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Diskutiere im Thema Ironie (Selbstorganisation) im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 126

    AW: Ironie

    Asperger hab ich noch vergessen. Eigentlich hatte ich schon fast jedes psychische Symptom. Borderline ähnliches Verhalten bis herzneurose. Psychotisches hinein steigern.

  2. #12
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 126

    AW: Ironie

    Wenn ich das schreibe, bekomme ich grundsätzlich keine Antwort mehr....
    Daraus leite ich mal ab, dass ich wohl der einzige bin, der alles an psychischen Störungen in sich vereint. Seufz.

  3. #13
    bin eine Piratin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.750

    AW: Ironie

    Medhikhinet, dann ist es eine genausogroße Leistung, arbeiten zu gehen und eine halbe SpüMa auszuräumen wie es diese Leute mit den 10 kindern und 12 Hunden. REspekt
    meine Belastung ist deutlich höher als vor 10 Jahren und dennoch packe ich mein Leben besser eben dank der Adhs-Diagnose und den Medis. ich packe das nun ungefähr so wie ein Normalo. und es kostet mich viel weniger Energie. aber es reicht eben nicht, einfach ein paar Tabletten zu nehmen und eine Diagnose zu bekommen, ich musste ganz neu lernen und das nachholen was zumindest etliche Normalos von Klein auf lernten. damit will ich eigentlich sagen, dass ein Normalo einfach aufgrund vieler Dinge viel mehr "schafft" als ein Adhsler. nicht, weil er stärker oder so ist, sondern ganz einfach, in dem er wesentlich gesteuerter und selbstorganisierter ist als ein Adhsler. Gegen uns ist ein Normalo ein energiesparender Schlenderer, während wir auf der gleichen Strecke hin und zurück laufen, ständig die Straßenseite wechseln, ständig stehen bleiben, uns verirren, von Dingen am Wegesrand ablenken lassen, dann wieder abhetzen, um wieder auf gleicher höhe zu sein wie der Normalo, um dann wieder x Umwege zu machen. Wenn der Normalo also mit uns gemeinsam startet und auch am selben Ziel ankommt, ist er 5 km in einem möglichst schonenden Tempo gegangen und wir die dreifache Strecke auf dem gleichen Weg gegangen, hatten nie ein moderates Tempo, sondern sprinteten wie irre usw. Wenn wir am Ziel ankommen, sind wir also völlig erschöpft und fertig, während der Normalo so fit ist wie zu Anfang. und wir schauen ihm staunend zu, was er noch alles nach dem "Rennen" schafft, während wir keuchend am Boden hängen.
    ich lerne gerade zu gehen wie ein Normalo. trainierte dafür aber viele Jahre.
    und du hast noch eine Kugel an jedem Fuss und Bleigewichte in jeder Tasche und ein Gummiband, welches an dir zieht und gehst in Flipflops und deine Brille verloren und kannst die Wegweiser nicht lesen oder so

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 126

    AW: Ironie

    Du hast Recht. Mit der Zeit bin ich maximal frustriert und resigniert und sah kein Licht mehr. Vielleicht muss ich mal wieder nach vorne schauen.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 126

    AW: Ironie (Selbstorganisation)

    Wahrscheinlich bin ich einfach eher Autist mit ADHS als umgekehrt. Denke mal der normale ADHSler kann problemlos einkaufen oder mit anderen Menschen umgehen etc. Und Zwänge hat er vermutlich auch nicht.

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 6.847

    AW: Ironie (Selbstorganisation)

    Also ich kann nicht problemlos einkaufen. Für mich ist das meist die Hölle und mir wird richtig speiübel um so bunter und größer der Supermarkt ist.


    Was tust du eigentlich gegen deine Symptome? Machst du Therapie?


    Es ist übrigens eher unwahrscheinlich, das man ganz viele psychiatrische Diagnosen auf einmal hat, meist sind das einfach nur verschiedene Diagnosen von verschiedenen Ärzten. Teils zählst du ja auch Symptome auf die zu Diagnosen gehören.

    Ich habe in meinem Leben bestimmt über 15 verschiedene Diagnosen erhalten, wenn ich die alle summieren würde und ernst nehmen würde, dann würde ich wahrscheinlich aufgegeben haben. So ein bisschen empfinde ich das bei dir. Das ist schade.

