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Diskutiere im Thema ADHS und Alkohol im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #61
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 151

    AW: ADHS und Alkohol

    unter tags konzentriert
    am abend abschalten
    und das nie gleichzeitig mit mph
    lg.
    iannna

  2. #62
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 40
    Forum-Beiträge: 316

    AW: ADHS und Alkohol

    Hell o!
    I c h h a s s e mittlerweile den (Steuer-)Alkohol.

    Wie einige wissen habe ich ja unter anderem auch Alk neben Cannabis seit meinem ca. 15 Jahr begonnen und nicht mehr aufgehört. Wobei Alkohol in der Jugend stark war, bei Geschäftsessen kannst einfach kein Cola bestelen, denn nach 30 Minuten sind die Kollegen schon Deppat. Das ist der schlimmste Alkoholismus, Besprechungen außerhalb der Arbeitszeit und schon besoffen und tiaf, ich habe noch keinen Kiffer gesehen der ungut ne Lady anmacht . Jetzt trinke ich nur Mozartlikör oder Baylies ne Flasche die Woche. Es sind immer nur stündlich wenn ich zu Hause bin ein nippen daran, grad so viel das was zum schlucken da ist und der Geschmack im Mund ist, und er hat ja auch "nur" 17 %. Mir geht es in erster Linie um den Geschmack, 2tens ist doch im Hinterkopf der Alkohol reizvoll. Bier und Wein verabscheue ich geschmacklich, das das wem schmeckt? Früher hatt es mir auch nicht geschmeckt, trotzdem konsumiert, z.B. 5 18jährige trinken ihr Bier und du n Cola, das passt nicht zusammen, man kommt nicht auf das gleiche Level, mal abgesehen von den Gedanken der anderen 4 (Warmduscher, Ex-Alki?, mag er uns nicht?). Furchtbar. Spüren tu ich nix davon außer Müdigkeit. Sonst gar nichts. Aber als richtigen Alkoholiker würde ich mich nicht bezeichnen. Klar, schönreden.....
    Wenn ich aber mal einen Tag nix trinke habe ich auch keine Probleme, also nur Psychische G´schicht.

    Ich hasse Alk deshalb weil man so Hemmungslos wird, und ich beobachte die Leute die trinken mit Abscheu. Von 10 sind 8 Laut, Primitiv, Hemmungslos im Negativen Sinne, machen ungut ihrem Sexualtrieb freien Lauf (ich meine: welche Frau findet einen B´soffenen attraktiv? Wenn sie häßlich ist [kann ja auch nix dafür] hast du sie wahrscheinlich. )
    Schau dir nen Kiffer an, Ruhig, gelassen, friedlich, noch kommunikationsfähig ohne Nuscheln und vielleicht witzig drauf, weil er vielleicht nur selten Cannabis konsumiert.

    Aber super das es dir bewußt ist warum
    ,.... das ist ein wichtiger Schritt.

    Alles gute noch, prost , Lg Noid

  3. #63
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 62

    AW: ADHS und Alkohol

    Hallo.(:

    Als ich so 15-16 Jahre alt war und mit Freunden getrunken/gesoffen habe,
    wurde meine Laune immer erst viel besser aber wenn ich dann ein bisschen zuviel hatte, ist meine Stimmung super schnell umgeschlagen auf extrem Depressiv oder extrem Aggressiv,
    habe entweder angefangen zu weinen, aus den kleinsten gründen, oder mich mit Freunden angelegt.

    Nun trink ich zwar noch ab und zu nen Caipirinha, für den geschmack, wenn ich weggehe, oder halt mal einen schönen Sekt.

    Aber auf dauer ist es wirklich keine Lösung, man muss ja auch nicht noch Alkoholiker/in werden

    Lg
    Summerlily

  4. #64
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: ADHS und Alkohol

    Ich habe ca. seit dem 16 Lebensjahr regelmäßig Alkohol missbraucht.

    Während ich nüchtern zu scheu war, konnte ich mit Alkohol -meist Bier- mich besser integrieren - zumindest unter Betrunkenen. Getrunken habe ich dann meist bis nichts mehr reinpasste.

    Mit Alk kam mein stärkeres Ich zutage, das sich keine Gedanken über nichts machte und hemmungslos war. Aus dem Schüchternen entwickelte sich der Provokateur - auf Knopfdruck.

    Der Kater wurde dann am nächsten Tag meist von Schuldkomplexen begleitet. "Was hab ich da wieder gesagt?!"

    Immer wieder kam ich darüber mit meiner Umwelt in Konflikte, verlor Beziehungen. Wurde verletzt. Trotzdem fühlte ich mich stets wohler in der Rolle des Provokateurs... Zumindest betrunken...

    Trauriges Highlight war im letzten Jahr, als ich von 3 Jugendlichen, die sich provoziert gefühlt haben, nachts in der Stadt krankenhausreif geschlagen wurde.

    Dann die Diagnose ADS. Letztes Bier, letzte Zigarette. Jetzt trinke und rauche ich seit über einem Jahr nicht mehr.

    Scheinbar brauchte ich diese Entwicklung um eine Änderung herbeizuführen. Dabei wusste ich schon seit Jahren um die verheerende Wirkung von Alkohol. Mein Vater war Alkoholiker. Er starb daran, nach einem langen Weg des Leidens für ihn und seine Familie.
    Geändert von Samsmooth ( 5.09.2010 um 10:31 Uhr)

  5. #65
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 1.323

    AW: ADHS und Alkohol

    Hallo Samsmooth,

    ich finde es toll, dass Du schon ein Jahr lang auf Alkohol und Tabak verzichtest. Die beiden schlimmsten Drogen, da sie zu einfach zu beschaffen sind und so süchtig machen.

