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Diskutiere im Thema AD(H)S und Krankheitswert im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 193

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    Zebramama schreibt:
    Wenn jemand die ganze Palette von AD(H)S-Symptome hat aber gut damit zurechtkommt bzw. sich arrangiert hat, spricht man dann auch noch von AD(H)S?
    fachlich weiß ich es nicht ...aber es gibt z.B einen Hornisten, der hat keine Arme und spielt Waldhorn, wo man definitiv eigentlich beide Hände für braucht. Er ist mit den Zehen sogar beweglicher wie seine Kollgen mit den Fingern , die recht Hand ist unabkömmlich um im Schallbecher den Ton zu formen. Eigentlich ist ein Karriere mit dieser Einschränkung ausgeschlossen wurde ihm auch immer so gesagt. Er hat es irgendwie geschafft dieses Problem zu kompensieren macht Karriere und wenn man ihn nur hört merkt man es nicht und trotzdem sind beide Arme ab.


    Oder gibt es die Diagnose erst ab einem bestimmten Krankheitswert

    mhmhm ? Ich hatte einen BurnOut was dann ja ein hoher Krankheistwert ist. In dem Sinne konnte ich alles plötzlich nicht mehr kompensieren aber hätte ich eine Testung z.B. Vor drei Jahern im gut kompensierten Modus gemacht wären meine Antworten in den Fragebögen trotzdem wohl relativ deckungsgleich gewesen, aber ich hätte bestimmt die Diagnose nicht wahrhaben wollen.

    Wann war für euch der kritische Punkt erreicht, so dass ihr Hilfe gesucht habt?
    Der BurnOut ließ mir keine Wahl mehr. MeinGehirn war im wahrsten Sinne des Wortes durchgeknallt. Diese 1000 Dinge die einem sonst durch den Kopf schießen waren für mich irgendwie schon fast hörbar in meinGehirn geschossen und konnte danach nichts mehr dem Gehirn löschen alles war präsent. Von einer Sekunde zur anderen wenn zu viele Reize da waren , fühlte es sich so an als ob es in meine. Gehirn knallte und dann tat es weh und ich hätte meinHirn am liebsten rausgerissen. Ich habe in der Reha schon fast gefleht meinGehirn zu untersuchen, weil dieses plötzlich einschießen echt die Hölle für mich war. Ebenso bat ich um Ergotherapie nach der reha , damit mir einer beibringt wie Ich meine Gehirn steuren kann. Aus Spaß hatte ich da schon immer gesagt, so fühlt sich bestimmt ADHS an. Leider gab es in der Zeit wo ich in der Reha war einen extrem hohen Krankenstand beim Personal. Wäre ich noch länger dagewesene hätte meine bezugsärztin (die war zwei Wochen ausgefallen) mich doch noch neurologisch untersuchen lassen. Mein Therapeut und ich führten es zunächst auf die allgemeine Überlastung und traumatische Kindheit. ehr um ADHS auszuschließen beantraget er dann eine Testung. dann bekam ich Panik weil ich dachte wenn ich es doch habe , ich darum kämpfen muss kein MPH nehmen zu müssen. Die Testbögen kamen aufgrund der Hauspost erst in meiner letzen Woche an und die hatten nur den Bogen für die Kindheit geschickt. Die Auswertung konnte er mir nur noch mit einem Postit auf dem Bogen in letzter Abreise Minute in die Hände drücken , nun ja und die Punktzahl zeigte mehr als eine Tendenz dahin. Ein viertel Jahr nach der Reha raffte ich mich dann auf mir weite Hilfe zu holen , wurde ganz getestet und bin nun froh das ich mich auch auf eine medikamentöse Behandlung eingelassen habe. ich hätte den Weg zurück in den Job sonst wohl nicht so geschafft.

    Wenn ihr an eure Kindheit zurückdenkt, hätte/ hat euch eine frühere Diagnose geholfen?
    Was wäre ich dankbar gewesen wenn ich Abends endlich mal hätte einschlafen können ! ....aber Mein Vater war ein Psycho, der mich täglich mit echt fiesen und langen Moralpredigten vollpumpte . Die Vorstellung das unter Medikation vielleicht seine Worte noch deutlicher in meine Seele gedrungen wären ist für mich eine schaudrige Vorstellung . Im Gegensatz zu meinen drei Geschwisten lies meinADHS mich wohl in Sport und Musik flüchten und ich war so viel wie möglich von Zu Hause weg.

