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Diskutiere im Thema größtes Problem Temperament/Impulsivität im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 51

    größtes Problem Temperament/Impulsivität

    Hallo,

    ich habe meine Diagnose gerade erst bekommen und bin noch sehr am Anfang mit allem. Habe es eigentl schon lange geahnt, aber nun ist es doch was anderes es gesagt zu bekommen.

    Meine größte Problematik liegt in meinem
    Temperament und meiner impulsivität. Ich handele und rede meist sehr impulsiv, gerate sehr schnell in stress, werde dann sehr schnell agreessiv und launisch. Mit Stress allgemein kann ich nur sehr schwer umgehen. Das ish - neben der Unruhe und Unfähigkeit zur Entspannung - mein größtes Problem.
    Die Aufmerksamkeit ist nicht die Beste, ich habe aber in vielen Bereichen Wege gefunden um besser damit umzugehen. Fehler bei der Arbeit passieren leider trotzdem noch häufig.

    Gibt es hier noch mehr Menschen, die ihr Hauptproblem im Temperament und der impulsivität haben? Wie geht ihr damit? Und wie geht euer Partner damit um - insofern ihr einen habt?

  2. #2
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 1.834

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    Herzlich willkommen, Anicca

    meine Impuslivität steht erst an 2. Stelle (wird noch getoppt von Zerstreutheit) , aber sie ist auch ziemlich ausgerpägt und nur knapp an 2. Stelle. ich hab damit so meine liebe Not, auch mit der (verbalen) Aggressivität.

    Wenn ich kann, gehe ich raus aus der Situation, als erstes unterbreche ich den Augenkontakt. ich weiß einfach in dem Augenblick zumindest teilweise, dass ich Dinge sage, die ich nachher bereue. ich gehe, wenn ich rechtzeitig bremsen kann also raus, teile noch mit, dass wir weiterreden, wenn wir beide runtergefahren sind.
    manchmal, wenn auch selten schaffe ich es sozusagen innerlich einen Schritt zurückzutreten und den Gegenüber mit Abstand zu betrachten- Statt zB "will der mich verar***en ? zu überlegen, was der gerade für eine Strategie fährt, ist es ZB Leugnen, verharmlosen, andere die Schuld zuschieben, Ablenkungsmanöver oder ein Gegenangriff (mehr als diese 5 sinds eigentlich nie, zumindest nicht, wenn er Mist gebaut hat. Je nachdem was stattdessen der Streitpunkt ist kommt noch emotionale Erpressung und Suche"Abarbeiten meiner Schwachstellen hinzu etc). Wenn ich diese Perspektive schaffe, das verhalten einzuordnen, habe ich diese persönliche Betroffenheit weg und merke um was es eigentlich grad dem anderen geht.
    ein Rat meines Chefs (ich hab oft dienstliche Konflikte), nein oberster Rat lautet " nimms nicht persönlich!" .zumindest in meinen Konflikten geht es auch fast nie um mich. sondern um den anderen. oder sein Problem mit jemand dritten zB der eigenen Mutter.

    Schwachstelle: meine Größte ist in dem Zusammenhang eben auch mein Temperament (das kenne ich seit der Pubertät, den Namen adhs/Impulsivität bekam es erst später, mit der Diagnose). ich kenne ja meine Schwachstellen und versuche oft, sie zu schützen. auch vor mir selbst. wenn ich also weiß, dass ich gerade nur eingeschränkt entscheidungs- oder handlungsfähig bin, dann entscheide ich jetzt nicht. Punktum (klappt aber nicht immer), aber dann muss der andere halt mal warten, egal ob ihm das passt oder nicht.

    Impulsivität kann ja auch was positives sein. ich versuche auch auf meinem Bauch zu hören. der hat mitunter richtig gute Ideen. und ist, wenn ich in Rage bin besser zu hören als die Stimme der Vernunft.

    Ein anderer Aspekt ist, dass ich versuche rauszubekommen, warum ich gerade so aufgewühlt bin. Es sind ja oft nur Peanuts. und dann stelle ich fest, dass ich aus denundden Gründen mich gerade verletzt oder angegriffen fühle. ich versuche es dann auch zu formulieren. Lastnotleast: wenn der Andere mich "attackiert", dann versuchen zuzuhören, was genau sein Problem ist.

    aber ich brauchte laaaaange, um diese Methoden zu lernen. Vor allem letztere hat ja auch mit Achtung zu tun. Wenn ich mich dafür interessiere, warum der andere gerade einen Streit vom Zaun bricht, dann kommt man oft zu einer Lösung. das Problem mit der Impulsivität ist ja eben auch, dass man doch sehr auf sich fokussiert ist.

