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Diskutiere im Thema Frage ob es euch auch so ergeht im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.761

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    @creatrice:

    creatrice schreibt:
    ADHS ist weltweit als eine Erkrankung anerkannt, ...
    Das kann ich so nicht stehen lassen. Es ist leider nicht weltweit anerkannt, denn weltweit würde bedeuten, dass es in jedem Land anerkannt ist. Auch wenn es in unseren Industrieländern einen einheitlichen Diagnoseschlüssel gibt, so bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es auch in jedem Land was diese Diagnoseschlüssel anwendet auch wirklich anerkannt ist.

    Und bevor Du dich jetzt wieder angegriffen fühlst, was ich hier schreibe, hat nichts mit dir als Person zu tun, sondern mit deiner allgemeinen Aussage, denn leider wird ADHS nicht einmal in Deutschland als Krankheit überall anerkannt, da können wir echt froh sein, dass wir die Medikamente auf Rezept bekommen.

    Was mir immer wieder auffällt ist, dass es selbst unter Fachpersonen scheinbar nur dann als Krankheit angesehen wird, wenn der Patient Höllenqualen leidet, also erst wenn er Depressionen oder andere Komorbiditäten hat. Was mich auch extrem ärgert ist, dass es immer noch keine einheitlichen Diagnoseverfahren gibt, denn dann wären wir einen Schritt weiter.

    Das dir manche Themen und Meinungen sauer aufstoßen kann ich absolut nachvollziehen, aber vielleicht ist es besser etwas gelesenes erst einmal sacken zu lassen, denn alles andere kostet dich nur enorm viel Energie. Ich vermute das es noch einige Zeit dauern wird, bis ADHS ernst genommen wird und nicht mehr nur als Modekrankheit abgeurteilt wird.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft, dass Du weiterhin deine schwere Situation meisterst und wie gesagt, einfach den ein oder anderen Beitrag hier einfach mal links liegen lassen. Wir haben hier ja alle unser Säckchen zu tragen und das ist oftmals sehr schwer, bei den ganzen Irrungen und Wirrungen und dem nicht ernst genommen werden.



    Liebe Grüße
    Sunshine

  2. #22
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.822

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Aber ich bin doch gar nicht sauer....


    ADHS hat einen ICD-Code, zum ICD in Wikipedia:

    Die
    Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD, International Classification of Diseases) ist das wichtigste, weltweit anerkannte Diagnose*klassifikationssystem der Medizin. Es wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben.

    Das es von Arzt zu Arzt auch Unterschiede gibt, ist mir bewusst, auch das sich bestimmte Auffassungen in bestimmten Regionen häufen, trotzdem gilt ADHS durch eine Aufnahme in das ICD System als weltweit anerkannte Erkrankung.

  3. #23
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 617

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Es ist einfach so, dass um irgendwas zu behandeln, muss man es als Krankheit bezeichnen.
    Sonst wird die Behandlung nicht bezahlt, basta.

    Zum beispiel gehört jetzt die lange, sogenannte pathologische Trauer, zu Anpassungsstörungen (weil sonst könnte man diesen Menschen therapeutisch nicht helfen)

    Also ist es natürlich Vorteil, dass ADHS als Krankheit anerkannt ist, weil man dadurch auch Behandlung bekommt.
    Ob es bei einzelnem es so ausgeprägt ist, dass es die Krankheitswert erreicht oder nur eine schwierige Eigenart ist, hängt von Grad der Beeinträchtigung.

    Ich fühle mich durch ADS viel weniger beeinträchtigt als durch meine Miopie und auch viel weniger als durch meine durch Schulmobbing verursachte soziale Phobie (die sich zum Glück nicht auf alle Bereiche durchstreckt, sonst hätte ich mir schon lange den Gnadenschuss gegeben).

    ADS (falls ich sie wirklich habe, was ich immer mehr bezweifele), ist meine kleinste psych. Problem

  4. #24
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 566

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Sunshine schreibt:
    @creatrice:



    Das kann ich so nicht stehen lassen. Es ist leider nicht weltweit anerkannt, denn weltweit würde bedeuten, dass es in jedem Land anerkannt ist. Auch wenn es in unseren Industrieländern einen einheitlichen Diagnoseschlüssel gibt, so bedeutet das nicht zwangsläufig, dass es auch in jedem Land was diese Diagnoseschlüssel anwendet auch wirklich anerkannt ist.

    Und bevor Du dich jetzt wieder angegriffen fühlst, was ich hier schreibe, hat nichts mit dir als Person zu tun, sondern mit deiner allgemeinen Aussage, denn leider wird ADHS nicht einmal in Deutschland als Krankheit überall anerkannt, da können wir echt froh sein, dass wir die Medikamente auf Rezept bekommen.

    Was mir immer wieder auffällt ist, dass es selbst unter Fachpersonen scheinbar nur dann als Krankheit angesehen wird, wenn der Patient Höllenqualen leidet, also erst wenn er Depressionen oder andere Komorbiditäten hat. Was mich auch extrem ärgert ist, dass es immer noch keine einheitlichen Diagnoseverfahren gibt, denn dann wären wir einen Schritt weiter.

    Das dir manche Themen und Meinungen sauer aufstoßen kann ich absolut nachvollziehen, aber vielleicht ist es besser etwas gelesenes erst einmal sacken zu lassen, denn alles andere kostet dich nur enorm viel Energie. Ich vermute das es noch einige Zeit dauern wird, bis ADHS ernst genommen wird und nicht mehr nur als Modekrankheit abgeurteilt wird.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft, dass Du weiterhin deine schwere Situation meisterst und wie gesagt, einfach den ein oder anderen Beitrag hier einfach mal links liegen lassen. Wir haben hier ja alle unser Säckchen zu tragen und das ist oftmals sehr schwer, bei den ganzen Irrungen und Wirrungen und dem nicht ernst genommen werden.



    Liebe Grüße
    Sunshine

    Was mir immer wieder auffällt ist, dass es selbst unter Fachpersonen scheinbar nur dann als Krankheit angesehen wird, wenn der Patient Höllenqualen leidet, also erst wenn er Depressionen oder andere Komorbiditäten hat. Was mich auch extrem ärgert ist, dass es immer noch keine einheitlichen Diagnoseverfahren gibt, denn dann wären wir einen Schritt weiter.

    Also ich muss einfach auch noch einmal meinen Senf dazu geben.

    Da ich ja nun sehr spät auch diagnostiziert wurde, habe ich wie Sunshine schon sagte, Einige Komorbiditäten, sprich

    Zusatzerkrankungen dadurch bekommen, die auch auf ein nicht behandeltes ADHS in der Kindheit von einem Arzt besstätigt wurden.


    D.h. würde diese Krankheit AD(H)S verhaltenstherapeutisch, wie auch medikamentös in der Entstehung also als Kind behandelt worden sein,

    wäre es vermutlich nicht zu den Zusatzerkrankungen gekommen, eine Art für mich im Unterbewusstsein zu Kompensieren, es auszuhalten, sich

    irgendwo selbst zu helfen, das Auszuhalten, den Druck etc. und dabei ungewollt in andere chronische Krankheitsbilder abzurutschen.

    Ich weiß auch aus Erfahrung, das in vielen anderen Kliniken AD(H)S immer noch ein rotes Tuch ist, oder sogar vom Pflegepersonal und Schwester,

    teilweise auch Ärzte, zwar unglaublich aber habe ich erlebt, überhaupt kein Wissen vorhanden ist, sprich AD(H)S schon mal gehört, das ist doch so eine Modekrankheit

    die bei sozial schwachen Kindern auftritt...

    Dies habe ich wortwörtlich zu hören bekommen in einer KJlinik, mit dem Zusatz von der Schwester, den Mist von Medikamenten brauchen Sie nicht,

    so und da war ich froh, dass ich diesen Diagnoseschlüssel hatte, und auch die Diagnose in meinem Entlassungsbericht.

    Da kann man sich vorstellen, was die Impulisivitätskontrolle eines AD(H)S`lers anbelangt, dass ich wie ein HB Männchen durch

    sämtlich Krankenhausflure gehüpft bin wutentbrannt, da halfen auch keine Skills.

