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Diskutiere im Thema Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 20

    Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    Hallo zusammen,

    ich habe mehrere Themen, die ich gerne mit euch diskutieren würde. Dafür starte ich ein paar threads, damit es etwas besser strukturiert wird. Top-down

    Meine Frage an alle:
    - wie es wäre für alle ADHSler, wenn wir entsprechend unserer Besonderheiten von der Gesellschaft behandelt wurden? Wenn wir als Hilfesuchende angenommen werden, die nur etwas mehr Sicherheit im Leben brauchen.
    - Wie wären eures Leben und ADHS-Verlauf, wenn die Umgebung nur aus ADHS-Betroffenen und ADHS-Kenner (Angehörigen) bestehen würde? In der Umgebung könnte man normal sein, wie alle.

    Klar ist es eine reine Hypothese, dass Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel zur Verbesserung unserer Lebensqualität und Symptomatik sind. Ich will es aber mit euch mindestens testen.


    Als Hintergrund:
    Ich bin zwar frisch Diagnostizierter und beschäftige mich mit dem Thema ADHS erst seit kurzem. Nur finden ich wenig im Netz. Wenn ich mein Leben beobachte, stelle ich fest, dass ein gesellschaftlicher Druck und die Nicht-Akzeptanz meiner Besonderheiten von der Gesellschaft mein Leben wirklich stark beeinflusst haben. Ich war immer ein ADHSler. Es hat mich nicht gestört, bis ich die Uni verlassen habe. Bis dahin habe ich vom ADHS und der Begabung nur profitiert. Ich könnte auch mehr mit voller Aufmerksamkeit erreichen, aber ich war mit meinem Leben glücklich. Und mehr brauche ich nicht. Ohne Porsche kann ich wunderbar leben.

    Wir sind die Ersten, die durch eine schnelle Industrialisierung, heutiges Verständnis von Erfolgskriterien im Beruf und das Wechseln vom Jagen zum Farmen betroffen wurden. Wir sind aber nicht die Letzten, die beim Rennen in die Digitalzukunft zur Gesellschaftsrand geschoben werden. Alle LKW-, Taxi- und Busfahrer erwartet unser Schicksal in ca 10 Jahren, von der Gesellschaft als dumme Pechvogel abgestempelt zu werden. Nur gibt es keine Tabletten für sie.
    Wichtig: nach meiner Meinung!

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    Also erstmal das mit den Jägern und Farmern ist eine These eines Nicht-Mediziners, die eigentlich unter Medizinern nicht unbedingt Anklang findet.
    Selbst wenn diese These stimmen würde, so würde ein ADHSler auch als Jäger unglaubliche Probleme haben. Wenn wir mal einen kurzen Ausflug in die Welt der Tierjäger machen, Wölfe, dann sind die Rudelführer die souveränen Tiere, die nicht aufbrausen. Wölfe die durch Impulshandlungen die Jagd gefährden, also damit das Rudel, werden ausgeschlossen, verjagt. Ebenso andere Tiere die das Rudel durch ihr Verhalten oder ihre Defizite stark gefährden.

    Ich kann mir wirklich schwer vorstellen, das ein impulsiver, emotional labiler, unaufmerksamer, evtl. motorisch auffälliger ADHSler in der rauen Welt der Jäger so viel besser leben würde.


    Sicherlich würde eine bessere Akzeptanz sich positiv auf die Psyche auswirken, aber eine absolutes Eingehen auf meine Defizite z.B. hätte mich nie das Abitur machen lassen, wäre man nach der Empfehlung des Kinderneurologen für eine Sonderschule gegangen, ich hätte keine abgeschlossene Ausbildung, sondern würde immer noch in einer Behindertenwerkstatt sein, wo ich auch mal "geparkt" war. Ja, ich habe unglaublich unter dem Stress in Schule etc gelitten, war viel krank und habe so einige Federn gelassen, aber ich habe auch Bildung genossen, die ich so nie bekommen hätte. Einen Mittelweg gibt es in meinem Fall nicht.
    Ich profitiere sehr von Nicht-ADHSlern, sie helfen mir, sie zeigen mir Wege auf, sie übernehmen Dinge die ich nicht kann. Ich möchte ehrlich gesagt nicht in einer Welt meinesgleichen leben. In meinem Fall heisst Akzeptanz der ANgehörigen auch, das sie für mich finanziell aufkommen, das sie mir seit klein auf meine Defizite ausgleichen müssen, enormer Mehraufwand. Ich würde das auch nicht für alle wollen.