    Letztendlich haben viele meiner Reaktionen etwas mit dem anderen zu tun, will der mich gerade hochfahren ? (dann schon mal gar nicht), hat er selbst Sch... gebaut? oder fühlt er sich gerade verletzt und haut deswegen um sich ?
    das geht natürlich nur zu einem bestimmten Grad.

    Aber letztendlich ist mein bester Tipp immer noch: raus aus der Situation, bis du wieder rational handeln kannst

    Lastnotleast helfen auch die Medikamente. Zumindest etwas. Es gibt auch Medikamente, die dir von deiner Aggressivität/Impulsivität zumindest die Spitzen nehmen kannst.

    Zu Partner kann ich nichts sagen, bin Single.

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 159

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    Mir geht es auch so, dass ich es schwer finde, nicht impulsiv zu reagieren, allerdings unter anderen Vorzeichen als du.

    Ich habe ein extremes Gerechtigkeitsempfinden, und ich bin sehr empathisch. Das heißt, ich habe wirklich null Freude daran, jemanden anders zu piesacken. Absolut null. Mein Harmoniebedürfnis ist unendlich.

    Umso erstaunter bin ich und umso heftiger reagiere ich, wenn jemand anders mich oder jemanden, der mir lieb ist, verbal angreift. Damit kann ich überhaupt nicht umgehen.
    Und dann schieße ich mit Kanonen auf Spatzen, was in vielen Situationen zu weit geht oder aber, falls ich die Situation falsch eingeschätzt habe, einfach nur lächerlich ist.

    Moselpiratins Strategien finde ich sehr weise. Teilweise kenne ich sie und versuche auch sie umzusetzen.

    Leider kann man nicht immer erst einmal aus der Situation aussteigen.

    Mir gelingt es inzwischen meist, dass ich erst einmal gar nichts mehr sage - immer noch kindisch, aber besser als unüberlegtes Losbrüllen von Sachen, die man nicht mehr rückgängig machen kann.

    In einem anderen Forum habe ich mal die Wendung "mit Schaum vor dem Mund denken" - das trifft es bei mir sehr gut. Immer wieder überwältigen mich meine Gefühle im Alltag und vernebeln immens meinen Verstand.

    Was Beziehungen angeht, so habe ich sehr lange gebraucht, die jeweiligen Mechanismen zu durchschauen. Vieles hängt ja nicht nur von dir ab, sondern auch davon, wie dein Partner drauf ist.

    Zum Beispiel hatte ich früher mal einen Freund, der brauchte die tägliche Reibung um sich wohlzufühlen. Der konnte Harmonie überhaupt nicht ab, was ich nicht verstand.
    Ich habe immer wieder gedacht, dass ich an unseren ständigen Streitereien Schuld habe und mich nur noch mehr anstrengen muss, damit das aufhört. Dabei wollte und liebte er Streit und hat mich immer entsprechend provoziert. Es hat einfach nicht gepasst.

    Mein Mann und ich leben eine Beziehung mit vergleichsweise viel Abstand. Jeder gibt dem anderen sehr viel Freiraum.

    Dazu kommt, dass wir vom Temperament her verschieden sind und uns gegenseitig ganz gut ausgleichen. Ganz grob umrissen - mein Mann erdet mich, und ich rege ihn an.

    Was ich aus heutiger Sicht in Beziehungen sehr wichtig finde, ist, dass es jeder auch gut allein mit sich aushalten kann. Das war in meiner Jugend mein großes Problem. Ich mochte mich selbst nicht besonders und habe Bestätigung von außen, also über Beziehungen gesucht. Damit kannst du nur scheitern.

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 51

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    @Moselpirat

    Danke für deine Antwort!