    Schulisch Hader ich nicht so sehr damit, weil es nicht total danebengegangen ist. Aber ich hätte gerne verstanden warum ich manchmal so anders bin und so anstrengend war.

    Aber was bringt mir die Fragestellung ob eine Diagnose geholfen hätte... .????? ich kann eh nur im Hier und Jetzt versuchen Frieden mit mir selbst und meiner Vergangeheit zu schließen und schauen was es für Wege gibt jetzt klarzukommen.

    Für mich ist Diagnose Diagnose und der „krankheistwert“ einfach die Auswirkung der Diagnose die unterschiedliche Be Handlung bedarf . Auch wenn ich in Besprecheungen mich kontrollieren konnte, nicht so sehr auffiel hat es mich enorme Energie gekostet dies immer wider zu schaffen und das hat den BurnOut bestimmt mit begünstigt.
    Geändert von Elisa.beth ( 4.11.2017 um 10:11 Uhr) Grund: probleme mit dem zitieren

  2. #12
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.902

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    Frieden mit sich selbst und der Realität, in Vergangenheit wie Gegenwart, zu schließen UND zu WAHREN ist, denk ich auch, die beste, vielleicht sogar die einzig realistisch gangbare Option!


    Plus:
    Ich hatte THEORETISCH ja sogar ein paar Diagnosen. Könnte ich hier nach dem Prinzip Rotation jetzt mal verteilen.

    Nee, 'türlich nich! Keine Panik!

    Es ist halt so, dass ich nichts davon wusste, sodass keine von denen, ganz real & konkret geholfen hätte. Ich hatte nie irgendwelche Vorteile. Meine Familie war besch...verhaltensoriginell genug, den gesamten Papierkram zwar nicht vollständig inne Tonne zu schmeißen, ABER das out of sight, out of mind Prinzip beherrschte man schon damals auf Großmeisterniveau!

    Als ich den ganzen Kram Ende des vergangenen Jahres letztendlich fand, hab ich total ungezielt und v.a. völlig AUßer MIR/AUßER KONTROLLE DERMAßEN rumgebrüllt, das ich dachte, das hört ja gar nicht mehr auf!!

    Meine Bitte an alle Eltern:

    Bitte seid ehrlich! Trefft Eure eigenen Entscheidungen und steht dazu! Versteckt niemals Wichtiges vor Euren Zwergen, wenn sie selbst betroffen sind! Tut das bitte bitte nicht. Okay?

    Vielen Dank dafür!
    Geändert von luftkopf33 ( 4.11.2017 um 10:58 Uhr)

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 556

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    Zu evolutionären Vorteilen von ADHS bzw. von ADHS-Genen , die im Ausmaß natürlich abhängig sind von den Umweltbedingungen bzw. von der Kultur, dem Land etc. auch noch das hier:

    https://www.nytimes.com/2014/11/02/o...-for-adhd.html

    ADHD May Have Been An Advantage - Business Insider

    - - - - - - - - - - Beiträge zusammengeführt (< 3 Minuten Zeitunterschied) - - - - - - - - - -

    damit verneine ich nicht den tatsächlichen Krankheitswert von manifestem ADHS im Deutschland des 21. Jahrhunderts...

  4. #14
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 556

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    und wie gesagt, die Prävalenz von ADHS ist in Wahrheit weltweit deutlich unterschiedlich, eben weil es bestimmte kulturelle Bedingungen in bestimmten Ländern und Ethnien gibt, die ADHS-Gene und ADHS weniger evolutionär benachteiligen bzw. stärker evolutionär begünstigen als anderswo...es gibt einige Beispiele von Ländern, die dokumentiert sind oder wo es zumindest gewichtige Hinweise gibt, dass dort ADHS deutlich häufiger ist als die ca. bis zu 10% in Deutschland...so als Beispiel Saudi Arabien :

    https://adhsspektrum.wordpress.com/2...saudi-arabien/

    Fifteen percent of children in Saudi Arabia have ADHD - Al Arabiya English

    ...ich stelle die Hypothese in den Raum, dass die "nomadischen" Umweltbedingungen in der Wüste ADHS-Gene und ADHS gegenüber z.B. dem Preußischen Deutschland über die Jahrhunderte stärker evolutionär begünstigt bzw. weniger evolutionär benachteiligt haben..