    Es gibt natürlich auch andere Verläufe, die mehr oder weniger relativ gut durchs Leben kommen, für die die Gesellschaft das "Hauptproblem" ist, für die kann ich aber nicht sprechen. Ich kann trotz meiner Defizite auch in dieser Gesellschaft für mich normal sein, und meine Begabungen haben nichts mit ADHS zu tun, sondern mit meinen Erfahrungen, vllt auch mit Glück und Genetik, aber vor allem mit von mir erbrachten Leistungen und Lebensführung, die ich mir selbst erarbeitet habe, trotz ADHS und nicht durch ADHS.

  3. #3
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 20

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    creatrice schreibt:
    Ich kann mir wirklich schwer vorstellen, das ein impulsiver, emotional labiler, unaufmerksamer, evtl. motorisch auffälliger ADHSler in der rauen Welt der Jäger so viel besser leben würde.
    Danke für deine ehrliche Antwort.

    Über das Leben als Jäger ist keine Rede. Aber wenn deine Defizite kein Nachteil für andere Menschen in der Umgebung wären, weil sie gleiche Denkweise haben. Als Beispiel, leben in einer ADHS-Kommune, wo es keine Sonderschule oder Behindertenwerkstatt gäbe. Alles ist voll normal, weil es dem ADHSler normal ist. Alle bekommen gleiche Behandlung und sind finanziell gesichert.

    Stellen wir uns vor, dass alle ADHSler nach Mars geschickt werden, weil sie da bessere Überlebenschancen haben.

    Es klingt erst utopisch, aber es gibt schon funktionierende Beispiele (nicht ADHS spezifisch).

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    Als Beispiel, leben in einer ADHS-Kommune
    DA würde ich gerne mal Mäuschen spielen ...

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    Selbst wenn diese Utopie eine reale Option wäre, denke ich nicht, das es so viel besser wäre. Ich möchte nicht nur von impulsiven Hyper und unaufmerksamen Hypos umgeben sein. Ich habe die gleiche Denkweise wie auch Nicht-ADHSler, ich habe Ansichten die einige teilen und andere nicht, egal ob ADHS oder nicht.

    Ich lebe mit einem ADHSler zusammen, ich komme aus einer Familie mit vielen psychisch Erkrankten, für mich ist so einiges "normal", aber das ist trotzdem kein Zuckerschlecken. Das ist anstrengender als mit Gesunden. Mit meinem Partner habe ich trotzdem auch Konflikte wegen typischen ADHS Problemen. Und wir sind wirklich beide sehr verständnisvoll. Typisch ADHS ist das riskante Autofahren, mein Vater hat meine Mutter behindert gefahren und gefährdet uns heute noch jedes Mal wenn wir in das Auto steigen. Er reagiert impulsiv und dadurch auch sehr unvorhersehbar und ungerecht. Mein Freund schickt den Kellner auch 5x weg, weil er sich nicht entscheiden kann, ich lebe seit 3 Monaten mit ihm ohne Küche, also ohne Herd und Spülbecken etc, weil er sich erst nicht entscheiden konnte und jetzt immer wieder irgendwas anfängt und nichts zu Ende bringt, ich komme auch nicht voran, weil ich schnell überanstrengt bin. Was soll mir das bringen wenn sowas Normalität wäre? Wenn das von der Gesellschaft akzeptiert ist? Ich sehe keinen Vorteil.