    Es ist immer wieder gut zu hören dass es auch andere Menschen gibt mit diesen Problemen. Dieses raus aus der Situation wurde mir in meiner VT auch immer gesagt. Ich habe VT seit 10 Jahren und es hat sich schon sehr sehr viel geändert! Aber grade diese impulsivität/Aggressivität, bekomme ich sehr schwer bis gar nicht in den Griff. Ich hoffe dass es mithilfe der Medikamente besser wird.

    Dass es am besten ist aus der Situation zu gehen weiß ich ja mittlerweile. Es fällt mir nur so unendlich schwer. Ich kann ganz schwer damit umgehen, wenn Streit oder Meinungsverschiedenheiten herrschen. Ich muss das immer gleich klären. Ist natürlich oft nicht so hilfreich, wenn ich dann in den Diskussionen richtig provozierend werde (da kommt dann das impulsive Verhalten) und ich Sachen sage, bei denen ich schon sofort nach dem aussprechen weiß dass sie nicht gut waren. Ich hoffe ich kann das künftig lernen.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 51

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    @Zebramama

    Dieses Gerechtigkeitsempfinden und Empathie habe ich leider so extrem, dass ich mich wegen ersterem immer rechtfertigen muss in Streitigkeiten und es nicht auf sich beruhen lassen kann, weil ich nicht damit leben kann dass jemand falsch von mir denkt (wenn ich denn finde dass es falsch ist). Und durch meine Empathie kann ich mich oft von den Sorgen und Nöten anderer nicht abgrenzen und bin voll drin, obwohl es letztlich ja nicht mein Problem ist.

    Streit mag ich auch nicht. Aber dennoch habe ich eben diese Art an mir, die oft und schnell laut und angreifend ist. Mir wurde schon als Kind gesagt dass ich mich andauernd im
    Ton vergreife und gemein reagiere. Wenn ich dann verletzt worden bin bei einem Streit, dann reißt bei mir extrem schnell die Hutschnur. Es fliegen Türen, Gegenstände, ich schreie und werde richtig gemein. Da ist es dann: das Temperament und die impulsive Art. Meist tut es mir danach leid, es ist oft nur wegen Kleinkram, und ich weiß dass es falsch war. Entschuldigen kann ich mich immer, das mache ich auch. Aber es hinterlässt bei dem anderen ja doch einen faden Beigeschmack.

    Was die Beziehungen angeht: das merke ich sehr. Mein ex Mann war jmd, der hat sich nicht schnell angegriffen gefühlt und sich nicht viel dabei gedacht, wenn ich mal wieder in Ton falsch war. Da er aber mein ex Mann ist, habe es andere Gründe ...
    Mein jetziger Mann kann nur sehr schwer mit meinen Stimmungen umgehen (die übrigens seltenst wegen ihm als Person sind, das hat meist andere - oft selbst für mich unklare - Gründe) und deshalb bekommen wir schnell Streit. Er fühlt sich dann ebenfalls schnell angegriffen und los gehts ... ich hoffe dass es mit Medikamenten und Therapie nun besser wird.

    Wie hast du ein besseres Selbstwertgefühl bekommen?

  6. #6
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 1.834

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    wer schrieb, er habe ein besseres Selbstwertgefühl bekommen ?

    ich hab das mit dem Schaum vorm Mund einmal "das Tier in mir" genannt. wenn ich impulsiv bin, dann muss ich jenes Tier an die Zügel nehmen, an ihnen reissen und es bändigen, bis ich selbst die Kontrolle darüber habe. Denn wenn ich im Impulsverhalten andere verletzte, das bin nicht wirklich ich, das ist so ein etwas in mir, was um sich schlägt, wenn es sich angegriffen fühlt, was reagiert, was austeilt und nur schwer gebändigt werden kann.
    ich hab zwar von diesem Bild Abstand genommen, aber es sagt ja einiges über mich aus, wie ich mich dann selbst sehe. und dieses Tier in mir möchte ich nicht die Kontrolle übergeben.
    (das Tier in mir ist so negativ, das meine ich so nicht, es ist der ururalte Teil von uns, der uns zu überlegen half, wer auf Angriffmodus geht, wer dann einfach mal das Steuer übernimmt, um eine Situation zu regeln, was sich nach vorne drängt. ich hab zwar einigermaßen die Zügel im Griff, das Tier schlägt/beisst nicht zu, auch wenn es gerne möchte, aber es knurrt und kläfft und droht und verteidigt. und ich ziehe an den Leinen, weil knurren und drohen zwar ok sind, aber beissen eben nicht. Es ist mehr so ein treuer Hund, welcher Frauchen verteidigen möchte. Ich bin ihm nicht böse, es ist ein Teil von mir. Aber wenn ich die Leinen loslasse, dann kann ich die Folgen nicht mehr kontrollieren.
    also ziehe ich das Tier erstmal aus dieser Situation (in dem es sich mit einem anderen "Hund" anlegen möchte) erstmal aus dem Verkehr, ziehe feste an der Leine und ihn erstmal aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich, bis er wieder ein lammfrommer und gehorsamer Freund und Kamerad und eben auch Beschützer ist.

