp rumgeistern, die man machen müsste ...

    Vielen Dank für diesen Beitrag!

    Liebe Grüße an alle und vielen Dank nochmal! Ich kann mich immer nur wiederholen: schön, dass es dieses Forum gibt!

    @MefaMama: ja, Zweifel und Selbstzweifel sind meine zwei Freunde und dauernden Begleiter *grrrrr*



    Nasenbär (Nase hängt jetzt nicht mehr ganz so schlaff runter, zeigt eher wieder in Richtung oben...
    Geändert von Nasenbär (10.05.2010 um 20:53 Uhr) Grund: ein "e" vergessen

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