Hey,
Du hast ja schon viele, und wie ich meine, hilfreiche Tipps auf Deine Frage bekommen. Ergänzend möchte ich ein kurzes Interview eines Kinderpsychiaters einfügen, der auf einige der klassischen Vorurteile und falschen Annahmen im Zusammenhang mit ADHS eingeht. Vielleicht hilft dir das und wenn deine Mutter interessiert ist, kannst Du ihr zeigen, dass ADHS mit dem Eintritt in das Erwachsenenalter nicht verschwindet. Vor kurzer Zeit hatte ich ebenfalls ein Gespräch mit meiner Mutter, in dem ich ihr erklären wollte, warum ich ADHS habe und wie sehr mich die Krankheit in meinem Alltag einschränkt. Ich denke, dass es stimmt, was weiter oben geschrieben worden ist: Man darf einfach als Betroffener - das ist meine Meinung - kein Verstädnis von Angehörigen in dem Maße erwarten, wie man es sich vielleicht wünscht, denn selbst einige Psychiater oder Psychologen halten ADHS nach wie vor für eine Modeerscheinung.

Beste Grüße

PS: ich habe vergessen, den Link einzufügen

ADHS-Medikament Ritalin - "Es kann ein Segen sein" - Gesundheit - Süddeutsche.de