    Hast du denn mal in einer Therapie gelernt, wie du z.B. aus Gedankenspiralen raus kommst? Oder wie du dir Zeitpläne machst, oder deine Reserven besser und sinnvoller nutzen kannst? Kannst du vielleicht darauf zurückgreifen?



    Nein, du bist kein sonderbares Wesen was es so nicht gibt, du bist "einfach" noch oder wieder ganz am Anfang und musst dich da rausschaufeln (lernen).

  7. #17
    Ist interessiert

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Ironie (Selbstorganisation)

    Hallo Medhikhinet,

    mal abgesehen davon, dass Dein Text hammergeil ist, habe ich mir diese Frage seit meiner Diagnose auch schon oft gestellt und ich finde, das ist ein ernstes Thema.

    Ich finde, es ist in diesem Zusammenhang auch völlig egal, ob das jetzt gespieltes Glück oder Flucht von den NT's ist oder nicht (obgleich ich dieser Einschätzung folgen würde). Ich kenne Menschen (persönlich!), die Vollzeitarbeiten gehen, mind. einem Hobby folgen, ein Ehrenamt bekleiden und nebenbei noch Bücher schreiben.

    Für mich ist das eine Erkenntnis, die ich einfach lernen muss zu akzeptieren: ich werde so etwas niemals hinbekommen. Nach einem normalen Arbeitstag bin ich erstmal Stunden damit beschäftigt, mich zu beruhigen, von den Eindrücken zu erhohlen, wieder "bei mir selbst" anzukommen (falls letzteres mir überhaupt möglich ist, was ich eher bezweifeln würde), als dass ich dann noch irgendetwas produktives machen könnte!

    Einerseits traurig, andererseits ist es mir mittlerweile auch egal. Ich kanns ja doch nicht ändern!

    Oder wie der Buddha so schön sagt: Hast Du ein Problem, versuche es zu lösen. Kannst Du es nicht lösen, mache kein Problem daraus.

    Und ich glaube auch nicht, dass Du der einzige bist, der ADHS'ler & Autist ist. Auch so einen Menschen kenne ich persönlich und hier im Forum gibt es ja auch einen eigenen Bereich dafür. Zu den anderen Störungen würde ich eher sagen: vielleicht sind es schlicht Symptome der beiden genannten Störungen. Depression bspw. ist ja oft eine Folge nicht behandelter ADHS (bei mir übrigens auch). Angst und Panik vielleicht auch. Und extreme Unruhe - ja, aber hallo! Die hab ich volle Lotte und mien Arzt hat mir gesagt, dass das in jedem Fall ein typisches ADHS-Syndrom ist.

    Und nur für's Protokoll: viele ADHS'ler können nicht problemlos einkaufen (das kann ich genauso wenig wie creatice) und mit anderen Menschen umgehen!

    Vertraue bitte nicht nur auf Tablette! Versuche auch andere Dinge! Yoga zum Beispiel oder Sport oder was auch immer Dir Spaß macht.
    Wichtig ist doch auch, nicht stehen zu bleiben und in seinen Problemen und Symptomen zu versinken!

    Ich wünsch Dir Erfolg und Kraft!

    Lieben Gruß
    MrsChapman

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 509

    AW: Ironie (Selbstorganisation)

    @ Medhikhinet

    Erstmal, Dein Text ist sehr witzig .

    Zum eigentlichen Problem: wer weiß wie es hinter den Kulissen aussieht ... persönlich, also als reale Freunde oder Bekannte kenne ich solche Perfektos nicht. Unglaublich viele Menschen öffnen zum Beispiel ihre Post nur selten oder gar nicht. Ich kenne auch einen (nach aussen hin) erfolgreichen Juristen, der sich zuhause nicht auf bestimmte Stühle setzen kann, sich 200 mal am Tag die Hände wäscht und psychisch komplett am Ende ist.
    Der macht im normalen Leben einen ziemlich seriösen, gefestigten und organisierten Eindruck und geht auch täglich nach der Arbeit joggen.

    Die Perfektion der Dinge bekommt man heute doch hauptsächlich virtuell präsentiert. Also per Facebook, WhatsApp etc. ... Du wirst ja nicht 24 Stunden neben dem perfekten Kollegen verbringen und erleben wie der sich abends um elf benimmt, wenn 5 von den 10 Kindern Brechdurchfall haben und der Hund parallel gerade Junge wirft.

