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Diskutiere im Thema Cannabis bei ADHS genehmigt? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #51
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 347

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    ItsMe schreibt:
    Wegen der Tri... was jmd hier empfohlen hatte.

    Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
    Titration?

    Wird der Hausarzt vielleicht nicht so ohne weiteres machen.

    Der verschreibt Dir das MPH offensichtlich nach Medikamenten-Plan vom Facharzt.

    Aber vielleicht reicht ein Telefonat mit dem Psychiater und er schickt Dir ein Rezept?

    Das machen viele so, oder er schreibt zumindest dem HAusarzt einen neuen Medikamentenplan.

  2. #52
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 347

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    ItsMe schreibt:
    meinen Eltern eher im Zusammenhang mit Überfürsorglichkeit
    da will ich nochmal drauf zurückkommen,auch wenn´s ein emotionales Thema ist.

    Generell ist es wohl so, und auch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Eltern auch den "geistesgesündesten" Menschen in den Wahnsinn treiben können (und dabei gar nicht verstehen was los

    ist), wenn´s sie es einem zu eng machen.

    Ich bin mir sicher, dass Du schon übers "Selber-Wohnen" nachgedacht hast, und will dazu noch anmerken, dass es sogar noch heilsamer wirkt als man es sich vorher vorstellen kann.

  3. #53
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 143

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    Luis Iffre schreibt:
    Titration?

    Wird der Hausarzt vielleicht nicht so ohne weiteres machen.

    Der verschreibt Dir das MPH offensichtlich nach Medikamenten-Plan vom Facharzt.

    Aber vielleicht reicht ein Telefonat mit dem Psychiater und er schickt Dir ein Rezept?

    Das machen viele so, oder er schreibt zumindest dem HAusarzt einen neuen Medikamentenplan.
    Ja ich weiß, hier erzählt man eben nur Bruchteile und da ists nat. noch schwieriger als selbst für Fachpersonen die einen schon kennen sowas einzuschätzen.

    Ja genau Titration ^^

    Ok ja da frag ich einfach mal. Wobei ich ja allgemein ergänzend ret. MPH meine unabhängig von einer Titration. Da besteht auch bisher kein Plan, HA wollte nur ne kurze Info, dass sie aucg bescheid weiß

    Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk

  4. #54
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 143

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    Luis Iffre schreibt:
    da will ich nochmal drauf zurückkommen,auch wenn´s ein emotionales Thema ist.

    Generell ist es wohl so, und auch aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Eltern auch den "geistesgesündesten" Menschen in den Wahnsinn treiben können (und dabei gar nicht verstehen was los

    ist), wenn´s sie es einem zu eng machen.

    Ich bin mir sicher, dass Du schon übers "Selber-Wohnen" nachgedacht hast, und will dazu noch anmerken, dass es sogar noch heilsamer wirkt als man es sich vorher vorstellen kann.
    Jap und genau deswegen im November ausgezogen

    Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk

  5. #55
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 347

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    Glückwunsch!

  6. #56
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 143

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    Luis Iffre schreibt:
    Glückwunsch!
    Danke

    Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk

  7. #57
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 347

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    ItsMe schreibt:
    Wobei ich ja allgemein ergänzend ret. MPH meine unabhängig von einer Titration.

    hab ich jetzt nicht verstanden.

    Bei der Titration solltest Du schon wissen, wann Du wieviel genommen hast (das ist nicht schwer) und wann Du welche Wirkung spürst (was bei unretardiertem MPH alleine eher leicht, bei

    retardiertem schwieriger und bei ner Mischung aus unret. und ret MPH dann schon ziemlich kompliziert wird)


    hattest Du eigentlich jemals Nebenwirkungen?

  8. #58
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 6.035

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    Ich verfolge das sehr aufmerksam - bei Menschen, die ich kenne und bislang kenne ich nicht einen Menschen mit Langzeitschäden!
    (Aufforderung s.u.!)

    Und ja, Nebenwirkungen sind möglich - aber das ist bei jedem Medikament so. Dann dürfte man ja logischerweise auch gar nicht mit MPH anfangen, sondern mit einem ... äh ... weniger schädlichem Medi ... - Warum wird dann nicht dazu geraten? Interessiert mich jetzt wirklich, denn dann müsste es da ja auch Menschen mit Langzeitschäden geben.
    (Kenne ich übrigens bislang auch nicht, aber ich kenne auch eher mehr Menschen mit Strattera und verfolge MPH daher nicht ganz so aufmerksam.)

