Seite 5 von 5 Erste 12345
Zeige Ergebnis 41 bis 49 von 49

Diskutiere im Thema Das Gefühl von Isolation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 134

    AW: Das Gefühl von Isolation

    höhm1971 schreibt:
    ((((Mir fällt auch auf, dass ich immer diejenige bin, die zum Hörer greife und andere fragt, ob sie sich mit mir treffen wollen. Mache ich das nicht, dann ruf mich keiner an...Ich weiß auch nicht warum. Ich habe mich oft gefragt, ob ich uninteressant bin oder nervig...keine Ahnung...aber schön ist das nicht!

    Komischerweise ruft mich meine Mutter nicht an, meine Schwester auch nicht. Wenn ich anrufe oder jemanden auf der Straße sehe, scheint die Person sich sehr darüber zu freuen, mich zu sehen. Aber selten ruft die Person wie versprochen später an, um sich zu treffen.)))))))
    Als ich deine Antwort las, dachte ich: "Mein Gott, warum hat er meine Antwort kopiert?"

    Aber ich habe gerade festgestellt, dass ich das nicht geschrieben habe! Es ist als ob, ich das über mich geschrieben hätte, das ist unglaublich!

    Ja, genauso ist es bei mir! Um so überrascht (und froh!) war ich, als mich vor einigen Monaten eine Freundin , die ich seit 3 Jahren nicht gesehen hatte, mich doch einige Wochen nach unserenm zufälligen Treffen anrief, um mich einzuladen. Leider ist ihr Mann in Frührente und daher fast immer zu Hause, wenn ich sie besuche, so dass ich mich nicht traue, mit ihr frei über meine Probleme zu reden. Und wenn ich sie einlade, wird ihr Mann wahrscheinlich auch mitkommen wollen..Vielleicht werde ich sie das nächste Mal fragen, ob wir uns zu zwei treffen können.

    Aber eines möchte ich hinzufügen: ich fühle mich leider beim "Small talk" immer unwohl. Irgendwie kann ich diese oberflächliche Leichtigkeit nicht wirklich genießen, weil ich lieber tiefgreifende, ernsthafte Probleme besprechen möchte. Meistens mache ich "mit", fühle mich aber dabei nicht wohl. Ich verstelle mich also vor anderen Menschen, weil ich ahne, dass meine Art zu kommunizieren wahrscheinlich nicht angenommen wird. Ich habe bis jetzt niemanden in meinem Leben gefunden, mit dem ich das Gefühl habe, auf der gleichen intellektuellen Wellenlänge zu liegen. Das ist sehr frustrierend. Wobei ich mir langsam die Frage stelle, ob das nicht auch an einer unerkannten Hochbegabung liegt (mein Sohn ist hochbegabt), denn meine Interessen waren von Kind an immer anders als die meiner Mitmenschen (sogar Erwachsene fand ich als Kind "doof", "langweilig", "borniert", "engstirnig"). Über das Thema HB habe ich allerdings bis jetzt sehr wenig gelesen/recherchiert. Das müsste ich jetzt doch in Angriff nehmen. Wahrscheinlich werde ich damit meinen Sohn auch besser verstehen.

  2. #42
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Das Gefühl von Isolation

    Yasmine schreibt:
    Als ich deine Antwort las, dachte ich: "Mein Gott, warum hat er meine Antwort kopiert?"

    Aber ich habe gerade festgestellt, dass ich das nicht geschrieben habe! Es ist als ob, ich das über mich geschrieben hätte, das ist unglaublich!

    Ja, genauso ist es bei mir! Um so überrascht (und froh!) war ich, als mich vor einigen Monaten eine Freundin , die ich seit 3 Jahren nicht gesehen hatte, mich doch einige Wochen nach unserenm zufälligen Treffen anrief, um mich einzuladen. Leider ist ihr Mann in Frührente und daher fast immer zu Hause, wenn ich sie besuche, so dass ich mich nicht traue, mit ihr frei über meine Probleme zu reden. Und wenn ich sie einlade, wird ihr Mann wahrscheinlich auch mitkommen wollen..Vielleicht werde ich sie das nächste Mal fragen, ob wir uns zu zwei treffen können.