    Ganz ehrlich: je lauter virtuell gejubelt wird wie fürsorglich der Partner, wie lieb die Kinder, wie herzig die Enkel,
    sind, wie toll das selbst angepflanzte und gekochte Essen ist, wie schön die Sonne gerade durch die Wolken bricht, wie anregend die Gesellschaft ist in der man sich gerade befindet, umso mieser sieht es in der Regel hinter den Kulissen aus. Es mag Ausnahmen geben, aber als Faustregel kann man das schon sagen.

    Klar hat jeder mal einen schönen Moment den er gerne teilt, aber wenn es nur noch Superlative sind, dann ist meist was faul. Ich sage es mal so, wenn die Runde von Freunden / Familie / Vereinskollegen so wahnsinnig spannend, lustig und erfüllend wäre, hätte man wohl nicht das Bedürfnis andere ständig zeitgleich davon auf WhatsApp und Facebook zu informieren.

    Als ich kürzlich ein Studium anfing war ich anfangs ziemlich eingeschüchtert, weil es allen (ausser mir) so leicht zu fallen schien. Meine Therapeutin und später auch eine psychologische Beraterin der Uni machten mir bewußt, dass wir heute im Zeitalter der Castingshows leben und viele Menschen darauf getrimmt sind keine Schwäche zu zeigen. Die Anzahl der Psychosen bei jungen Studenten steigen auffällig, die Abbruchrate im ersten Semster beträgt 40 % und spätestens im 3. Semester sitzen viele dann heulend beim Therapeuten und kommen mit der Diskrepanz zwischen Schein und Sein nicht mehr klar.

    In gewisser Weise bleibt uns ADHSlern nicht viel anderes übrig als zu unseren Defiziten zu stehen - sie sind einfach so offensichtlich - das bedeutet aber nicht dass Perfektion normal ist. Perfektion ist die Ausnahme.

  9. #19
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 509

    AW: Ironie (Selbstorganisation)

    P.S.

    Noch ein Beispiel von mir selbst: eine Verhaltenstherapeutin zweifelte mal offen an, dass ich ADS habe, schliesslich erschiene ich u.a. pünktlich in ordentlichem Zustand zu unseren Terminen.

    Ersteres stimmt zwar, was sie nicht sehen konnte war, was mich dieses pünktliche Erscheinen an halben Nervenzusammenbrüchen und halsbrecherischen Fahrten durch die Stadt kostete. Ich bin so darauf getrimmt meine Unzulänglichkeiten zu kaschieren, dass locker eine Therapeutin täusche. Kein Wunder: Da stecken 40 Jahre Training drin.

    Die Frau kann nicht ahnen, dass ich schon vor dem Verlassen des Hauses kurz vorm Kollaps war, weil ich 1. zu spät aufgestanden bin, 2. vorher noch schnell was für die Arbeit fertig machen musste 3. mich zusätzlich noch vertrödelt habe, 4. dann meine Schlüssel nicht fand ich 5. beim Rausgehen über den Krempel im Flur stolperte und mich dabei mit Kaffee überschüttet habe 6. deshalb schnell noch was neues anziehen musste 7. dann erneut meine bereits gefunden Schlüssel nicht fand ich dann 8. viel zu spät für den Bus dran war 9. merkte dass ich zusätzlich nicht getankt habe 10. mit offenen Fenstern zur Tankstelle fahren muss, weil mein Auto nach verfaulter Milch stinkt, weil ich vergessen hatte dass da ein Becher Milchkaffee drin umgekippt ist 11. ich in beängstigender Geschwindigkeit zur Therapie fahre 12. Schräg auf dem Gehweg parke wofür ich später noch ein saftiges Knöllchen kassieren werde, das ich monatelang nicht zahlen werde, bis es gut das doppelte an Strafe kostet13. in den vierten Stock rennen muss, weil der Aufzug kaputt ist 14. noch schnell aufs Klo muss um nicht schwer schnaufend mit wirren Haaren, verschmierter Wimperntusche und verschwitzt ins Zimmer zu stolpern.

    Also komme ich (für mich wie ein Wunder) gerade noch zur rechten Zeit in ordnentlichem Zustand sanft lächelnd durch ihre Tür geschlendert und wenn sie fragt wie es mir heute geht, sage ich: "Ach ganz gut, danke" ,während mein Auto nach alter Milch müffelnd im absoluten Halteverbot steht, meine Wohnung von der Suchaktion und dem verschütteten Kaffee wie ein Schlachtfeld aussieht, ich selbst habe um 14 Uhr nachmittags noch nicht mal gefrühstückt und könnte mich vor Frust und Erschöpfung eigentlich direkt schon wieder ins Bett legen. Das ist bei mir einfach eintrainiert und das werde ich so schnell auch nicht los.

