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Diskutiere im Thema Frage ob es euch auch so ergeht im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 29
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Satin93 schreibt:
    Ist das denn bei euch oder jemanden genauso? Oder leidet man jeden Tag als betroffener an konzentrationsschwäche?
    Also früher war das so, dass ich Konzentrationsschwäche hat jeden Tag mehr mal's. Gab wie High Peaks verteilt auf den Tag welche ich ohne Medikamente nicht regulieren konnte.
    Inzwischen habe ich mir Techniken angewohnt welche mein "Reizüberflutungs"-Kanal (Alle Kanäle waren offen; Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Spüren) zu Fokussieren auf etwas, ich nenn das bei mir Hyper-Fokus. Dank dem Hyper-Fokus kann ich mich bündeln und auf etwas Konzentrieren, sehr hilfreich beim Lernen von Komplexerem Stoff fürs Studium wie z.B. das Fach "Pflegemanagement" und "Pflegediagnostik". Sind sehr trockene Fächer und Kopflastig.
    Was ich selbst merke bei mir z.B. ist die Schreibschwäche welche bis heute anhält, da kann ich wie nicht Fokussieren und muss es immer Gegenlesen lassen bei Arbeiten, oder hier im Forum bevor ich etwas Poste, knall ich den Text bei Word rein um die gröbsten Fehler auszumerzen.

    Noch ein anderes Beispiel was mich lange belastet hat ist wenn ich in die Stadt gehe um Einzukaufen. Da sind so viele Menschen und Reizungen vorhanden, hunderte Geräusche diverse Gerüche und viele Bewegungen... Früher war das ein Extremakt für mich und zerrte an meiner Energie und löste oftmals auch einen hyperaktiven Schub aus.
    Heute probiere ich alles wahrzunehmen ganz bewusst um es in den Hintergrund stellen zu können und als normal zu verspüren. Da es dann als Normal erscheint für mich habe ich meinen Fokuskanal offen für das was ich wirklich machen sollte und zwar Einkaufen und zwar gezielt und nicht die Hälfte zu vergessen.

    Wie ich auf diese Technik gekommen bin weiss ich selbst nicht mehr aber auf jeden Fall funktioniert es bei mir. Will damit sagen: Nicht jede/jeder ist für diese Technik geeignet und muss selbst einen Weg finden, aber evt. ist es einen Versuch wert und kann ein Input sein.

    MfG Flunkyshy

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.838

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    yuna schreibt:

    Ich kann Felis nur beipflichten , Von "Krankheit" ist bei ADHS/ADS nicht die Rede.
    Bitte beziehe das nur auf dich und nicht auf alle!

    Ich kann bei mir ganz eindeutig von einer Krankheit sprechen, mit hohem Leidensdruck und starken einschränkenden Symptomen. Deswegen lasse ich mich auch beim Arzt behandeln, mache Therapien und nehme Medikamente. Und deswegen habe ich vor/anstatt der Diagnose ADHS auch Diagnosen wie depressive Demenz, minimale cerebrale Dysfunktion oder frühkindl. Hirnschädigung bekommen. "einfach anders ticken" kann ich das nicht nennen..... ich ticke auch ganz normal.

    Ich habe z.B. täglich Konzentrationsschwierigkeiten, und ich habe diese auch wenn mich Dinge interessieren. Es gibt genau 2 verschiedene Auffassungen was ADHS ist, und das sowohl bei den Ärzten als auch bei den Patienten. Die Unterschiede sind u.a. auch in der Stärke und auch Häufigkeit der Konzentrationsschwierigkeiten zu erkennen (gerade bei dem vorwiegend unaufmerksamen Subtyp/"ADS"). Trotzdem haben alle die Diagnose ADHS, es ist also weder exklusiv das eine, noch das andere nur "richtig".

    Ich denke mal das du dieses "Muster" meinst, wenn du davon sprichst das du dir unsicher bist. Genauso unsicher bin ich mir aber auch, ob ich das selbe habe wie z.B. einige die hier schreiben. Es ist im Moment einfach eine blöde Zeit für diese Diagnose, es bedarf noch viel Differenzierung, und solange macht es einfach keinen Sinn unsicher zu sein, weil es niemand, nicht mal die Ärzte beantworten können. Von daher sollte man sich eher daran halten, ob die Therapie und Medikation hilfreich ist oder nicht, denn das ist ja auch eigentlich das wichtigste, der "Stempel" ist ja eher egal.

  3. #13
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 515

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Liebe creatrice

    Ich habe nur wiedergegeben was mir meine Psychologin die ADHS/ADS Spezialistin ist darüber gesagt hat.

    Ich selbst habe die Diagnose ADS , also mit Hauptmerkmal Aufmerksamkeits Schwäche.

    Aber ich gebe Dir natürlich Recht insofern das bis heute nicht eindeutig festgelegt ist ob es sich bei ADHS/ADS eben doch um eine Krankheit handelt.

    Es wird ja immer noch viel geforscht und wohl noch sein Zeit brauchen bis sich alle Spezialisten einig sind.

    In Deinem Fall wie Du es beschrieben hast kann ich Deine Meinung nachvollziehen.

    Es ist halt nicht einfach , oder besser gesagt unmöglich ADHS/ADS in eine Schublade zu stecken.

    Trotz gewissen Hauptmerkmalen , die ja vorhanden sein müssen um ADHS/ADS überhaupt diagnostizieren zu können , gibt es eben auch individuelle Unterschiede in Form und Ausprägung.
    Deshalb kann und will ich Dir nicht widersprechen , da hast Du sicher Recht.

    Lieber Gruss
    yuna

  4. #14
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.838

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Wenn das wirklich deine Psychologin gesagt hat, dann scheint sie keine Ahnung von ihrem Beruf zu haben. ADHS ist weltweit als eine Erkrankung anerkannt, deswegen gibt es auch einen internationalen Diagnoseschlüssel dafür. ADHS ist als Erkrankung anerkannt, weil es eben NICHT nur eine Marotte, oder ein andersdenken ist, sondern weil es Symptome verursacht, die Krankheitswert haben. Sollte deine Psychologin dich "diagnostiziert" haben und ihr beide nicht von einem Krankheitswert bei dir ausgehen, würde ich noch mal einen Arzt aufsuchen, denn es kann sein, das du (medikamentös) behandelt wirst, obwohl du gar nichts hast was (medikamentös) behandelt werden muss.

    Die Diagnose ADHS ist ja eben wegen der Symptome mit bestimmter Ausprägung der Unterschied zu einer Persönlichkeit, die eine Färbung in diese Richtung hat, aber keinen Krankheitswert.

    Zumindest sollte es so sein. Anscheinend sind wir aber bei der Diagnostik da angekommen, wo man gar nichts mehr klinisch ernst nehmen kann......

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.351

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    kenn ich leider auch und wann noch zusätzlich ärger leid wut trauer hinzukommen ist es um so schlimmer

  6. #16
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 515

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Meine liebe creatrice

    Ich versuche immer aufgeschlossen und offen zu bleiben für Anregungen und Kritik.

    Deshalb : Danke für Deine Kritik.

    Ich hatte ja bereits geschrieben , dass ich Deine Meinung nachvollziehen kann und in Deinem Fall verstehen kann , dass Dich meine Aussage , in der ich Felis unterstützt hatte , verärgert hat.

    Das Tut mir leid , Dein Lebensweg war und ist nicht einfach und ich habe höchsten Respekt vor Dir.

    In der Zwischenzeit habe ich diese Aussage , dass ADHS/ADS keine Krankheit ist , kritisch überdacht.

    Wenn man bei Google eingibt : Ist ADHS eine Krankheit , dann stösst man auf sehr widersprüchliche Aussagen.

    Es scheint zwei Lager zu geben , die einen die von einer psychischen , neurologischen und erblich bedingten Krankheit sprechen und die anderen die behaupten es gebe bis heute keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise um ADHS/ADS offiziell als Krankheit zu bezeichnen.

