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Diskutiere im Thema Wer hat trotz vorbildlicher Zeugnisse eine ADSDiagnose unaufmerksamerTypbekommen im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #11
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 71

    AW: Wer hat trotz vorbildlicher Zeugnisse eine ADSDiagnose unaufmerksamerTypbeko

    Noch etwas, weil in dem Parallel-Thread zu diesem hier das Thema IQ aufgekommen ist:

    Addy Haller schreibt:
    Stattdessen schreibt sich gefühlt jeder Zweite eine Hochbegabung zu, der eine ADHS-Diagnose möchte, diese jedoch aufgrund seiner unauffälligen Schullaufbahn verwehrt bekommt.
    ...
    Ist eine korrekte Diagnose nicht doch irgendwie etwas Sinnvolles hinsichtlich einer erfolgreichen Behandlung?
    Einverstanden! Beides spricht dafür dass man bei entsprechendem Verdacht einen speziellen IQ-Test machen sollte, der ein eventuell vorhandenes ADHS berücksichtigt.

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Wer hat trotz vorbildlicher Zeugnisse eine ADSDiagnose unaufmerksamerTypbeko

    gonzales schreibt:
    So richtig "evidenz-basiert" ist das offizielle System doch auch nicht. Kann es auch gar nicht sein, weil man nichts genau nachmessen kann. Alle sogenannte "Evidenz", die die Forschung hat, beruht auf subjektiven Aussagen, die man mit Statistik verwurstet, damit es aussieht wie echte Wissenschaft. Frag mal einen Physiker, was er davon halten würde. "Evidenz" ist hier eine Illusion, ein Theater, bei dem alle mitmachen müssen. Ich erinnere an des Kaisers neue Kleider.
    Hallo gonzales,

    ich bin in den meisten Punkten völlig deiner Meinung, nur das mit der "Evidenz" finde ich etwas zu undifferenziert dargestellt. Wahrscheinlich meinst du das gar nicht so, aber es hört sich nach missverstandener Wissenschaft an: Was man nicht 100% objektiv messen kann, ist keine "Evidenz" und da man offensichtlich nie irgend etwas ganz sicher weiß, ist Wissenschaft letztlich verkappte (statistisch verklärte) Meinungsmache.

    Es macht keinen Sinn, an dieser Stelle in epistemologische Weitschweifigkeiten zu verfallen, aber Erkenntnis ist kein "Objekt" und auch nicht dadurch dingfest zu machen, dass sie zeitlos und formal (absolut) gültig ist und sein muss. Je klarer die Kriterien (Explanans, Explanandum) des zu erforschenden (Wechsel-)Wirkprozesses definiert und beschrieben werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir einen Sachverhalt/Zusammenhang durchdringen und dann auch Fehler in der eigenen Methodik intersubjektiv erkennen und beheben können.

    Mit bloßen subjektiven Aussagen hat das nichts zu tun. Natürlich gibt es auch heute noch sogenannte Wissenschaften (z.B. manche "Geisteswissenschaften"), die z.T. ideologische und traditionsgespeiste Probleme damit haben, sich auf evidenzbasierte Forschung vorbehaltlos einzulassen. Die Regel ist das aber zum Glück nicht (mehr).

    Lieben Gruß
    Holdi

  3. #13
    Erklärbärchen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 4.767

    AW: Wer hat trotz vorbildlicher Zeugnisse eine ADSDiagnose unaufmerksamerTypbeko

    Addy Haller schreibt:
    Hallo Gonzales!

    Ein paar Anmerkungen zu deinen Aussagen:



    Ganz einfach: Man orientiert sich an den offiziellen Definitionen psychiatrischer Erkrankungen.

    Laut DSM-5 muss muss für eine ADHS im Erwachsenenalter die Störung schon in der Kindheit bestanden haben, d.h. es müssen schon damals deutliche Hinweise auf Beeinträchtigungen der sozialen und schulischen Funktionsfähigkeit vorhanden gewesen sein - was nicht der Fall ist, wenn etwas kompensiert werden konnte bzw. wenn Noten und Schullaufbahn inkl. Sozialverhalten weitgehend unauffällig waren.

