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Diskutiere im Thema Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 273

    Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Hallo!

    Ich mache nun seit über einem Jahr ambulante Therapie wegen Depression, war zwischendurch auch mal drei Monate in der Tagesklinik und dadurch ging es mir ein halbes Jahr wirklich gut.

    Inzwischen bin ich in der 2. Phase meiner Wiedereingliederung und geht es mir gerade wieder ziemlich bescheiden. Ich habe den Eindruck, dass ich einfach nicht weiterkomme und meine Therapieerkenntnisse einfach nicht in den Alltag übertragen kann. Kurz: Ich lerne einfach nichts aus meinen Fehlern, bin scheinbar nicht in der Lage, alte Verhaltensweisen zu ändern, obwohl ich es eigentlich besser weiß.

    Mit dem Wissen ist es einfach so eine Sache. In den Therapiesitzungen ist alles klar, ich sehe die Knackpunkte, vereinbare überschaubare Ziele der Veränderung. Sobald ich aber raus aus der Praxis und drin im Alltag bin, ist das alles weg. Manchmal kann ich mich in der folgenden Sitzung gar nicht mehr an Vereinbarungen, teilweise noch nicht mal mehr an die Gesprächsinhalte erinnern.

    Mal ein Beispiel:

    Ich weiß inzwischen, dass es Blödsinn ist, genervte Reaktionen im Gespräch bei anderen per se auf mich zu beziehen. Ich weiß auch, dass es naheliegendere Gründe gibt, z.B. dass der andere vielleicht gerade gestresst ist oder hat einfach keinen guten Tag hat. Dieses Wissen kann ich in der konkreten Situation aber nicht abrufen, ich steigere mich emotional dann schnell in etwas hinein. Ich kann mir nicht einfach sagen: Es liegt wahrscheinlich nicht an dir. Ich komme einfach nicht auf diesen Gedanken. Ich brauche dann immer jemanden, der mich daran erinnert.

    Anderes Beispiel:

    Ich schaffe es einfach nicht, vereinbarte neue Strukturen zu etablieren. Ich mache die Dinge so, wie ich sie immer gemacht habe, auch wenn sie nicht wirklich gut funktionieren. Es geling mir im Arbeitsmodus z.B. immer noch nicht, notwendige Pausen machen. Das Wissen, dass eigentlich vereinbart war, es anders zu machen, ist dann irgendwo im hintersten Winkel meines Hirns verschwunden. Oder ich ändere etwas für eine kurze Zeit und falle dann in alte Verhaltensweisen zurück, ohne es zu merken.

    Ich habe den Eindruck, meine Therapeutin ist schon etwas genervt, weil wir immer wieder dieselben Probleme besprechen und mich frustriert es auch, dass ich offenbar unfähig bin, etwas dazu zu lernen.

    Ich nehme seit einigen Wochen Concerta 27 und habe dadurch mehr Konzentration, Ausdauer und auch mehr "helle" Momente. Die meiste Zeit bin ich aber immer noch auf "Autopilot" und kann das, was ich mache, nicht reflektieren sondern handle mehr oder weniger automatisch.

    Kennt das jemand von Euch? Hat jemand vielleicht sogar eine Lösung?

    Beste Grüße

    Addy

  2. #2
    Fen


    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Hallo Addy,

    ich kenne das auch. Ich merke, dass es hilft, nur eine Sache auf einmal anwenden zu lernen. Und für einen ADHSler dauert das dann auch noch fünfmal solange. Aber so ist das halt. Mein Therapeut macht mich dann auf die eine Sache immer wieder aufmerksam, gibt mir immer wieder auf, bis zum nächsten Mal drauf zu achten und fragt mich jedes Mal, ob ich diese eine Sachen angewendet habe, wie es ging damit, ect. Und es wird besser und irgendwann landet man beim nächsten Thema :-)

    VG,
    Fen

  3. #3
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 566

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Hallo Addy,

    bei mir war genau das mit ein Grund ein AD(H)S abklären zu lassen. Drei Therapien und ich habe unglaublich viel mitgenommen, aber bei mir klappt es nicht, es dauerhaft umzusetzen bzw. dauerhaft in meinen Alltag zu integrieren.