    zusätzlich zum Faktor Selektion kommt dann noch hinzu der Faktor geographische Isolation , ich habe hier ja bereits geschrieben von Japan , Island und Kreta als abgelegenen und genetisch isolierten Inseln bzw. Insel-Gruppen... z.B. ist Japan eines der Länder mit den höchsten bekannten Prävalenzen von ADHS (Zitat C. Neuhaus z.B. 20%)...in Japan macht die Pharmaindustrie gerade auch massig Lobby-Arbeit, um ihre ja tatsächlich hilfreichen ADHS-Medikamente dort stärker an den Mann bzw. die Frau zu bringen, weil man Japan längst als potentiell höchst lukrativen "ADHS-Markt" bzw. ADHD-Market (den Begriff gibt es wirklich) erkannt hat...natürlich denkt man erst mal Japan? Häh, diese höchst kollektivistische Kultur passt doch so gar nicht zu ADHS...Ja, schon, wenn man die Mehrheitsgesellschaft in Japan betrachtet... die Betroffenen mit ADHS in Japan , die findet man dann dort bei den Hikikomori oder auch bei histrionischen, psychisch labilen Schottenrock-Lolitas in Tokio etc. Ich habe hier im Forum schon mal die zugegeben gewagte Hypothese in den Raum gestellt mit quasi ADHS im historischen Japan bei den "ehrlosen" Ninja mit ihrer "kreativen" Guerilla-Taktik gegenüber deren Gegnern ohne ADHS (der Mehrheitsgesellschaft in Japan), den Samurai. Das sind natürlich vereinfachte Modelle, die ich aber eigentlich für mich selber auch interessant finde...

  5. #15
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 556

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    zusätzlich zu Saudi Arabien und Japan gibt es ein Land in Europa, das seit ca. 2009 zu ziemlich viel Kontroverse geführt hat und das quasi der "Buhmann" in Europa war...dort gibt es ganz viele ADHSler, auch wenn das bisher nicht in Studien umfassend und ernst zu nehmend untersucht wurde...ebenfalls gibt es eine gewisse Ethnie in Europa, wo es sehr wahrscheinlich auch ziemlich viele ADHSler darunter gibt...auch diese Ethnie ist ständig der "Buhmann" in Osteuropa etc..da dass hier aber nur zu ziemlich viel Trigger führen würde, belasse ich es hiermit bei diesen Andeutungen.

  6. #16
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 332

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    Zebramama schreibt:
    Wenn jemand die ganze Palette von AD(H)S-Symptome hat aber gut damit zurechtkommt bzw. sich arrangiert hat, spricht man dann auch noch von AD(H)S?

    Oder gibt es die Diagnose erst ab einem bestimmten Krankheitswert?

    Wann war für euch der kritische Punkt erreicht, so dass ihr Hilfe gesucht habt?

    Wenn ihr an eure Kindheit zurückdenkt, hätte/ hat euch eine frühere Diagnose geholfen?
    Zu 1) Ja. Ich war mein ganzes Leben so überangepasst, dass ADHS nicht aufgefallen ist bis zum Burnout. Inzwischen erkennt man "überangepasste" ganz gut und weiß, um deren "Krankheitsbild".

    Zu 2) Leider braucht es immer noch 2 Felder in denen man nicht klar kommt, um einige Neurologen/ Psychiater zu überzeugen.

    Zu 3) Monate vor' m Zusammenbruch als die "Gedankenkreise" unerträglich wurden und die Schusseligkeiten sich häuften. Aus manchmal schlaflos fast dauernd wach wurde etc.

    Zu 4) Keine Ahnung, klar ist es für meine Kinder viel einfacher mit ihren "Besonderheiten" umzugehen aber dazu gehört auch, dass es inzwischen die Akzeptenz in der Geselschaft gibt und Medikamente etc. Meine Oma wusste, dass wir anders sind und hat einiges an Struktur und Organisation, Planung mitgegeben. Hätte eine Diagnose genutzt? Ich meinem Fall eher nicht. Ich kämpfe ja jetzt noch oft genug gegen das Vorurteil an mit "ADHS kann man nicht studieren",

  7. #17
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 556

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    https://adhspedia.de/wiki/ADHS_als_g...e_Normvariante

    Und um die Quintessenz noch zu betonen:
    Krankheitswert von ADHS, das ist abhängig von 3 Faktoren: SCHWEREGRAD , SOZIALISATION und UMWELTBEDINGUNGEN ! ...und wiederum alle 3 Faktoren wechselwirken miteinander...