    Am Alkoholismus zu sterben ist wirklich ein sehr schlimmes Siechtum. Es tut mir sehr leid, dass Du das mit Deinem Vater miterleben musstest.

    Aber um vom Alkohol weg zu kommen sagt man immer, derjenige muss seinen persönlichen Tiefstpunkt erreichen. Bei dem einen ist es der Verlust des Partners, eim anderen der Führerschein, oder oder oder. Vorher fehlt die Einsicht, dass der Umgang mit dem Alk problematisch ist. Erst müssen schlimme Dinge passieren, damit sich die Menschen Hilfe holen, sich klar werden, dass sich was ändern muss.

    Wichtig ist auch, offen über dieses Problem zu reden. Solange die Gesellschaft Sucht so verurteilt und nicht sehen will, dass es sich hier um eine Abhängigkeitserkrankung handelt und diese Menschen Hilfe brauchen statt Kritik, solange werden die Suchtkranken ihr Problem vor sich und den anderen verleugnen.

    Liebe Grüsse
    Enolem

  6. #66
    :-)

    Gast

    AW: ADHS und Alkohol

    dazu würde ich gerne mehr schreiben aber das ist mir hier zu persönlich im offenen bereich,sorry ist aber auf jedenfall ein wichtiges thema !-)

  7. #67
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3

    AW: ADHS und Alkohol

    Nun, wie können wir das lösen? Ich möchte nämlich gerne mehr lesen zum Thema...

  8. #68
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf AD(H)S
    Forum-Beiträge: 661

    AW: ADHS und Alkohol

    Hallo Samsmooth!

    Samsmooth schreibt:
    Dann die Diagnose ADS. Letztes Bier, letzte Zigarette. Jetzt trinke und rauche ich seit über einem Jahr nicht mehr.
    Da kannst Du mächtig stolz drauf sein. Weiter so.

    Samsmooth schreibt:
    Scheinbar brauchte ich diese Entwicklung um eine Änderung herbeizuführen. Dabei wusste ich schon seit Jahren um die verheerende Wirkung von Alkohol. Mein Vater war Alkoholiker. Er starb daran, nach einem langen Weg des Leidens für ihn und seine Familie.
    Das kann schon sein. Du hast jetzt Deine schmerzhaften Erfahrungen gemacht und sie waren, denke ich, lehrreich. Aber auch die Erfahrungen mit Deinem Vater sind nicht spurlos an Dir vorübergegangen.

    Enolem schreibt:
    Aber um vom Alkohol weg zu kommen sagt man immer, derjenige muss seinen persönlichen Tiefstpunkt erreichen. Bei dem einen ist es der Verlust des Partners, eim anderen der Führerschein, oder oder oder. Vorher fehlt die Einsicht, dass der Umgang mit dem Alk problematisch ist. Erst müssen schlimme Dinge passieren, damit sich die Menschen Hilfe holen, sich klar werden, dass sich was ändern muss.
    @ Enolem, da hast Du vollkommen Recht.

    :-) schreibt:
    dazu würde ich gerne mehr schreiben aber das ist mir hier zu persönlich im offenen bereich,sorry ist aber auf jedenfall ein wichtiges thema !-)
    Samsmooth schreibt:
    Nun, wie können wir das lösen? Ich möchte nämlich gerne mehr lesen zum Thema...
    Derzeit könnt Ihr Euch diskret nur per PN austauschen. Aber nach einmonatiger Mitgliedschaft im Forum und mind. 30 konstruktiven Beiträgen im öffentlichen Bereich könnt Ihr den Zugang zum http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...terkrankungen/ beantragen. Dort haben nur Leute Zugang, die in irgendeiner Weise betroffen sind.

    Gruß
    icke!

  9. #69
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 1.323

    AW: ADHS und Alkohol

    Hallo Samsmooth,

    da pflichte ich icke bei. Du kannst mir jederzeit eine PN schicken und wenn Du die Voraussetzungen hast, kannst Du Dich im Suchtbereich freischalten lassen. Dort bin ich auch.

    Ich beschäftige mich aus zwei Gründen sehr intensiv mit Sucht. Zum einen bin ich selbst Alkoholikerin. Habe aber dank Therapien und viel Arbeit an mir das jetzt im Griff. Zum anderen mache ich gerade eine Ausbildung zum Suchthelfer und evtl. danach zum Suchtberater. Ich will auch die andere Seite der Krankheit wissen.

    Ich stehe jederzeit als Gesprächspartner vorurteilsfrei zur Verfügung wenns ums Thema Sucht geht.

    Liebe Grüsse
    Enolem

  10. #70
    :-)

    Gast

    AW: ADHS und Alkohol

    hmm warum müssen eigentlich so viele threadbereiche öffentlich sein das sich gäste alles anschauen können ? nichts gegen gäste aber der öffentliche bereich ist viel zu gross , und oftmals neige ich dazu lieber mal nichts dazu zu schreiben, da ich nicht weiss wer meine postings so liest ! sorry is leider so und ist auch keine negative kritik gegen das forum im gegenteil !
    das soll jetzt auch nicht in eine diskussion übergehen !

    lg von :-)

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