    ich glaube, das ist so in etwa das Bild, welches ich in mir trage. Bloss den Hund nicht loslassen, ich will das nicht. erstmal wieder Kontrolle erlangen.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 51

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    @moselpirat

    Das mit dem Selbstwert hatte Zebramama geschrieben.

    Deine bildliche Veranschauung ist wirklich sehr interessant! Das lasse ich mal auf mich wirken.

  8. #8
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 159

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    @ Annica

    Leider habe ich im Moment nicht viel Zeit, um dir wegen der Selbstwertgeschichte ausführlich zu antworten.

    Nur ganz kurz - das war leider ein recht langer und schmerzhafter Prozess, bei dem ich auch einige Beziehungen verschlissen habe. Ich habe Beziehungen gebraucht, weil ich nicht allein sein konnte, und bin sie mit falschen Vorstellungen eingegangen.

    Ich musste, nachdem ich bei meinen Eltern ausgezogen war, ganz von vorn anfangen zu lernen, wie ich auch allein klarkomme, und war im Prinzip überhaupt nicht auf das Leben draußen und meinen Anteil an Eigenverantwortung vorbereitet.

    Vieles liegt eben auch an der Erziehung, die man genossen hat.

    Ich wurde sehr autoritär erzogen, d.h. ich brauchte nie selbst zu denken. Die Regeln standen fest und bei Nichteinhalten wurde gestraft. Das waren aber äußere, von meinen Eltern willkürlich festgesetzte Regeln, die ich nicht verinnerlicht hatte. Als sie nach meinem Auszug wegbrachen, musste ich mir selbst neue setzen.

    In meinen "Schaum-vor-dem-Mund"-Situationen erlebe ich das Ausgeliefertsein gegenüber meinen früheren Autoritätspersonen wieder und wieder. Das hat mit den Leuten, die meinen Konflikt auslösen, meist gar nichts zu tun, sondern ist ein re-aktiviertes Kindheitsmuster.

  9. #9
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 1.834

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    ich konnte die Stelle bei Zebra einfach nicht mehr finden

    es ist eigentlich zweitrangig, welches Bild du wählst. es sollte nur einprägsam sein und natürlich eine gewisse Wirkung auf dich haben. ich nehme gerne (plastische) Bilder, ich bin anscheinend mehr der optische Mensch (nicht, dass die richtige Liedzeile zur rechten Zeit nicht auch hilft).
    Bei der Selbstorga nehme ich auch gerne ein Bild, aber es ist ein Fisch und der passt komischerweise nicht zum Bild von Temperamentausbruch und an die Leine nehmen, auch nicht als Hai oder Piranha :-)

  10. #10
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 390

    AW: größtes Problem Temperament/Impulsivität

    Annica, ich habe nicht alle Beiträge gelesen, mache das später vielleicht.

    Diese starke Impulsivität, die mit einer starken Neigung zur Kränkung bei Zurückweisungen zu emotionalen Ausbrüchen (Ausrasten) immer wieder geführt hat (Beginn in der Pubertät) ist eines meiner größten Probleme.

    Das passiert allerdings meist nur, wenn ich unter großen Stress steht, also einer großen innere Anspannung, wenn mich jemand ungerecht behandelt, kritisiert, riskiert, usw.

    Hast du ein ADS Medi bekommen? Angeblich soll MPH sehr gut gegen Impulsivität wirken.

    Mein größtes Problem (was mich am Meisten belastet und den Grund dafür, dass meine Ehe auf der Kippe steht) ist meine starke emotionale Verletzlichkeit, die immer wieder zu starken depressiven Tiefs geführt hat.

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