    Ich weiss nicht, wie bei diesen Menschen aufdosiert wurde und / oder wie hoch die Erstdosis dabei war ... Ich plädiere nicht umsonst für einen möglichst niedrigen Einstieg und eine langsame Aufdosierung inkl Führung eines Tagebuches.

    UU lassen sich so auch einige von den Nebenwirkungen abschwächen (wenn sie denn auftreten), die sich später trotz weiterer Einnahme oft wieder bessern.

    Ich denke immer wieder, dass im Umgang mit den Medikamenten sehr viel verkehrt gemacht werden kann und so manches Mal nehmen es auch die Patienten nicht so genau mit der Einnahme ...

    ZB Zigaretten, Kaffee oder gar Alkohol können da noch einmal die Wirkung verändern oder deren Wirkung wird verändert. Aber auch ganz profane Sachen wie Essen können Einfluss nehmen.

    Aber auch Ärzte kann man da nicht aus der Verantwortung entlassen, die durchaus genauer nachfragen sollten und bei nicht ausreichender Sachkenntnis ggf an Kollegen verweisen oder sich diese eben aneignen müssten. Genug Ärzte verschreiben auch gerne mal drauf los (generell gesehen - Ich hoffe immer noch, dass die verantwortliche Seite überwiegt.).

    Ich halte von Panikmache nichts und so liest es sich dann doch irgendwie. Da dann doch die gleiche "Warnung" für MPH gelten müsse, warum bist du da so vergleichsweise ruhig?

    Mir erscheint es gerade als die "MPH - gut" und "Strattera - böse" -Version. Und nur weil Strattera ein Spiegelmedikament ist? - Beide Medikamente, bzw Wirkstoffe haben ihre Berechtigung und es gibt gute Gründe für das Eine oder oder sogar und das Andere ...

    Offenbar ist "übel" dann doch eine Definitionssache oder sind "Menschen in englischsprachigen Foren" so anders - genetisch gesehen?

    Versteh mich nicht falsch! Ich habe gerne guten Sex, aber nach meiner Erfahrung, ist eine Weile ohne blöd, aber nicht unbedingt "übel" ... dann setzt man es halt wieder ab. Mit wenig angefangen und langsam aufdosiert, ist man dann gerade in der ersten oder zweiten Phase und das Medikament ist nach spätestens 4-6 Wochen Geschichte und man selbst um eine Erfahrung reicher.

    Nach diversen Nebenwirkungen von diversen Medikamenten, die ich schon erleben durfte, habe ich dann offenbar doch eine etwas andere Definition von übel. Oder mein Leidensdruck ist so hoch, dass ggf kurzzeitiger Sexausfall mich nicht wirklich schreckt.

    Über Bewegungsstörungen im Zusammenhang mit Strattera habe ich bislang noch nichts gehört. - Wer so was hat, bitte melden!
    (Ja, das meine ich vollkommen ernst, denn ich bin keinesfalls Beratungsresitent und lerne gerne noch dazu, aber "habe ich gehört / gelesen" reicht mir persönlich nicht aus. Papier war schon geduldig und Sambuccus macht auch achtsam.)

    Schmerzen sind mir zu allgemein. - Ich weiss wirklich, was Schmerzen sind, aber bei so einer diffusen Ansage rollen meine Fussnägel sehr undekorativ nach oben. Sorry.

    Und ja, ich habe gute Erfahrungen mit Strattera gemacht und bin damit nicht alleine und ja, Strattera hat Vor- und Nachteile - ebenso wie MPH. Das ist aber nur bedingt ein Kriterium. Für viel wichtiger halte ich es, dass man Menschen eine mögliche Alternative geben kann.


    Im Gegensatz zu dir gehe ich nicht davon aus, dass man einfach mal so ein "das kannst du doch bestimmt handeln" in den Raum wirft und damit einen ziemlich wichtigen Faktor ab tut.

    Und ... versteh mich nicht falsch ... Ich freue mich natürlich, wenn du offenbar gute Erfahrungen mit Amphetaminen gemacht und auch einen Arzt gefunden hast, der es dir verschrieben hat.


    Dennoch ist das hier für mich kein Wettstreit, welches Medikament denn besser oder schlechter ist. Ich weiss aber, dass Strattera oft unterschätzt wird und ich sage niemals das mein Weg der deine sein soll oder gar muss.