    Aber eines möchte ich hinzufügen: ich fühle mich leider beim "Small talk" immer unwohl. Irgendwie kann ich diese oberflächliche Leichtigkeit nicht wirklich genießen, weil ich lieber tiefgreifende, ernsthafte Probleme besprechen möchte. Meistens mache ich "mit", fühle mich aber dabei nicht wohl. Ich verstelle mich also vor anderen Menschen, weil ich ahne, dass meine Art zu kommunizieren wahrscheinlich nicht angenommen wird. Ich habe bis jetzt niemanden in meinem Leben gefunden, mit dem ich das Gefühl habe, auf der gleichen intellektuellen Wellenlänge zu liegen. Das ist sehr frustrierend. Wobei ich mir langsam die Frage stelle, ob das nicht auch an einer unerkannten Hochbegabung liegt (mein Sohn ist hochbegabt), denn meine Interessen waren von Kind an immer anders als die meiner Mitmenschen (sogar Erwachsene fand ich als Kind "doof", "langweilig", "borniert", "engstirnig"). Über das Thema HB habe ich allerdings bis jetzt sehr wenig gelesen/recherchiert. Das müsste ich jetzt doch in Angriff nehmen. Wahrscheinlich werde ich damit meinen Sohn auch besser verstehen.
    Ich hab den ersten text kopiert, wußte aber nicht wie ich das optisch trennen kann,also hab ich klammern gemacht.

    Bei mir war es so.ich würde immer nur mit partner eingeladen, wahrscheinlich weil ich kein small talk kann.viele Männer machen nur small talk.mir war das immer zu blöd

  3. #43
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 134

    AW: Das Gefühl von Isolation

    OK, danke! Also hatte ich es doch geschrieben!

  4. #44
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.138

    AW: Das Gefühl von Isolation

    Bei smalttalk kann ich nur einige Minuten mithalten und dann ist fertig... Es geht mich oft zu schnell und zu hektisch und ist auch nicht so interessant. Ich rede lieber über interessanten tiefen Sachen, aber stosse oft auf uninteresse und schon wieder wechselt einer das Thema.

    Seit ich weiss dass es so ist für ADSler, nehme ich es gelassener. Ich kann mit manche Menschen schon darüber reden was ich möchte und kann die anderen lassen.

  5. #45
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 132

    AW: Das Gefühl von Isolation

    Also, mir ist es noch mal wichtig einerseits drauf hinzuweisen, dass nicht nur die "Smalltalker" für uns, sondern auch wir für die "Stinos" aufgrund unseres ADS oft zu langweilig oder merkwürdig erscheinen.

    Gerade mit ADS (ohne H) neigt man ja dazu, länger Dinge zu verarbeiten, länger über manche Sachen nachzudenken bzw. vor sich hinzuträumen, oft emotional/empfindlich zu reagieren, Schwierigkeiten damit zu haben wichtiges von unwichtigem zu entscheiden, zu langsam und still zu sein, seine ganz individeulle Art zu haben, sich von anderen stark zu beeinflussen, sich auszunutzen zu lassen etc.

    Mir geht es auch so, dass einerseits Stimulanzien für mich schon eine Hilfe darstellen, es aber gleichzeitig auffällt, dass frühere Coping-Strategien https://www.adhspedia.de/wiki/Coping_bei_ADHS nun eigentlich gar nicht mehr notwendig sind, bzw. teils sogar schädlich sind/waren.

    Ein Beispiel dafür kann sein, dass durch Unterstützungsmaßnahmen (wie eben Medikamente, Coaching, Therapie und klare Strukturen von außen) man sich eben nicht mehr so sehr im Job, im Alltag oder im Freundeskreis von anderen in Abhängigkeit begeben muss, um "klar zu kommen".
    Schwierig finde ich kann es aber an dem Punkt werden, wo einem das erstmal sehr bewusst wird und vor allem, wenn das Umfeld einen anderen Menschen von uns gewohnt ist.

    Ich weiß nicht , ob das nachvollziehbar ist, was ich meine : ich denke auch nicht, dass man sich jetzt unter ADHS-Medikamenten schlagartig und vor allem auch nicht unbedingt sehr ausgeprägt verändert - aber eben ein wenig schon.
    Ich meine damit zB, wenn man vorher (also zb vor der Mediaktion) deutlich weniger selbstbewusst war, Konflikten vielmehr (ob bewusst oder unbewusst) aus dem Weg gegangen ist und zu fast allem "ja" gesagt hat, dann erzeugt das bei den anderen erstmal ja sowas wie wahrscheinlich viele Fragezeichen, wenn man sich verändert - da die einen ja anders kennen.