    Wer hat also Recht? , ich für meinen Teil bin zum Schluss gekommen , dass ADHS/ADS sehr wohl zur Krankheit werden kann , insbesondere durch die kombinierten Zusatz Erkrankungen wie : Depression , Sucht , Aggressivität usw. und der Leidensdruck dadurch so verstärkt wird , dass es eben behandlungsbedürftig wird.

    Man fühlt sich ja dann auch krank und leidet , hat in den verschiedensten Bereichen , Beruf , Schule , Partnerschaft usw. massive Probleme.

    Deshalb bin ich da anfangs wohl über's Ziel hinaus geschossen , habe aber Dank Deiner Kritik erkannt , dass es falsch ist , unbedacht so eine Aussage zu machen.

    Meine Psychologin , die eine anerkannte bekannte Persönlichkeit in ihrem Fach hier in der Schweiz ist , verteidige ich aber und stehe hinter ihr.

    Ich würde es mir nie anmassen ihr zu unterstellen , dass sie keine Ahnung hat. Diese Frau ist seit Jahrzehnten eine anerkannte ADHS/ADS Spezialistin , die sich auch ausserhalb ihrer
    Sprechstunden sehr stark für ADHS/ADS betroffene Menschen anagiert z.B. Vorlesungen gibt , Podiumsdiskussionen und Gesprächsgruppen führt und leitet.

    Du kannst also getrost davon ausgehen , dass bei mir keine falsche Diagnose vorliegt.

    Ich hoffe das ich nun Deinen Ärger etwas besänftigen konnte und Du heute noch eine schönen Oster Montag mit Deinen Liebsten verbringst , hoffentlich mit ein wenig Sonnenschein , bei uns ist das Wetter nämlich nicht so besonders.

    Lieber Gruss
    yuna
    Geändert von yuna (17.04.2017 um 13:55 Uhr) Grund: Schreibfehler

  7. #17
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Forum-Beiträge: 110

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Geht mir auch so , hatte ja mehrmals geschrieben bei Themen die mich nicht interessieren fühle ich mich wie Homer und stelle auf durchzug

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 615

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    @creatrice

    Es ist von Fall zu Fall unterschiedlich.
    Bei dir ist es ziemlich hart mit Einschränkungen, bei anderen eben nicht so.
    Ich habe als Erwachsene so gut wie keine Einschränkungen und die Meinung von Fachleute ist bei mir auch zweideutig; der einer sagt - es ist ADS, der anderer verneint es.

    Das ist wie mit Kurzsichtigkeit, einer der -1,5 Dioptrien hat, hat kein großes Problem damit und empfindet es nicht als Krankheit und ein anderer mit - 13 Dioptrien ist dadurch sehr eingeschränkt und fühlt sich dadurch behindert.
    Mich schränkt meine starke Kurzsichtigkeit viel mehr als meine leichte ADS, ich wurde wegen meinen dicken Brille gemobbt, ich könnte nie Führerschein machen und bin bei Berufswahl eingeschränkt.

    Ich fühle mich wegen ADS nicht krank und das ist dann meine Meinung

    P.S.
    vermutlich werde ich morgen auf die Arbeit auch nicht so konzentriert sein, habe 24 Stunden Rave hinter mir.
    Geändert von Felis (17.04.2017 um 20:16 Uhr)

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.838

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    Felis das du selbst dich nicht krank fühlst ist aber auch eine andere Aussage, wie das ADHS keine Krankheit ist.

    Wie stark oder schwach das bei jedem Einzelnen ist, steht ja auf einem anderen Blatt, und ich habe auch nicht dich gemeint, du hast ja das was du geschrieben hast auch auf dich bezogen. Ich habe meine Dinge auch nur auf mich bezogen, aber das ADHS weltweit als Krankheit anerkannt ist, und es auch genug Fälle gibt, die einen Krankheitswert haben, ist nun mal Fakt. Es ist nicht keine Krankheit (allgemein gesagt).