    Mit anderen Worten: Es reicht nicht, dass man sich in der Schule nicht so gut konzentrieren konnte, man sich (vielleicht aus Langeweile) in Tagträumen verlor oder Chaos im Schulranzen herrschte, man aber ansonsten ganz gut durchkam. Das geht vielen Schülern so und die Gründe dafür sind vielfältig. Es muss schon ein massiver Leidensdruck vorhanden gewesen sein - daraus resultierend, dass man trotz normaler Intelligenz in der Schule Dinge nicht hinbekam, die vergleichbaren anderen locker von der Hand gingen.



    Statistisch sind 2% der Bevölkerung hochbegabt und 2% haben eine adulte ADHS - man kann sich leicht ausrechnen, wie klein diese Schnittmenge ist. Dass man bei Hochbegabung eine ADHS kompensieren und dadurch nur "normale" Leistungen bringen kann, halte ich grundsätzlich für möglich. Aber das dürften, wenn es diese Fälle überhaupt gibt, Ausnahmen sein. Stattdessen schreibt sich gefühlt jeder Zweite eine Hochbegabung zu, der eine ADHS-Diagnose möchte, diese jedoch aufgrund seiner unauffälligen Schullaufbahn verwehrt bekommt.

    Bemerkung am Rande: Ich bin immer wieder überrascht, wie offen hier im Forum damit kokettiert wird, dass man eine positive ADHS-Diagnose bekommen hat, obwohl bei der Testung gar nicht nach Kindheit oder Schullaufbahn gefragt wurde. Wer hat hier wohl wem ein Schnippchen geschlagen? Wer profitiert wohl am meisten von dieser Praxis? Oder anders gefragt: Ist eine korrekte Diagnose nicht doch irgendwie etwas Sinnvolles hinsichtlich einer erfolgreichen Behandlung?

    Nachdenkliche Grüße

    Addy
    Vielen Dank hierfür, Addy!
    Tja...

    Worum geht es wohl vielleicht gehäuft Fragestellern?
    Ist eine korrekte Diagnose prinzipiell zu bevorzugen?
    Wird sie ,korrekt oder nicht, im Falle der F.90er oft VERWEHRT?

    Wem oder wozu dient die Kokette mit nicht leitliniengerechter Diagnostik-und jetzt nicht etwa im berechtigten Ausnahmefall wie beispielsweise aufgrund fehlender familiärer Kontakte oder WIRKLICH verlorener Dokumente aus Kindheit und Jugend?!

    Wem und wozu dient sodann das hartnäckige Festhalten an solch INTERESSANTEN (diagnostischen) Konstrukten? Das sture hinzuaddieren einer rein gefühlsmäßigen Komponente zu einer EIGENTLICH ganz schlichten Symptomliste, was dann wegen GEFÜHLTER, jedoch definitiv nicht erfolgter, Aussagen den subjektiven Leidensdruck betreffend und da wiederum GEFÜHLT ABWERTEND/VERHARMLOSEND, zu unnötigen Friktionen führt...

    ...Dabei habe ich selbst z.B. meinen ersten Beitrag in diesem Twin-Thread mit der sehrsehrSEHR ausdrücklich formulierten Versicherung, weder persönlich abwertend noch angreifend nur meine-imho ordentlich gebildete- Meinung zum wasauchimmer- Findungsprozess beizusteuern, beschlossen.

    Was dieses dauernde Abrutschen auf die persönlich- emotionale- Ebene, dieses “klein-klein“ jenseits aller halbwegs “gesicherten“ *Verbeugung @HoldiSchnald* Fakten auslöst, ist mir wirklich ein Rätsel.

    Mich deucht, die Schlüsselwörter könneten seyn gefühlt & verwehrt. Beides im doch tatsächlich vorhandenen Kontext der Erstellung einer-Attendez, s'il vouz plaite-...(plöde Akzente, plödes Smartphone...) psychiatrischen Diagnose ja nun eher selten anzutreffende Wörtchen.

    Hmm. Merkwürdig.

    War wohl schon wieder zu oft online.
    Menno. Das ist soo komisch!! Okay. Forumspause ist angesagt. Bis bald, Ihr lieben Chaötchenz! *rausflitz*
    Geändert von luftkopf33 (28.06.2017 um 18:01 Uhr)

  4. #14
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Wer hat trotz vorbildlicher Zeugnisse eine ADSDiagnose unaufmerksamerTypbeko

    Trotzdem ist es doch auch interessant, wie der Übergang zum Gymnasium gelaufen ist. In der Grundschule es kommt bestimmt auf die Lehrerin oder dem Lehrer an, ist es doch oft so das ein geschützter Rahmen vorherrscht. Er ist auf dem Gymnasium beziehungsweise der weiterführenden Schule mit dem Frontalunterricht der vor einigen Jahren noch an der Tagesordnung stand, stellen sich häufig extreme Probleme ein.