    Bei mir ist es so, dass eben das Wissen von ADHS/ADS, der Austausch mit anderen und Stimulanzien mir denke ich schon helfen, möglicherweise in etwa so zu fühlen, wie die ca. 95% anderen ohne ADS/ADHS.
    Da die Medikamente bei mir aber nicht ständig wirken und leider oft auch nicht immer so gut wirken, muss ich akzeptieren, dass ich 2 Seiten habe:
    eine "ADS-Seite" und eine, naja zumindest in Teilen "korrigierte Seite" oder so...
    Die Schwierigkeit diese beiden Seiten zu akzeptieren und das oft noch bestehende Gefühl, sich vor anderen rechtfertigen zu müssen, macht es leider manchmal noch nicht so ganz einfach, sodass ich dazu aber auch sagen muss:

    Wenn ich bei den ganzen Schwierigkeiten, die bei ADS einfach normal sind diese zu haben, dann auch noch immer an Sachen denken würde, die belastend waren, dann wär ich ja nur noch depressiv.
    Klar ist es auch ein Stück weit normal oder ok, wenn man mal ne gewisse Zeit lang depressiv ist mit ADS, aber mich mit negativ behafteten Sachen beschäftigen, die ich eh nicht ändern kann, muss ich dann doch nicht mehr.

    Ich freue mich auf bevorstehende Dinge und versuche mich mit meiner Familie zu verstehen, sowie mit einigen sehr wenigen Freunden guten Kontakt zu halten.

    Ich will damit nur sagen, dass ich es eben einerseits auch als entlastend empfinde, wenn ich sehe, dass einige Menschen doch sehr ähnliche Probleme haben wie ich.
    Andererseits glaube ich aber auch, dass ich bei ADS doch auch immer schauen muss, was denn gut läuft- (gerade auch in der Psychotherapie ist das meiner Meinung extrem wichtig) - ok, aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

    In dem Sinne,
    viele Grüße
    Geändert von Howard (20.07.2017 um 15:28 Uhr)

  6. #46
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.138

    AW: Das Gefühl von Isolation

    Auch wenn ich meine Diagnose seit langem habe (10 Jahren) medis nehme und gelernt habe zu kompensieren und noch vieles anderes, ist mich der Umgang mit Nichtbetroffenen immer noch anstregend. Mit Konflikten gehe ich viel konstruktiver um als frèher und was empfindlichkeit ist, ist auch viel besser.

    Klar, vieles ist besser, aber es gibt etwas dass wirklich da ist und ich werde nie wie denen sein. Ich will es auch nicht!

    Wenn jemand mich langweilig findet, weil es bei mich einiges wesentlich langsamer geht, dann darf er schon... Aber ich bin auch langsamer, weil ich alles mehr in Details, im Tiefe verarbeitet und es gibt menschen die es auch mögen.

    Wichtig für mich war zu lernen dass ich nicht von jeden gemocht sein kann, dass man mich vielleicht mit meine Eigenart doch auch mag. Manchmal habe ich der Eindruck, dass Nichtbetroffenen sich gar nicht so viel Gedanken machen und sehr wenig mitbekommen wie es mich geht. Kann gut sein, wenn ich mal eine Redepause mache, dass sie davon ausgehen dass ich nichts mehr zu sagen habe, und gehe dann (zu früh für mich) zu nächste Thema. oder kommt nicht sofort eine Antwort auf ihre Frage, gehen sie davon aus (da merke ich deutlich durch ihre eindeutige Verhalten) dass ich nicht verstanden habe.

    Ich merke schon dass ich andere Leute verwirre (aus die Körpersprache), aber nach eine Zeit, merken die meistens schon das eine oder andere... Menschen die ich nur kurzbegegne müssen da gar nichts begreifen. Mit Menschen die ich regelmässig sehe (und mit ihnen umgehen sollte, wie am Arbeit) habe ich schon der Wunsch dass sie in etwa merken, lernen wie ich ticke und dass es bei mich oft mehr Zeit braucht.

