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Diskutiere im Thema Wie geht es Euch im Alltag? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 149

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    Jaimi84 schreibt:
    Zum Theme. Sich abgrenzen.. Ist es ADS typisch dass man zuviel Mitgefühl für andere hat? Gerade als Krankenschwester sollte man zwar empatisch sein, aber sich das Leid von anderen auch nicht zu seinem eigenen machen.. Meint ihr sowas kann man lernen?
    Hallo Jaimie,
    ich bin noch nicht so lang dabei, daher kann ich zu den meisten deiner Punkte nichts sagen. Aber das mit dem Mitgefühl kenne ich. Hast du auch schon so oft den Spruch gehört "du bist zu gut für diese Welt" ? Dass du, wenn du kannst, anderen immer helfen willst? Als Krankenschwester ist das wirklich sehr schwierig. Ich selber bin Arzthelferin, weiß also genau, was du meinst ... Hm, ob man das lernen kann? Ich weiß es nicht. Mir fällt es jedenfalls sehr schwer, wenn ich einen Patienten - dem es offensichtlich nicht gut geht - abweisen muss, weil es der Chef so entschieden hat ...

    Bei mir war heute wieder mal so ein Tag den man echt in die Tonne treten kann ...
    Ich weiß nicht, ob man am 2. Tag mit Ritalin Adult schon etwas merken kann, aber ich hatte den Eindruck, dass es mir heute morgen besser ging. Also eben dass ich mich besser konzentrieren konnte, nicht so viele Fehler gemacht habe und irgendwie "wacher" war.
    Heute so gegen 10 Uhr schlug es aber voll um: ich war totaaal müde und durcheinander wie sonstwas. Konnte mich kaum auf die Arbeit konzentrieren, habe vieles vergessen was zur Folge hatte, dass ich alles mehrmals kontrollieren musste. Dadurch war ich aber viel langsamer und hatte den ganzen Vormittag keine Zeit zu essen o.O.
    Aber am Schlimmsten waren diese - wie soll ich es ausdrücken - vielleicht Wortfindungsstörungen? Keine Ahnung. Ich sollte einem Patient Anweisungen geben - was ich ein Jahr lang täglich mache. Dabei wollte ich nur einen kleinen Teil weglassen (nämlich "mit dem Rücken zur Wand") und zack war der ganze Text weg. Ich also nur rumgestammelt und Redepausen gemacht um zu überlegen, was ich denn nu eigentlich habe sagen wollen .......
    Am Nachmittag wurde es dann zwar wieder besser, aber die Zerstreutheit blieb.

  2. #32
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.166

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    Heute so gegen 10 Uhr schlug es aber voll um: ich war totaaal müde und durcheinander wie sonstwas. Konnte mich kaum auf die Arbeit konzentrieren, habe vieles vergessen was zur Folge hatte, dass ich alles mehrmals kontrollieren musste. Dadurch war ich aber viel langsamer und hatte den ganzen Vormittag keine Zeit zu essen o.O.
    So was sieht entweder nach Rebound aus oder nach überdosierung.

    Als ich mit Medis eingestellt war, hat mich sehr geholfen alles zu schreiben was ich beobachte mit die Uhrzeiten. Machst du es schon?

  3. #33
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 149

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    mj71 schreibt:
    So was sieht entweder nach Rebound aus oder nach überdosierung.

    Als ich mit Medis eingestellt war, hat mich sehr geholfen alles zu schreiben was ich beobachte mit die Uhrzeiten. Machst du es schon?
    Bisher habe ich es nicht aufgeschrieben (nehme das Medi ja erst seit gestern). Also Überdosierung kann ich mir eigentlich nicht so wirklich vorstellen bei 10mg ... oder?

  4. #34
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.166

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    Wenn es ehe kurz nach Einnahme ist und dann später wieder alles ok ist, kann es mit 10 mg schon sein. Wir reagieren sehr unterschiedlich darauf.