    Ich sehe aber einen Vorteil, das es z.B. Medikamente gibt, die vllt andere vor negativen Konsequenzen eines ADHSlers bewahren, Medikamente die Leuten helfen die eben nicht ihr Leben zufriedenstellend meistern können, weil es eben nicht Normalität ist.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 158

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    creatrice schreibt:
    Also erstmal das mit den Jägern und Farmern ist eine These eines Nicht-Mediziners, die eigentlich unter Medizinern nicht unbedingt Anklang findet.
    Selbst wenn diese These stimmen würde, so würde ein ADHSler auch als Jäger unglaubliche Probleme haben. Wenn wir mal einen kurzen Ausflug in die Welt der Tierjäger machen, Wölfe, dann sind die Rudelführer die souveränen Tiere, die nicht aufbrausen. Wölfe die durch Impulshandlungen die Jagd gefährden, also damit das Rudel, werden ausgeschlossen, verjagt. Ebenso andere Tiere die das Rudel durch ihr Verhalten oder ihre Defizite stark gefährden.
    Hier betrachtest du aber nur die ADHSler wie sie in der heutigen Gesellschaft sind. In der sie still, konzentriert und angepasst sein müssen. Mein Sohn spielt Fußball. Er liebt Fußball. Es ist kein Vereisssport, sondern ganz entspannt, ohne Druck. Er kann sich konzentrieren!! Und wie!!
    Auch in seiner Lieblingsbeschäftigung geht er auf. Da hat er diese Hyperkonzentration, die ADSler in Aktionen haben, die sie aus intrinsischer Motivation heraus machen.

    Ich bin mir sicher, dass ein Jäger eine sehr hohe intrinsische Motivation hat, zu überleben. Da wird er ganz sicher seine Impulse unterdrücken können.

    Wäre unsere Gesellschaft nicht so leistungsorientiert und wäre es möglich, dass ADHSler ohne Druck ihren Talenten folgen könnten, mit sozialer Kontrolle, die versteht und unterstützt anstatt zu verurteilen, da denke ich schon das das Leben für sie ein anderes wäre.

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    Ich bin in einem Jagdhundverein. Da sind nur Jäger. Ein Jäger wartet 90% seiner Zeit, 9% erledigt er Aufgaben die mit seinen Utensilien zu tun haben, und 1% ist er aktiv mit Adrenalin etc.

    Dein Sohn wird nicht jeden Tag bis an sein Lebensende Fussball spielen, er hat die Diagnose sicherlich nicht, weil er so ausgeglichen und super konzentriert ist. ADHSler haben auch ein Recht auf Privatleben, auf soziale Interaktionen, Bildung etc. Das sind die größten Problemfelder. Fussball ist es nicht. Innere Unruhe lässt sich auch nicht immer durch Sport vertreiben. Ein ADHSler leidet für gewöhnlich unter seinem ADHS, und das nicht nur, weil er in dieser Gesellschaft lebt.

    Im Übrigen gibt es auch nicht nur hyperaktive ADHSLer, das ist eher der kleinste Teil von allen.

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 158

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    Ja, mein Sohn leidet unter seiner ADS, oft weil er merkt, dass er anders ist als andere. Meistens aber, weil er drauf gestoßen wird. Von der Lehrerin, weil er nicht so am Unterricht teilnehmen kann, wie sie das möchte oder von den Mitschülern, die ihn nervig finden. Er leidet sehr unter dem Druck, der in der Schule erzeugt wird und dem er nicht standhalten kann.
    Ich rede nicht davon, dass Fußball das Allheilmittel ist, sondern davon, dass er sich dort konzentrieren kann, WEIL er sich dort gut fühlt. Weil er dort angenommen wird, auch mal rumhampeln kann, nicht ruhig sein muss, nicht als nervig beschimpft und ausgeschlossen wird. Er ist Teil des Teams und fühlt sich wertvoll.
    Wie oft, kann er das im Alltag behaupten? So gut wie nie!!! Dort ist er der nervige Störenfried.
    Das was mir aber auffällt, ist: das er sich seiner zugewiesenen Rolle fügt. Und das finde ich traurig. Er behauptet von sich, nichts zu wissen und nichts zu können und das nur, wenn er aus der Schule kommt.
    Deshalb bin ich mir 100% sicher, dass es ihm deutlich besser gehen würde, würde man ihm mit etwas mehr Verständnis begegnen.
    Geändert von Darina (26.02.2017 um 23:28 Uhr)