    Natürlich haben sie auch ihre Gewöhnheiten... Jetzt, nehme ich gelassen wenn meine Cheffin rasch Anweisungen wirft, wieder geht und mich keine Möglichkeiten gibt zu nachfragen. Sie kennt mich und wenn es was wichtig ist, gibt sie sich auch mehr Mühe... Sie kann auch gelassen nehmen wenn es mal anders geht... Da grübele ich nicht mehr, will nicht mehr grübeln. Ich mache meine Möglist, frage systematisch nach wenn mich etwas unklar ist (soweit es die Möglichkeit gibt) und sie weiss eigentlich schon.... Ich sage auch oft (soweit die Gelegenheit da ist) wenn es mich wieder zu schnell geht...

    Ich merke auch dass ich manchmal durch Aussagen von mich andere verwirre... Entweder wenn ich von eigene Erfahrungen rede, dass sie gar nicht kennen (deswegen werde ich auch nicht schweigen, ich finde, es macht auch Sinn einiges zu sagen dass anderen betrifft), oder weil ich aus ihre Sicht, das Thema wechsle, oder mal schon weiter (oder tiefer) bin.
    Mich überfordern sie ehe, dass sie rasch von Thema zu Thema oberflächig hüpfen...

    Ich denke, schwierig ist schon uns zu verstehen, aber auch dann seine Verhalten anzupassen, damit es klappt... Ich lebe als "Anders" seit immer und habe schon genug Gelegenheit gehabt damit zu lernen umzugehen. Für mein Umfeld ist schon was anders...

    Und zurück zu Thema: Ja, isoliert und als Aussenseiterin fühle ich mich schon, aber kann damit immer besser umgehen. Immer mehr ist mich klar dass es nicht anders gehen kann und dass es so auch ok ist.

  7. #47
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 1

    AW: Das Gefühl von Isolation

    ist bei Ihnen schon ADHS oder Asperger überprüft worden so Isolationsgefühle kenne ich auch ADHS und ASPERGER sind oft gemeinsam oder ineinander verwoben also schwer zu differenzieren . Ein Adhas kommt selten alleine... ich mach oft den ersten schritt auf Leute ist oft leichter. Alles gegenrechnen ist sowiso nicht von Vorteil...viel Erfolg..

  8. #48
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 134

    AW: Das Gefühl von Isolation

    isac schreibt:
    ist bei Ihnen schon ADHS oder Asperger überprüft worden so Isolationsgefühle kenne ich auch ADHS und ASPERGER sind oft gemeinsam oder ineinander verwoben also schwer zu differenzieren . Ein Adhas kommt selten alleine... ich mach oft den ersten schritt auf Leute ist oft leichter. Alles gegenrechnen ist sowiso nicht von Vorteil...viel Erfolg..
    HB kann auch zu dieser Isolation führen (weil sie intellektuell nicht auf der gleichen Wellenlänge liegen). Muss allerdings nicht sein, wenn das Milieu stimmt (mein Sohn hat Freunde, seitdem er im Gymnasium ist. Das war bei mir genauso. Die Tochter meiner Cousine-die wegen HB eine Klasse in der Grundschule übersprungen hat-fühlt sich in einer privaten Grundschule mit älteren Kindern sehr wohl. HB Kinder, die in Regelschulen zu Außenseitern geworden sind, können in HB Klassen sozial regelrecht aufblühen).

    Hat man allerdings ADHS + HB und evtl. Asperger dazu, dann ist es noch schwieriger, Kontakte zu knüpfen (die Psychologin meiner Tochter erwähnte auch Asperger bei meinem Sohn, mein Mann wollte ihn allerdings nicht testen lassen. Mittlerweile denke ich nicht mehr, dass er an Asperger leidet).

  9. #49
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.138

    AW: Das Gefühl von Isolation

    Ich denke nicht dass bei mich viel Asperger verloren gegangen ist... Aber ADS sicher und ziemlich deutlich!

    Ja, der erste Schritt mache ich oft, aber wenn da nichts kommt, habe ich nach eine Zeit kein Bock mehr und lasse es sein. Geht auch. Mit Nicht-betroffenen bleibe ich gelassen und weiss, es ist ein andere Welt... Ich treffe mich lieber mit andere ADSler. Mit Asperger verstehe ich mich oft auch sehr gut.

Seite 5 von 5 Erste 12345

Ähnliche Themen

  1. Isolation
    Von Kiki26 im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 14.01.2016, 16:59
  2. Soziale Isolation durch Medikinet adult
    Von Wolkentänzer im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 5.03.2015, 12:47
Thema: Das Gefühl von Isolation im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum