Sehe ich ebenso, GoodN8.

Solange uns etwas offensichtlich gut tut, keine Angst entsteht (was ja nicht allzu dolle ist), bleiben wir natürlich sehr gerne auf der "guten Seite" der Gefühle. Ist etwas subjektiv nicht mehr gut für uns, dann suchen wir natürlich nach der Wiederherstellung eines besseren Zustandes.

Dass Veränderungen aber gehäuft uns hier ins Wanken bringen - hat das etwas mit AD(H)S zu tun? Oder ist das einfach nur auf eine höhere Unsicherheit zurückzuführen, da gerade wir als Kinder dieses Gefühl öfter und intensiver erlebt haben (durch unser Verhalten unter der Störung und gleichzeitig erhöhter Sensibilität)?