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Diskutiere im Thema Angst vor Veränderungen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Angst vor Veränderungen

    Danke Virtuna,

    deshalb seh ich "Umzüge" oder "fremde Orte" nicht so sehr als "Bedrohung". Ich verbinde seit meiner Kindheit eher Schönes damit. Reiterferien ... einige der schönen Dinge in meinem Leben.

  2. #12
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Angst vor Veränderungen

    MefaMama schreibt:
    deshalb seh ich "Umzüge" oder "fremde Orte" nicht so sehr als "Bedrohung". Ich verbinde seit meiner Kindheit eher Schönes damit. Reiterferien ... einige der schönen Dinge in meinem Leben.
    Ich meinte damit weniger Umzüge oder fremde Orte als Auslöser einer Unsicherheit, sondern eben dieses Gefühl aufgrund falscher Erziehungsstrukturen der Eltern.

    Ist aber nicht so schlimm - schön, dass Du mit Umzügen und fremden Orten soviel schönes verbinden kannst, MefaMama.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 258

    AW: Angst vor Veränderungen

    So ähnlich ist das bei mir auch Virtuna ...

    Struktur (z.B.auch die Wohnung) gibt mir Sicherheit.

    Die Therapeutin hat das angesichts der Diagnose "ADHS" nicht verwundert..

    aber sicher spielt auch die Erziehung eine Rolle ..

    Gruß von pingpong

    Virtuna schreibt:
    Ich bin auch nicht unbedingt ein Freund von Veränderungen.

    Umzüge, neue Arbeitsstellen, Veränderungen jeglicher Art beschäftigen mich im Vorfeld sehr, verunsichern mich und machen mir teils ebenfalls Angst.

    Ich denke, dass sich so etwas gerne entwickelt, wenn in jungen Lernjahren - sprich als Kind - oft Unsicherheit erlebt wurde. Dann sind später Veränderungen jeglicher Art vielleicht Auslöser für das als Kind empfundene Gefühl, das dann wieder hoch kommt. MefaMama hatte das ja oben schon so ähnlich geschrieben.

    Ich selbst sehe in Routinen und gleichbleibenden Dingen eine Art Sicherheit. Ich kann mich zwar auf Neues recht schnell einstellen, kann aber auch schonmal zickig werden, wenn jemand diese für mich sicheren Bahnen durchbricht.

    Vielleicht ist das unter AD(H)S´lern noch eher verbreitet als unter dem "gesunden" Teil der Bevölkerung, weil gerade wir so sehr auf feste Strukturen angewiesen sind? Als Kind habe ich mich schonmal öfter hilflos gefühlt, wenn eine Struktur wegfiel und ich zu hören bekam "stell´ Dich nicht so an", "konzentrier´ Dich mal", "sei doch nicht so hektisch" oder "wo ist denn das Problem? Verstehe ich nicht...", etc., pp.

    Da finde ich es kein Wunder, dass ich Veränderungen eher ablehnend bis ängstlich gegenüber stehe.

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Angst vor Veränderungen

    Virtuna schreibt:
    ich zu hören bekam "stell´ Dich nicht so an", "konzentrier´ Dich mal", "sei doch nicht so hektisch" oder "wo ist denn das Problem? Verstehe ich nicht...", etc., pp.

    @Virtuna

    Ich hab schon richtig verstanden ... gerade DESHALB verbinde ich "von zuhause weggehen" mit schönen Dingen, weil ich da der häuslichen Gewalt, der Erziehung (Erniedrigung??) entkam. Ich hoff, es ist so deutlicher .

  5. #15
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Angst vor Veränderungen

    MefaMama schreibt:
    @Virtuna

    Ich hab schon richtig verstanden ... gerade DESHALB verbinde ich "von zuhause weggehen" mit schönen Dingen, weil ich da der häuslichen Gewalt, der Erziehung (Erniedrigung??) entkam. Ich hoff, es ist so deutlicher .
    Jupp, jetzt hab´ ich´s auch gecheckt - dauert manchmal etwas bei mir...ich nenn´s liebevoll den "Lange-Leitung-Effekt"

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Angst vor Veränderungen

    Schön, dass du zu dir selbst liebevoll sein kannst. Schließlich wird man allzu oft in der Öffentlichkeit recht lieblos behandelt.

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 409

    AW: Angst vor Veränderungen

    Im Vorfeld habe ich keine Angst vor der Veränderung. Im Gegenteil, ich freue mich oft darauf und bin federführend beim Organisieren.

    Aber wenn die Veränderung da ist, brauch ich ewig um damit klar zu kommen.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 258

    AW: Angst vor Veränderungen

    Weil ich das weiß (Deine 2. Aussage) , habe ich ja immer Angst vor den Veränderungen
    Lucy schreibt:
    Im Vorfeld habe ich keine Angst vor der Veränderung. Im Gegenteil, ich freue mich oft darauf und bin federführend beim Organisieren.

    Aber wenn die Veränderung da ist, brauch ich ewig um damit klar zu kommen.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 759

    AW: Angst vor Veränderungen

    MefaMama schreibt:
    @Virtuna

    Ich hab schon richtig verstanden ... gerade DESHALB verbinde ich "von zuhause weggehen" mit schönen Dingen, weil ich da der häuslichen Gewalt, der Erziehung (Erniedrigung??) entkam. Ich hoff, es ist so deutlicher .
    bin ganz deiner meinung......
    mir gehts genauso !!!

  10. #20
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 237

    AW: Angst vor Veränderungen

    schlies mich dem an... freu mich auch wenn ich wegkomm

    aber manch andere Veränderung macht Angst. Zum Beispiel Studium -> neue leute mit denen man zurechtkommen muss... bzw das man so is wie man is. akzeptanz anderer...

    beängstigend, aber nicht angst oder furcht.

    der Mensch ist aber ein gewohnheitstier, von dem her ist es teilweiße schon "normal" das alles so bleibt wies ist. man kommt ja schliesslich zurecht. wenn aber was gravierendes ist entschliesst man sich eher dazu was zu ändern (Sucht-> Körper kaputt -> Entzug)

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