    Es wirde heute für alles Mögliche Fortbildungen angeboten, aber weder meine ich jedenfalls, was Pädagogen, Pflegepersonal, etc. alles was damit

    in Berührung kommen könnte, wird meines Erachtens viel zu wenig aufgeklärt...

    LG Chaosfee

  5. #25
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    LIebe Chaosfee , ich wollte eigentlich jetzt nicht's mehr dazu sagen , aber Deine Geschichte hat mich berührt.

    Kann Deine Wut verstehen . Übrigens auch ich habe nicht "nur" ADS . ich habe schon seit meiner Jugend immer wieder an Depressionen gelitten , konnte mich damals aber immer wieder selbst aus den Depressionen befreien.

    Als ich dann Ende letzten Jahres einen Burnout erlitt suchte ich erstmals in meinem Leben "professionelle" Hilfe auf .

    Meine Ärztin vermutete hinter meiner Depression ADS , ich hörte dort das erste mal von dieser "Krankheit" und versuche seit her so viel wie möglich darüber in Erfahrung zu bringen , besonders auch im Ausstausch mit anderen Betroffenen.

    Danach kam die Abklärung bei einer Spezialistin , die dann auch ADS bei mir diagnostizierte , inklusive Depression und eine dementsprechende Behandlung begann die auch immer noch fortbesteht und wohl noch lange dauern wird.

    What ever, ich hatte zwar Glück , dass mir so eine Geschichte wie Deine erspart blieb , weil ich offenbar gleich an die rechten Leute kam , die sich mit ADS auskennen.

    Aber ich habe von vielen anderen Schicksalen gehört und gelesen , die Deinem ganz ähnlich sind.
    Es muss also wirklich so sein , dass vielerorts entweder keine , falsche oder unzureichende Kenntnis über ADHS/ADS vorhanden ist.

    Das führt dann wohl eben dazu das betroffene Menschen entweder erst spät in ihrem Leben , oder sogar nie diagnostiziert werden (bei mir übrigens auch erst im Alter von 49).

    Ich hoffe ich habe jetzt nicht wieder was falsches gesagt und das niemand auf mich los geht , ansonsten meinen Beitrag bitte einfach links liegen lassen , Danke.

    Ich wünsche Dir noch ganz viel Kraft , liebe Chaosfee und wünsche Dir alles Gute

    Lieber Gruss
    yuna

  6. #26
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 2.985

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Ich finde es auch schlimm, dass Menschen jahrelang an der reellen Ursache vorbei oder wie ich 55Jahre überhaupt nicht therapiert
    werden. Ich verstehe auch die Wut und den Ärger darüber.
    Aber ich denke dass es mich nicht voranbringt mich ewig damit zu beschäftigen.
    Ändern kann ich es ohnehin nicht mehr.

    Gesendet von meinem GT-I9301I mit Tapatalk

  7. #27
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 566

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    yuna schreibt:
    LIebe Chaosfee , ich wollte eigentlich jetzt nicht's mehr dazu sagen , aber Deine Geschichte hat mich berührt.

    Kann Deine Wut verstehen . Übrigens auch ich habe nicht "nur" ADS . ich habe schon seit meiner Jugend immer wieder an Depressionen gelitten , konnte mich damals aber immer wieder selbst aus den Depressionen befreien.

    Als ich dann Ende letzten Jahres einen Burnout erlitt suchte ich erstmals in meinem Leben "professionelle" Hilfe auf .

    Meine Ärztin vermutete hinter meiner Depression ADS , ich hörte dort das erste mal von dieser "Krankheit" und versuche seit her so viel wie möglich darüber in Erfahrung zu bringen , besonders auch im Ausstausch mit anderen Betroffenen.

    Danach kam die Abklärung bei einer Spezialistin , die dann auch ADS bei mir diagnostizierte , inklusive Depression und eine dementsprechende Behandlung begann die auch immer noch fortbesteht und wohl noch lange dauern wird.