  5. #15
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 827

    AW: Wer hat trotz vorbildlicher Zeugnisse eine ADSDiagnose unaufmerksamerTypbeko

    Vielleicht muss man auch mal miteinbeziehen, dass ADHS nicht diese "Konzentrationsschwäche" ist, mit der sie betitelt wird, sondern dass ADSler sich im Gegenteil sehr gut konzentrieren können? Damit - und mit einigen anderen Persönlichkeitsaspekten - lässt sich so eine Grundschulzeit unter Umständen sehr gut überstehen. Ich hatte in der Grundschule eine tolle Lehrerin, eine positive Einstellung zur Schule und zum Lernen, ich war neugierig, ehrgeizig und konnte mich stundenlang in etwas vertiefen (Bücher, Malen...) - und ich war zurückhaltend und fiel nicht weiter auf. Nie und nimmer hätte jemand bei mir ADS vermutet. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich fast immer träumte. Aber mich interessierten die Dinge, die man in der Schule lernte, sehr! Und oft genug hörte ich ja auch nur halb zu, aber das reichte! Mein Ehrgeiz war außerdem ein wirklich nicht zu unterschätzender Faktor. Ich hatte direkt am Schulbeginn positive Rückmeldungen bekommen, Lob und Ermutigung - klar motiviert das. Und schwupps, war mein Ehrgeiz geboren, der mir immer wieder den nötigen Tritt in den Hintern gab. ADSler haben Schwierigkeiten mit der Selbststeuerung? Mein Ehrgeiz steuerte mich, gab mir ein Ziel. Ich kann froh sein, dass er sich so früh in meiner Kindheit manifestiert hat, ohne ihn wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Gut, ein paar Nebenwirkungen hat er auch...Perfektionismus, starke Selbstkritik...
    Und es gibt ja nicht nur den Ehrgeiz bei mir, es gibt daneben zB auch Phasen mit starken Antriebsschwierigkeiten...alle in mein Ehrgeiz und Perfektionismus gleicht das wieder aus und manchmal reicht auch das nicht und ich kriege tagelang nix gebacken.

    Ich kann mir vorstellen, dass ein ADHSler da mehr Startschwierigkeiten hat - Hyperaktivität fällt mehr auf, stört mehr in der Schule und verursacht mehr negatives Feedback. Und da kann man es dann auch evtl. in den Zeugnissen lesen. Bei mir in den Zeugnissen sieht man dagegen sehr deutlich die Kraft des Hyperfokus. (Das ist nicht immer gut, denn es kann zu Perseveration mutieren. Man kann dann einfach nicht aufhören mit etwas. Zum Beispiel, diesen Beitrag zu schreiben. )
    Geändert von Chamaeleon (28.06.2017 um 19:51 Uhr)

  6. #16
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 71

    AW: Wer hat trotz vorbildlicher Zeugnisse eine ADSDiagnose unaufmerksamerTypbeko

    @Holdischnald:

    Nein, ich wollte nicht wissenschaftliche Erkenntnis im Allgemeinen anzweifeln. Ich meinte speziell die Aussagekraft der ADHS-Diagnostik.

    "Lungenkrebs Ja oder Nein?" kann von einem Experten eindeutig beantwortet werden, aber die ADHS-Diagnostik ist eine reine Textinterpretationsaufgabe. Die Zuverlässigkeit des Verfahrens ist von so vielen Faktoren abhängig, dass einem schwindelig wird.

    Natürlich kann man Textinterpretation auch als Wissenschaft verstehen, und man sollte sie auch so betreiben. Nur darf dann das Ergebnis der Textinterpretation nicht die Entscheidung sein zwischen "schwerer Fall" versus "kein schwerer Fall". Sondern dann müssen die Grauwerte als mögliche Antwort zugelassen werden. Ich glaube das wäre ethisch vertretbarer.