    Weill du schreibst, du vergisst vieles nach einer Therapiestunde sofort: Machst du dir während einer Therapiestunde eigentlich Notizen? Falls nicht: vielleicht wäre das ja eine Idee. Ich habe mir immer nach einer Stunde Notizen gemacht.

    LG,
    Hyper

  4. #4
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 19

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Hi Addy,

    ich habe genau das gleiche Problem. ich war 2 mal in Reha, davon einmal 2 Wochen mit Abbruch und das andere mal 6 Wochen.

    In der Reha klappte alles Super, selbst in den 2 Wochen (Was irgendwie total untypisch war gegenüber den anderen Patienten).
    Wieder Zuhause hat es nicht mal 2 Tage geholfen. Muss wohl darin liegen das einem die Struktur in der Reha vorgegeben wird.

    Ich mache mir mittlerweile zu alles Notizen was ich als wichtig empfinde um bei Terminen nicht wieder die Hälfte zu vergessen.
    Dazu schaut meistens noch meine Frau drüber her ob ich meine Gedanken auch alle neutral verfasst habe.

    Nicht aufgeben, du kannst dein Leben nicht in ein paar Wochen komplett verändern.
    Das sind ja Verhaltensstrukturen die seid Kindheit erlernt worden sind und die ändern sich nicht von heute auf morgen.

    Wünsche dir viel Erfolg, du schaffst das schon

  5. #5
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht
    Forum-Beiträge: 129

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Wahrscheinlich musst du noch kleinteiliger vorgehen bzw noch einen Schritt vorher ansetzen. Also bei den starken Gefühlen/ dem emotionalen Reinsteigern, nicht erst bei der Kognition (was schwierig ist, weil man ja über den Gedanken versucht, das Gefühl zu verändern. Nur wenn der Zug schon unter Volldampf unterwegs ist, hilft das ja nix), sondern dem Moment bevor du tillst.

    Du brauchst vielleicht zuallererst ein dickes Stopschild. Bei Skilltraining für Borderliner könnte man da möglicherweise fündig werden. Die haben ja auch mit impulsiven Gefühlen zu kämpfen.

    Und ansonsten immer schön externalisieren. Also Notizen machen und mit Terminen arbeiten. Lass deinen Handywecker klingeln jeden Tag, um dich an deine Pause zu erinnern. Sowas halt.

  6. #6
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Addy Haller schreibt:
    Ich weiß inzwischen, dass es Blödsinn ist, genervte Reaktionen im Gespräch bei anderen per se auf mich zu beziehen. [...] Ich habe den Eindruck, meine Therapeutin ist schon etwas genervt, weil wir immer wieder dieselben Probleme besprechen und mich frustriert es auch, dass ich offenbar unfähig bin, etwas dazu zu lernen.


    Quote gekürzt

  7. #7
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Addy Haller schreibt:

    Mal ein Beispiel:

    Ich weiß inzwischen, dass es Blödsinn ist, genervte Reaktionen im Gespräch bei anderen per se auf mich zu beziehen. Ich weiß auch, dass es naheliegendere Gründe gibt, z.B. dass der andere vielleicht gerade gestresst ist oder hat einfach keinen guten Tag hat. Dieses Wissen kann ich in der konkreten Situation aber nicht abrufen, ich steigere mich emotional dann schnell in etwas hinein. Ich kann mir nicht einfach sagen: Es liegt wahrscheinlich nicht an dir. Ich komme einfach nicht auf diesen Gedanken. Ich brauche dann immer jemanden, der mich daran erinnert.