    What ever, ich hatte zwar Glück , dass mir so eine Geschichte wie Deine erspart blieb , weil ich offenbar gleich an die rechten Leute kam , die sich mit ADS auskennen.

    Aber ich habe von vielen anderen Schicksalen gehört und gelesen , die Deinem ganz ähnlich sind.
    Es muss also wirklich so sein , dass vielerorts entweder keine , falsche oder unzureichende Kenntnis über ADHS/ADS vorhanden ist.

    Das führt dann wohl eben dazu das betroffene Menschen entweder erst spät in ihrem Leben , oder sogar nie diagnostiziert werden (bei mir übrigens auch erst im Alter von 49).

    Ich hoffe ich habe jetzt nicht wieder was falsches gesagt und das niemand auf mich los geht , ansonsten meinen Beitrag bitte einfach links liegen lassen , Danke.

    Ich wünsche Dir noch ganz viel Kraft , liebe Chaosfee und wünsche Dir alles Gute

    Lieber Gruss
    yuna
    Liebe Yuna,

    aber dass ist es ja eben, hier wird man verstanden, als wenn ich hier in einem Buch lese, was ich selber geschrieben habe.

    Das Schöne daran ist, dass die meisten wissen, was auch in Dir dann emotional vorgeht in diesem Moment.

    Man kann vielen Leuten erklären ich habe AD(H)S, die meisten sagen, ja habe ich schon von gehört.

    Aber keinen Plan, was es mit uns macht, das wir nicht filtern können, alles gleichlaut hören, mit den Geräuschen überfordert sind,

    anfangen müssen zu laufen, alles verlegen, dass ist ein großer Leidensdruck, von einer Arbeit zur Anderen weggelobt zu werden..

    Hier weiß man, na klar, ging mir doch ähnlich oder unterstützt sich irgendwie.

    Aber immer wieder sich rechtfertigen zu müssen, ja manchmal sogar dafür sich zu entschuldigen...

    Ich habe selber mal einen Youtube Film entwickelt über das ADHS bei Erwachsenen, weil es mich so beschäftigt hat,

    dieses auch einmal nach draußen zu bringen..

    Schön, jedenfalls hier zu sein.

    LG Choosfee

  8. #28
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 352

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Ich finde es auch schön hier zu sein.

    Gerade hier im Forum liest man so viel nette , gut gemeinte und verständnisvolle Beiträge , dass ist einfach nur beeindruckend und erfreulich , tut einem gut.

    Und Kritik , wenn sie freundlich formuliert wird , ist ja auch kein Beinbruch. Aber Sunpirat hat finde ich auch was wichtiges gesagt , ändern kann man eh nicht's.

    Auch wenn es vielleicht nicht jedem gegeben ist so locker damit umzugehen wie unserem lieben Sunpirat , sollte man es vielleicht einfach mal probieren das ganze etwas lockerer anzugehen.

    Zum Glück darf ja jeder hier im Forum auch seine eigene Meinung , oder Erfahrungen schildern und wird so akzeptiert wie er ist , dass ist sehr wertvoll und hoch zu schätzen. Ich habe jedenfalls kein Problem damit andere Meinungen gelten zu lassen und die Person trotzdem als Mensch zu schätzen.

    Wer hat schon die Weisheit allein für sich gepachtet?. Immer die richtigen Antworten parat und weiss "alles"?.

    Lieber Gruss
    yuna
    Geändert von yuna (19.04.2017 um 14:38 Uhr) Grund: Text eingefügt

  9. #29
    Impulsbombe

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 58
    Forum-Beiträge: 2.985

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Ich versuche meine Energie in Bahnen zu lenken wo ich noch was bewirken oder zumindest bewegen kann. Das ist im Hier und Jetzt möglich und nicht in der allerdings prägenden Vergangenheit.

    Gesendet von meinem GT-I9301I mit Tapatalk

  10. #30
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 705

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Mir geht es auch so, wie vielen anderen hier im Forum. Hier ist man unter Menschen, die einen verstehen und man nicht nur von der Umwelt kein Kopfschütteln sieht.
    Die Probleme sind hier keinem fremd.
    LG Murmel

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