    Yuna deine Ärztin sagt das bei ADHS von Krankheit keine Rede sein kann, und das ist das, was mir bei einer angeblichen "Spezialistin" doch sehr komisch aufstösst. Ich bin auch nicht verärgert, ich kann diese Dame nur nicht in ihrer "Kompetenz" ernst nehmen.

  10. #20
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 706

    AW: Frage ob es euch auch so ergeht

    yuna schreibt:
    Meine liebe creatrice

    Ich versuche immer aufgeschlossen und offen zu bleiben für Anregungen und Kritik.

    Deshalb : Danke für Deine Kritik.

    Ich hatte ja bereits geschrieben , dass ich Deine Meinung nachvollziehen kann und in Deinem Fall verstehen kann , dass Dich meine Aussage , in der ich Felis unterstützt hatte , verärgert hat.

    Das Tut mir leid , Dein Lebensweg war und ist nicht einfach und ich habe höchsten Respekt vor Dir.

    In der Zwischenzeit habe ich diese Aussage , dass ADHS/ADS keine Krankheit ist , kritisch überdacht.

    Wenn man bei Google eingibt : Ist ADHS eine Krankheit , dann stösst man auf sehr widersprüchliche Aussagen.

    Es scheint zwei Lager zu geben , die einen die von einer psychischen , neurologischen und erblich bedingten Krankheit sprechen und die anderen die behaupten es gebe bis heute keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise um ADHS/ADS offiziell als Krankheit zu bezeichnen.

    Wer hat also Recht? , ich für meinen Teil bin zum Schluss gekommen , dass ADHS/ADS sehr wohl zur Krankheit werden kann , insbesondere durch die kombinierten Zusatz Erkrankungen wie : Depression , Sucht , Aggressivität usw. und der Leidensdruck dadurch so verstärkt wird , dass es eben behandlungsbedürftig wird.

    Man fühlt sich ja dann auch krank und leidet , hat in den verschiedensten Bereichen , Beruf , Schule , Partnerschaft usw. massive Probleme.

    Deshalb bin ich da anfangs wohl über's Ziel hinaus geschossen , habe aber Dank Deiner Kritik erkannt , dass es falsch ist , unbedacht so eine Aussage zu machen.

    Meine Psychologin , die eine anerkannte bekannte Persönlichkeit in ihrem Fach hier in der Schweiz ist , verteidige ich aber und stehe hinter ihr.

    Ich würde es mir nie anmassen ihr zu unterstellen , dass sie keine Ahnung hat. Diese Frau ist seit Jahrzehnten eine anerkannte ADHS/ADS Spezialistin , die sich auch ausserhalb ihrer
    Sprechstunden sehr stark für ADHS/ADS betroffene Menschen anagiert z.B. Vorlesungen gibt , Podiumsdiskussionen und Gesprächsgruppen führt und leitet.

    Du kannst also getrost davon ausgehen , dass bei mir keine falsche Diagnose vorliegt.

    Ich hoffe das ich nun Deinen Ärger etwas besänftigen konnte und Du heute noch eine schönen Oster Montag mit Deinen Liebsten verbringst , hoffentlich mit ein wenig Sonnenschein , bei uns ist das Wetter nämlich nicht so besonders.

    Lieber Gruss
    yuna

    Wer hat also Recht? , ich für meinen Teil bin zum Schluss gekommen , dass ADHS/ADS sehr wohl zur Krankheit werden kann , insbesondere durch die kombinierten Zusatz Erkrankungen wie : Depression , Sucht , Aggressivität usw. und der Leidensdruck dadurch so verstärkt wird , dass es eben behandlungsbedürftig wird.


    Ob AD(H)S nun eine Krankheit ist, oder nicht...?? dass was Yuna , s.o. geschrieben hat, trifft auf mich zu. Da mein ADHS jahrelang nicht behanelt wurde, habe ich viele Zusatzerkrankungen

    bekommen, insgesamt 3 Diagnosen, diese wären mir vermutlich erspart geblieben, wenn ich als Kind rechtzeitig behanedlt worden wäre, wie auch der Prof in der Klinik

    für ADHS im Erwachsenenalter immer wieder betonte.

    LG Chaosfee

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