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 556

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    ...interessanterweise hat man die evolutionären Aspekte von ADHS in den USA schon 1996 wissenschaftlich diskutiert (und Tom Hartmann war ja schon ein paar Jahre früher sogar), also vor 21 Jahren...:

    https://www.researchgate.net/publica...ry_Perspective


    und in Deutschland gilt man selbst bei deutschlandweit renommierten Experten für ADHS wie dem Tebartz van Elst auch heute noch (der war überrascht, dass sich mein Opa trotz ADHS eine 60er-Jahre-Reihenhaus-Idylle erarbeiten und selbst finanzieren konnte) quasi als "behinderter" völlig defizitärer Spacko... d.h. die USA haben kulturell bei ADHS mehr als 20 Jahre Vorsprung vor Deutschland...

  9. #19
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 729

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    Hallo Nightshadow,

    da du immer wieder auf Länder eingehst: Was Japan anbetrifft, ich glaube, du schriebst mal, die hätten weltweit die höchste Quote an AD(H)Slern,: Da kann ich mir vorstellen, dass das eher an den gesellschaftlichen Zwängen liegt, wie z.B. Arbeiten bis zum Umfallen. Man kann dort sogar arbeitsbedingten Suizid versichern.

    Ich weiß nicht, ob du mit dem einen europäischen Land vielleicht Spanien meinst. Ich hab mal ein Jahr in Südspanien gelebt und kam mir dort vor, wie unter lauter AD(H)Slern. Kulturell bedingt ist es dort völlig normal, sich beim Reden quasi "anzuschreien", dazwischen zu reden, zu spät zu kommen (mindestens 30 Minuten) und Pläne ständig wieder umzuschmeißen, z.B., wenn man Abends gemeinsam ausgehen will. Zudem ist man dort sehr, sehr hilfsbereit. Ich habe mich dort jedenfalls sehr, sehr wohl gefühlt.

    Japaner und Spanier sind übrigens die lautesten Völker der Welt und Spanien mit das unproduktiveste Land der Welt, was Arbeitsleistung angeht. Frag mich bitte nicht, wo ich das mal gelesen habe, das ist schon ein paar Jahre her.

  10. #20
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 556

    AW: AD(H)S und Krankheitswert

    Hyper80 schreibt:
    Hallo Nightshadow,

    da du immer wieder auf Länder eingehst: Was Japan anbetrifft, ich glaube, du schriebst mal, die hätten weltweit die höchste Quote an AD(H)Slern,: Da kann ich mir vorstellen, dass das eher an den gesellschaftlichen Zwängen liegt, wie z.B. Arbeiten bis zum Umfallen. Man kann dort sogar arbeitsbedingten Suizid versichern.

    Ich weiß nicht, ob du mit dem einen europäischen Land vielleicht Spanien meinst. Ich hab mal ein Jahr in Südspanien gelebt und kam mir dort vor, wie unter lauter AD(H)Slern. Kulturell bedingt ist es dort völlig normal, sich beim Reden quasi "anzuschreien", dazwischen zu reden, zu spät zu kommen (mindestens 30 Minuten) und Pläne ständig wieder umzuschmeißen, z.B., wenn man Abends gemeinsam ausgehen will. Zudem ist man dort sehr, sehr hilfsbereit. Ich habe mich dort jedenfalls sehr, sehr wohl gefühlt.

    Japaner und Spanier sind übrigens die lautesten Völker der Welt und Spanien mit das unproduktiveste Land der Welt, was Arbeitsleistung angeht. Frag mich bitte nicht, wo ich das mal gelesen habe, das ist schon ein paar Jahre her.
    ich habe ganz Spanien (wirklich ganz Spanien!) bereist, mein von allen Freunden bester Freund ist Spanier und lebt in Granada und hat ADHS , aber ich würde für Spanien und Andalusien eine Häufigkeit von ADHS vergleichbar mit Deutschland (also grob gesagt bis zu 10%) schätzen...in Spanien gibt es auch Amigo-Wirtschaft, Korruption und südländischen Schlendrian, wenn man aber Spanien mit einem Land in Europa vergleicht, in dem wirklich gar nichts funktioniert und die Korruption noch viel schlimmer ist als in Spanien, dann liegen da Welten zwischen dem Land, das in Deutschland und Nordeuropa jahrelang der absolute Buhmann war und Spanien , die Spanier habe ich übrigens als eher "gemächlich" erlebt...Naaaah, welches Land übertrifft in Europa nun wohl alle anderen, was Chaos und Desorganisation angeht (wenn da lauter so desorganisierte Leute mit ADHS in der Verwaltung arbeiten)? ...die Frage ist eigentlich einfach zu beantworten...

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