  9. #9
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    Sicherlich, das habe ich auch nicht bezweifelt. Aber es wird nicht seine ADS Symptome weg machen wenn man ihm anders begegnet.

    Wie gesagt, ADHSler haben auch Probleme mit verständnisvollen Personen, und auch mit sich selbst, zumindest wenn das ADHS einen gewissen Stärkegrad hat. Finanzielle Einbußen aufgrund von Vergesslichkeit und Desorganisation haben nichts mit der Gesellschaft zu tun, Impulsivität, Entscheidungsschwierigkeiten quälen auch innerlich den ADHSler selbst. Immer wieder Dinge doppelt tun, immer wieder was vergessen nervt auch ADHSler selbst. Viele ADHSler leiden selbst unter ihrer Unordnung. Etc etc....

    Vielleicht ist es ja auch wirklich so, das er in der Schule Defizite hat. Dafür kann doch aber die Gesellschaft nichts. Das ist es ja eben, entweder man geht drauf ein und fährt das Leistungsniveau runter um auf die Defizite einzugehen, sei es nun Aufmerksamkeit oder oder.... oder die Defizite fallen eben im Gegensatz zu anderen auf. Das ist nun mal so, wenn man krank/behindert ist.

    Aber es ist doch nicht gerecht, das eine ganze Klasse aufgehalten wird, nur damit ein oder zwei Schüler nicht so auffallen. Natürlich ist das in dem Sinne ungerecht, weil ja keiner für Krankheit was kann, aber die Gesunden können auch nichts dafür.

    Wenn ein einzelner dem allgemeinen Druck nicht standhält, dann muss er sein Umfeld ändern, aber das Umfeld muss sich nicht auf einen einzelnen hin ändern. Das wäre unverhältnismäßig.
    Geändert von creatrice (26.02.2017 um 23:47 Uhr)

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 158

    AW: Soziale Aspekte - Sicherheit und Wohlgefühl als Haupthebel beim AD(H)S

    Wir haben Inklusion in Deutschland, was bedeutet, dass jeder in seinem Tempo und nach seinen Möglichkeiten lernen können muss.
    Für körperlich behinderte Kinder werden Rampen gebaut. Taube und stumme Kinder bekommen einen Schulbegleiter, Kinder mit geistiger Behindetung, Stunden bei Förderlehrer. Was bekommen ADHSler? Nichts. Wir Eltern mussten 1.5 Jahre kämpfen, damit unsere Kinder bei Stillarbeiten Kopfhörer und bei Klassenarbeiten Kopfhörer und Sichtschutz bekommen. Und siehe da, die Kinder wurden deutlich besser.
    Ich halte nichts von der Friss-oder-Stirb die Mehrheit hat eh Recht- Mentalität. Ich finde mehr Menschlichkeit und Verständnis für Minderheiten ist mehr als angebracht.
    Und Nein, natürlich wird ein Mensch dadurch seine Symptome nicht los, aber er bekommt Unterstützung trotz seiner Symptome am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.
    Denn, wenn ein ADHSler sein Umfeld so weit ändern müsste, dass er keinen Druck von außen mehr spürt, dann müsste er sich in seiner Wohnung verkriechen.

    Ich würde mir keine Gesellschaft/Kommune wünschen, in der es nur ADHSler gibt. Ich würde es mir wünschen, dass es eine Gesellschaft gibt, in der es normal ist, nicht normal zu sein.
    Geändert von Darina (27.02.2017 um 00:56 Uhr)

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