    Anderes Beispiel:

    Ich schaffe es einfach nicht, vereinbarte neue Strukturen zu etablieren. Ich mache die Dinge so, wie ich sie immer gemacht habe, auch wenn sie nicht wirklich gut funktionieren. Es geling mir im Arbeitsmodus z.B. immer noch nicht, notwendige Pausen machen. Das Wissen, dass eigentlich vereinbart war, es anders zu machen, ist dann irgendwo im hintersten Winkel meines Hirns verschwunden. Oder ich ändere etwas für eine kurze Zeit und falle dann in alte Verhaltensweisen zurück, ohne es zu merken.
    Mal nur ein Gedanke zu den beiden Beispielen.

    Wenn ein Gesprächspartner genervt reagiert, dann zieht das runter. Jeden. Zumindest jeden, der soweit empathiefähig ist, dass er's mitkriegt. Ich würd mich mal fragen, "Wie komm ich eigentlich dazu, dass ich mir ständig vorsagen muss: 'Hat nichts mit mir zu tun!'" Vielleicht sollte man sich Gesprächpartner suchen, die nicht genervt reagieren zumindest ein paar, als Ausgleich und solche, die genervt reagieren, meiden, soweit halt möglich.

    Eigentlich halte nichts davon Gläser immer halb-voll zu sehen. Aber im Fall des zweiten Beispiels sag ich mal: Besser das als umgekehrt: Die notwendige Arbeit nicht erledigen, weil man sich seit Wochen oder Monaten im Pausenmodus befindet. Klar, Arbeitspausen sind total wichtig. Aber ich würde mal meinen, solange man nicht gerade eine lebensgefährliche Arbeit verrichtet ist's jetzt kein gravierende Problem, wenn man keine macht.

    Ich frage mich halt, ob die Therapie hier nicht zusätzliche Anforderungen herbeischafft, die eigentlich gar nicht lebensnotwendig sind, und im Grunde nur das Versagensgefühl verstärken, wenn man daran scheitert.

  8. #8
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Hmmm! Gerade heute habe ich mal wieder darüber nachgedacht ob ich überhaupt therapierbar bin oder überhaupt therapiert werden möchte? Ich denke nicht! Ich habe soviele kennen gelernt die mehr als eine Therapie gemacht haben - und eher selten langfristig erfolg hatte.

    Sarkastisch könnte ich auch sagen ob ich überhaupt therapiert werden muss oder die Gesellschaft?! Ich selbst komme ja eigentlich relativ gut zurecht, wenn nicht immer die merkwürdigen Ansichten dieser Gesellschaft mir dazwischen kommen würden.

    Vielleicht ist ADHS und Co einfach nur eine höhere Intelligenz, die diese "Erdenbürger" nur noch nicht verstanden haben. Vielleicht sind wir ADHSler und Co einfach nur irritiert von soviel "Dummheit"

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 103

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Hallo Addy!

    Jein.

    Ich habe letzten Herbst meine 3. Therapie begonnen. Die davor habe ich abgebrochen, da ich den Eindruck gewonnen hatte, die Therapeuten hätten keinen blassen Schimmer, worüber ich rede. Oder, in einem stationären Aufenthalt: ich hätte mir eher auf die Zunge gebissen, als denen zu erzählen, was mich gefangen hält und lähmt und unglücklich macht.

    Meine jetzige Therapeutin ist der Kracher. Sie hat mir einen Haufen Schuldgefühle über mein verkorkstes Leben (bis Mitte/Ende 30 nur Katastrophen) von den Schultern genommen und mir geholfen, diese Schuldgefühle in die Tonne zu treten.
    Wo die anderen Therapeuten nachdenklich "mmmm-hmmmm..." gemurmelt haben, wenn es um meine bescheuerten Eltern ging, und ich stattdessen endlich mal Verständnis für meine Hilflosigkeit und verzweifelten Kämpfe gebraucht hätte - da kloppte sie raus: "Na, was erwarten Sie bei so'ner beschissenen Kindheit? Hat Ihnen ja keiner gezeigt, wie's geht. Zum Glück vorbei, jetzt geht's weiter."

    Sie hat die Zügel fest in der Hand, und wenn ich wieder über Meppen in die Zielgerade will (soll heißen: mit 150km Umweg) da stupst sie vorsichtig und zeigt auf die Uhr: "Ihre Zeit ist kostbar, Frau Honu, nicht rumplempern jetzt hier!"

    Ich hab sie nicht gesehen, seit der ADHS-Diagnose Ende August. Sie ist im Urlaub und die Diagnose hatte zwischenzeitlich eine andere Ärztin gestellt. Ich bin gespannt, was sie zu sagen hat, und ich bin sicher, dass sie mich auch weiterhin auf Klippen, Riffe und Untiefen hinweist. ADHS oder nicht, vorher oder nachher, ich möchte auch nicht wechseln, es sei denn, sie hält es für notwendig. Sie hatte mich darin bestärkt, die ADHS prüfen zu lassen und mir den Namen der späteren Diagnostikerin genannt, und das war gut so.

    Was ich meine ist:

    Ich habe den Eindruck, meine Therapeutin ist schon etwas genervt, weil wir immer wieder dieselben Probleme besprechen und mich frustriert es auch, dass ich offenbar unfähig bin, etwas dazu zu lernen.
    würde mich unglaublich traurig machen.

    Meine Frage an Dich, Addy: Du hast ja diesen Thread damit begonnen - kannst Du diesen Eindruck von Deiner Therapeutin bestätigen oder entkräften lassen? Dass Du frustriert bist, geschenkt, kenn ich, hab ich auch, ist total blöd. Wir kurbeln immer wieder auf meinem Leistungsdruck herum, ich kriege ihn ums Verrecken nicht weg.

    Aber dass die Therapeutin genervt ist - das geht gar nicht. Es ist ihre Aufgabe, Wege ganz speziell für Dich zu finden, die Du gehen kannst, ohne Angst oder Widerwillen oder sonstwas zu haben. Dafür hat sie eine langjährige Ausbildung absolviert und Handwerkszeug gelernt.

    Möglicherweise überträgst Du Deine Ungeduld mit Dir selbst auf sie. Das hoffe ich sehr, da es ein Mechanismus ist, den Du abschalten lernen kannst. Wie gesagt, es würde mich traurig machen, wenn es nicht so ist.

    Ich würde meine Therapeutin fragen - ich persönlich, Honu, würde meine Frau Dr. D. fragen: "Geht Ihnen das eigentlich auf die Nerven, dass wir das hier immer wieder durchkauen? Ich hab den Eindruck, dass dies so ist, aber ich bin mir unsicher."

    Es ist ihr Job, diese Unsicherheit auszuräumen, denn Genervtheit wäre wirklich unprofessionell. Vielleicht sagt sie: "Ach ja, Mensch, ich denk manchmal, der Herr Haller, der könnte so viel erreicht haben, wenn es nach ihm ginge ... aber dann macht es mich betroffen, wenn ich feststelle, dass da noch ganz viele Baustellen sind ... natürlich würde ich mich freuen, wenn Sie diese eine Sache da für sich klären können. Aber es dauert, solange es dauert, und so lange bin ich an Ihrer Seite."

    Lieben Gruß
    Honu

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 142

    AW: Nichts aus Therapiesitzungen lernen können - Kennt das jemand?

    Die Frage ist ja auch: wann bin ich therapiert? Eigentlich dann, wenn es mir zumindest halbwegs gut geht!
    Sprich wenn ich viele gute Dinge erlebe, wird es mir auch besser gehen.
    Ob einem da ne Psychotherapie helfen kann ist fraglich. Meiner Meinung kann man es versuchen, wenn der Therapeut sich mit adhs gut auskennt und man sich wirklich gut mit dem therapeuten versteht.
    Nur wenn dies erfüllt ist, kann was positives bei herauskommen...

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