    Diese Pfuscherei wird bei Durchschnitts-Menschen auch da sein, wenn auch (hoffentlich) auf einem etwas weniger hohen Level nötig. Also wie gesagt: nicht alles ist so wie es scheint.

    Wohl dem der zu seinen Schwächen stehen kann. Ich kann es leider nicht immer.
    Geändert von Pepperpence ( 6.03.2017 um 17:40 Uhr)

  10. #20
    Bin hier neu, seid lieb zu mir

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 13

    AW: Ironie (Selbstorganisation)

    hallo.
    Dein Text könnte von mir sein, allerdings weiß ich nicht, ob ich ihn so lustig hätte formulieren können...

    Mein Lieblingssatz zu meinem Mann, wenn mal wieder gar nix geht und er mir sagt, dass ich mir zu viel zumute beginnt mit.....ABER DIE ANDEREN.... ja, augenscheinlich gibt es Menschen, die den Alltag irgendwie besser hinbekommen, die viele Freunde haben, am Wochenende feiern gehen oder irgend was anderes tolles unternehmen... ich bin am Wochenende froh, wenn ich meine Ruhe habe... ich habe Kinder, der kleine ist bei mir ( 9 Jahre alt und ADHS, dazu ein kluger Kopf und dann auch noch - schon in diesem jungen Alter- depressiv).
    Das Leben mit ADHS und den - ich sage immer "umliegenden Ausfällen" weil ADHS, die Ausprägung und die Symptome und auch die Rundherum -Störungen ja sehr vielfältig sein können- ist einfach anstrengend.
    Ich habe schon alles versucht, Putzpläne, Zettel an den Türen die deklarierten... nimm was mit raus.. oder so... früh schlafen, spät schlafen, ach alles mögliche.. und dennoch gibt es Tage, an denen einfach gar nichts geht, und ich genau wie du, froh bin, es morgens irgendwie zur Arbeit geschafft zu haben... dort möglichst unauffällig und ziemlich unproduktiv die Zeit rum zu bekommen .. nach Hause... puh, kein Fussball oder so... Kind geht zum Kumpel... Yeah... ab auf die Couch...
    Manche Tage bin ich etwas dynamischer, dann kann ich vielleicht noch die Spülmaschine ausräumen... aber so richtig viel mehr schaff ich dann irgendwie nicht... Leider gehöre ich auch noch zu den Menschen, die nicht "NEIN" sagen können und sich immer noch irgendwas zusätzliches aufladen...
    Das macht es dann noch schlimmer... und ich packe meine Aufgaben immer irgendwie auf den letzten Drücker und dafür bleibt alles andere liegen... Zeitweise sieht es zu Hause aus, als hätten wir dunklen Teppich.. dabei haben wir Laminat und Hund und Katze... aber ich schaffe es oft ewig nicht, mal zu saugen...
    Und bei "allen" anderen ( also gefühlt) sieht es trotz in meinen Augen ähnlicher Belastung ( also auch Vollzeitjob und Kind) irgendwie immer wie geleckt aus...
    Ich bin in einem Haus aufgewachsen, wo es immer super sauber und ordentlich war... das wurmt dann zusätzlich, denn natürlich würde ich es auch gern so haben... aber ich schaff es nicht..wenn sich spontaner Besuch ankündigt, bekomme ich Zustände... dann wird in einer Hauruck Aktion der untere Bereich des Hauses halbwegs begehbar gemacht... nach oben sollte dann aber lieber keiner gucken.. das Chaos von unten verlagert sich nur eine Treppe höher und verstärkt das dort sowieso herrschende Chaos noch... Im Moment ist es ganz schlimm... ich lerne für eine Prüfung.. 3. und letzter Versuch. Druck enorm hoch.. Viele vor mir haben diese blöde Prüfung schon geschafft.. ICH kriegs nicht hin... Ich lerne nur noch.. aber irgendwie weiß ich nicht, wie man effektiv lernt und vergesse alles gleich wieder... andere können das besser...manchmal wär ich gern wie die ganzen anderen Leute... wenigstens ein kleines bisschen...
    Ich bin auch ganz selten pünktlich. Egal, was ich anstelle, ich bin irgendwie immer spät dran...

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