    Nur als Metapher: Die ADHS-Diagnostik ist wie Bogenschießen in finsterer Nacht. Wenn die Nacht aber so finster ist, so darf man nicht nur versuchen, eine ganz kleine Scheibe zu treffen, sondern man muss eine größere Scheibe zulassen.

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 241

    AW: Wer hat trotz vorbildlicher Zeugnisse eine ADSDiagnose unaufmerksamerTypbeko

    gonzales schreibt:
    @Holdischnald:

    Nein, ich wollte nicht wissenschaftliche Erkenntnis im Allgemeinen anzweifeln. Ich meinte speziell die Aussagekraft der ADHS-Diagnostik.

    "Lungenkrebs Ja oder Nein?" kann von einem Experten eindeutig beantwortet werden, aber die ADHS-Diagnostik ist eine reine Textinterpretationsaufgabe. Die Zuverlässigkeit des Verfahrens ist von so vielen Faktoren abhängig, dass einem schwindelig wird.
    Es handelt sich eben derzeit noch um eine reine Leitliniendiagnostik, wobei das Problem meines Erachtens weniger die - wie du es sagst - "Textinterpretation" als solche ist (denn die Kriterien zur Deutung sind ja gerade durch Leitlinien weitgehend einheitlich festgelegt), sondern die Vernachlässigung bzw. mangelnde Kenntnis der Leitlinien von Seiten mancher Diagnostiker.

    Eine zuverlässige Diagnose über Biomarker wäre natürlich ein Durchbruch und würde auf einen Schlag viele Restzweifel Betroffener ausräumen. Interessante Ansätze sind immerhin vorhanden:

    Neurowi Ein Hintergrundrauschen in Nervenzellen könnte ADHS erklären

    gonzales schreibt:
    Natürlich kann man Textinterpretation auch als Wissenschaft verstehen, und man sollte sie auch so betreiben. Nur darf dann das Ergebnis der Textinterpretation nicht die Entscheidung sein zwischen "schwerer Fall" versus "kein schwerer Fall". Sondern dann müssen die Grauwerte als mögliche Antwort zugelassen werden. Ich glaube das wäre ethisch vertretbarer.
    Das sehe ich etwas anders. Erstmal ist eine Interpretation von Texten natürlich keine Wissenschaft (auch wenn Hermeneutiker das natürlich nicht gerne hören), was einfach daran liegt, dass eine Deutung - selbst wenn sie scharfsinnig und sprachlich glasklar formuliert ist - immer nur hypothetischen Charakter haben kann und damit womöglich Teil eines wissenschaftlichen Prozesses ist, nicht aber diesen selbst darstellt. Wichtig ist also, dass die Interpretation methodisch einheitlich erfolgt (die Diagnose nach Leitlinien) und insgesamt Teil eines wissenschaftlichen Kommunikationsprozesses ist: Die Ergebnisse (z.B. ansteigende Fehldiagnosen) werden kritisch registriert und die Gültigkeit der Kriterien überprüft etc.

    Trotzdem: Biomarker würden das alles ungemein vereinfachen. Der Aufwand ist derzeit schließlich nur deshalb so ungemein groß, um die subjektive Fehleranfälligkeit der Diagnostik möglichst klein zu halten.

    gonzales schreibt:
    Nur als Metapher: Die ADHS-Diagnostik ist wie Bogenschießen in finsterer Nacht. Wenn die Nacht aber so finster ist, so darf man nicht nur versuchen, eine ganz kleine Scheibe zu treffen, sondern man muss eine größere Scheibe zulassen.
    Das Bild missfällt mir. Das Schießen ist ja nicht Aufgabe der Diagnostik, sondern das Auffinden des Pfeiles - um im Bild zu bleiben - in der Zielscheibe. Denn die Verbindung von Zielscheibe und Pfeil stellt die individuelle psychische Verfasstheit des Patienten dar, die ja bereits besteht. Solange wir kein taugliches Nachtsichtgerät zur Verfügung haben, müssen wir damit leben, dass wir die Dunkelheit durch Rekonstruktion des längst erfolgten Schusses erhellen und anhand der solchermaßen eruierten Daten die Flugbahn und damit das potentielle Ziel berechnen.

    Jetzt ists aber genug mit der ollen Bildvergleicherei, das ist mir alles viel zu hermeneutisch-lastig...

    Lieben Gruß
    Holdi

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