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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    Ängste in der Nacht!

    Es kommt immer wieder vor, dass ich mich nicht traue einzuschlafen, da ich das Gefühl habe "nicht alleine im Raum zu sein oder in einen extremen Sog gezogen zu werden". Wirkliche Schlafstörungen hatte ich bisher nicht, was sich aber in letzter Zeit etwas geändert hat

  2. #2
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Ängste in der Nacht!

    Hallo Spacetime,

    Solche Ängste habe ich gelegentlich auch. Es sind allerdings immer nur einzelne Nächte, wo dies stattfindet. Wenn ich Dein Mail richtig verstehe, hast Du diese Ängste aber regelmässig oder zumindest schon ein paar Wochen.

    Wenn etwas mit dem Schlaf nicht stimmt, ist das immer ernst zu nehmen. Schlaf ist für die Regeneration sehr wichtig (nicht nur für den Körper) und hat bei mir eine hohe Priorität.

    Bei mir hat es sich bewährt, den Schlafplatz kurzfristig umzustellen (Ich schlafe dann auf den Couch oder in einem anderen Zimmer.
    Zudem gibt es auch Übungen, die einem Helfen, sich sicherer zu fühlen. Es gibt ein Buch von einem Autor namens William Bloom. Ich glaube es hiess "Feeling Save" oder "Psychic Protection". Deutsche Übersetzungen sind sicher verfügbar.

    Ich drück Dir die Daumen und wünsche Dir einen guten, tiefen erholsamen Schlaf heute Nach.

    Grüsse aus der Schweiz

    Ko-Antin

  3. #3
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 148

    AW: Ängste in der Nacht!

    Ja früher hatte ich das oft. In der Kindheit - soweit ich mich erinnern kann. Aber vor allem später, in den vielen Jahren in denen ich alleine wohnte.
    Jetzt mit meiner eigenen Familie habe ich das eigentlich nicht mehr. Aber vor einigen Jahren waren meine Liebsten und auch die Nachbarn für drei, vier Wochen weg. Da war diese Angst wieder extrem präsent.

    Bei mir hängt das mit dem alleine sein zusammen. Es ist so still, man hört jedes Geräusch und meint nicht mehr atmen zu können / dürfen.

    Ich glaube dass wir Menschen nicht dafür geschaffen sind um alleine zu leben und dabei krank werden. Wir brauchen die Gemeinschaft. Sie gibt uns Vertrauen und Halt.

    Ansonsten kann auch das Beten helfen - dazu noch eine Kerze anzünden, etwas Weihrauch. Das will aber geübt werden, da findet mancher nicht so leicht Zugang.
    Gott ist immer da bei uns. Wir müssen ihn nur suchen und uns ihm anvertrauen. Bei ihm finden wir Zuflucht, er nimmt uns an so wie wir sind und spendet uns Trost und Geborgenheit.
    Bei vielen kann das auch ein (Schutz-) Engel sein.
    Oder das Singen von spirituellen Liedern die uns wie ein Wiegelied Vertrauen spenden. Damit kann die bedrückende Stille in der Nacht durchbrochen werden.

    "Du bist meine Hoffnung mein Licht - auf Dich vertrau ich und fürcht mich nicht."

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 998

    AW: Ängste in der Nacht!

    Danke für die Antworten.

    @KO-ANTIN: Nein, ich habe es auch "nur" in einzelnen Nächten. Allerdings schon seit ich denken kann und egal wo ich schlafe. Ob es mit dem alleine schlafen zu tun hat kann ich nicht beantworten, da ich meist alleine schlafe (mag es gar nicht wenn neben mir einer schläft). Eigentlich hatte ich nie "wirkliche" Schlafprobleme - was aber aber etwas geändert hat, da ich oft mehrmals in der Nacht aufwache.

    Ps.: Danke für den Tipp

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 5.845

    AW: Ängste in der Nacht!

    Evtl könnte dir eine frühere Einschlafzeit helfen. Nachts sind eben wirklich alle Katzen grau und "Löcher" können da besonders dunkel und / oder tief sein.

    Ich weiss, klingt erst einmal absurd, aber schau dabei mal auf die Uhrzeit und auch darauf, wie lange du an diesem Tag schon wach und ggf aktiv bist und / oder ob dich etwas belastet hat (körperlich und / oder emotional - wobei man Letzteres nicht immer unbedingt merkt)


    Auch über "Hintergrundgeräusche" und / oder Ohrstöpsel wäre ggf nachzudenken. Los lassen hat halt auch etwas mit Kontrollverlust zu tun. Allerdings macht das auch gerade die Sache mit den Stöpseln schwer ...

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