    Ich gebe maximal zu bedenken und sage, wie es bei mir oder Menschen ist, die ich kenne. Gleichzeitig ist aber auch die Wirkung bei einem Menschen eben kein Garant dafür, dass es bei dir ebenso klappt.

    Wichtig ist mir, dass du weisst, es gibt Alternativen, falls es mit MPH nicht klappt. Wie dein Weg letztlich aussieht, dass bestimmst du und ggf dein behandelnder Arzt. Und ganz egal, wie dieser dann Weg aussieht, so wünsche ich dir, dass du einen Weg findest, der dir das Leben erleichtert!

  9. #59
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 347

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    Alles was ich sage ist, dass es Menschen gibt, die Strattera (und die meisten anderen SSRI / NARI) nicht verstoffwechseln können.

    Das behaupte nicht nur ich, sondern, dass ist allgemein bekannt wenn man sich damit auseinandersetzt.

    In den Staaten MUSS Lily im Beipackzettel auf den Zusammenhang zum CYP 450 2D6 -Mechanismus hinweisen



    Und bei diesen Leuten können und sind höchst unangenehme Nebenwirkungen aufgetreten, die mitunter auch sehr lange (Jahre) nach dem Absetzen nicht verschwinden

    .hier ein Beispiel.:

    https://de.wikipedia.org/wiki/SSRI-b...le_Dysfunktion

    Die Studie, die hierbei eine höhere Wahrscheinlichkeit für 2D6 PMs festgestellt hat such ich jetzt nicht, aber versichere DIr, dass ich das Abstract gelesen habe

    und die Studie existiert


    Das betrifft nur einige, aber die betrifft es nunmal und das hat mit Panikmache nichts zu tun.

    Medikamente haben Nebenwirkungen, es sind sogar schon Leute an Aspirin gestorben.



    Amfetamine (ich hab natürlich keine guten Erfahrungen damit gemacht - sondern zum Glück die schlechten bloß mit Amfetaminen - aber dass

    Du das annimmst zeigt mir, dass Du wirklich den Zusammenhang nicht verstanden hast) vertragen 2D6 PM´s genausowenig, aber man merkt es schneller

    (weil es eben kein Spiegelmedikament ist) und der Körper braucht nach

    dem Absetzen nicht so lange um den Stoff irgendwie wieder aus dem System zu bekommen.


    In Dimensionen wie "MPH gut, Strattera böse" denke ich übrigens nicht,dass wäre mir echt zu beschränkt.

    Ich steuere hier nur ein paar Informationen bei.
    Geändert von Luis Iffre (17.12.2017 um 03:20 Uhr)

  10. #60
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 6.035

    AW: Cannabis bei ADHS genehmigt?

    Ja, ich weiss so gut wie nichts über Amphetamine und habe kein Problem damit das zuzugeben.

    Ich denke, dass ist hier auch nicht das Problem.

    Du widersprichst dir und bringst immer wieder mal neue (Halb)Informationen ein und unterstellst dann Unkenntnis. UU weisst du wirklich, wovon du sprichst, das geht aber mit Sicherheit nicht nur mir eben nicht so.

    Aber ich denke auch das ist nur bedingt relevant.


    Die relevante Frage, die mich wirklich interessiert, wäre:

    Wie kannst du mit dieser Sachkenntnis auch nur EIN Medikament mit gutem Gewissen empfehlen?

    Aber das frage ich so ähnlich nicht zum ersten Mal und bekam auch bisher darauf keine Antwort ...



    Gut, halten wir fest:

    THC begünstigt Psychosen.

    Asperin kann tödlich sein.

    Strattera, andere ADs (angeblich nicht nur mit gleicher Wirkweise) und auch Neuroleptika können sexuelle Dysfunktion verursachen.

    Dexampfetemin kann einen Schlaganfall auslösen.

    MPH kann zum plötzlichen Tod führen durch Herzanfall.


    Hmmm?

    Was sagt uns das jetzt?

    Versuchen wir es doch mit Omega3 & Co oder entscheiden wir uns, was für uns das kleinste Übel ist?

    Lassen wir es ganz?

    Werden bei den Aussichten in Zukunft die Diagnosezahlen - wie von einigen Stellen gewünscht - wieder rückläufig?


    Und was bedeutet der Wunsch nach Leben und Lebensqualität?



    Und warum beisst sich die Katze in den Schwanz? Vermutlich, weil sie es kann!
    Geändert von ChaosQueeny (17.12.2017 um 14:53 Uhr) Grund: verschwundene Absätze

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