    Wenn es ehe 3-4 Stunden nach einnahme, dann spricht es mehr für ein Rebound. Es ist dann ehe kurz und danach ist wieder wie ohne Medis.

  5. #35
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 149

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    Danke für deine Erklärung mj71. Das spricht dann wohl eher für Rebound, da ich das Medi um 5:50 genommen hatte .... was macht man da?

  6. #36
    Zissy Stardust

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.565

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    @Jaimi84

    Hallo,

    ich finde es immer sehr zwiespältig, einem völlig fremden Menschen aus der Entfernung "Ratschläge" geben zu wollen,

    aber da Du ja ausdrücklich nachfragst, will ich Dir als ein Feedback auf Deinen Text die Gedanken mitteilen,

    die mir beim Lesen durch den Kopf gingen:

    Du bist derzeitig im Verkauf tätig, der Umgang mit den Kunden macht Dir Spass, Du machst Deine Sache gut und erntest Anerkennung -

    klingt ja vergleichsweise erstmal gar nicht so übel.


    Du fühlst Dich aber von vielem genervt und weder ausgefüllt noch ausgelastet.

    Was GENAU nervt Dich denn an Deiner Arbeit?

    Was FEHLT Dir, um Dich erfüllt und ausgelastet fühlen zu können?

    Ist es für Dich zwingend notwendig, diese Erfüllung im Beruf zu finden

    oder wäre es für Dich auch denkbar, Dir außerberuflich das zu holen, was Du brauchst?

    Und wieder: Was GENAU ist es denn, das Du zu brauchen glaubst?


    Du hattest einen Burnout.

    Du hast Dich sicher mit der Thematik beschäftigt und wirst wissen,

    welche Persönlichkeitsmerkmale die Entstehung eines Burnouts begünstigen und welche davon Du in Dir selber findest,

    deshalb möchte ich Dir zu dem Thema -im Moment- keine weiteren Fragen stellen.

    Du weißt sicher auch, dass KRANKENSCHWESTER einer jener Berufe mit den höchsten Zahlen bei der Diagnosetellung "Burnout- Syndrom" ist.

    Klingt es für Dich wirklich nach einer guten Idee, ausgerechnet eine solche Ausbildung nochmal aufgreifen zu wollen, nur,

    "....um endlich mal etwas zu Ende" gebracht zu haben?


    Momentan gelingt es Dir besser als in der Vergangenheit, Deine Grenzen zu spüren (und auch zu zeigen, wie ich einfach mal annehme).

    Du beschreibst Dich als stark "mitfühlend".

    Ich will mal ganz absehen von den belastenden Folgen,

    die der tägliche Umgang mit bestimmten Formen des Leidens bei Deinen Patienten aufgrund dieser Eigenschaft für Dich haben könnte....:

    Besonders stark mitempfindende Menschen sind weit überdurchschnittlich anfällig für sogenannte "moralische Appelle" -

    woraus etwas weniger empfindsame Chefs und Kollegen sehr, sehr gerne Kapital schlagen, wenn es um deren eigene Interessen geht.

    Da kann das "Eigene Grenzen spüren und zeigen" im (Krankenhaus-) Alltag aber sowas von flott wieder verlorengehn....


    Ob man es wirklich "lernen" kann, das Leid anderer Menschen nicht zu seinem eigenen zu machen, weiß ich nicht.

    In Deinem Fall erscheint mir -völlig subjektiv und aus der Ferne- ein Krankenhaus als der letzte Ort, an dem Du mit dem Lernen beginnen solltest.

  7. #37
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.166

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    DreamFlower schreibt:
    Danke für deine Erklärung mj71. Das spricht dann wohl eher für Rebound, da ich das Medi um 5:50 genommen hatte .... was macht man da?
    Da tust du nur rechnen wie lange es wirkt, und so die nächste Einahme. Hast du auch gemerkt nach wieviel Zeit es anfängt zu wirken?

  8. #38
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 149

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    Bisher kann ich noch nicht genau sagen, wann die Wirkung einsetzt. Muss ich mal weiter beobachten.

  9. #39
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADS / ADHS
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    Halle zusammen

    Erst einmal Danke für Eure zahlreichen Antworten! Mal eine allgemeine Frage. Habt ihr auch so Stimmungsschwankungen? Denn als ich diesen Beitrag geschrieben habe ging es mir von der Stimmung her nicht so gut. Am nächsten Tag. War ich zwar genauso der Meinung, fand es aber nicht mehr ganz so schlimm.. Kennt ihr das auch ? Diese Schwankungen?

    @Spätzünder: Auch Dir Danke für Dein ehrliches Feedback. Ich habe es mir durchgelesen und ich muss sagen. In vielen Dingen hast Du Recht! Ich weiß ja dass ich für diesen Beruf eigentlich zu sensibel bin. Doch mich fasziniert die Medizin an sich sehr. Wenn ich mein Abi geschafft hätte, hätte ich Medizin oder Psychologie studiert. Das sind halt so Dinge, die mich interessieren.

    Was mich an meinen jeztigen Beruf nervt bzw welche Erfüllung ich dort erleben muss? Wie gesagt ich habe das Gefühl und das klingt blöd.. Ich bin dort einfach unterfordert. Jeden Tag ist es das gleiche. Ware auspacken veräumen, Kunden beraten. Wenn nichts los ist. Stehe ich auch nicht rum, weil das kann ich aufgrund von meiner Natur schon gar nicht . Sondern ich sortiere halt dann die Regale. Schiebe einen Karton mit dem anderen zusammen usw... Momentan ist alles interessant, weil vieles neu ist und viel lernen muss. Doch ich weiß es kommt wie es bis jetzt bei jedem Beruf im Verkauf war. Es fängt an mich zu langweilen. Die rumsteherei, Ware veräumen usw.. Ich kann es einfach nicht beschreiben..

    Bei der Krankenschwesterausbildung musst ich mit dem Kopf denken. Vieles ableiten. Auch sehr viel lernen und medizinisch wissen. Warum gebe ich den Pat jetzt dieses Medikament, auf was muss ich da achten? Was muss ich bei diesem Pat beachten, was bei dem anderen?

    Das komische ist. Da konnte ich 10 Patienten haben. Aber ich wusste bei jedem Einzelnen was er vom pflegerischen her braucht. Da habe ich selten etwas vergessen , was wichtig oder vom Arzt angeordnet war. Ich wurde dort auch viel von meinen Ausbildern gelobt auch von den Patienten, weil ich sehr gut mit den Menschen umgehen konnte.
    Ich war sehr einfühlsam. Wusste obwohl sie nichts zu mir gesagt haben, was sie in den moment brauchten. Egal ob es bei dem Patienten zu sein und nichts zu sagen sondern nur da zu sein die Hand zu halten oder mit ihm über Dinge reden, die ihn belasten. Es gab auch viele positive und schöne Momente. Da bin ich heim und hatte das Gefühl etwas sinnvolles getan zu haben und fühlte mich gefordert. ABER und da hast Du Recht.. Leider auch oft ÜBEFORDERT: nicht vom fachlichen her sondern vom emotionalen. Ich konnte das alles die ganzen Eindrücke, manches Leid einfach nicht mehr Filtern. Alles wurde zur Belastung. Und kurz nach der Zwischenprüfung also ein jahr vor dem Staatsexamen kam der Burnout. Mein Körper hat die Notbremse gezogen.. Wenn man es so sehen will..

    VIelleicht hast Du Recht.. Es wäre unvernüftig mich wieder dem auszusetzen. Doch wie gesagt ich habe immer das Gefühl ich kann mehr.. Ich will mehr machen.. Nur das Problem ist leider so. Vom Kopf her könnte ich vieles schaffen. Nur sobald Druck oder Belastung von ausse kommen- halte es ich nicht lange aus. Für mich ist das alles doppelt so schlimm wie für andere.

    Ich kann mich noch errinern. Ich hab mal bei einem Schuhgeschäft gearbeitet. Wir hatten gerade Räummungsverkauf, weil wir umgebaut haben. Es war mehr Arbeit. Sehr viel stress.. Meine Kollegen waren auch fertig keine Frage . Doch nach dieser Phase. war ich erstmal 2 Wochen krank, weil ich null Stressresistent bin .. Und das ist mein Problem..

    Da bin ich mir eben nicht sicher ob man das lernen oder mit Medikamente kompesieren kann?! Ich finde es halt schade, dass ich soviel Potenzial habe, aber es nicht nutzen kann. Aber vielleicht sollte ich es anders sehen und meinen Ausgleich dann in meiner Freizeit suchen?

    Da mache ich eben die Musik. Ich singe.. Trete auch öffentlich auf. Dort bekomme ich meine Anerkennung. Bald kommt auch meine eigenen Homepage.. Das mache ich auch gut. Aber irgendwie habe ich da das Gefühl.. Ich singe aus Leidenschafft, aber vieles mache ich auch um eben das im Beruf zu kompensieren. Ich sag immer.. Wenn ich schon in meinem Beruf das nicht machen konnte was ich wollte dann soll mir wenigstens meine Musik bleiben. Und dafür tue ich wirklich viel!

    Aber vielleicht sollte ich die Annerkennung nicht von Aussen suchen. Denn ich glaube da ist man oft verloren. Ich glaube ich sollte lernen, mir selbst die Annerkennung zu geben. Zu mir selbst zu sagen. Trozt ADS trotz mein anders sein, meine verpassten Chancen. Bin ich gut und liebenswert so wie ich bin! Ich darf anders sein! Ich darf so sein wie ich bin! Und ADS hat mir ja nicht nur schlechtes gebracht sondern auch vieles gutes!

    Dank ADS bin ich so empatisch,sehr kreativ, neugierig, kann mich schnell auf neue sachen einstellen, kann höchstleistung bringen, wenn mich was interssiert, bin offen, hilfsbereit, habe einen hohen Gerechigkeitssinn, ich habe einen hohen Kampfgeist, und ich finde ich bzw wir machen mit ADS die Welt ein bisschen bunter.. Es wäre langweilig wenn alle gleich wären.. Ich glaube ich sollte mir das mehr zu Herzen nehmen..

    Es ist jetzt so wie es ist. Und ich will das Beste daraus machen..


    Auf jeden Fall danke für Deinen ehrlichen konstruktiven Beitrag!

    Ich wünsche Euch allen wunderschönen Sonntag!

    LG Jaimi

  10. #40
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.166

    AW: Wie geht es Euch im Alltag?

    Wegen die Stimmungsschwankungen: Es gehört zu ADS! Ich habe es auch und ich finde es oft anstregend... Ich denke, es trägt ziemlich dazu bei dass ich nicht so belastbar.

    Auch bin ich schneller gestresst als anderen... Medis helfen da ein bisschen und sonst muss in der Freizeit genug Ausgleich geben.

    Wegen die Annerkenung: Sich selber Annerkennung zu geben ist sehr wichtig! Aber die von aussen auch. Daher, sich Menschen suchen die einem gut tut und die anderen, wenn möglich aus der Weg gehen.
    Andere ADSler, die wissen was für Schwierigkeiten haben, können mich auch manchmal Annerkennung geben, dort wo anderen keine geben, weil sie keine Ahnung haben was es für uns heisst...

    Ich sage mich oft dass ich was ich erreicht habe, ist auch trotz ADS. Ich erreiche weniger als jemand ohne ADS, aber ich behalte im Kopf wie schwierig es ist für mich und dass doch einiges geschafft habe.

    Sonst vermeide ich die Verben "müssen" und "sollen" weil sie mich stressen... "Können", "dürfen" und "wollen" finde ich besser.

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